Beiträge von Palim
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Förderschüler müssen können
… was in ihren Richtlinien hinsichtlich ihres Unterstützungsbedarfes steht.
Für zieldifferentes Unterrichten nach Lernen ist bei uns gesagt, dass es am ehesten so passt, dass die Inhalte von Klasse 2 Grundschule am Ende von 4 erwartet werden. Also ZR 100 und Kernaufgaben 1x1.
Für Unterstützungsbedarf GE ganz anderes,
letztlich immer entsprechend individueller Fähigkeiten.
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Von den 5. Klässlern erwarte ich bei Schuleintritt bei uns (habe 3 Leistungsniveaus in der Klasse):
Ich erwarte auch so manches,
aber deine Liste ist lang … dazu sind die Vorgaben in den BL oder Ländern unterschiedlich.
Zirkel ist bei uns zum Beispiel raus, die Verlage haben das aber ignoriert, sodass es in den AH durchaus vorkommt. Früher war es definitiv in Klasse 5 gesetzt, Geodreiecke wurden erst für die OS (5. Klasse) angeschafft, heute ist es schon Teil in der GS.
Aber ist es wirklich wichtig, dass SuS das in Klasse 1-4 gemacht haben?
Wo wären die Prioritäten bei den schwachen SuS?
Lieber das 1x1 verlässlich oder darauf verzichten und dafür zeichnen?
Wenn man eben nicht alles haben kann, was sein sollte, was wäre der Minimalkonsens?
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Der Mathe-Lehrplan in der Grundschule ist rappelvoll. Du könntest locker 7 Stunden pro Woche füllen, hast aber nur 5. Also konzentrierst du dich und schaffst nicht immer alles. Das geht einem sogar ohne Corona so.
Wie funktioniert das bei euch?
Genauso wenig.
Ich habe eine 4. Klasse übernommen und stelle Ähnliches fest.
Für das Geteilt war am Enden von Klasse 2 nach Schulschließung und Wechselunterricht kaum Zeit, die Einführung des 1x1 musste in Distanz erfolgen. Es ist ohne dem schon doof, dass in 2 eigentlich die Erarbeitung und nur die Kernaufgaben erwartet werden, in 3 dann plötzlich das 1x1 sitzen soll, das nervt mich sonst auch schon.
Die halbschriftlichen Verfahren sitzen nicht, Geteilt scheint unbekannt zu sein, das 1x1 sitzt nicht, wie soll man da die halbschriftlichen und schriftlichen Rechenverfahren begreifen? Die Rechentabellen überfordern einige, andere ruhen sich darauf aus und letztlich kostet es unendlich viel Zeit und auch Aufmerksamkeit und macht es für sehr schwache SchülerInnen noch komplizierter, weil man auch noch die Tabelle einsetzen soll und in die Abläufe integrieren soll.
Also gibt es jetzt Blitzrechentraining, Hinweise an die Kinder, entsprechende HA (hat nicht gereicht), jetzt einen Elternbrief… mit deutlich formulierten Erwartungen.
Beim Subtrahieren sind wir nach dem Umstieg aufs Abziehverfahren und einem gemischten System mit beiderlei Angebot und eher wieder Ergänzungsverfahren letztlich wieder da gelandet, wo wir vor 15 Jahren waren. Neue Lehrkräfte und SL, die sich gegen Absprachen gestellt haben, Probleme und Umlernen an manchen SekI-Schulen.
Ich mag es anschaulich, aber ich habe den Eindruck, dass manche Kinder es gar nicht begreifen, was die Zahlen denn mit dem Material zu tun haben, sondern eher den Ablauf an sich trainieren müssen. Und auch an solchen Stellen fehlt immer die Zeit, eine 6. und 7. Stunde Mathe wären dafür notwendig.
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Die Addition läuft wirklich immer. Auch schriftlich, mit mehreren Summanden.
Schriftliche Addition ist einfacher, selbst bei mehreren Summanden kann man einfach hochzählen ... und das machen Kinder auch, wenn sie sonst keinen Schimmer haben, wie sie sich retten sollen.
