Glaube mir *säusel - Kennst du die Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch?*
Es gibt eine Menge ähnlicher Anekdoten von Lehrkräften, die schon lange vor uns im Schuldienst waren.
Glaube mir *säusel - Kennst du die Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch?*
Es gibt eine Menge ähnlicher Anekdoten von Lehrkräften, die schon lange vor uns im Schuldienst waren.
Ein amüsantes Beispiel für Übergeneralisierung.
Ja, wir haben Spaß … aber manchmal auch wenig Erfolg, trotz Mühe.
Oder am Lehrerzimmer: „Ist Herrn Müller da?“
Gerne, immer wieder, seit … sehr langer Zeit.
Und woher kommt das Phänomen: „Können Sie das Herr Müller ins Fach legen?“ „Wem soll ich das ins Fach legen?“ „Herr Müller!“
Das ist aber auch kein neues Phänomen.
Wenn man es den Kindern sagt, äußern sie anschließend: „Herrn Müller, kannst du mir mal helfen?“
Das kann man in der Grundschule aber auch nur lernen und in die Alltagssprache übernehmen, wenn es männliches Personal gibt.
Sieht im ersten Moment aus wie Campen,
ist es aber nicht.
Aber bestimmt irgendwo an der Nordsee, also an der Weser- oder Elbmündung.
Noch ein Ansatz:
Man kann von der Endung her nicht auf das Genus schließen.
Häufig werden die Wörter im Satzzusammenhang benutzt/ gelesen und stehen entsprechend mit deklinierten Artikeln, die auch nicht im Nominativ sind, z.B. die Grenzen des Wachstums, die Steigerung des Wachstums…
Dabei teilen sich Maskulinum und Neutrum im Genitiv und Dativ die Artikel. Die Begriffe stehen dann in Satzzusammenhängen, die so nur in der Bildungssprache vorkommen - ansonsten werden Genitiv und Dativ eher vermieden.
Irrtümlich wird dann abgeleitet, dass es sich um ein maskulines Wort handelt, auffällig wird es, wenn das Wort im Nominativ eingesetzt wird, der in den Antworten der Schülerschaft häufiger vorkommen dürfte.
Deine Reaktionen zu diesem Thema sind oft sehr einseitig und völlig kompromisslos. Vielleicht ist das der Grund, warum manche User hier schon gar nicht mehr antworten?
Japp, danke,
es war vermutlich deinerseits eine rein rhetorische Frage, denn du hast für dich eine gültige Antwort gefunden und bist durchaus in der Lage, sie zu diskutieren, wenn niemand mitmachen möchte, auch allein.
Womöglich hatten andere einfach keine Lust auf diese Debatten und schweigen zu deinen Aufforderungen, wenngleich sie die Frage selbst berechtigt und eine Diskussion darüber, die sich sicher lohnen würde, spannend fänden.
Und ist die Impfquote höher oder niedriger als die CSU-Quote?
Sieht aus wie Maria Laach
Sie hat zum ersten Mal eine 1.Klasse.
Ich finde auch normal, dass man SuS das System Schule erst erklären muss, nicht nur am Anfang, zwischendrin sind auch immer wieder solche Sachen, die alle Welt selbstverständlich findet, Noten oder Arbeiten schreiben z.B.
Aber die Grundtendenz des Artikels zeigt, dass es vorschulisch gerade nicht um Übungen im Schreiben, Lesen und Rechnen geht und nicht darum, die Hefte des 1. Schuljahrs schon mal vorab zu bearbeiten (hatte ich auch schon).
Was wohl die Brathähnchen aus Mockrehna mit dem Beil zu tun haben?
utopisch
Utopisch trifft es ganz gut.
Schwieriger finde ich, wenn Kinder es nicht 2 min schaffen, z.B. eine Anleitung zu hören und daraus die Handlungsplanung zu entwickeln, dass man ein Heft aus dem Ranzen suchen muss und eine Seite aufschlagen soll und zwar dann direkt. Manche verstehen nicht, dass es dann geschehen soll, andere vergessen den Auftrag, sobald sie sich zum Ranzen beugen oder können ihn gar nicht erst aufnehmen. Dass es unterschiedliche Gründe gibt, ist mir schon klar.
Passend zum Thema
15 Minuten Aufräumen ist aber eher ein Problem...
Das geht auch Personen so, die weit älter sind 
Diese Kinder sitzen zwischen den anderen und es sind gleich mehrere,
und an manchem kann man eben auch außerhalb der Schule arbeiten.
Eltern sollten meiner Einschätzung nach gar nichts speziell trainieren, schon gar nicht Stifthaltung.
