Beiträge von Palim

    Deine SuS müssen ja ganz schön fit sein in Klasse 4, wenn du auch gleich die Atmung etc. thematisieren willst, aber ich habe angeleitete Referate auch schon in Klasse 4 gemacht.
    Meine Erfahrung ist, dass SuS da sehr viel Anleitung brauchen. Auch das Erstellen von Referaten fällt nicht vom Himmel, wenn sie nicht in Heimarbeit entstehen und Mama die Anleitung oder gleich die Arbeit erledigt.

    Wenn es um "Wassertiere" geht, kannst du ja die Auswahl zusätzlich steuern, indem du
    die Auswahl begrenzt, weil du - didaktisch begründet - diese sinnvoll hältst, weil die Inhalte durch die Kinder erschlossen und verstanden werden können und weil diese Tiere exemplarisch für andere stehen.
    Da kann man die SuS aus einem Angebot wählen lassen oder ein selbst das Angebot stellen.

    "Wassertiere" ist ja extrem vielfältig, da könnte ja auch "Plankton" kommen,
    auf Meeressäuger könnte man eingrenzen
    oder Wal (1x Zahn, 1x Barte), Fisch (eine bestimmte Art oder 2, z.B. Hai und Hering), Seehund, Muschel,

    Ich bin mir nicht sicher, was zielführender wäre. Wal-Fisch und Seehund lassen sich m.E. übersichtlicher und besser miteinander vergleichen als Muschel und Seehund miteinander.

    Entsprechend der Auswahl und Vielfalt kann man dann die Sozialform und die Medien wählen.

    Ich hätte ma' eine Frage

    Was genau willst du überhaupt in deinem UB machen?

    Es ist das 2. Forum hier und deine Ideen werden immer verworrener.


    Was steht im Bildungsplan, welche Einheit behandelt du gemäß Stoffverteilungsplan? Was wirst du in der Vorstunde machen, an das du anknüpfen solltest? Gilt es ein Schulcurriculum zu beachten?... Am Ende ist es nicht "das eine Thema", dass den guten UB macht, sondern deine Überlegungen, um den UB nicht nur als Einzelstunde zielführend zu gestalten, sondern auch sinnvoll einzubetten in den Lernprozess deiner Klasse.

    Also mach dir die Mühe selbst aktiv zu werden, auf dieser Basis kann der UB nur gelingen und kannst du auch ergänzend an der einen oder anderen Stelle noch um Hilfe hier im Forum bitten.

    Es gibt noch
    ABC-Pirat (siehe https://abc-pirat.de/)
    Ich habe 2 Anläufe mit verschiedenen Klassen gestartet, aber nicht durchgehalten.
    Mir fehlt dafür die Zeit (finde ich), dass es wie bei Antolin von zu Hause aus genutzt wird, klappt leider bisher nicht,
    aber vermutlich waren meine Versuche auch zu halbherzig.
    Mit dem Mathe-Piraten komme ich gut klar, ab Klasse 2 oder 3.

    https://orthografietrainer.net/lehrer/index.php
    Da gibt es unzählige Übungen, eine parallele Seite zur Grammatik, und die Möglichkeit, als Lehrkraft selbst etwas einzustellen.
    Das habe ich mir selbst nicht erschlossen, es aber mir bekannten Eltern zum Üben empfohlen (ich glaube es war Gr, Kl.6)

    oder etwas neues mit "Frosch" ...
    https://www.fehlerfrosch.de/

    Das ist aber von Diktaten am Tablet/PC abhängig und damit für mich nicht interessant

    Es geht zwar nicht um die FFW aber es sei mir die Frage in die Runde gestattet: lebt ihr alle in der Großstadt? Oder ist euch nicht klar, wer euch im Ernstfall das Leben rettet?

