Beiträge von Palim

    Das Angebot wird sehr unterschiedlich sein. Eine Buchbinderei? Keine Ahnung, wo eine sein könnte - eher ein Copy-Shop mit Binde-Angebot.

    Dazu eine andere Überlegung:

    Wenn es dezentral ausreichend Angebote gibt, in denen die Menschen das bekommen, was sie häufiger benötigen, entfällt die Fahrt in die Stadt. Das spart Energie, Fahrzeit, Parkplätze.

    So wie einige schreiben, sie würden in ihrem Stadtteil die Eisdiele frequentieren, statt in die eigentliche Innenstadt zu fahren, kann man in der Fläche auch regional Eisdielen fernab der Innenstädte finden und sich den weiteren Weg sparen.

    Dann aber ist das Einkaufen in der Innenstadt eine gezielte Aktion oder ein Tag zum Bummeln und Gucken (in der Geschwindigkeit der Touristen).

    Auch der Radius dürfte sehr unterschiedlich sein, ob man gewöhnt ist, zum Einkaufen/ zur Eisdiele 5 oder 30 min unterwegs zu sein.

    Ich überlege, was in der nächsten Stadt inhabergeführt ist und keine Kette:

    Juwelier, Klavier-Verkauf, Apotheken,

    ja, Bekleidung, ein Monopolist, der dann auch kleine Läden von Ketten hat,

    …hm…

    ein Laden für Geschirr, Töpfe, Tischwäsche, Besteck,

    ein Uhrmacher,

    ein Unverpackt-Laden (ich war ewig nicht in der Stadt und weiß nicht, ob der energetische Aufwand die fehlende Verpackung aufwiegt.)


    Vielleicht sollte ich mal in die Stadt fahren, um zu gucken, ob es etwas Neues gibt?

    Bei uns ist verlässliche Betreuung von 7.30 - 12.30 Uhr, die die Lehrkräfte gewähren müssen. Mittags gibt es für 1 Zeitstunde zusätzliches Personal für Klasse 1+2, da dann kein Unterricht mehr ist.

    Warum haben eure SuS denn in der Zeit keinen Unterricht?

    Hier in der Stadt hat die Unibuchhandlung (also die, die direkt in einem der Unigebäude war) Ende 2020 geschlossen :( .

    Aber in der Innenstadt ist auch eine schöne.

    Wobei ich nicht für eine Buchhandlung in die nächste Uni-Stadt fahren würde - mit oder ohne 9€-Ticket, sondern bisher online geschaut und regional bestellt habe. Die letzte freie Buchhandlung hier ist so gut wie geschlossen.

    Es ging ja um NRW und SoPäd und Realschule.

    Sopi

    Wenn du an so einer Schule bist, könntest du dich bei den dort tätigen SoPäds erkundigen.

    Für NDS kann ich sagen, dass die SoPäds von Klasse 1-10 eingesetzt werden, da geht es vermutlich nach Bedarf.

    Die SoPäds in NDS werden immer an einer FöS eingestellt und geführt, auch wenn sie komplett in der Inklusion sind, das läuft als Abordnung.

    Da die Aufgaben ganz andere sind, würde ich nicht erwarten, dass der/die SoPäd den Fachunterricht übernimmt.

    Das 9€-Ticket stirbt gerade im Nordwesten

    https://www.ndr.de/nachrichten/ni…oticket178.html

    Die IC fahren seit Jahren bis Bremen als RE, weil sie auf der Strecke auch nicht schneller fahren können, sie werden bis Bremen als RE geführt und tauchen auf der Seite der Bahn auch doppelt auf, jeweils als RE und IC.

    Auch das Niedersachsenticket gilt in diesen Zügen, zumal sie die meisten Verbindungen ausmachen.

    Nun sollen darin aber die 9€-Tickets nicht gelten.

    Dann kommt eben nur alle 2 Stunden ein Zug vorbei, den man nehmen kann.

    Braucht man einen Bus als Zubringer, sind es 4 Verbindungen am Tag.

    Hm, ich muss anders fragen:

    Gibt es Erkenntnisse dazu, dass Geimpfte eine Infektion einfacher wegstecken und schneller abwehren?

    Damit meine ich gar nicht unbedingt die schweren Erkrankungen, sondern Symptome, die man zu Hause auskuriert, oder die Zeitspanne, während der man positiv bleibt.

