Ich würde sagen, es ist der Sigiriya, nicht der Pidurangala, der ist ja eher ein Zipfel und der andere ein "Kopf" mit Plateau.
Aber ohne das Land hätte ich das wohl auch nicht im Netz gefunden ... hätte auf Afrika getippt.
Ich würde sagen, es ist der Sigiriya, nicht der Pidurangala, der ist ja eher ein Zipfel und der andere ein "Kopf" mit Plateau.
Aber ohne das Land hätte ich das wohl auch nicht im Netz gefunden ... hätte auf Afrika getippt.
Aber, @alpha, wenn du doch das Land weißt, kannst du doch selbst nach dem Felsen googlen.
Meiner Meinung nach kann man die Maßnahmen gar nicht einzeln betrachten und einzeln darüber entscheiden.
Wenn wir flächendeckend Pool-Tests und Luftfilter hätten, könnten wir vermutlich in den Schulen auf Masken verzichten.
Haben wir das nicht, werden Masken als ein Teil oder einziger Teil der Schutzmaßnahmen angesehen.
Die Maßnahme erscheint aber weniger sinnvoll, wenn viele Ausnahmen das Tragen der Masken eingrenzen.
Mir erscheint die Maskenpflicht am Platz mit gleichzeitiger Möglichkeit zu Maskenpausen, zum Frühstück etc. unsinnig.
Entweder sind die Masken durchgängig zu tragen oder sie dürfen am Platz/ im Raum abgelegt werden, außerhalb des Raumes werden sie dafür getragen.
Zu kombinieren wäre es dann
a) mit einer sinnvollen Teststrategie, die auch umgesetzt werden kann,
b) damit, dass die Klasse dann von Quarantäne betroffen ist, da keine Masken getragen wurden.
Das ist mir durchaus klar, aber mich ärgert, dass Lehrkräfte der Regelschulen immer für alles gleichzeitig und sofort zuständig sind, während sich alle anderen darauf verlassen und die Lehrkraft machen lassen.
Die Arbeitszeitregeln der Begleitungen sind richtig, gehen aber zu Lasten der Lehrkraft,
die Arbeitsverteilung der FöS-LuL ist richtig, geht aber zu Lasten der LuL,
die Vertretung von mehr als dem Pflichtunterricht will das Land weder finanzieren noch gewähren, sodass alle Förderstunden im Vertretungsfall gestrichen werden und alle Förderung im Unterricht selbst erfolgen muss, das geht zu Lasten der LuL,
die Ämter haben Vorgaben zur Bewilligung der Stunden, stimmt, aber offenbar auch zu wenig Personal und keine zeitlichen Fristen, ewige Gebehmigungsverfahren etc. gehen aber zu Lasten der LuL,
die Beantragungen der Begleitungen, Stundengewährung etc. Ist von anderen abhängig, gehen aber zu Lasten der LuL,
die Politik möchte Inklusion umgesetzt sehen, aber nicht finanzieren, das geht aber zu Lasten der LuL.
Und alle diese Sachen beeinflussen die Umsetzung der Inklusion, die Betreuung der Kinder mit Beeinträchtigungen und Schwierigkeiten, den Unterricht selbst.
Und da reicht es einfach nicht aus, zu sagen, dass die Lehrkraft die Aufsicht hat oder „mal eben“ die Aufgabe mit übernehmen kann - kann sie nämlich nicht einfach so und ohne Nachteile.
Wenn man eine Zweitbesetzung mit einem Sonderpädagogen hat, würden sich natürlich insbesondere die Zeiträume anbieten.
Das führt dann dazu, dass die eine Std, die die FöS-Lehrkraft für diese Klasse und alle Bedarfe, Schwierigkeiten und Prävention hat, in der Aufsicht dieses einen Kindes landet. Und was gar nicht möglich ist, wenn die FöS im Stau steht, erkrankt, für Gutachten woanders sein muss … das geht nämlich alles von diesen Stunden ab, die quasi kaum existent sind, zumindest in meinem BL.
die SuS sollen ja auch lernen, ohne Begleitung mal klarzukommen
Was nur möglich ist, wenn die Kinder absolut selbstständig sind und nicht aggressiv. Ansonsten muss man als Lehrkraft die Pause der Schulbegleitung selbst am Kind verbringen und die anderen Kinder haben dann keinen Unterricht.