    Ich bin mit der FFW aufgewachsen und wären damals Frauen zugelassen gewesen, hätte mich niemand abgehalten, auch einzutreten. Die meisten Familien sind ohnehin komplett involviert.
    Da weiß man sehr wohl, wann so ein Einsatz kommen kann und dass das so gut wie immer vorgeht.
    Damit lernt man umzugehen, es gibt auch für Angehörige bessere und schlechtere Phasen dabei.

    Und ich weiß auch, dass die Freistellung trotz ö.D. zu der Zeit nicht problemlos möglich war und es immer wieder Debatten gab.
    ... und man muss dann überlegen, wie man sich miteinander arrangiert, generell und nicht für den einen Einsatz, der dann mal nicht so läuft, wie man es sonst gewohnt ist.


    Zitat: Du bist nicht verpflichtet Einsätze während Deiner Dienstzeit anzunehmen
    Falsch!

    Ja. Offenbar gibt es dafür Gesetze, die das regeln sollen. Ob es die damals schon gab, bin ich mir nicht sicher. Ob sie inzwischen nachgebessert wurden? Kann sein.
    Und ja, es ist gut, das Gesetz dabei auf seiner Seite zu haben und offenbar auch in der Gesellschaft notwendig, die deutlich und per Gesetz zu regeln.
    Zum einen halten sich aber dennoch nicht alle an diese Gesetze und der Nachteil kann dann eben doch beim TE hängen bleiben.
    siehe https://www.ndr.de/der_ndr/presse…ungndr6458.html
    zum anderen steht im dem Gesetz nicht, dass ein Arbeitgeber dafür Sorge tragen muss, dass der Ehrenamtliche seinen Arbeitsplatz vor die Haustür gelegt bekommt.

    Und bei allem Verständnis und aller Würdigung bleibe ich bei der Meinung:
    Bevor ich ein solches Argument einsetze, weil ich etwas ganz anderes erreichen möchte, informiere ich mich vorab, damit es mir später nicht auf die Füße fällt, weil ich etwas nicht bedacht habe.

    @chemikus08

    Ich kenne es nur so, dass man es in Absprache mit dem Arbeitgeber arrangiert. Ja, es dürfen keine Nachteile entstehen, es darf aber eben auch kein Schaden entstehen. Wenn die SuS alt genug sind, mag das ja ok sein.

    Wenn es dann mit dem Gesetz so genau genommen wird, hätte der Kollege nach einem Einsatz über Nacht im Anschluss Anspruch darauf, dass seine Dienstfähigkeit wieder hergestellt wird. Das kann auch bedeuten, dass er eine angemessene Pause einlegt und entsprechend am folgenden Tag frei hat.
    Darum geht es hier aber gar nicht.

    Jemand, der 45 min Fahrzeit von seinem Wohnort entfernt arbeitet, wird im Einsatzfall alarmiert ... und will deshalb versetzt werden und nutzt dies als Argument.
    Er könnte ja auch an den Schulort ziehen und dort in die FFW eintreten.
    Die Frage ist doch, wie stichhaltig und hilfreich dieses Argument ist.

    Das Thema s-Schreibung ist doch aber ohnehin in Klasse 4 dran ... oft auch schon in 3 ... und es gibt eine Menge Materialien dazu.
    Außerdem ist das doch mit Regeln gut zu erklären.

    Dass "daß" auch hier immer wieder in Kommentaren auftaucht und in Eltern-Texten gerne auch Schreibungen wie "Schöne Grüsse" oder "gross" zeigt allerdings, dass etliche Erwachsene weder die Regel, noch die Ausnahmen mitbekommen haben, sondern bei einigen hängen geblieben ist, dass das "ß" nicht mehr eingesetzt würde.

    Was ist mit anderen Stundenentwürfen, die man z.B. auch bei 4teachers findet?
    Da gibt es wenig für BBS, aber du kannst doch auch bei einem anderen FAch gucken, wie andere sowas aufgebaut haben.

    Die Voschläge, es anzubringen, sind schon richtig, und ich verstehe, dass du wechseln möchtest.

