Beiträge von Palim

    Studierte Gymnasiallehrkräfte an Grundschulen ist genauso ein Quatsch. Was wissen die schon von Anfangsuntericht und dem Umgang mit Kindern ab 6.

    Da habe ich inzwischen einige Erfahrungen.

    Gymnasiallehrkräfte können in der Regel eine Klasse leiten und verstehen die Prozesse im Unterricht.

    Mit 50% Stammpersonal hat man ein Problem, auch im Anfangsunterricht in der Grundschule.

    Selbst, wenn man diesen dann mit dem Stammpersonal besetzt, bleibt genug übrig für andere Kräfte:

    - Pädagogische Mitarbeiterinnen, die in Nds. keine Ausbildung haben und die Klasse beaufsichtigen sollen, aber man kann ja nicht über Wochen die Klasse nur bespaßen, also legen die Lehrkräfte Unterricht hin oder tauschen die Klassen, damit alle etwas davon haben,

    - Vertretungskräfte, die meines Wissens einen Bachelor haben müssen, also auch mal Studierende - allerdings ist das in unserer Region schwierig, ansonsten sind Pensionäre oder auch mal Masterabsolvierende vor dem Ref oder Lehrkräfte gerade nach dem Ref, die bis zum Sommer überbrücken oder auf eine passende Stelle in der Umgebung bei der nächsten Runde hoffen. Oft kommt es zu fachfremdem Unterricht, sodass man das Fach erläutern muss, was viel Aufwand ist oder nicht gut geht oder in "ich arbeite Seite für Seite im Buch ab", sofern es überhaupt Bücher gibt (wir haben nun für Fächer Bücher im Schrank, die wir sonst nie gebraucht hatten) - das entspricht eher eine Beschäftigung als Unterricht in der GS.

    - Abordnungen von SekI-Schulen oder Abordnungen von SekII-Schulen, beides Lehrkräft, die sonst nicht mit 6jährigen zu tun haben, aber eher in ihren Fächern eingesetzt werden, sodass man das Fach an sich nicht erläutern muss, auch Herangehensweisen und Methoden eher nicht, wohl aber den Stand der Kinder, ...

    ... die besonderen Herausforderungen kommen von allein und treffen alle.

    Alles ist besser, als eine 50%-Versorgung.

    Maikäfer haben einen 4-Jahres-Rhythmus,

    sehr praktisch, ich auch, so kommen die Maikäfer immer rechtzeitig zum Text vom Max-und-Moritz-Streich.

    Schmetterlinge waren hier in diesem Jahr spät,

    die Hummeln hat das nasse kalte Frühjahr auf dem Gewissen, da haben sicher viele die Brut nicht über die Wochen bringen können.

    Auch die Singvögel haben zum Teil die erste Brut nicht durchbringen können.

    Allerdings war das Wetter so schlecht, dass auch viele ihre Giftspritzen erst später eingesetzt haben und somit nicht so viele Jungvögel schon im Nest vergiftet wurden.

    Es gibt immer noch scheinbar genug Interessenten an einem Seiteneinstieg, das ist halt das Problem. Im Zweifel schraubt man die Anforderungen weiter runter, dann findet sich immer jemand, der es machen möchte. Wie dann die Qualität des Unterrichts ist, ist ja erstmal für die BR zweitrangig (ich möchte nicht unterstellen, dass Seiteneinsteiger per se schlechter sind, aber auch hier sollte man nicht jeden nehmen, der nicht bei 3 aufm Baum ist).

    So ist es. Bisher war der Quereinstieg für Grundschulen nicht möglich, nun geht es plötzlich doch.

    Ansonsten gibt es ja aber auch genug Konstrukte mit weit weniger ausgebildeten Vertretungskräften, die die Betreuung übernehmen und dabei den Anschein des Unterrichts wahren. (Auf den Übertrittszeugnissen könnte ja mal ausgewiesen werden: Der Unterricht wurde zu 53% von ausgebildeten Lehrkräften erteilt, 15% der Unterrichtszeit wurden betreut.)

