Dem Ausgangspost ist nicht mal zu entnehmen, worum es überhaupt gehen soll.
Doch, da stehen einige Hinweise, worum es gehen soll. Übrigens auch ein Hinweis darauf, dass die Kollegin Materialien, die sie findet, auf den Unterricht mir ihren Förderschüler:innen anpasst.
Inzwischen gab es eine Konkretisierung der Themen und die Aufforderung, dafür Methoden wie Materialien für Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung zu benennen.
Es geht irgendwie so um "Methoden" für den Unterricht an der Förderschule und irgendwie so um "Gesellschaftswissenschaften". Planst du so deinen Unterricht? Ich nicht.
Zu meiner Unterrichtsvorbereitung gehört auch, das Repertoire der Methoden zu durchdenken. Das geht anderen Lehrkräften auch so, sie fragen ja danach, was mit Texten/ Bildern möglich ist, oder erläutern ihre Vorgehensweisen.
Auch gibt es durchaus eine fachspezifische Methodenauswahl, dazu gibt es Fachbücher, digitale Möglichkeiten erweitern jetzt die Vielfalt, sobald die technischen Gegebenheiten in den Schulen es erlauben.
Manchmal benötigt man neue Impulse oder die Erinnerung an bereits Erprobtes, gerade wenn die Lerngruppe oder die Inhalte schwierig sind oder die Vermittlung herausfordernd.
Manchmal reicht das, was man bisher eingesetzt oder probiert hat, nicht aus, um bestimmte Schüler:innen zu erreichen, nicht zuletzt, weil die Beschulung Beeinträchtigter immer neue Herausforderungen stellt, auf die man nicht zu jeder Zeit vorbereitet sein kann.