    Letztlich ist es aber ein Ehrenamt und du nicht verpflichtet, Einsätze wahrzunehmen während deiner Dienst- bzw. Unterrichtszeit in der Schule. Da hast du, wenn der Einsatz losgeht, Aufsichtspflicht bis zum Unterrichtsende ... und am nächsten Morgen ebenso Aufsichtspflicht. Es gibt in der Regel Fahrdienste und die Möglichkeiten einer Ablösung, wenn man rechtzeitig nach dem Einsatz zur Arbeit erscheinen muss.

    Während du für z.B. die Jugendfeuerwehr klar umreißen könntest, dass du 1 Nachmittag dafür einsetzt, kannst du das für Einsätze nicht - wie du es ja selbst mit einem Einsatz über Nacht schilderst.

    Aber auch andernorts gibt es Regelungen dafür, wann wer zum Einsatz fahren kann ... z.B. abgestimmt auf den Schichtplan eines großen Autobauers. Es fehlt niemand in der Schicht, aber die Leute sind innerhalb ihrer Wehr so eingeteilt, dass immer jemand da sein kann (... und es war irgendwann vor Jahrzehnten der Grund, Frauen zuzulassen, weil die Männer im Ort alle beim Autofahrer schufteten und nicht verfügbar waren). Es gibt Arbeitsstellen, bei denen solche Tätigkeiten unterstützt werden (können) und die Beteiligten zu jeder Zeit den Arbeitsplatz verlassen können/dürfen und es gibt andere Tätigkeiten, bei denen geht es nicht.

    Der Weg über den Personalrat erscheint mir sinnvoller.

    Ja ja, das typische Ablauf, nach der Festanstellung aber bitte sofort schwanger werden und danach höchstens noch hobbymäßig ein paar Stunden halten. Der Mann hat ja den "richtigen Job".

    Da haben die männlichen Kollegen die nach dem Ref neu einsteigen und vielleicht auch schon Ende 20 sind einfach nochmal mehr Zeit für die Familienplanung und können sich- gesellschaftlicher Stereotype sei Dank- am Ende auch in unserem Beruf einfach viel zu oft noch darauf verlassen. dass ihre Frau/Freundin/Lebensgefährtin den Hauptteil der Kindererziehung schultert und dafür auch beruflich zurückzustecken bereit ist.

    Was sich ja gegenseitig bestätigt, wenn die Frauen sagen, dass der Mann den richtigen Job habe und sie vorsorglich TZ arbeiten möchten. Er bringt das Geld nach Hause und sie wählt freiwillig die TZ-Beschäftigung... selbst wenn es unlogisch ist, da sonst das Elterngeld von VZ gerechnet würde. Hier gehen die jungen KollegInnen _wieder_ auf Vollzeit ... und dann in Elternzeit.

    Leider kenne ich es bisher nur so: Ein Prüfungskomitee von drei Persönlichkeiten und drei unterschiedliche Ansichten.

    Bei uns gibt es auch bereits vorab UB mit 2 Seminarleitungen (Päd+1 Fach), sodass sie sich kennen und man die Differenzen, wie es jeder gerne hätte, schon vorher ansprechen kann.

    Meiner Meinung nach einigen sie sich dann, einer tritt hinter den anderen zurück. Es kann auch sein, dass die Seminarleitungen häufiger wechseln, wenn es mehrfach Ärger gibt, weil es nicht zur allgemeinen Meinung oder zu Vorgaben passt. Hier vor Ort scheinen sie häufiger zu wechseln.

    Ich hätte jetzt gesagt, in der Regel geben die Seminare sehr klar vor, was sie in welcher Form haben wollen.

    ... aber das scheint ja hier anders zu sein.

    Im Ref hat man bis zum Ende so viele Entwürfe bei allen Seminarleitern geschrieben, dass man die Vorlieben und Feinheiten bis dahin kennt.