Das ist kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen, aber es ist leider so, dass es Kinder gibt, denen Grundsätzliches nur schwer zu vermitteln ist und die dafür erheblich mehr Zeit bräuchten.
Diskutieren kann man, finde ich, darüber, welche Rechenverfahren wirklich beherrscht sein sollten, und was man zu deren Gunsten weglassen kann von den sonstigen Anforderungen in Mathe.
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Bei uns kommt es ständig vor ... in den vergangenen 10 Jahren weiß ich sicher, dass wir in jedem Jahr umstellen mussten, Stunden gestrichen wurden, umverteilt wurde und wir diverse Stundenpläne hatten.
Vielleicht liegt es auch daran, dass man immer wieder neue Pläne braucht, wenn man keine solide Unterrichtsversorgung erhält, sondern über Jahre mit Behelfen überbrückt.
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Man ist erst einmal raus und muss den Titer für bestimmte Krankheiten nachweisen, mindestens Röteln.
Hat man ihn nicht, bekommt man keine Freigabe.
Weitere Regeln gab es schon zur Schweinegrippe, bei Corona ist es umstritten,
aber es gibt auch weitere Krankheiten, möglich oder im Schulumfeld nachgewiesen, die eine Freistellung vom Unterricht bewirken.
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Nein, das war sonst auch schon so,
die SL erstellt eine Gefährdungsbeurteilung, die Möglichkeiten, sich mit x und y anzustecken, was das Kind schädigen könnte, sind gegeben, da man durchaus mit Körperflüssigkeiten in Berührung kommen kann.
Die SL haftet anscheinend persönlich, sollte etwas passieren, und unsere - und auch die der Nachbarschulen - übernimmt diese Verantwortung nicht.
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Entweder liest du selbst ein paar der üblichen Bücher quer und nimmst, was die gefällt - Rico, Oscar… taucht als Ausschnitt schon in Lesebüchern Klasse 4 auf und meines ist es nicht,
oder du wählst etwas aus, für das es genügend Begleitmaterial vom Verlag oder auf den Tauschplattformen gibt
oder du schaust nach, ob ihr noch an der Aktion „Das erste Buch“ der Stiftung Lesen teilnehmen könnt - die Bücher gibt es aber erst ab dem 23.4.
oder du überlegst, ob es ein bestimmtes Thema sein soll und grenzt die Auswahl darüber ein.
Ich habe sonst in Klasse 4 „Meine Oma lebt in Afrika“ gelesen und will dieses Mal „hAPPy - Der Hund im Handy“ wählen,
habe aber auch schon Lesetagebücher zu verschiedenen Büchern erstellen lassen.
Vorteil einer gemeinsamen Lektüre ist, dass man das gemeinsame Lesen besser steuern kann, gerade weil bestimmte Kinder immer ausweichen, und dass man das Thema inhaltlich aufgreifen kann. Das ist bei manchen Büchern nötig, bei anderen nicht so sehr.
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Wie macht ihr das eigentlich mit frühstücken etc.? Bei uns frühstücken die Kinder ohne Maske aber bei offenem Fenster in der Klasse.
Bei uns auch,
außerdem haben die Kleinen ja auch draußen Betreuung - und draußen sind die Masken ab, im Sportunterricht auch.
Es ist schon deutlich, dass es die Kleinen heftiger und schneller trifft als die Größeren, die ihre Masken besser tragen,
da sind es dann die Kinder, die daneben sitzen oder Kinder in Klassen, die beim Frühstück mischen.
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Bei einigen ist die Reihenfolge der Ansteckung schon ersichtlich:
Nahezu alle Kinder einer Klasse haben sich bei uns in der Schule infiziert. Da kann es auch andere Möglichkeiten gegeben haben, aber ich gehe nicht davon aus, dass sie alle diese Kinder täglich nachmittags treffen.
Die Eltern und auch die Geschwister bleiben zu Hause ... und stecken sich innerhalb der Familie an.
Auf diese Weise kann man natürlich sagen, dass die meisten Menschen sich außerhalb der Schule anstecken - 1 Kind infiziert 3-5 Familienmitglieder, aber die Ketten sind doch ersichtlich und laufen quer durch die Schulgemeinschaft samt Elternhäuser.