    Ansonsten müssen andere Lehrkräfte es auffangen, also die vom Gym, da gibt es ja offenbar genug AnwärterInnen und NDS ist mit der Umstellung auf G9 durch, damit ist ein kurzfristig sehr viel größerer Bedarf gedeckt.

    Zuvor wurden mit den Gym-Junglehrenden die Lücken in den GHR-Schulen zum Teil geschlossen, in Zukunft wird es da sicher auch Lösungen geben.

    Offenbar alles besser, als die Stellen an GHR auf A13 zu setzen und die Arbeitsbedingungen in allen Schulen zu verbessern.

    Es gibt aber Gründe, weshalb es sich alles verzögert. Geduld muss man haben.

    Ja, aus genau diesen Gründen verzögert es sich.

    Warum ich dabei immer wieder Geduld haben soll, während die Klasse beaufsichtigt wird, die Lehrkräfte Vertretungsunterricht für die vakanten Klassen bereitstellen, man die Elternzeit überbrückt, dafür aber sämtliche DaZ-Stunden verliert und die Förderung allein binnendifferenziert erfolgen muss, die Stunden für Inklusion nicht da sind, die Kinder wohl, laufend schulformübergreifende Abordnungen eingearbeitet werden müssen, erschließt sich mir nicht.

    Das Land bewegt sich nicht, WEIL wir uns alle in Geduld üben und WEIL wir es alle immer noch auffangen.

    Dabei bemerkt das Land die Missstände offenbar gar nicht.

    Bei uns gab es im letzten Jahr mehrfach Nachfragen, warum die Versorgung auf dem Papier reicht, nicht aber für den Kernunterricht und - bei Szenario B - schon gar nicht für die Notbetreuung, OBWOHL alle Zusatzbedarfe gestrichen waren.

    Dann ist „die Schule“ schlecht, weil so wenig Unterricht angeboten wird, aber die Betreuung hatte Vorrang, wie sonst auch, da muss der Unterricht eben ausfallen. Das muss offenbar noch viel transparenter werden.

    Der Staat finanziert doch schon die Impfung und auch einen großen Teil der Forschung und der Ausbildung der Forschenden.

    Warum bekomme ich damit nicht schon genug geschenkt?

    Bekommst du ja nicht. Der Staat holt es sich ja über eine Steuererhöhung wieder. Die Frage ist doch nur, wie bekommt man die Leute möglichst schnell zur Impfung.

    Die Geschenke holt sich der Staat dann auch über die Steuern wieder, die fehlen dann an anderer Stelle, gespart wird dann an der Bildung, da fällt es nicht so auf.

    Man könnte natürlich mit den Geschenken in die Zukunft investieren, in Indonesien werden Ziegen verschenkt. Wäre ja hier vermutlich kontraproduktiv.

    Was es bei uns dann wohl sein müsste? Bildungsgutscheine? Ach, nein, das ist Sommerschule und auch nicht beliebt und schon längst finanziert. Schulbesuchstage? Braucht man die?

    Eigentlich müssten doch auch Betriebe ein großes Interesse daran haben, dass ihre Bänder nicht wieder still stehen.

    Offenbar sind wir so privilegiert, dass wir es gar nicht wahrnehmen, was wir schon alles haben und dass zusätzliche Geschenke sinnbefreit sein sollen.

    In den USA gibt es eine Tombola mit Waffen als Gewinn.

    Ich bleibe dabei: Die Menschen sollen nicht auf Geschenke warten, um geimpft zu werden, sondern wahrnehmen, dass es gesellschaftlich sinnvoll ist und sonst Nachteile mit sich bringt.

    Natürlich kann man auch eine Rechnung aufmachen, dass kleine Geschenke samt Impferfolg kostengünstiger sind als zu wenig Impfungen. Aber die Geschenke-Einstellung rächt sich dann beim nächsten Mal, dabei muss es dann auch nicht um Impfung gehen.

