Die Seiten mit Gesetzestexten, die ich gefunden habe, sind sehr unübersichtlich.
Hier wird es auch genannt:
https://www.deutsche-familienversicherung.de/privathaftpfli…ltern-verletzt/
3. Abschnitt, letzter Satz
Die Seiten mit Gesetzestexten, die ich gefunden habe, sind sehr unübersichtlich.
Hier wird es auch genannt:
https://www.deutsche-familienversicherung.de/privathaftpfli…ltern-verletzt/
3. Abschnitt, letzter Satz
In NDS muss auch alles analog und ggf. noch über die Schulpost.
Beim letzten Mal hat es 4 Wochen gedauert, bis ich das Geld hatte, da kam gerade die 1. Mahnung.
Mit der Apotheke hatte ich das Problem bisher nicht.
Ich würde bei der Beihilfe anrufen und fragen, wie du es machen kannst.
2. Natürlich sind Grundschullehrer und Förderschullehrer Lehrer und keine Kinderbetreuer, aber der Betreuungsaspekt ist definitiv schon gegeben. Nicht ohne Grund haben die Grund- und Förderschulen eine Notbetreuung angeboten, wenn Distanzunterricht war.
Die Aufsichtspflicht ist nicht klar in Minuten und Stunden geregelt, aber das Gesetz sieht vor, dass Kinder (bis 13) zu beaufsichtigen sind.
Für Jugendliche (ab 14 Jahren) gibt es keine Begrenzung mehr, man darf sie allein lassen und auch mit Erlaubnis allein verreisen lassen, obwohl generell die Aufsichtspflicht weiterhin gilt.
Die Notbetreuung in der Schule wird also bis 13 Jahre angeboten, um dieser Aufsichtspflicht (der Eltern) entgegenzukommen. Deshalb ist sie für Klasse 1-6 angesetzt.
Dazu gehört auch, dass die Kommunen Betreuungsangebote für Schulpflichtige Kinder bereitstellen muss …
https://familienportal.de/familienportal…hs-jahre-125520
… müsste, unsere Kommune macht sich da einen schlanken Fuß. Der Hort wäre teuer, den gibt es nicht in unserer Region. Für den Ganztag muss in der Regel gebaut werden, auch zu teuer für klamme Kommunen oder solche, zumindest eine Mensa, alles andere muss dann in den Klassenräumen stattfinden. Auch das ist teuer für klamme Kommunen oder solche, die den Sinn nicht verstehen.
Ganztagsschulen ersetzen das Angebot mit günstigeren Arbeitskräften und Zuschuss vom Land und Lehrkräften, die es organisieren und aufrecht erhalten.
Wenn es heute entschieden wird, müssen die geboosterten KollegInnen nicht mehr in Quarantäne und werden dann die Notbetreuung in Klasse 1-6 aufrecht erhalten.
Vielleicht hat der Schüler mehr Wissen und Langeweile und sieht es als "Sport" die Fehler zu suchen ... und auch zu melden?
Im Lernen eingeschränkt sind doch aber zumeist nur die SuS mit Unterstützungsbedarf Lernen oder GE,
wenn es allgemein um FörderschülerInnen geht, dann gehören dazu auch die anderen Unterstützungsbedarfe. Da wird über das Gutachten häufig eine Lernbeeinträchtigungen ausgeschlossen.
Warum sollten diese FörderschülerInnen keine höheren Schulabschlüsse schaffen?
In NDS verbleiben die FöS-LE-SuS an den Grundschulen und können erst zur SekI auf eine FöS wechseln. SchülerInnen, die von Beginn an in den GS waren, können schon mit der Schule fertig sein - je nach Region/ Schulen wurde es früher oder später umgesetzt.
Nach 4 Jahren Inklusion probieren es unsere SuS häufig in der SekI. Wenn es dann nicht klappt, können sie dann (bisher noch/wieder - sollte schon auslaufen) zur FöS-LE wechseln. Das heißt, die FöS bekommt viele SuS erst in der 6./7. Klasse. Da die Vorgaben darauf drängen, dass die SuS vor dem Gutachten wiederholt haben sollen, sind sie auch 1-2 Jahre älter (+Schulkindergarten + Wiederholung), mit den Corona-Regeln für das Zurücktreten ggf. auch 3 Jahre.
... aber dass das Thema Inklusion solches Verhalten hervorrufen kann, hätte ich auch nicht gedacht.
Das Thema mag eine Menge Sprengkraft Springkraft haben, aber ... doch nicht so.![]()
Du machst mir Angst! ![]()
Bisher fand ich Frösche harmlos ... aber jetzt... denke ich, dass es alles nur Tarnung ist.
Können denn Frösche böse sein? ![]()
Viele Standorte haben eine super Ausstattung, kleine Klassen und natürlich den alltagspraktischen Unterricht.
