Beiträge von Palim

    Wir haben immer ein paar Tage Vorlauf durch die vorherigen Konferenzen, manchmal auch Ausflug/ Frühstück anderes, das hilft schon mal.

    Ansonsten haben viele von uns am 1. Schultag mittags das Gefühl, dass es nicht nur ein halber Tag gewesen sein kann.

    Sehr angenehm finde ich, dass in NDS das Schuljahr generell am Donnerstag beginnt, das sind dann eigentlich nur 2 Tage.

    Durch die Einschulung sind es dann aber 3 und nur So als freier Tag. Deshalb ist die erste volle Woche trotzdem oft anstrengend.

    Eine Zeitlang bin ich gut mit Aufräumen und Aussortieren beschäftigt (s. o.), gegen Ende der Ferien bereite ich schon wieder für's neue Schuljahr vor und zwischendurch sind - wenn möglich - eine bis zwei Wochen Urlaubsreise angesagt.

    Da wird das Sommerloch sehr, sehr klein.

    Mich befällt es manchmal, aber es ist vielleicht auch ein gutes Zeichen, weil man wirklich abschaltet und Kraft tankt.

    Außerdem folgt einem ekelig-doofen-Langeweile-Tag in der Regel eine sehr kreative Schaffensphase - in ganz unterschiedliche Richtungen.

    Also, eine Lösung mit Google

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    Ich tippe auf die Basaltsäulen am Gangolfsberg in der Rhön.

    Aufmerksam geworden bin ich über den Begriff "Geotop", den ich so nicht kannt, den Ginger gleich zu Beginn genannt hatte.

    Ich brauche mal einen Hinweis darauf, wie viel man denn jetzt die Suchmaschinen bemühen darf.

    Spielen wir ohne und tasten uns vor oder warten auf diejenigen, die auch schon vor Ort waren,

    oder spielen wir mit, dann kann man es suchen und finden?

    Deine Nebenwirkung (so sie denn von der Impfung kommt) ist sicherlich sehr unwahrscheinlich.

    Bei einem recht neuen Impfstoff sollte man vielleicht wirklich sammeln, was da ist und es danach auswerten.

    Warum darf jemand seine Nebenwirkungen nicht benennen oder bekommt sie von anderen abgesprochen?

    In der SaveVac-App stand dazu, dass man ALLES angeben solle, auch das, was man nicht unbedingt der Impfung zuschreiben würde. Das hat mich zu Beginn gewundert.

    Nachdem die Regel-Unregelmäßigkeiten dann in den Medien auftauchten, war es plausibler.

    Warum also sollte es nicht auch Menschen geben, die nach der Impfung Nebenwirkungen entwickeln, mit denen niemand gerechnet hat oder die stärker sind oder länger anhalten, als vorab erwartet oder beobachtet wurde?

    Und nur, wenn erste und scheinbar einzelne Personen davon berichten, kommt es in den Fokus und wird dazu führen, dass man dies genauer beobachtet, zur Meldung von Fällen aufruft und alles auswerten kann, vielleicht auch, um Entwarnung zu geben oder um Schlimmeres zu verhindern.

    Keine Quarantäne bisher. 2 KollegInnen schon.

    Es liegt ja u.a. auch daran wie lange man insgesamt im Distanzlernen war oder in der Schule trotzdem Notbetreuung oder schon wieder Unterricht hatte, wie viele Tage dann gerade zurückgerechnet werden, ob man als Fachlehrkraft in besagter Klasse war und betroffen ist,

    und daran, dass nur die direkten KollegInnen mit in Quarantäne gehen.

    Ich wusste vor Corona, dass viele Menschen die Bedeutung des Worte „Händewaschen“ nicht kennen, „Quarantäne“ ist vielen ebenso unbekannt und es war zu Beginn nicht klar, dass man dann nicht mehr einkaufen gehen darf.

    Seid wir einen neuen Test haben, haben wir einen Schüler, wo der Test immer positiv wird, die alten nie.

    Vielleicht sollte man mal das Frühstück des Schülers überdenken: keine Cola, keine Essiggurken, kein... was auch immer Saures.

    Außerdem hatte doch jemand schon sehr früh mal davon geschrieben, dass der Befall mit Bakterien oder Pilzen auch den Test positiv beeinflussen können.

