Beiträge von Palim

    Ich baue es auch bei anderen Elternabenden ein.

    Ja, das finden manche Eltern übergriffig, ebenso wie Hinweise zu gesunder Ernährung, sinnvolles Üben, Hausaufgabenzeiten und vieles mehr.

    Anderen hilft es womöglich und vieles, das die einen als Selbstverständlichkeit ansehen, ist für andere neu oder eine Hilfe im Umgang mit den eigenen Kindern.

    Ähnliches denke ich hinsichtlich medizinischer Versorgung und den Anspruch auf Hilfen. Viele Eltern wissen nicht, was möglich ist oder sehen keine Notwendigkeit bzw. sehen sie erst viel später.

    Es gibt nun einmal Menschen, die diese Laute oder Vokallängen unterscheiden können, und andere, die das nicht können. Entsprechend können Letztere sich vieles nicht erschließen und die Regeln sind undurchsichtig und willkürlich, während sie für Erstere offensichtlich sind.

    Es gibt Kinder, die nach vielen (jahrelangen) Übungen zum Silbenschwingen die Silbentrennung nicht beherrschen.

    Sie hilft bei Doppelkonsonanten einschließlich tz, ck nicht, wie ja in den Links deutlich benannt ist.

    Ich habe übrigens entdeckt, dass es in den NDS. Curricula auch falsch steht, so verbreitet sich Didaktik, die Kindern nicht hilft und wird auch in Schulbüchern übernommen, die kaum oder gar nicht geprüft werden.

    Bei einigen, die es nicht wahrnehmen können, helfen Übungen, bei anderen nicht, ein Farbenblinder wird auch nicht besser in der Wahrnehmung der Farben, wenn an ihm viele bunte Sachen zeigt, vielleicht eher darin, Nuancen zu unterscheiden.

    Da gibt es noch einiges, was zu erforschen wäre. Dass es Menschen mit eingeschränkter auditiver oder visueller Wahrnehmung gibt, ist an sich bekannt, nicht aber, wie groß die Auswirkungen sein können.

    Den Gedanken hatte ich auch schon öfter und habe es irgendwann einmal selbst thematisiert.

    Einladen kann man z.B. Smiley.eV, vielleicht kann man das über eine Beratungsstelle oder den Träger organisieren.

    Auf den ersten beiden Elternabenden, wir haben einen vor und einen nach den Ferien, gibt es aber so viel zu erläutern und zu klären, dass das Thema verpuffen wird. Den Eltern schwirrt in der Regel der Kopf, gerade für die, die das erste Kind einschulen, ist vieles neu, sie haben Fragen, Gedanken, Befürchtungen, auf die man eingehen sollte.

    Nein,

    das Zebra setzt die Unterscheidung spätestens in Klasse 4 nach/mit Erarbeitung der Vokallänge, Übungen zur Vokallänge gibt es in jedem Schuljahr.

    Auf dem Zebra-Blog gibt es eine gute Erklärung zu Doppelkonsonanten und verschiedenen Ansätzen (silbenbasierte, Vokallänge) und den Schwierigkeiten, Kritik am „Hören der Doppelkonsonanten“ findet man bei Thome.

    https://zebrafanclub.de/doppelkonsonan…ilbenschwingen/

    https://www.praxis-foerderdiagnostik.de/doppelmitlaut/

    Und an der Stelle frage ich mich, wie man darauf kommt, dass Kinder in der 2. Klasse, die gerade noch die Buchstaben erarbeitet haben und nun beginnen, selbstständiger die Wortschreibungen zu erfassen, diese Analysen vornehmen können.

    Das kommt auf das Bundesland und die Bewerbungsverfahren an.

    Es gibt in einigen Bundesländern

    - schulscharfe Ausschreibungen, also wählt die Schule mit aus, sind es mehrere Bewerbungen, kann die Schule zumindest ein Votum abgeben, sind es wenige Bewerbende für viele Stellen, können die Bewerbenden überlegen, welches Angebot sie annehmen möchten.

    - Stellenausschreibungen an den Schulen, bei denen eine Besetzung wahrscheinlicher oder gegeben ist. Damit will man vermeiden, dass Stellen unbesetzt bleiben.

    Auch über Versetzungsverträge oder Abordnungen gibt es eher die Tendenz dazu, bestimmte Schultypen leichter versorgen zu können als andere.

    Bei uns auch,

    Ausnahmen durch Zusammensetzungen, wie auch in "Brotzeit" kann man dann immernoch aufgreifen oder zur Diskussion stellen,

    das ist den meisten Kindern aber sofort klar.

    Nur die Arbeitsbedingungen sind nicht gut und zur Zeit kündigt fast jede Woche ein/e neuer Kollege/Kollegin, was das Arbeitsaufkommen für die verbleibende Lehrerschaft natürlich erstmal erhöht.