Ja, jede und jeder möchte ihre*seine Kinder an Schulen wissen mit guter Ausstattung, kleinen Klassen und gutem Unterricht.
Die Realität - und da nehme ich Förderschulen vor und nach Einführung der Inklusion nicht aus - ist eine andere und das betrifft nicht nur, aber auch den Mangel an Lehrkräften in allen Schulformen (siehe Beitrag oben).
Förderschulen können auch schlecht ausgestattet und ohne Personal sein, ebenso wie Regelschulen samt Inklusion.
Will man also sein Kind in einer gut ausgestatteten Inklusion unterrichtet sehen oder in einer gut ausgestatteten FöS?
Oder möchte man einfach mal (wieder) zum Ausdruck bringen, dass Schulen besser ausgestattet sein sollten, damit es mit der Förderung und Herausforderung klappt?
Wir nehmen auch arbeitslose andere Menschen - Bachelor-Abschluss genügt - für Vertretung, Klassenleitung, Aufsicht...
Offene unbefristete Stellen für Lehrkräfte (ausgebildet) und befristete Stellen für Vertretungen (Bachelor, Diplom FH) unter https://www.eis-online.niedersachsen.de/
oder offene Stellen für pädagogische MitarbeiterInnen (ohne Hochschulabschluss) unter https://www.eis-online-nilep.niedersachsen.de/
finden sich quer durch ganz Niedersachsen.
Wenn man "hier" schreit, wird man womöglich durch das Getümmel erschlagen, dass verursacht wird, weil sich Schulleitungen auf diese Person stürzen, später weinen alle, eine SL vor Glück, die anderen, weil sie immer noch suchen.
Es ist doch erst Sonntag, 2.1.2022
12.30 Uhr
Die Schule beginnt erst am 10.1.2022 um 7.45 Uhr (ungefähr, abhängig von der Schule)
Vielleicht sollte man den PolitikerInnen halbtäglich einen Döner verordnen, bis sie zu einer Entscheidung kommen? ![]()
![]()
Interessantes Thema, ...
... ich habe eine Ahnung, was dabei herauskommen wird.
... wobei ich den Eindruck habe, dass mal wieder Theorie auf Praxis stößt und an den Unis tolle Konzepte gelehrt werden, die man im Alltag mangels Stunden nicht umsetzen kann, da immer alles unterrichtsimmanent erfolgen muss. Da muss man inhaltlich leider Abstriche machen - man bekommt nur, was man unterstützt und wenn Alphabetisierung in der Zweitsprache nebenher im Unterricht laufen muss, dann ist es genau das: "nebenher" und weniger intensiv.
Kannst du julxchen sagen, wann die Umfrage abgeschlossen ist?
Vielleicht kann man das Thema dann hier noch einmal aufgreifen oder diskutieren, ohne die Umfrage selbst zu beeinflussen.
In 1 und ggf. 2 kann man auch gut über Laufdiktate differenzieren: Die Kinder bekommen ein Schreibblatt mit entsprechenden Bildern/ Zahlen und suchen im Klassenraum (+Flur), was sie am Tisch notieren sollen. Dabei kann man die Wörter (einfacher) oder Sätze (schwieriger) auf Pappe in verschiedenen Farben kleben, so suchen die Kinder nur das eine oder andere.
Ähnliches geht als Lesespaziergang, dabei lesen die Kinder verteilte Wörter, Sätze oder Texte mit Hinweisen, die als Bilder oder Text auf ihrem AB am Platz stehen und schreiben deren Zahl auf ihr AB (habe ich selbst noch nicht eingesetzt).
Vieles davon haben wir auch,
an PC-Programmen hatten wir lange die Lernwerkstatt und dann auch einen Zugang zum Mathe-Pirat, letzterer ist nicht so teuer, gibt auch Diagnosen und viele Differenzierungsmöglichkeiten. Allerdings wird es nun von Anton abgelöst. Da fände ich eine besser sichtbare Möglichkeit, Aufgaben vorzugeben, gut.
Känguru und Biber nutze ich auch, wir nehmen auch an der Ma-Olympiade teil.
In Klasse 1/2 hatte ich auch schon Hängemappen, in die ich Übungs-AB gesteckt habe. So kann man beim Kopieren gleich im Schwung die Differenzierung vornehmen, die Kinder haben immer ein Angebot, aus dem sie wählen, aber die Wahl ist auf das begrenzt, was in ihrer Mappe ist (sieht oft ähnlich aus, ist aber vom Zahlraum oder den Anforderungen gut zu differenzieren.) So kann man einigen Kindern erneute Übungen geben, anderen knifflige Sachen.
Auch die Schläuche für AB habe ich mehrfach und bestücke sie immer neu, mal für Pflicht, mal Wahlpflicht, mal Angebot, das wechselt. Die wichtigste Regel: Das letzte Blatt gehört dem Kopierer!