    Zu meiner Zeit, vor dem Umstieg auf BA/MA, gab es an unterschiedlichen Unis ganz verschiedene Dächer, in denen schon sehr früh „gesiebt“ wurde, das konnte an der eigenen Uni das eine Fach sein, an einer anderen ein anderes, gar nicht auf MINT bezogen und frei wählbare Fächer.

    Was hier als „locker“ galt, war dort das „Zitterfach“,

    gerne früh im Studium, so hatte man später nur noch die dabei, die wirklich wollten.

    Inzwischen sind die Bedingungen und Auflagen wieder und wieder verändert worden.

    Mir erschließt sich nicht, warum man nach der Schwierigkeit fragt.

    Wenn man Lehrkraft werden will, muss man etwas darüber lernen und bestimmte Prüfungen absolvieren. Ich verstehe, wenn man während eines Praktikums merkt, dass es nicht das Richtige ist oder im Uni-Alltag interessantere neue Richtungen kennenlernt und dann wechselt.

    Aber warum will man studieren und womöglich Lehrkraft werden, wenn einem Lernen zuwider ist?

    Bei der nächsten Sache, die einem selbst und dem Gemeinwohl dienlich ist, fragen die Leute dann: „Was kriege ich dafür, dass ich es mache.“ und zögern noch länger, damit sie nach hinten raus die angeblich besseren Prämien mitnehmen können.

    Der Versuch, mir die Worte im Mund umzudrehen, fruchtet nicht.

    Hatte ich gar nicht vor, was auch immer du empfindest.

    Lehrkräfte für Gym, FöS und BBS sind der Laufbahngruppe des höheren Dienstes zugewiesen und erhalten daher im Einstiegsamt A13. Zugangsvoraussetzung hierfür ist der Master oder ein vergleichbarer Abschluss.

    Und nun die große Frage: WARUM ist das so?

    Warum legen alle den Master und das 2. Staatsexamen als Voraussetzung ab, werden dann aber unterschiedlichen eingestellt?

    Warum setzt die KMK Laufbahnrechtliche Zuordnungen (im Jahr 2000), passt sie aber den eigenen Beschlüssen nicht entsprechend an, sondern nimmt GS/HS-Lehrkräfte aus?

    Warum passen manche Länder die Besoldung entsprechend an, andere aber nicht?

    Insofern kann die Politik es sich da ganz einfach machen, indem sie Stellen für Sek 1/Grundschule einfach im gehobenen Dienst ausschreibt. Da kannste dann auch soviele Master haben, wie du willst.

    Natürlich ist das hochgradig asozial - was erwartet man auch von Politikern, die von "Bildung ist das Wichtigste" labern und dann das machen, was in den letzten 16 Monaten so abgegangen ist?

    Ja, die Politik kann es sich einfach machen und sie macht es auch...
    und wird es weiter tun, bis es nicht mehr geht.

    Den Master KANN man dabei nicht haben, man MUSS ihn haben, einschließlich entsprechendem Studium UND 2. Examen.

    Nebenbei: Ich habe das schon einmal geschrieben, aber irgendwie scheint das nicht angekommen zu sein. Die reine Tatsache, einen Master zu haben, begründet noch keinen Rechtsanspruch auf Einstellung im höheren Dienst. Andersherum ist die Zugangsvoraussetzung für den Einstieg in den höheren Dienst der Master. Bitte nicht verwechseln.

    Demnach hätten also die Lehrkräfte für Gymnasium, FöS und BBS gar keinen Anspruch darauf, die für sie ausgeschriebenen Stellen an SI/SII-Schulen mit A13 und im höheren Dienst zu beginnen ?

    Kenne ich so ähnlich, nur dass bei uns niemand weiß, wie viele Stunden wirklich vereinbart sind und es natürlich nur um die Peripherie geht, selten um Programme, nicht um die Administration, schon gar nicht um die Kommunikation.

    Also hilft doch nur, dass man das selber macht und nein, das ist nicht freiwillig, sondern notwendig, weil man sonst gar nicht arbeiten könnte.