    Ich bin nicht in Berlin, sondern weitab, irgendwo in der Botanik,

    kann aber sagen, dass es an staatlichen Schulen auch so ist, dass eine Menge Kolleg:innen fehlen und die verbleibenden Lehrkräfte das Arbeitsaufkommen untereinander teilen, einschließlich der Betreuung von Referendaren, Praktikanten, Abordnungen, Vertretungen und Aushilfen.

    Was wäre es deiner jetzigen SL denn wert (und möglich), dich zu halten?

    Ich glaube, Caro07 und ich gehen von einem anderen Ansatz aus:

    Du hast vor Augen, dass Wörter mit kurzem Vokal vorsortiert angegeben sind, in denen dann ein tz einzuseten ist oder markiert werden soll.

    Im Anschluss werden Wörter mit tz geübt - gesammelt, abgeschrieben etc.

    Wir gehen eher auf den Aspekt, dass die Kinder selbstständig anhand der Länge des Vokals auf eine Regel schließen und diese dann anwenden, entweder um z/tz oder k/ck einzusetzen oder um weitere Behauptungen/ Regeln zu begründen oder zu negieren.

    Bei der zweiten Vorgehensweise kann man die Wörter mit tz und ck mischen, weil es immer auf der gleichen Regel basiert.

    Bei der ersten Vorgehensweise geht es eher um das Kennen von Wörtern mit tz, quasi als Merkwörter, wobei gefestigt werden soll, dass immer ein kurzer Vokal vorangeht.

    Es gibt nur diese Seite zum tz, deswegen bin ich irritiert, dass bereits auf der Wiederholungsseite im Zebra 4 der Merksatz mit l, m, n und r thematisiert wird.

    Vielleicht sind unsere Ausgaben gar nicht identisch?

    Der Merksatz mit l,m,n.. wird im Zebra 4 nicht thematisiert,

    aber es wird in unserem Zebra schon auf den Wiederholungsseiten unterschieden, ob man z/tz oder k/ck einsetzt, beides jeweils auf einer Seite.

    Dementsprechend wird doch "nur" die Regel erklärt, dass eben tz nach kurzem Vokal folgt und dann Lernwörter mit tz durch einsetzen / Reime geübt oder stehe ich gerade auf dem Schlauch.

    Wenn das in eurem Zebra so ist, könnte man es so als Ziel/ Kompetenz formulieren.

    Ich habe zufällig das Werk Zebra 3/4,

    Bei uns ist Klasse 3 von 4 getrennt ... und vermutlich hast du eine Ausgabe für BY!?

    Das sind ja ominöse Schulbücher, die andernorts nicht verwendet werden, die Ausgabe BY wird immer getrennt aufgelegt, die anderen BL teilen sich oft die Ausgaben.

    Die Vorschläge finde ich gut, ich würde ähnlich arbeiten, es setzt aber voraus, dass die Kinder mit Forscheraufträgen umgehen können und genug Kinder in der Klasse sind, die a) lange/kurze Vokale unterscheiden und b) Sprache analysieren und Erkenntnisse formulieren können.

    Möglich wäre auch, die allgemeine Regel vorab zu erarbeiten und in der Vorführstunde dann Behauptungen zu l,m,n,r und ei/au/äu oder sogar ie zu bearbeiten.

    Dabei kann man differenzieren und nur das Wortmaterial auswerten lassen oder die Behauptungen mit der sonst üblichen Regel abgleichen/ begründen lassen.

    und 2. passiert das in der Regel nur in den großen Ferien und selbst dann werden die nachträglich bezahlt, wenn du bis (ich meine es war so, bin mir aber bei der Anzahl unsicher) 7 Wochen nach >Ferienende weiter beschäftigt wirst.

    Diese Regelung gibt es in anderen BL auch, was dazu führt, dass man die Vertretungsstellen so zögerlich besetzt, dass die 7 Wochen rum sind. Oft wird erst noch abgewartet, die Stelle offiziell für Erfüller ausgeschrieben, abgewartet, dann sind Herbstferien und danach immer 7 Wochen rum.

    Eine Garantie für bezahlte Ferien hat man also nicht.

    Ich stelle mir auch die Frage, worauf du in dieser Stunde hinaus willst.

    Dazu muss man aber auch wissen, wie fit die Klasse ist und was man erwarten kann.

    Bei wie vielen SuS erwartest du, dass sie lange und kurze Vokale nicht unterscheiden können?

    Kannst du ihnen Hilfestellungen geben?

    Warum trennst du tz und ck? Weil du 2x in etwa den gleichen Ablauf haben willst, um dann in der Überprüfung etwas zu zeigen, was die Kinder an sich schon können?

