Ich rechne damit, dass es nächste Woche eine Entscheidung gibt, dass höhere Klassen geteilt werden.
Ja, bestimmt.
Aber nur Jahrgang 11, bei G9,
von 3 bis 4 Uhr bei Südwestwind, Neumond und Nipptide,
und von 22.34-23.87 Uhr bei Neuschnee über 45 cm.
Ich rechne damit, dass es nächste Woche eine Entscheidung gibt, dass höhere Klassen geteilt werden.
Ja, bestimmt.
Aber nur Jahrgang 11, bei G9,
von 3 bis 4 Uhr bei Südwestwind, Neumond und Nipptide,
und von 22.34-23.87 Uhr bei Neuschnee über 45 cm.
Vielleicht haben wir GrundschullehrerInnen dazu im Gegensatz die etwas emotionalere Sprache drauf, die uns beruflich im Umgang mit den Schülern prägt, denn wir sprechen ständig kleinere Kinder an.
Das ist mit Sicherheit ein wichtiger Aspekt, auch im Umgang mit Eltern.
Wenn ich verstanden werden will, muss ich die Eltern so ansprechen, dass es ihnen möglich wird, meine Informationen oder Anliegen zu verstehen.
Übrigens hieß es bei uns immer „Beurteilen und Beraten“ und Beratung gehört in jedem Fall mit zu den Aufgaben der Lehrkräfte ( @samu ).
Qualität der Artikel und Färbung hin oder her...
... offenbar war es notwendig, damit das Thema überhaupt in anderen Medien und Köpfen ankommt.
Früher gab es mal einen Newsletter mit Sammlung zu Schulthemen, aber ich glaube, der wurde eingestellt.
Vielleicht wäre manchmal ein Austausch auf Augenhöfe einfach besser.
Aus diesem Grund hatte ich versucht zu erläutern, warum die Sichtweise einfach eine unterschiedliche ist.
Gymnasiallehrkräfte sagen bei 5.Klässlern Sätze wie: "Die sind noch so klein." "Die sind so niedlich" "Die sind aber unselbstständig."
Grundschullehrkräfte wissen, dass sie die größten und selbstständigsten SuS ans Gym schicken.
Eltern und SchülerInnen bemerken den großen Unterschied zwischen den Schulformen.
Der Satz, die Kinder müssten am Gymnasium das Lernen lernen, kam ja nun nicht von den Grundschullehrkräften, es wurde schon darauf hingewiesen, dass die Kinder tatsächlich auch zuvor schon etwas gelernt haben. Gleichwohl gibt es Kinder, die bisher weit weniger Aufwand betreiben mussten für gute Noten, und solche, die schon in der Grundschule für gute Noten einiges an Aufwand geleistet haben, wobei es manchen am Gym schwierig fallen wird, dies für alle Fächer aufrecht erhalten zu können.
Was aber ist das Geheimnis des Lernens am Gymnasium, das sich so sehr von den anderen Schulformen unterscheiden soll?
Gymnasialschulempfehlung, ja oder nein, oder gibt es das überhaupt in Niedersachsen? Steht das so im Lehrplan, ja oder nein, oder gibt's überhaupt schulübergreifende Lehrpläne?
In Niedersachsen gibt es das seit vielen Jahren nicht. So viele Jahre, dass die Schüler schon selbst Lehrkraft sein können. Nach der Abschaffung der verbindlichen Orientierungsstufe als eigenständige Schulformen in Klasse 5/6 gab es eine unverbindliche Empfehlung Ende Klasse 4, nun zählt das Halbjahreszeugnis und eine Empfehlung kann auf Wunsch schriftlich gegeben werden, alles andere erfolgt in Beratungsgesprächen.
Damit kann man Änderungen nicht erklären.
Lehrpläne gibt es für Doppeljahrgänge, die Abstimmung zwischen den Doppeljahrgängen stimmt häufiger nicht, die zu weiteren Schulformen auch nicht immer - das gilt auch für den Übergang von Klasse 1/2 nach 3/4 z.B. für das Einmaleins. Zudem ändern sich die Pläne schnell (im Vergleich zu früher), aber immer zeitversetzt, d.h. die Grundschulen haben Jahre vorher schon neue Vorgaben, die weiterführenden Schulen erst ein paar Jahre später die darauf angepassten Pläne. Die Schulbuchverlage bekommen die Änderungen vor den Schulen, halten sich aber nicht an die gesetzten Themen.
Manchmal werden an Gym Inhalte vorausgesetzt, die noch gar nicht verpflichtend waren, z.B. die Unterscheidung der Objekte, dann aber sehr schnell in Klasse 5 im Unterricht angesprochen ... und damit als bekannt vorausgesetzt. Wünschen sich die Gymnasien die Behandlung der Themen in der Grundschule, kommt von anderen Schulformen der Wunsch, man möge es besser lassen, weil die SuS sonst alles durcheinander bringen.