    Und weil wir das an allen Schulen immer wieder machen, sind sich alle Länder sicher, dass sie uns weitere Aufgaben unentgeltlich geben können.

    Aber ja, ist bestimmt furchtbar ungerecht.

    Ist es.

    Warum muss es da Unterschiede geben?

    Warum verwalten die vielen Lehrkräfte an den größeren Schulen die Schulbücher nicht auch selbst, es sind doch nicht nur mehr Bücher/ SchülerInnen, sondern auch viel mehr Lehrkräfte da?

    Warum sind die Quotienten für die Entlastungsstunden verschieden, wenn doch schon die Schulgröße erhebliche Unterschiede ausmacht und auch die Lehrerstellen, auch über die unterschiedliche Klassengröße und das unterschiedliche Deputat?

    Zählt in NRW bei der Errechnung nur die Grundstellenzahl oder auch die zusätzliche Versorgung der Schulen hinsichtlich Brennpunkt, Inklusion etc? In Nds geht es nach Schülerzahl, da werden die zusätzlichen Bedarfe nicht gesehen.

    Wer entscheidet über zusätzliche Beförderungsstellen? Wie viele Beförderungsstellen gibt es je nach Schulform?

    Warum sieht der Masterplan GS in NRW 5% Beförderungsstellen vor - als neue (!) Möglichkeit, wenn in anderen Schulen ein höherer Prozentsatz bereits umgesetzt ist? Warum ist das gerecht, wenn es doch eine Prozentangabe ist und sich nach der Anzahl der Stellen richtet, einschließlich anderem Klassenteiler und anderem Deputat?

    Das stimmt, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass die Stellen je nach Größe vergeben werden und die meisten Grundschulen recht klein sind.

    Da bleibt es beim „gar nichts“ ist etwas anderes als „nicht genug“.

    Egal, wie groß die Schule ist, für die Betreuung von Refs oder PraktikantInnen, die bei uns im Master inzwischen auch UB machen, gibt es nichts. Den Stundenplan machen meist die SL, das gilt mit deren Entlastungsstunden als abgegolten.

    Stundenplanerdtellung, Refis betreuen,... ist an größeren Schulen ja aufwändiger weil es viel mehr Leute sind.

    Ja, das will mir einleuchten, aber es ist dennoch kein Grund für „nichts“. Gerade deshalb hatte ich auch andere Tätigkeiten genannt. Die Erlasse und Bestimmungen und Curricula werden nicht kürzer, weil die Schule kleiner ist. Man hat dann als Lehrkraft eben mehrere Fachkonferenzen. Die Beauftragungen, die verteilt werden müssen, müssen auch an kleinen Schulen verteilt werden, da kann man dann tauschen oder noch eins mehr machen. Durch die schlechte Versorgung wird es noch verschärft, der Abordnung wird man nicht den Datenschutz und die Arbeitssicherheit, nicht die Fachkonferenzen, die Einschulungsprozedere (Screening)… Das teilt sich dann das Stammkollegium, gleichzeitig mit allen anderen Aufgaben, einschließlich der sopäd Gutachten der Klassenleitung und vor der Einschulung. Die Frage, nichts zu übernehmen und keine Beauftragung zu haben, stellt sich gar nicht, eher ein „wie viele“ oder „was noch“.

    Das stimmt, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass die Stellen je nach Größe vergeben werden und die meisten Grundschulen recht klein sind.

    Das liegt sicher mit daran, ein Grund ist aber auch, dass es bis 2000 weit weniger dieser Aufgaben gab, mit den Aufgaben aber keinerlei Ausgleich kam. Beförderungsstellen gibt es gar nicht, es gibt allerdings Konrektoren an Schulen, die größer sind (mehr als rein zweizügig)

    Aber es liegt auch daran, dass man sich offenbar immer „vorstellt“, die Schulen seien klein und niedlich, wie die Kinder, und darum gäbe es da kaum Aufgaben. Was man sich bei HRS vorstellt, weiß ich nicht, sowohl die Kinder als auch die Schulen sind erheblich größer.