    ... oder kann man sowas nicht erheben?

    auch wenn das genausogut ein Verein machen könnte"

    Ich finde die Abgrenzung nicht so leicht.

    Die Sportkollegin organisiert das Schwimmen in irgendwelchen Becken, den Transport der Kinder und die Sportwettkämpfe,

    die Mathe-Kollegin organisiert die Mathe-Wettbewerbe, die Übungen zuvor, ggf. die Auswertung und die Übertragung der Ergebnisse,

    die Deutschkollegin organisiert die Deutsch-Wettbewerbe, einschließlich Jury und Preise,

    die Musikkollegin bereitet Musikalisches für Feiern vor, das entsteht aus dem Unterricht heraus, benötigt aber viel Vorlauf, …

    Klar, kann man alles weglassen.

    Und ja, es ist eine Diskussion wert, was man weglassen könnte und wie viel Animation und Veranstaltungshappening man in Schulen braucht.

    Trotzdem ist es doch Beruf, wenn man es in der Schule und für die Schule tut.

    Tätigkeiten, die man nicht hätte, wäre es ein anderer Beruf.

    Rätsle ich für mich, ist es mein Hobby, lerne ich für mich Fremdsprachen, auch, sichte ich die Mathe-Wettbewerbe, habe ich Freude, dennoch ist es Beruf, pflege ich Auslandskontakte für den Austausch der Schule, ist es auch Beruf. Musiziere ich für mich, ist es Hobby, suche/sichte ich Material für den Unterricht und probiere es aus, ist es Beruf.

    Aber wenn man Bildung auf Vereine überträgt, sollte man bedenken, dass man bestimmtes Klientel noch mehr als bisher abhängt.

    E-Ausleihe finde ich auch super, so kann man auch in vieles hineinschauen, das man nie kaufen würde … so wie Bücher durchblättern in einer Buchhandlung. Inzwischen kann man sogar die Verlängerung der Karte ohne vor Ort Termin erledigen.

    So eine Buchhandlung am Uni-Standort ist schon schön, da kann ich mich auch Stunden aufhalten, aber ich bräuchte auch Stunden für die Fahrt.

    An Schulen mit 10Lehrkräften verteilen sich solche Aufgaben anders als an Schulen mit 100 Kolleg:innen,

    wobei wir bisher Sachen, die alle betrafen, miteinander besprochen haben. So konnte man Einfluss nehmen, ob „die Klassenlehrer:innen (also alle) die Aufgaben tragen wollen.

    Ich stelle mir grade die Frage, ob man Mitsingkonzerte- und Sportabzeichen organisieren muss, oder ob das freiwillige Aufgaben sind, bei denen man *hier!* gerufen hat

    Man kann als Schule den Beschluss fassen, dass man keine Konzerte geben will und keine Sportveranstaltungen.

    Dann sollte das gesamte Kollegium dahinter stehen und es den Eltern deutlich vermitteln.

    Ist das nicht der Fall, muss jemand das Fest oder den Wettbewerb organisieren.

    Selbst wenn man daran Freude findet, ist es doch Arbeit.

    Warum sollte man das nicht zählen?

    Ob da nun jemand *hier* ruft, ob man es als Fachleitung macht/machen muss oder ob man es auf andere Weise aufgetragen bekommen hat, beeinflusst nicht, dass es zur Arbeit gehört.

    Vielleicht ist es leichter, wenn man sich einen Teil der Aufgaben aus einer Vielzahl von möglichen auswählen kann, günstig ist es, wenn es verschiedene Talente im Kollegium gibt und man die Aufgaben entsprechend aufteilen kann.

    Allerdings schaffe ich das nicht. Ich kann nicht jeden Strich korrigieren. Ich korrigiere viel, aber manchmal nur auf Vollständigkeit.

    Das geht mir auch so, wobei man es in Klasse 1 nicht schleifen lassen kann, weil es sich doppelt und dreifach rächt.

    Derzeit schaffe ich es nicht, weil einfach viel zu viel anderes ist.
    Ich bin sonst gründlicher, aber irgendwo muss ich Abstriche machen, gerade sind es die Korrekturen der täglichen Aufgaben. Aber auch das ist ein relativer und subjektiver Eindruck.

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