Eigentlich sollte man genau solche Sachen sehr laut kommunizieren: Die lückenlose Begleitung ist nicht möglich? Dann kann das Kind nicht oder nur im Rahmen der gewährten Zeiten beschult werden … und geht dann eher nach Hause, damit es mit der Arbeitszeit passt.
Alternativ finden Amt und Arbeitgeber der Begleitung eine Lösung
ODER die Lehrkraft stellt ihre hierauf verwendete Zeit dem Amt in Rechnung.
Warum müssen Lehrkräfte das?
Warum können sich immer alle anderen rausreden, verschleppen, verzögern?
Ach ja, weil das Land den eigenen Lehrkräften leider keinen sicheren Rahmen und vernünftige Arbeitszeitregelungen bietet, sondern erwartet, dass Lehrkräfte zaubern und nie sagen „ich bin nicht zuständig“ und das Kind unbeaufsichtigt auf den Flur stellen.
Bei uns gibt es das auch schon länger, früher mit größerer Konferenz vorweg, dann wie Elternsprechtag, wobei die GS-KollegInnen auf dem Flur warten, ohne Liste, ohne Reihenfolge,
… die letzten Male extrem schlecht organisiert, sodass KollegInnen angereist waren, mit denen dann niemand sprechen wollte.
Datenschutzrichtlinie vermutlich schwierig, zu überlegen ist, ob es ein dienstliches Gespräch ist.
Wegen Terminüberschneidung war es auch schon mal telefonisch und ja, das ist noch schwieriger… könnte ja jeder anrufen ![]()
Ah, danke, das hatte ich noch gar nicht gefunden.
Im ersten Eintrag dort steht, dass alle Hilfsmittel erlaubt sind.
Die Kinder, die ohnehin lesen, bräuchten Antolin nicht.
Manche Kinder lassen sich durch die Punkte und das Belohnungssystem motivieren, dabei kann man auch noch die digitalen Orden einsetzen oder die Urkunden für eine bestimmte Punktezahl ausloben. Da sind auch individuelle Etappenziele möglich.
Eine andere Möglichkeit sind Lesepässe, bei denen die tägliche Lesezeit und Lektüre eingetragen wird,
eine Lesezeit + HA und eine Leserunde, in der die Kinder kurz etwas über ihr Buch erzählen … nach einer Woche erzählen sie dann, wie es weitergegangen ist.
Die Kinder, die nicht lesen, machen auch kein Antolin, keine Leseaufgabe, lesen keine noch so toll angepriesenen Bücher,
selbst wenn man es einfordert, schreiben sie keine Lesetagebuch-Einträge und es ist äußerst schwierig, sie ans Lesen zu bringen.
Eine Möglichkeit sind Lesetandems, bei denen die SuS miteinander Texte lesen. Da gibt es unterschiedliche Modelle, die man sich auch für die Klasse anpassen kann. Möglich ist es mit vielen verschiedenen Texten.
Das braucht aber zu Beginn viel Zeit, es einzuführen und ggf. häufiger Lesezeit im Unterricht. In der eigenen Klasse kann ich das recht gut regeln, in der Fachklasse fehlt ständig Zeit.
Bestünde Interesse daran, die Idee dieser "Urlaubsträume" im DACH-Raum in einem weiteren Thread etwas weiträumiger (z.B. europaweit) auszudehnen?
Ich dachte, wir bleiben auf DACH beschränkt und der weitere Raum bekommt ein Fernreise-Forum mit Google-Option?
Ich wüsste gar nicht, wo eine SL im Ansatz Entlastungen hernehmen sollte.
Die gibt es doch gar nicht!
Davon wird immer geredet, aber umgesetzt wird nichts, vor allem nichts, das Geld kostet oder zusätzliches Personal braucht.
Nicht für Gremienarbeit, nicht für FK-Leitungen, nicht für Beauftragungen, nicht für die Betreuung von Refs oder Praktikantinnen, auch nicht für Digitalisierung und Inklusion und DaZ im Regelunterricht etc. und auch nicht für Klassenfahrten.