    Jedenfalls hat man superviele Aufgaben in die Schulen gesteckt, ist aber dabei geblieben, dass es kein A13, keine Entlastungsstunden und keine Beförderungsstellen gibt - neuerdings in NDS mit wenigen Ausnahmen für Realschullehrkräfte.

    Es müsste, wie bei den Sonderpädagogen, eine Dienstvereinbarung mit dem Land geben, dass man z.B. nicht mehr als 3 Beauftragungen machen sollte, einschließlich Fachkonferenzen. Das wäre bei uns gar nicht umsetzbar.

    Oder es müsste weit mehr Entlastungsstunden geben, das schlägt die Arbeitszeitkommission auch vor, meiner Meinung nach nicht nur für die Beauftragungen, sondern auch für den sonderpädagogische Teil der Arbeit.

    Schwerpunkt finde ich aber vor allem, dass wir nicht ständig irgend welche Aufgaben übernehmen dürfen, die überflüssig oder nicht leistbar sind, weil die Schulleitung hat's gesagt.

    Ich hatte einige SL, fast alle waren so, dass alles sehr transparent war. Die SL denkt sich bei uns keine zusätzlichen Aufgaben aus, sie sagt, wie es ist und wir versuchen es zu verteilen.

    Wenn es etwas zu verteilen gibt, verteilt sie es, in anderen Schulen läuft es nachweislich anders: die gleich großen Schulen bekommen regulär ebensowenig Entlastungsstunden für die SL, dennoch sind die SL dort kaum im Unterricht und nicht als Klassenleitung gesetzt.

    Für alle anderen Aufgaben gibt es 1 oder 2 Stunden - nach Schülerzahlen, diese Stunden werden in der Gesamtkonferenz verteilt.

    Auch an anderen Schulformen fallen Beförderungsstellen bestimmt nicht vom Himmel und werden auch nicht ausreichend entlastet oder sonst was.

    Der große Unterschied ist, dass es sie an anderen Schulformen GAR NICHT gibt, es sei denn, man wird SL.

    Und "gar nicht" ist etwas anderes als "nicht genug".

    wenn du als Medientante keine Abminderungsstunden bekommst, dann frag doch mal die Schulleitung, wie viele Abminderungsstunden sie sich selbst aufschreibt. Zum Beispiel.

    Die SL bekommt die Stunden, die per Erlass vorgesehen sind - WENN es gut läuft. Läuft es aber nicht, also macht unsere SL tatsächlich mehr Std. UND eine Klassenleitung ohnehin. Kürzlich ist es dem Ministerium aus anderem Grund aufgefallen und es wurde nachgefragt, warum dem so wäre. Mit einer Entlastung von wenigen Stunden und 15-18 Unterrichtsstunden hat man an der GS eine Klassenleitung.

    Mit Corona hat das Land NDS festgestellt, dass die Aufgaben wohl nicht wirklich zu schaffen sind. Nun gibt es 4 zusätzliche Entlastungsstunden für die SL, die sie auch weitergeben darf ins Kollegium. Das gilt erst nach dem Sommer, da die Bestimmung erst im Februar kam, der Stundenplan fertig war und die Unterrichtsversorgung so schlecht, dass keine 4 Std. übrig waren.

    Dass man nicht gleichzeitg Unterricht und Notbetreuung erteilen kann, hat das Ministerium nun nach 1 Jahr vielleicht verstanden - vielleicht. An den Verträgen der pädagogischen Mitarbeitenden wurde etwas verändert, dabei wurde deutlich, dass das Ministerium selbst das Vertretungskonstrukt nicht verstanden hat.

    Für die Schule insgesamt gibt es Entlastungsstunden nach Schülerzahl, an kleineren Schulen springt eine Stunde heraus, vielleicht auch 2. Vielleicht bekommt also genau EINE Lehrkraft an der Schule genau EINE Entlastungsstunde, unterrichtet dann weiterhin 27 Std, die anderen ihre 28.

    Der Personalrätin steht 1/2 Std. zu.

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