    Ein Klassenmaskottchen haben unserer neuen KollegInnen auch.

    Ich hatte bisher ein Tafel-Theater-Tier, das auch neu war und sich auch dumm angestellt hat. Dazu gab es noch eine weise Eule.

    Das konnte man dann immer mal wieder hervorkramen, wenn es neue Aufgaben gab oder wenn sie wiederholt werden sollten.

    Aber da muss man selbst herausfinden, ob man ein Stofftier haben möchte, eine oder mehrere Handpuppen oder auch einfach mal nichts davon.

    Wir haben immer sehr wenig Zeit (ca. 45 Minuten).

    Das hat vermutlich mit den unterschiedlichen Tagen zur Einschulungsfeier zu tun.

    Bei uns ist die Einschulungsfeier an einem anderen Tag, am ersten Schultag hat man dann 4 Unterrichtsstunden als Klassenlehrkraft.

    Doch, es ist „magisch“, jedes Mal wieder, lass es dir nicht nehmen :_o_)

    Wir haben keine speziellen „Klassenleiterstunden“, sondern einfach viele Stunden in der eigenen Klasse.

    Bei mir ist es dann eine Mischung aus Lernen, denn dazu kommen die SuS ja schließlich, Organisation, denn alles ist neu, Kennenlernen, die Kinder kennen sich hier untereinander nicht unbedingt und waren in verschiedenen KiTa, und aufpassen, dass man nicht zu viel auf einmal macht und fordert, das habe ich beim ersten Mal definitiv falsch gemacht.

    Sinnvoll ist es, für dich zu überlegen, wie du die Klasse einrichten willst.

    Mir gefällt es, von allen Kindern am ersten Tag alles einzusammeln bzw. in die Ablagekästen legen zu lassen, ich schaue dann selbst an den Nachmittagen, was da ist und was noch beschriftet werden muss. Andere Lehrkräfte machen es vorab (Bringtage) oder nach und nach.

    Ist das konkret genug oder kannst du deine Frage konkretisieren?

    Derjenige, der das geschrieben hat, darf mal eine Schulrundreise buchen. Wer hat denn einen leeren, größeren, zu lüftenden Raum über? Wie haben so schon nicht genug Klassenzimmer.

    Wer nicht getestet ist, kann dann eben nicht ins Gebäude, sondern geht direkt über Los das Zuhause, zieht dort einen Test durch und kommt dann ins Gefängnis in die Schule mit entsprechender Unterschrift.

    Da wir fast alle SuS aus dem Umkreis haben, verpasst das einzelne Kind nur den Anfang und kommt in der laufenden 1. Stunde.

    Lösungsvorschlage für das konkrete Problem: Verspätete Schülerin geht in den sozialen Trainingsraum

    So ähnlich war es im örtlichen Kindergarten auch: Wer nach Beginn der Stuhlkreis-Zeit kam, musste unter Aufsicht (Erzieherin, die auch den Einlass regelt) warten, bis die Zeit vorbei war und die Tür geöffnet wurde.

    Im Flur gab es einige Spielmöglichkeiten, die Kinder waren unter Aufsicht, die Gruppe selbst wurde aber nicht laufend durch neu ankommende gestört.

    Da möchte ich dir widersprechen. Die Kinder müssen bei Betreten des Schulgebäudes vorzeigen, da sonst das Zutrittsverbot gilt. Eigentlich muss jemand am Eingang stehen und sich die Bescheinigungen zeigen lassen.

    In den Bestimmungen stand, dass es zu Beginn des Unterrichts zu kontrollieren sei:

    Die Testungen zu Hause werden zu Beginn des Präsenzunterrichtes an den vorgegebenen Testtagen in

    der Schule gem. der jeweiligen Vorgabe der Schulen z.B. Unterschrift der Eltern, Vorzeigen der Testkassette

    pp von den Lehrkräften kontrolliert. (Sichtkontrolle ist ausreichend) (Punkt 2.4.2)

    Dass es dagegen Schulen gibt, die Einlasskontrollen machen und damit zusätzliche Aufsichtszeiten generieren und auf sich nehmen, weiß ich, steht aber auf einem anderen Blatt.

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