Neben den regulären Aufgaben nutze ich generell ein Angebot für „danach“, oft schreibe ich dann eine Auswahl an die Tafel, z.B. Arbeit in zusätzlichen Übungsheften (auch differenziert angeschafft) oder weitere Aufgaben oder Bücher, die zum Thema passen.
Früher hatte ich häufiger Freiarbeitsphasen am Ende der Arbeitsphasen, sodass nahezu jedes Kind ein weiteres Material ausgewählt hatte und daran weiterarbeiten konnte. Das mache ich derzeit weniger, oft fehlt mir die Zeit daran zu arbeiten und auch meine Zeit ist begrenzter, weil man mehr Kindern helfen muss oder gerade in Arbeitsphasen mit Kindern mit Unterstützungsbedarf/ DaZ/ Schwierigkeiten etwas gemeinsam bearbeitet.
Aber einige meine SuS haben nebenher ein Referat-Thema begonnen, an dem Sieden immer mal arbeiten können. Das ist gerade am Ende von Arbeitsplänen oder zwischendurch an den Stopp-Schildern im Plan (es ist ein Stopp-Schild, die Kinder dürfen dort erst weiterarbeiten, wenn wir vorab bestimmte Inhalte erarbeiten … es wird sozusagen erst dann das nächste Level freigegeben) sehr verlockend und günstig.
Für die Verabredungspunkte gibt es Haltestellen-Schilder, eine Kollegin nutzt 4 Ecken für 4 Aufgaben, also Partnerkontrolle in Ecke 1 für Aufgabe 1 etc. So hat man darüber einen Überblick, wie schnell es voran geht.
Mir gefällt es oft nicht, wenn die Kinder die gleichen Aufgaben nebeneinander sitzend lösen, da wird gerne auch mal die Abschreib-Kompetenz gestärkt, nicht aber die eigentlich geforderten Fähigkeiten.
Man kann die Kinder auch an Tipp-Karten mit Lösungshinweisen heranführen, da gibt es dann Hinweise oder erste Schritte, die auf den richtigen Weg führen.
Ebenso kann man Lösungsblätter zur Selbstkontrolle aushängen und es einüben, es braucht aber wirklich Übung.
Oft möchte ich als Lehrkraft die Fehler sehen und wissen, wo es hakt.
Es ist auch in einigen Klassen möglich, dass man zu Beginn fragt, wer allein arbeiten möchte und wer Hilfe benötigt, allerdings habe ich zunehmend Kinder, die gerne alles bei der Lehrkraft erledigen wollen und einen ständigen Händchenhalter suchen.
Auch die Häuser in Bullerbü sind unerreichbar teuer,
wobei Haus und Haus ja noch nicht viel sagt,
einer sieht einen Palast, der andere einen Steinhaufen.
Lügde?... da ist ja Bielefeld bekannter!
Ich habe mich intensiver mit dem Lesetandem beschäftigt, das ist schon gut.
Dafür kann man normale Lesetexte nehmen oder auch speziellere, in einer Klasse habe ich nach den Sommerferien z.B. kürzere Texte vom ideenreise.blog genutzt.
Die Kinder haben am ersten Tag gemeinsam den Text geübt, dann als HA mitgenommen, und in der Woche an einem anderen Tag noch mal im Tandem gelesen. Die Partner entscheiden dann, ob es gut genug gelesen war oder in eine neue Runde geht. Es ist nicht klassisch umgesetzt und für mich noch nicht ausgereift, aber so lesen sie wirklich alle in der Unterrichtszeit und können sich kaum rausziehen.
Das geht sicherlich ab Klasse 1/2 und auch noch mit älteren, man kann es auch im Anschluss mit Aufgaben zum Text kombinieren.
Eine wirklich tolle FoBi mit guten Anregungen für Team/Tandem/GA-Lesen hatte ich von jemandem von der Akademie-für-Leseförderung-Hannover, da gibt es auch viele Anregungen für Materialien
https://alf-hannover.de/materialien/praxistipps-von-a-bis-z
Außerdem habe ich im letzten Schuljahr gemeinsam mit den Kindern ein Lesetagebuch zu einem (selbst gewählten) Buch erstellt - mit vielen Aufgaben, die wir auch gemeinsam oder vorab zu anderen Texten schon gemacht hatten.
Weil wir in der Schule viele Lektüren im Klassensatz haben, die ich nie und nimmer alle lesen kann, habe ich im Sommer mehrere Lesetagebücher (Aufgabenplan+AB) zusammengestellt, sodass die Kinder zwischen den Lektüren wählen können und nun eine Dauer-Leseaufgabe haben (klappt auch nicht bei allen).
Eine andere Möglichkeit ist es, buchunabhängige Aufgaben zu erstellen, z.B. Tagebucheinträge, Lieblingsfigur, Lieblingsstelle ...
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