    Inwieweit sind die Kinder entdeckendes Lernen oder Gespräche über Schreibweisen gewohnt? (z.B. Wort/Satz des Tages, Erläuterungen zu Fresch-Strategien)

    Man kann

    - sich auf die Regel mit dem kurzen Vokal beziehen und dann Übungen anbieten.

    - Wortschreibungen diskutieren und Begründungen zuordnen/ verbalisieren lassen (kurzer betonter Vokal, 1 Konsonant vs. langer Vokal/ 2 Vokale)

    - die Regel (l,m,n,r) mit einbeziehen und als Begründung hinzuziehen

    Man könnte auch die Regel (l,m,n,r) als Einstieg/ Impuls nutzen und sie mit Hilfe von Wortmaterial belegen UND mit Hilfe der üblichen Regel mit kurzem Vokal erklären.

    Die Unterscheidung der Selbstlaute und das Einsetzen von z/tz ist im Zebra 4 angeführt, allerdings auch schon auf den vorderen Wiederholungsseiten. Entsprechend muss es im Zebra 3 auch solche Übungen geben (habe ich nicht vorliegen).

    Nein, musst du nicht,

    aber ich darf das, weil es in meinem Repertoire vorhanden ist, eine Möglichkeit bietet, die in einer Studienauswertung von anderen Studien zwar nicht günstig abschneidet, aber bei diesem einzelnen Fall Hilfe bieten könnte, die allen das Leben und Lernen erleichtert, das Aki d wahrnimmt, die Eltern wahrnimmt, die Beziehung verstärkt, das Problem ergründet, die Wahrnehmung der Professionalität erhöht und womöglich zum Ziel führt… sonst ist es die falsche Maßnahme.

    Da stellt es sich womöglich heraus, dass dies zwar generell als unwirksam gilt, aber in der Realität durchaus bestimmten Kindern hilft, die in den Studien gar nicht differenziert in den Blick genommen wurden.

    Ich kann aus Studien zu Effekten allgemeine Schlüsse ziehen und Grundlegendes für meinen Unterricht nutzen, wenn ich mich an meiner Schule aber immer nur nach dem allgemeinen Durchschnitt richten soll, kann ich in meinen Klassen einpacken. „Normal“ oder „Durchschnitt“ sind selten gesehene Gäste.

    Oh, über den Nutzen der Kenntnisse zu Effektstärken lässt sich sicher trefflich streiten.

    Letztlich geben sie einen Anhaltspunkt, was bei vielen Kindern positiv wirken kann, nicht aber, was bei diesem einzelnen Kind mit seinen besonderen Bedürfnissen helfen wird.

    Ich sage es noch einmal: wenn ich vor Ort auf eine externe Diagnose warten will, dauert es 1-2 Jahre, bis es ein Schriftstück dazu gibt. Diese Jahre verliert das Kind.

    Ich kann aber auch auf z.B. eine beobachtete Hörproblematik eingehen, wie ich es nach der Diagnose mache. Dann würde ich zusätzlich die Eltern schicken, in der Hoffnung, dass sie sich kümmern und es abklären lassen - in diesem Beispiel zielgerichtet gleich zum Pädaudiologen mit Erfordernis bestimmter Tests. Nach der Diagnose kann ich dann auch einen Nachteilsausgleich ansetzen oder einen Unterstützungsbedarf anstreben.

    Gleiches gilt für eine Menge anderer Hindernisse oder Hürden, weshalb Kinder auf anderen Wegen lernen wollen oder sollten.

    icke schreibt zwar, dass man nicht alles lösen kann, aber auch, dass man versucht abzuklären, woher die Schwierigkeiten kommen und wie das Kind gestrickt ist.

    Dazu brauche ich keine Diagnose von außen, sondern eine Einschätzung meinerseits, um dies dann im Unterricht dem Kind zuträglich zu bedenken.

    Die entsprechende Differenzierung wählt man und evaluiert sie und korrigiert oder erweitert sie.

    Das macht man täglich, vielfältig, mit und ohne Förderplanung, mit und ohne Unterstützungsbedarf, allgemein und individuell und es schadet nicht, andere Lehrkräfte um weiteres Handwerkszeug zu fragen.

    Manchmal sind es ganz banale Sachen, die helfen, manchmal bekommt man etwas vorgeschlagen, das man längst im Repertoire hat, aber an das man nicht gedacht hat.

    Und im kollegialen Austausch ist es auch gut, wenn man abgleicht oder dann auch gesagt bekommt: „mehr geht nicht“.

    Für den Führungsbereich stimmt das jedoch leider mit der mageren Bezahlung. Welcher Manager eines Unternehmens mit Verantwortung für 1.000 Personen (z.B. am Gymnasium) geht nur mit A16 nach Hause?