Das kann ich nur unterstreichen: Ich war als Schüler in der Grundschule sehr gut und auch in Klasse 5/6 hatte ich gute Noten, aber ja, im Übergang gab es definitiv viel zu lernen (gerade Vokabeltests!)
Das dürfte ja schon eine Weile her sein.
Der Unterschied ist vielleicht auch, dass man früher genau wusste, dass es so kommt und niemand das in Abrede gestellt hätte.
Allerdings ist es inzwischen häufig so, dass früher Selbstverständliches heute ein besonderes Angehen ist, selbst wenn man entgegenkommt: Kinder werden noch in der 3. Klasse persönlich von den Eltern in den Klassenraum begleitet, trotz anders lautender Absprachen, vieles soll in der Schule erfolgen, was sonst zu Hause erledigt wurde.
Ob die gestiegen Anzahl an Ganztagesschulen auch eine Rolle spielt? Lernen Kinder dort die Struktur ebenso wie bei Mama am Küchentisch, wenn der Ganztag personell weniger als knapp ausgestattet ist?
Meine Beobachtung ist, dass der Übergang durchaus schwierig ist, aus unterschiedlichen Gründen.
Die SuS kommen aus der Grundschule und es wird ganz allgemein stimmen, dass man sich dort sehr viel intensiver um das Drumherum kümmert, was nun wegfällt, sodass im Gym eine andere Selbstständigkeit erwartet wird. Selbst wenn es die Selbstständigsten sind, die wechseln, was nicht immer so ist, auch Chaoten schaffen gute Leistungen, ist die Orientierung in einem oder mehreren großen Gebäuden mit viel mehr SchülerInnen etwas anderes als das System einer Grundschule.
Ich sehe es absolut nicht als meine Aufgabe an, ihnen erst beizubringen, Hausaufgaben ins Hausaufgabenheft abzuschreiben und ihren Ranzen zu packen...!
Sollte man erwarten können, stimmt. Gleichzeitig ist es im System Grundschule so, dass man immer dazu anhalten muss und immer kontrollieren muss, wenn man alle Kinder erreichen will. Somit bekommen auch die späteren Gymnasiasten die Anleitung zum Taschepacken und die x. Erklärung für gleiche Sachverhalte. Wenn es in Klassen gut läuft, ist es eher so, dass die Kinder aus Elternhäusern kommen, in denen Bildung und Schule einen sehr hohen Wert haben und die Eltern alles selbst genau unterstützen und kontrollieren. Das wird aber am Gym sehr viel schwieriger.
Genauso kennen sie es oft aus Mathe nicht, dass Aufgaben in Klausuren drankommen, die nicht vorher genauso, nur mit anderen Zahlen, im Unterricht behandelt worden sind.
Aufgabenstellungen sind womöglich unterschiedlich, das sind sie schon je nach Lehrkraft, aber vernünftig gestellte Klassenarbeiten haben schon in der Grundschule neue Aufgaben mit Herausforderungen. Nur mit deren Punktzahl ist die 1 zu erreichen, bei der 2 wird es ohnedies schwierig. Allerdings kann man auch mit 3 oder 4 auf das Gym wechseln.
Die hier vorher getägtigte Aussage, dass viele Kinder am Gymnasium zum ersten mal wirklich lernen müssen, kann ich absolut unterschreiben. Das sind oft Kinder, die mit Einsen und Zweien von der Grundschule kommen, ohne, dass dafür besondere Anstregung erforderlich gewesen wäre.
Diesen Eindruck kann man aus Sicht der Gymnasien gewinnen, weil man eine bestimmte Art des Lernens vor Augen hat oder diese als „richtiges Lernen“ definiert. Und es stimmt, dass Begabte SuS in der Grundschule vieles im Vorbeigehen mitnehmen können, zumal immer wiederholt wird, weil es für andere SuS zwingend notwendig ist.
Es stimmt aber auch, dass in Grundschulen häufig differenziert wird und man für diese SuS Materialien bereithält, die sie durchaus fordern.
Vielleicht ist das ein Punkt, den man auf Vorstellungselternabenden deutlicher benennen sollte, statt das musikalische Angebot zu Preisen: Gym bedeutet bis heute, dass man als Kind bereit sein muss zu pauken und nachmittags viel zusätzlich zu lernen, weil Inhalte am Gymnasium nur einmal erklärt und dann als bekannt vorausgesetzt werden.
Die Aktion der Sternsinger ist trotzdem unterstützenswert, in diesem Jahr
„Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit“
und zwar mehrere pro Person
2?
sah ich übrigens mal "Adventssingen": ganze Schule morgens auf dem Hof gemeinsames Singen im Frost. Laaaaaange vor Corona... War cool
Machen wir auch, ganz ohne Waldorf ... aber auch das fällt in diesem Jahr aus.