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Der Unterschied:
- sagt die Kollegin, dass sie schwanger ist, ist sie sofort raus
Da ist dann ja keine Vorlaufzeit, sondern der Mangel tritt sofort ein und es muss sofort reagiert werden.
Dabei liegt die Beantragung, Suche, Einstellung an der SL, die Besetzung selbst erfolgt über die Schulbehörde - das ist in der BBS auch so. Allerdings glaube ich, dass BBSn einen größeren Spielraum bei der Einstellung haben.
Die Vertretungskräfte auf den Listen werden hinsichtlich ihrer Verwendung erst geprüft, wenn es zu einem Vertrag kommen soll. Hat man also jemanden gefunden, kann man sich nicht sicher sein, dass es auch wirklich klappt. Sogar die Abordnung von Vertretungskräften habe ich schon erlebt.
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Das beginnt und endet doch x Monate nach dem Geburtstermin, also mitten im Schuljahr.
Da müssen dann aber ja i. d. R. nur die Stundenpläne einiger weniger KuK und Klassen geändert werden
Euer System ist doch erheblich größer.
Wenn du nur 4-8 Klassen hast und sehr viele VollzeitkollegInnen, dann hast du meist 1 Kollegin pro Klasse einschließlich SL.
Sobald du etwas änderst, sind mehrere Klassen betroffen - oder gleich alle, je nachdem, wer ausfällt (Musik/Sport/Reli-Lehrkräfte gehen gern durch alle Klassen oder es fällt jemand mit Hauptfach aus und eine der Musik/Sport/Reli-Lehrkräfte übernimmt das Hauptfach und die anderen Fächer werden quer durch alle Klassen ersetzt).
Dabei ist Unterricht in Klasse 1 ein besonderes Feature, das nicht jeder Vertretung zuteil wird.
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Jetzt muss ich mal ganz doof (oder naiv) fragen: Warum wird denn bei euch der Stundenplan mehr als zweimal pro Schuljahr geändert? Wegen unerwarteter Ausfälle von KuK?
Für den alltäglichen Ausfall haben wir eigentlich die PMs, die das abdecken sollen, was aber durch die neueren Verträge nicht mehr geht. Außerdem ist unser Mangel häufig schon kurz nach Schuljahresbeginn höher, dann kämpft man um jede Stunde Ersatz. Die SuS müssen 5 Zeitstunden beaufsichtigt sein.
- Kollegin für längere Zeit erkrankt,
- Kollegin kehrt zurück, mehrfach gestaffelte Wiedereingliederung,
- Kollegin schafft die Wiedereingliederung nicht oder es gibt eine neue Erkrankung/ einen Rückfall,
- KollegIn wechselt auf eine Laufbahn-Stelle,
- KollegIn wird schwanger, die eine, die andere…
- Kollegin kehrt aus Elternzeit zurück,
- die Schule muss abordnen, weil sie wenige Stunden besser versorgt ist, weil z.B. die Wiedereingliederung steigt oder jemand aus der Elternzeit zurückkehrt, dann sind die Abordnungen bis zum Ende des Halbjahres oder Jahres gesetzt und werden in der Regel nicht zurückgenommen
- man stellt den Plan um, um es irgendwie zu retten und zu versorgen: DaZ gestrichen, Förderstunden gestrichen, Mehrarbeit, erst danach hat man ja Anspruch auf Vertretung in weit geringerem Maß, weiß aber schon, dass es Wochen dauern kann oder man niemanden findet,
- man findet irgendwann doch noch eine Vertretungskraft mit x von y Stunden für die Fächer A und B, bräuchte aber C und D, also stellt man den Plan um und die Vertretung wird in ihren Fächern eingesetzt, die Lehrkräfte sind ja Zehnkämpfer und übernehmen dann anderes,
- die Vertretung stockt ihren Vertrag auf und übernimmt weitere Stunden an der Nachbarschulen, also schiebt man noch einmal in Absprache mit der Nachbarschulen, sodass beide Schulen in Stunde 1-4 möglichst alle Klassen versorgen können - der Engpass ist Di+Do, da sind die Refs nicht oder nur 1-2 Std da,
- die Referendarin ist fertig und wird sofort nach der Prüfung an eine Schule abgeordnet, deren Bedarf weitaus größer ist,
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Du war bei uns ja nur 2 Wochen, danach Wechselunterricht.