    Ich gebe dir mal die Antwort, die du selbst vergibst:

    Es gibt wohl kaum einen Beruf, bei dem man vorher ganz genau weiß, was man verdienen wird. Augen auf bei der Berufswahl gilt nicht nur für die verbeamteten Maden im Speck sondern auch für diejenigen, die sich - zumindest theoretisch - ja alternativ in der freien Wirtschaft eine goldene Nase hätten verdienen können.

    Ja, deine Zusammenhänge sind andere, aber warum kann man den A12-Kolleg:innen Ratschläge erteilen, dass sie doch wussten, was auf sie zukommt, das aber für sich selbst mit nicht sehen?

    Ich bin nicht sicher, ob es in NDS überhaupt einen Quereinstieg in der Grundschule gibt, aber zu Punkt 3:

    Wir haben viele neue Leute an der Schule und ja, die meisten äußern entsetzt, wie viele verhaltensauffällige Kinder und Eltern es gibt, auch in Bullerbü auf dem Land.

    Warum du bei Vertretungen hospitierst und wer es wirklich mit welcher Ausbildung ist, weiß ich nicht, aber auch in Hessen gibt es einen Lehrkräftemangel, darum ja auch die Möglichkeit zum Quereinstieg. Entsprechend mau ist die Versorgung an der Schule, was mit sich bringt, dass Unterricht vertreten wird und dass die ausgebildeten Lehrkräfte sich die außerunterrichtlichen Aufgaben, z.T. auch Klassenleitungen teilen müssen, also immer noch mal mehr übernehmen und das über viele Jahre.

    Gerade Hessen ist dafür bekannt, dass es schon vor 20 Jahren keine festen Stellen vergeben hat, sondern Kehrkräfte viele Jahre in Folge als Vertretungen ohne Vertrag über die Sommerferien verheizt hat. Diese Lehrkräfte, sofern sie überhaupt noch in den Schulen sind, sind jetzt die, die den Mangel irgendwie aushalten müssen und deine Ausbildung übernehmen.

    Deine Ausbildung kommt noch hinzu und auch wenn du später das System entlasten sollst, ist es jetzt eine von zu vielen Aufgaben.

    Wenn es so unklar ist, was du wann wo machen sollst, würde ich bei der zuständigen Stelle etwas Schriftliches erbitten. Sollte das keinen Erfolg haben, kann ggf. die Schulleitung noch mal fragen. Wenn die Ausbildung erst zum 1.8. beginnt, ist dies offenbar der Vorlauf und bietet dir die Möglichkeit, schon mal die Abläufe in der Schule zu ergründen. Wirst du später in bestimmten Fächern oder Klassen ausgebildet, würde ich mich um Hospitationen darin bemühen.

    Ich reize bei solchen Kindern aus, was geht und was nicht, womit man das Kind locken kann und was es absolut unkonzentriert werden lässt.

    Danach wähle ich dann Möglichkeiten, die dem Kind entgegen kommen, und nähere mich immer weiter einer verbesserten Beschulung an.

    Wollte ich auf irgendwelche Überprüfungen Dritter warten, wären 2 Schuljahre rum, das dauert mir zu lang. Man kann es parallel dazu anstoßen und alle möglichen Register ziehen, im Unterricht reagiere ich trotzdem vor einer Diagnose.

    Ist das Kind überfordert, würden einfachere Aufgaben immer gleicher Aufgabenstellung helfen. Später müsste man dann überlegen, welche Aufgaben erledigt werden müssen, um die grundlegenden Kompetenzen erreichen zu können.

    Ist das Kind unterfordert, schaltet es ab, sobald es die Aufgabe verstanden hat, um sich der ewigen Wiederholung zu entziehen. Auch beim Üben und immer gleichen Aufgaben schalten diese Kinder ab, verzögern, machen höchstens das Allernötigste, suchen Auswege, entziehen sich, rebellieren. Später müsste man dann gemeinsam erarbeiten, welche grundlegenden Aufgaben verpflichtend bleiben und was danach/dazu ermöglicht werden kann.

    Hat das Kind ein Hörproblemen, kann es in Einzelsituationen folgen, in der Gruppe oder Klasse ist das Filtern der Umgebungsgeräusche so anstrengend, dass es bald unterbleibt. Später müsste man einen Weg finden, die Ansprache an das Kind zu finden und das Kind selbst zu unterstützen, Kommunikationshindernisse zu bewältigen.

    Das Marburger Konzentrationstraining wird hier von Ergotherapeut:innen angeboten, es findet in einer Gruppe statt. Dafür ein Rezept zu bekommen, ist ein Glücksspiel, ich kenne Eltern, die es selbst gezahlt haben.

    Ich schließe mich Caro07 an: wenn die Ursache nicht gefunden ist, wirkt es nur bedingt. Vielleicht gibt es Kinder, die daraus Regeln mitnehmen und sich stärker darum bemühen. Aber wenn das Kind dem Unterricht nicht folgen kann, muss es sich ausweichend verhalten, was soll es sonst tun?

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