Da bin ich anderer Meinung und wirklich dankbar, wenn die meisten Kinder das beherrschen, gerade weil es in der Schule schön sehr spät ist
und weil man nicht unentwegt hinter 25 ErstklässlerInnen stehen kann, um sie ständig daran zu erinnern.
Es ist erschreckend, wie weniger Kinder das können.
Ob das nach den KiGa-Schließungen jetzt besser sein wird?
Bei schulischen Inhalten bin ich ansonsten auch der Meinung: nichts forcieren!
Auf Fragen, die vom Kind ausgehen, kann man antworten, alles andere kann warten, bis das Kind zur Schule geht. Manchmal erschließen sich die Kinder ja auch selbst schon einiges.
Wobei... nein, ZÄHLEN darf man auch schon mal üben, so nebenher. Wenn Kinder nicht bis 10 zählen können, haben sie gleich zu Beginn der Schulzeit sehr schnell ein Problem, weil viele Mathewerke gleich mit den Zahlen bis 10 oder 20 arbeiten.
Vielleicht gehört auch dazu, dass man den Eltern vorab erläutert, dass Schule nicht der schlimme "Ernst des Lebens" ist - sodass die Kinder schon vorab mit Angst kommen, aber auch keine Dauer-Spaßveranstaltung.
Wenn Kinder etwas lernen und üben sollen, kann es nicht jeden Tag Kindergeburtstag sein.
(Mich nervt gerade die Anspruchshaltung der Eltern, dass Schule (jetzt "nach" Corona) doch bitte noch dieses, jenes und welches Konsum- und Bespaßungs-Angebot zusätzlich machen muss, damit es eine gute Schule ist und das Kind eine glückliche Schulzeit haben kann.
Stifthaltung ist auch wichtig, allerdings bin ich da der Meinung, dass das viel früher schon begleitet werden muss. Malt das Kind schon seit Jahren mit einer "exotischen" Stifthaltung, ist es schwer, es umzugewöhnen...
Ja,
aber JETZT wäre es vielleicht noch besser möglich, wenn man es allein in Ruhe zeigen kann,
In der Schule müsste es in einer Klasse mit 20-30 Kindern so ganz nebenbei erfolgen und man müsste dann hinter diesen Kindern stehen und sie immer wieder daran erinnern, während die anderen 19-29 leider warten müssen.
Auch ich würde mir wünschen, dass es um Selbstständigkeit geht: dem Kind nicht alles hinterhertragen, sondern das Kind selbst gehen lassen, selbst tragen lassen, selbst Versäumtes nachholen lassen
und
nicht immer alles vorsagen und vorbeten, sondern ggf. moderieren oder auch mal abwarten und darüber auch in die Selbtständigkeit bringen - Tisch decken ist da ein gutes Beispiel, kleine Aufträge sicher auch, etwas holen, etwas wegbringen auch, beim Spielen/Basteln zu Hause nicht alles vorgefertigt hinlegen, sondern das Kind die Materialien holen und aufräumen lassen,
und
wenn das Kind um Hilfe bittet, dann kann die Hilfe auch so aussehen, dass man dem Kind zeigt, wie es geht, das Kind dann die Tätigkeit aber selbst wiederholt oder nachahmt oder ausführt, weil es jetzt gesehen hat, wie es geht, was sich auch auf vieles bezieht, sodass (noch) Schwieriges gezeigt, aber nicht aus der Hand genommen wird, selbst wenn das Ergebnis dann (noch) nicht perfekt ist
und
dass das Kind die Erfahrung kennt, dass man etwas verpasst, wenn man trödelt, weil nicht immer jeder alle Zeit der Welt hat, um auf das einzelne Kind zu warten, wenn das Kind in einer Gruppensituation ist - das bezieht sich dann nachfolgend (in der Schule) auf Anziehen und Umziehen, Orientieren und Beginnen, Frühstücken, Aufräumen, auch Aufhören uvm.
und ...
mit dem Kind REDEN und zwar nicht nur in Befehlen, sonderen einfach mal fragen, erzählen, philosophieren und eigene Vorstellungen und Ideen darstellen lassen, damit das Kind gewohnt ist, sich auszudrücken, dass es weiß, dass es nicht immer nur richtig und falsch gibt, sondern auch möglich oder unmöglich oder lustig oder wünschenswert oder unterschiedlich oder "einfach mal so gedacht" und auch, dass es kennt, dass sich andere für das Kind und seine Vorstellungen und Ideen (oder Tätigkeiten) interessieren. Es gibt da sprudelnde Kinder und andere, die man eher bei Nebentätigkeiten so nach und nach heranführen muss.
Bei uns gibt es auch noch einen Posten für die Zusammenarbeit Kiga-GS
und der/diejenige für die Verkehrserziehung ist für die gesamte Mobilität zuständig.
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