Gibt es eine Dienstpflicht, werden einem die erlebnispädagogischen Aufgaben zusätzlich zu den unterrichtlichen und pädagogischen verpflichtend aufgetragen, von Entlastung ist da noch lange keine Rede, von gleicher Verteilung übrigens auch nicht, denn auch alle anderen aufgezählten Aufgaben sind verpflichtend und da gibt es auch keine Entlastung und ebenso keine gleichmäßige Verteilung.
Fair wäre, dass Sozialpädagogen fest eingestellt wären und im Rahmen ihrer erhobenen Arbeitszeit an den Schulen diese Aufgabe übernehmen oder die Lehrkraft für die Zeit der Klassenfahrtsaufgabe vollumfänglich ersetzen, einschließlich der im Anschluss abzubummelnden geleisteten Mehrarbeit.
Aber davon sind wir weit entfernt, wenn wir nicht einmal die Betreuung von 5 Zeitstunden am Vormittag gewährleisten können.
Wer auch immer im SV sitzt, am Ende kann man auch da nicht gegen den Erlass beschließen und Lehrkräfte zu Klassenfahrten verpflichten, wenn sie laut Erlass freiwillig sind.
Generell finde ich, dass man Einfluss auf die Arbeitsbedingungen nehmen sollte, wo es möglich ist, gerade weil sie schlecht sind. Da muss man anderen ja nicht noch mehr aufbürden, sondern sollte zu Gunsten der Lehrkräfte handeln.
Wenn man es selbst für sich machen will, muss man es selbst verantworten oder sich vorwerfen lassen, dass man die Preise verdirbt.
Wir hatten auch schon mal ein hartes Halbjahr als eine Vollzeitkraft plötzlich komplett ausfiel.
Gut, dann stellst du dir jetzt 20 harte Halbjahre vor ...
... und dann, wenn du über Jahre den PM Material hingelegt hast, damit sie den Unterricht "betreuen", den du vorbereitest, aber dafür auch keine Entlastung bekommst, kommt jemand und will von dir, dass du auf Klassenfahrt fährst und zeitgleich weißt du, dass es in der Schule nicht machbar ist.
Wenn alles immer so locker-flockig wäre, wie es bei dir klingt, dann wären Klassenfahrten vielleicht gar kein so großes Problem,
aber es soll ja Schulen geben, da fehlen Lehrkräfte, Schulleitungen etc.
und es gibt Lehrkräfte, die sind eben nicht gewillt und bereit, zusätzlich zu der ohnehin schon üblichen Mehrarbeit auch noch eine Klassenfahrt zu stemmen.
Selbst wenn es eine Dienstpflicht ist, muss es auch da Ausnahmen geben, wenn die Person nicht belastbar ist und die Verantwortung einer Klassenfahrt nicht tragen kann.
Das ist mir auch gleich aufgefallen, dass im ZDF die Zahlen für die SPD höher waren, ungewöhnlich.
Vielleicht hat die "Forschungsgruppe Wahlen" vom ZDF dieses Mal woanders befragt als sonst.
@CDU:
Im Wahlthread gibt es einE User:in mit dem Namen CDU.
Da Klassenfahrten freiwillig oder Dienstpflicht sein können:
Wenn sie freiwillig sind, dann kann man die Fahrten auch aus der Perspektive betrachten, dass sie eben freiwillig angeboten werden. Alle, die es machen, tun dies aus freien Stücken.
Wenn ich freiwillig etwas anderes in der Schule übernehme oder anbiete, dann erwarte ich doch auch nicht, dass alle mitmachen.
Sicher, manchmal entstehen Traditionen daraus, aber das darf eine Freiwilligkeit nicht einschränken.
Und wenn es den Schulen nicht möglich ist, weil die Ausstattung und Versorgung nicht stimmt, darf auch der Druck innerhalb oder außerhalb daran nicht rütteln.
Wichtiger wäre, das zu transportieren und transparent zu sagen: Wir wissen nicht einmal, wie wir den Pflichtunterricht besetzen sollen, wenn jemand erkrankt, müssen Klassen zu Hause bleiben, da ist eine Klassenfahrt nicht möglich.
Wenn es doch freiwillig ist, können sich die, die freiwillig fahren, ja wohl kaum beschweren. Wenn es keine Pflicht ist, ist es keine Pflicht.