Bin dabei, ein genial-ly mit Weihnachtsliedern zum Mitsingen zu bestücken.
Die
plärrenden Kinder vom Primarschulhaus
reichen nicht an die Fenstergriffe heran,
sie können die Fensterflügel zudrücken, aber nicht unter Verwendung des Griffes öffnen oder Schließen.
Mal ne logistische Frage: wenn Kinder sich morgens und, sagen wir nach den Hofpausen, die Hände 20 sec. lang waschen sollen. plus 10 sec. für Seife nehmen und abtrocknen bräuchten 28 Kinder eine knappe Viertelstunde. Wie macht ihr das?
Genau so und ja, das dauert 15 min, ansonsten war es nicht gründlich ... und im Zweifelsfall stellen sich alle noch einmal an.
Wir frühstücken nun nach der Hofpause, nicht mehr davor, so spart man sich das Händewaschen vor dem Frühstück.
Der offene Anfang beginnt 10 min eher und die Kinder kommen eher ... die Lehrkräfte natürlich auch.
Auch nach dem Sportunterricht müssen die Kinder in der Klasse die Hände waschen und auch wenn sie zur Toilette waren, waschen sie in jedem Fall noch einmal die Hände im Klassenraum.
Darum heißt es ja eingeschränkter Regelunterricht, durch Händewaschen und Lüftungspausen geht einiges an Zeit verloren.
Eine Bio-Kollegin hat einen Kurs den ganzen Kompost umgraben lassen, die mussten da Würmer rausziehen und sowas.
Gute Idee.
Vielleicht gleich mal in MEINEM Garten: Kompost umsetzen, Fugen auskratzen, Unkraut jäten ... hmmm ... was müsste denn sonst noch mal dringend....
Also Kepler-Gymnasien gibt es einige, da reicht eine einfache Suche:
Ibbenbühren, Garbsen, Tübingen, Saarbrücken, Westerkappeln, Reutlingen, Pforzheim, Lebach, Weil der Stadt, Ulm, Graz, Stuttgart, Freundenstadt, Chemnitz, Leipzig, Weiden, Freiburg
Warum bist du denn darüber jetzt so sauer?
Wenn ich jetzt dazu schreibe, dass O. Meier eigentlich ganz gerne angerufen werden möchte, dies aber leider derart nicht kommunizieren kann ...

An derartige Dialoge kann ich mich nicht entsinnen. Aber selbst wenn es solche gegeben hätte, daraus würde samu einen solchen erbärmlichen Unsinn schließen?
Woher soll ich denn wissen, was @samu aus Dialogen schließt, die in deiner Erinnerung nicht stattgefunden haben?
Vielleicht solltet ihr euch einfach mal viel, viel weniger Gedanken um eure Kolleginnen und deren Radios machen, sondern die einfach mal in Ruhe lassen.
Vielleicht sind wir mit unseren Gedanken und KollegInnen ganz glücklich.
Wenn du für dich in Ruhe gelassen werden möchtest, kannst du das ja signalisieren.
Ich schätze, darum hatte @samu schon geschrieben:
Weil du das früher oder später signalisiert hättest? Hoffe ich jedenfalls, in deinem eigenen Interesse.
Moderieren 2001? Damals gab es noch gar kein webex
Ne,
aber Karteikarten gab es schon 
Wenn ich dann aber sehe, dass verlangt wird eine ganze Onlinesitzung zu moderieren, zu jeder Seminarstunde Aufträge zu erledigen und eine 15 Seiten Hausarbeit zu schreiben
Das, was Du da beschreibst, war auch schon vor 20 Jahren in den Uni´s üblich:
Kann ich auch so bestätigen.
Zu den Sitzungen gab es in der Regel Texte vorzubereiten,
es gab in der 1. Sitzung einen Überblick und die große Referate-Verteilaktion, in der 2. Sitzung noch einen Vortrag o.a. der Dozierenden und danach Referate, die im Anschluss als Hausarbeit abzugeben waren - 15 Seiten.
Tatsächlich hat man da gelernt, sich zügig in Sachverhalte einzuarbeiten und sich die Inhalte zu nutze zu machen.
Warum sollte ich einen solchen Quatsch "signalisieren"?
Weil Kollegin X dich fragt, wo du warst,
Kollegin Y fragt, ob dein Telefon kaputt ist,
Kollegin Z meint, dass du offenbar schlechten Empfang hättest
und Kollegin Q sich Sorgen macht, ob etwas Schlimmes passiert ist.
War das letzte eine Telefonnummer?
Ruf doch mal an und erzähl dann, wen du erreicht hast ![]()
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