Ich hatte im letzten Winter andere Masken, die aber hinsichtlich der eingesetzten Stoffe als bedenklich eingestuft wurden. Mit der Alternative läuft nun häufiger die Nase.
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Ist mir hier in Niedersachsen noch nie begegnet, so eine Stundentafelkürzung. Selbst wenn die Hecke brennt, muss die Schule erst die Vertretungsstunden der pädagogischen Mitarbeiter aufbrauchen, einen Antrag auf Vertretungslehrkraft stellen, Mehrarbeit für die Stammbelegschaft anordnen, Klassen zusammenlegen, alle Fördermaßnahmen und Doppelsteckungen auflösen, den Ganztag kürzen und und und...
Jaaaa,
aber
... die Fördermaßnahmen und Doppelsteckungen werden sofort aufgelöst - seit Jahren. Man beantragt die Stunden mühsam, im Wissen, dass man damit dann den Förderunterricht abdecken wird - alle Jahre wieder. Diese Stunden werden auf die ausfallenden Stunden angerechnet, erst wenn dann noch Stunden übrig bleiben, kann man überhaupt eine Vertretungskraf anfordern,
... das Land hat die PM-Verträge geändert, mit neuen Verträgen dürfen sie nur noch 6-8 Stunden pro Woche eingesetzt werden, ansparen kaum möglich, also benötigt man 3-4 PM, um mit ihnen 1 Lehrkraft zu ersetzen. Fehlt die nächste Lehrkraft, geht die Rechnung nicht auf.
... nicht alle Schulen haben einen Ganztag ... unser Schulträger weigert sich standhaft.
Fällt also mehr als eine Lehrkraft aus und findet die Schule keine Vertretungskraft, wird sie die Stundentafel kürzen. Alternativ kann sie Distanzlerntage einsetzen. Das kommt der Kürzung der Stundentafel allerdings gleich.
Ist doch ehrlicher so, dass es bei den Eltern mal ankommt, als "Vertretung durch Frau XY", die PM ist und nur beaufsichtigen darf.
Die Liste der Vertretungskräfte ist erstaunlich geführt - auch seit Jahren - aber vor Weihnachten tauchten Personen auf der Liste auf, die sich seit mehreren Jahren gar nicht erneut darum beworben haben. So ist die Liste voll, aber voller Personen, die gar nicht in Frage kommen. Die SL bekommt die Liste mit 90 Personen und wird dennoch niemanden finden.
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Japp, mir läuft auch die Nase, eine Kollegin kennt es auch.
Meine Maske sitzt aber auch wirklich eng an den Nasenflügeln und drückt etwas, weil ich die Befestigungsbänder streng hinten am Kopf mit einem Clip zusammenfüge.
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Ich habe eine alte K, eine neue K und eine mittelalte W, die K sind fingerfreundlicher, wobei die alte schon sehr abgenutzt ist, während die W sehr viel harmonischer ist, aber auch mehr Einsatz erfordert.
Die neue K habe ich gebraucht gekauft, die ist in der Schule, aber sie hängt an der Wand. Ich kann ja schlecht die Schüler an die Wand nageln, während die K auf dem Schülertisch liegt.
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Ich bin erstaunt, dass ihr alle nur 2x im Jahr den Stundenplan erneuert,
keine kurzfristig anberaumten Besprechungen mit dem Schulträger absolviert
und auch sonst keine Projekte u.a. anstehen.
Die Ferienvertretung ist selbst bei uns inzwischen aus dem Homeoffice möglich,
Bereitschaft bedeutet aber auch, dass man dann bereit stehen muss, wenn etwas sein sollte.
Urlaub scheint für SL nicht vorgesehen zu sein.
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Zuviel Döner die letzten Wochen, sag ich doch
… wer war das noch, der neulich eine Döner-Bude in Bullerbü eröffnen wollte?
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