Beiträge von Palim

    Deine Erstklässler machen bei dir den Abstrich!!!??? :staun:

    Ja. Die müssen das erst jeder bei mir in der Nase machen, damit ich weiß, dass sie es richtig machen. Klappt auch. ;)

    Der Frosch betreibt ein Testzentrum mit vielen kleinen, flinken, geschulten TesterInnen und Testern.

    Man muss sich setzen, damit sie an die Nase herankommen.

    Das Abrechnen übernehmen dann bestimmt auch die Erstklässler.

    Bei uns wird bei vielen nur ab 70 Jahren geimpft. In der Nachbarstadt gibt es dreimal in Woche ein offenes Impfangebot. Boosterimpfungen ab 18 Jahre, wenn die 6 Monaten rum sind.

    Hier wird bisher kommuniziert, dass das offene Angebot nur für Erst- und Zweitimpfungrn ist und Boostern nur für die vom RKI Genannten.

    Ich warte noch eine Woche und habe überlegt, ob ich den Ansprechpartner des Schulträgers anspitze. Ansonsten wäre der Nachbarort vermutlich für mich in erreichbarer Nähe.

    Irgendwie dreht man sich dabei auch gerne mal im Kreis - das geht mir auch so.

    Lehrkräfte sollten das Arbeitsgerät gestellt bekommen und erwarten, dass es funktioniert.

    Dem ist nicht immer so.

    Der Schulträger bittet die Schulen im Mithilfe.

    Die Lehrkräfte selbst müssen also die Konzepte erstellen, mit welchen Geräten sie gut arbeiten können.

    Das braucht dann eben doch Kenntnisse, die viele Lehrkräfte nicht haben - viele Mitarbeitende der Schulträger aber auch nicht, weder die technischen noch die unterrichtsrelevanten.

    Kümmert man sich als Lehrkraft,

    erzählt einem anschließend jemand aus dem Büro des Schulträgers, dass das derart nicht zu realisieren sei, weil es a) zu teuer ist, b) die andere Schule etwas anderes wünscht, c) man in einer Einkaufsgemeinschaft sei, die die Geräte nicht anbietet, d) man eine Ausschreibung tätigen muss, die "markenneutral" zu sein hat, sodass man anschließend "irgendein" Display bekommt, aber nicht das der Marke, bei der viele zusätzliche Vorteile entdeckt und für den Unterricht sinnvoll erachtet wurden.

    Dann bekommt man irgendwann irgendwas für einen Bruchteil der Klassenräume, das zudem nicht so funktioniert, wie erhofft,

    und rettet es selbst als Lehrkraft

    ODER muss sich wieder mit dem Schulträger auseinandersetzen

    UND mit der Fachfirma, die der Träger beauftragt, die aber seit 20 Jahren schlecht arbeitet, was den Träger nicht interesssiert,

    hat zudem diverse System im Schulgebäude und nicht alle KollegInnen können sich darauf einlassen, weil Bedienung technischer Geräte für manche eine große Herausforderung darstellt - altersunabhängig.

    Manchmal freue ich mich, wenn ich etwas Neues bekomme/ entdecke/ nutzen kann,

    manchmal bin ich enttäuscht, weil ich etwas Bisheriges nicht mehr nutzen kann, obwohl ich viel Zeit und Mühe investiert hatte,

    oft nervt es auch einfach nur.

    Dann müsste es aber eben auch Möglichkeiten geben, sich Drittimpfen zu lassen, ohne Ärzte überreden zu sollen, das Bundesland zu wechseln oder etwas konstruieren zu müssen, damit man den Booster bekommt.

    Diejenigen, die vor 6 Monaten oder mehr geimpft wurden, gehörten zu dem Zeitpunkt auch schon zu denen, die aus bestimmten Gründen bevorzugt wurden.

    Sollte man wohl die Äußerung offensichtlicher Irrtümer als Hilfsanfrage interpretieren?

    Sollte man, wenn es generell darum geht, einander dabei zu helfen, dass es im Unterricht besser klappt oder man sich hinsichtlich der Beschaffung von Endgeräten oder digitalen Lösungen besser auskennt, um kluge Entscheidungen treffen zu können, die dann zur Situation in der Schule passen.

    Dabei muss man auch nicht zwingend auf einen sokratischen Dialog setzen.

    Ihr schreibt alle miteinander in Andeutungen, erwartet, dass die anderen den Rest mitdenken,

    und wenn die Gedanken dann nicht die von euch erwarteten sind, seht ihr euch Beleidigungen ausgesetzt.

    Man kann es als Beleidigung auffassen, wenn man von jemandem, der es selbst genau weiß, über technische Vorgänge befragt wird, statt dass diese einfach benannt oder erklärt werden.

    Man kann es andererseits auch als Beleidigung auffassen, wenn man sich selbst nur knapp und sachlich äußert, andere dies aber als "eingeschränkte Sichtweise" darstellen.

    Nun könnt ihr alle beledigt sein oder euch einfach zur Sache äußern und eineR dem/der anderen erklären, was die Schwierigkeiten sind, dabei sollte man bedenken, dass nicht jedeR sich mit allen technischen Möglichkeiten auseinandergesetzt hat und exzellent auskennt, sondern Hilfe benötigt - sonst bräuchten wir ja diese Foren nicht.

    :lach2:Hab mich am Kaffee verschluckt. :rotfl:

    Tut mir leid, soll ich klopfen? (Was wohl ungünstig ist, besser wäre Handstand)

    Beim Ändern wurde noch „Bootsmann“ vorgeschlagen.

    Einige Bundesländer haben es halt für alle freigegeben. Früher machte man Reisen, um Städte zu entdecken, heute zu Impfzentren.

    Das werde ich ganz sicher nicht machen, das nächste BL ist … ok, Bremen, da habe ich noch nichts gelesen, ansonsten 3-4 Stunden Zugfahrt entfernt.

    Das ist auch nicht besser als der Kontakt zu meinen SchülerInnen, die ich persönlich kenne und von denen zumindest etliche Familien einigermaßen vernünftig und rücksichtsvoll sind, morgens zu Hause testen und die Kinder zu Hause lassen, wenn sie krank sind - naja, meistens, den Zusammenhang zu Corona haben noch lange nicht alle verstanden.

    Es gibt eine gute Seite mit Kira - der Krichenelster - von der EKD.

    Eine Kollegin hat im letzten Jahr Teile dieser Seite für das Distanzlernen genutzt.

    Dabei gab es einen Link auf die Seite und eine Anleitung, was sich die Kinder digital anschauen sollen,

    im Anschluss dann auf dem AB Aufgabe, die bearbeitet werden sollten.

    Zum Thema "Bibel" im von dir genannten Sinn gibt es da auch etwas

    https://www.kirche-entdecken.de/kigo-raum/alta…entstanden-ist/

    Dass man den eigenen Unterricht auf die neue Situation anpassen müsste, das kommt natürlich nicht in Frage, denn dann kann man ja nicht mehr die 20 Jahre alten Folien für den OHP aus der Schublade ziehen und so wird das Leben irgendwie ungemütlich.

    Wobei die Folie noch funktioniert, das Gerät vielleicht auch, kopieren lässt es sie sich auch, wie Kopiervorlagen, oder zerschneiden…

    Bei digitalen Materialien ändern sich die Programme, Whiteboard-unabhängige Software gab es zwar, manche Programme haben sich schon überlebt, also baut man die Sachen erneut.

    Das ist schon ein erheblicher Unterschied.

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