    Außerdem waren unsere Seminare immer gemischt zusammengestellt mit Anfängern, Referendaren in der Mitte der Ausbildung und denen, die kurz vor der Prüfung standen. Da konnte man sich auch immer bei den anderen erkundigen.

    Bei unseren bisherigen Widerspruchsverfahren wurden die Widersprüche gehört und im Anschluss die zuvor erfolgte Vorgehensweise sowie die Entscheidung beraten.

    In der Klassenkonferenz gibt es die Anhörung des Schülers und der Eltern, die Beratung erfolgt nicht öffentlich (in Nds.).
    Gleiches gilt in der Abhilfekonferenz.
    Es ist wichtig, das allen bekannt zu machen und den Widerspruch zur Kenntnis zunehmen und nicht im Beisein der Eltern zur Diskussion zu stellen. Man kann darauf verweisen, dass man die Ausführungen in die anschließenden Beratungen einfließen lässt.

    Man kann das ja schlecht mit einem Daumen nach oben bewerten, weil man das Vorgehen an sich nicht gut findet, ich finde aber gut, dass du, @Sonnenschein19, es hier so deutlich formulierst.
    Danke.

    Vielleicht hilft es den zahlreichen anderen Personen, die sich hier umschauen und über einen Seiteneinstieg nachdenken.

    In anderen BL sind Einzelheiten anders, vieles aber ähnlich, auf den Quereinstieg oder auch auf die Situation mit Vertretungslehrkräften übertragbar.


    Aus genau dem Grund haben wir bei uns in den Bildungsgangkonferenzen immer nur die Mindestanzahl an Klausuren festgelegt, die geschrieben werden muß. Will ein Kollege mehr Klausuren schreiben lassen, kann er dies tun.

    Japp, machen wir auch so.
    Außerdem lassen bei uns die „sonstigen Aufgaben“ viel Spielraum, weil die Curricula da absolut nachlässig bearbeitet sind. Man bekommt den Eindruck, das Schlagwort war inhaltslos vom Ministerium vorgegeben und schon die Ersteller des Curriculums waren und blieben ratlos.

    Wenn „Test“ nicht festgelegt ist, würde ich nicht davon ausgehen, dass ein Test, der 40 min umfasst, als Klassenarbeit gelten soll, da für Arbeiten noch ganz andere Vorgaben bestehen als für einen Test, z. B. hinsichtlich der Anforderungsbereiche, möglicherweise auch hinsichtlich der Bewertungskriterien.

    Wenn schriftliche Arbeiten 30-90 min dauern, schließt das dann aus, dass Tests 10-40 min dauern können?
    Warum darf sich das nicht überschneiden?
    Kommt es nicht eher darauf an, wie die „sonstigen Leistungen“ konzipiert sind?
    Können das nicht auch ganz andere Formen sein, für die es dann zeitlich einen ganz anderen Rahmen braucht?
    Oder gibt es das bei euch nicht?

    Mir war bis eben gerade gar nicht bewusst, dass es eine solche gibt. (...)


    Tatsächlich bin ich bis gerade eben davon ausgegangen, dass alle BL seitdem einen festen Termin für die Sommerferien haben, nicht davon, dass abgesehen von BY und BW alle anderen BL noch brav weiter untereinander Sommerferientermine rollieren.
    (...)

    Würdet ihr denn für insgesamt feste Termine plädieren oder eben nur dafür, dass alle BL an dem rollierenden System teilnehmen?

    Das Rollieren wurde inwischen noch stärker ausgeweitet, sodass jetzt auch immer nördlich gelegendere BL gemeinsam mit BW+BY Ferien haben. Es gab früher in Nds. keinen Ferienbeginn Ende Juli, seit der letzten Festlegung der Ferientermine gibt es dies nun aber.