Ich habe genug Pflichten, ich muss mir selbst keine weiteren schaffen.
Wichtiger wäre, angesichts der entgrenzten Arbeitszeit genau dagegen zu wirken.
Grundsätzlich hat das Land aber die Situation durchaus verbessert.
Ja, man kann sich das auch schön reden.
Wie nimmst du denn deine Plus-Stunde, wenn die Vertretungskräfte (PM) alle im Pflichtunterricht stecken?
Auf der Seite der Zeit kann man sich die Prognosen der ARD und des ZDF miteinander anzeigen lassen,
da muss man nicht umschalten und braucht keinen 2. Monitor.
. Es wird vom Land ganz offiziell gesagt, wie wichtig Klassenfahrten und andere Fahrten mit Übernachtung sind, das man ja ganz viel tut, um das zu unterstützen usw..
In den Empfehlungen der KMK steht, dass jedeR Schüler:in einmal in der Schulzeit gefahren sein sollte.
Dass das Land unheimlich viel dafür tun würde, kann ich gar nicht sehen, wenn ich 4 24Stunden-Schichten am Stück mache und keinen Ausgleich bekomme, wenn ich alle Stolpersteine selbst aus dem Weg räumen muss und am Ende doch zur Verantwortung gezogen werde, weil klar war, dass die Aufsichtssituation nicht einfach ist etc.
Das Land kümmert sich nicht vorher und nicht hinterher um seine Lehrkräfte.
Vielleicht würden Lehrkräfte ja fahren, wenn sie jeweils eine weiter ausgebildete und entlohnte Begleitung mitnehmen könnten. Die bräuchte man auch im Schulalltag, täglich, jede Stunde.
Hast du damals nicht mitbekommen, was für Ärger gab als die Gymnasien alle Fahrten wegen der Mehrarbeit abgesagt haben? Sowohl Eltern als aber auch das KM haben das groß kritisiert. Und genau das kann es doch nicht sein.
Doch, habe ich. Das war, als die Philologen dazu aufgerufen haben, nachdem alle Lehrkräfte an allen Schulformen 1-2 Unterrichtsstunden Mehrarbeit machen mussten zur besseren Unterrichtsversorgung, die dann nicht zurückgegeben werden sollten. Nachdem an den anderen Schulformen die anderen Tricks schon nicht geklappt hatten - nach Klagen, gipfelte es bei den Philologen darin, dass die außerordentliche Mehrarbeit in eine Erhöhung des Deputats verwandelt werden sollte.
Danach gab es dann die Arbeitszeitstudie, die verbrieft, dass Lehrkräfte auch ohne Klassenfahrt zu viel arbeiten.
Statt für Entlastung zu sorgen gibt es immer weitere Aufgaben, die den Lehrkräften aufgetischt werden.
Während die Philologen es durchgezogen haben, macht sich die GEW schon ins Hemd, wenn man es nur anspricht.
Wir wollen bessere Arbeitsbedingungen haben und können das, was gefordert ist nicht leisten? Warum können dann die freiwilligen Aufgaben nicht gestrichen werden, sodass es wenigstens darüber zu einer Entlastung kommt, die das Land nicht gewährt, obwohl es die Studie und die Empfehlungen der Kommission anerkannt hat?
Nur um sicher zu gehen: Auch ein Scherz?
Ja, ein Scherz, wobei mir nicht einfiele, den Zettel anders zu falten, als vorgewaltet, schon gar nicht so, dass man sehen könnte, was ich gewählt habe.
Wenn ich aus dem Blatt ein Känguru falten würde, wüsste doch hinterher jeder, dass es mein Zettel war.
In der alten Folge der Wahl-Maus muss man übrigens den Wahlzettel in einen Umschlag verpacken und dann in die Urne werden, ich kenne es nur ohne Umschlag.
Meiner Meinung nach gab es sonst auch schon farbig markierte Urnen für die verschiedenen Zettel, vor 14 Tagen soll es nur eine Urne für alle Scheine gewesen sein, aber so viele Urnen hat die Kommune sicher auch nicht.
Das Papier ist allerdings wirklich gut zum Basteln, ich kann es nicht gut haben, dass es nach der Wahl nicht anderweitig verwendet wird.
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