    Beim vorletzten Mal hatte der Beauftragte für Nds. wohl nicht aufgepasst oder war nicht anwesend. Somit sind wir in den festgelegten 7 Jahren mehrfach um 4 Wochen nach vorne und nach hinten gesprungen. DAS ist wirklich schrecklich und produziert entweder sehr, sehr kurze Schuljahre oder sehr sehr lange. Da hat man dann ab Ostern zwischendurch keine 2 Wochen Ferien, sondern 2 Brückentage um Himmelfahrt und Pfingsten, Fronleichnahm ist hier nicht frei, und zieht ansonsten das Jahr bis Ende Juli ohne Pause durch.
    Es bedingt auch, dass das Schuljahr immer anders aufgeteilt ist, dass man mal Anfang August beginnt, mal Mitte September, wodurch sich jahreszeitliche Themen ändern, in der GS ist das relevant, die anderen Ferien liegen anders, das kollidiert auch mit Jahreszeitlichem/ Festen, die gesamte Planung wird immer mal auf den Kopf gestellt und man geht NIE davon aus, dass das Schuljahr 40 Wochen hätte, so wie es Schlubuchverlage tun.
    Bei einem superkurzen Schuljahr und der damaligen Verpflichtung, das Endzeugnis in Klasse 4 für den Übergang 6 Wochen vor den Ferien auszugeben, hat man auf jeden Fall ein Problem im Schuljahr und muss sich gut überlegen, wie man alles schafft. Die Regelung der Abschlusszeugnisse ist inzwischen gekippt ... und die ständigen Wechsel um 4 Wochen kommen in dieser Ferien-Periode auch nicht vor. Wir wandern artig um 7-10 Tage nach hinten und dann wieder nach vorne.


    Zur Frage, warum Bayern und BaWü später Ferien haben, schreibt die FAZ:

    Jeder Norddeutsche hatte angesichts des rollierdenden Systems aber eben auch schon mal spät Ferien und kennt es nur so, dass die Ferien "wandern". Natürlich ist man traurig, wenn die Ferien vorbei sind. Das geht den Kindern in BY und BW nicht anders, die ebenso zugucken müssen, wie die Urlauber in ihrer Region ins Freibad gehen, während sie noch in die Schule laufen.
    Der Nachteil, dass man generell in der Hauptsaison Ferien hat, wiegt da schon schwerer, wenn andere generell außerhabl der Saison fahren können. Aus diesem Grund ... und natürlich für die Wirtschaft ... gibt es sicherlich nun auch die "Versuche" mit Winterferien und anderen Zwischenferien.

    Irgendwo stand der Vorschlag, man solle die Ferien verlängern.Nds. hatte gar nicht sooo früh Ferien in diesem Jahr, aber eben auch heiße Tage VOR den Ferien und einen kühlen Beginn und Regen am Anfang der Ferien. Letztes Jahr war es überall die ganze Zeit heiß, vorletztes Jahr war es NUR VOR den Ferien heiß, danach 6 Wochen lang herbstlich, trotz Ferien in Juni+Juli. Das ist jedes Jahr anders und ein früher oder später Ferientermin garantiert kein heißes Wetter.

    Das Schlimme: Meine schwäbische Umgebung färbt auf mich ab, auch in der Schule...ich übernehme alles Mögliche

    Japp, das kenne ich auch.
    Wenn die Nachbarin Urlauber in der Ferienwohnung hatte, habe ich schon als Kind Teile der merkwürdigen Sprechweise übernommen.

    Allerdings ist Niederdeutsch eine eigenständige Sprache und eben kein Hochdeutsch, aber auch da vermischen sich die Sprachen und Ausdrücke, ähnlich der anderen Grenzregionen oder Dialekt-Regionen.


    behaupte ich, dass 90% der Deutschen kein "Hochdeutsch" sprechen

    ... um so schwieriger, "das Hochdeutsch" in einer Grammatik abzubilden.
    Inzwischen überlege ich, ob die TE fehlerfrei spricht, die Lehrkraft oder Seminarleitung das aber leider nicht wahrnehmen kann.

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