Beiträge von Palim

    UND eine 6-Tage-Woche.

    Mit Mehrarbeit ist das in Niedersachsen zur Zeit rechtlich nicht so einfach möglich und wenn dann auch nur zeitlich begrenzt. Ich glaube drei Monate. Es ist natürlich anders, wenn du es freiwillig machst.

    Ich hatte nicht geschrieben, dass ich das vorhabe, sondern dass es im Gespräch war, um im Wechselmodell eine 2x3-Tagewoche zu ermöglichen,

    UND weil ich erläutern wollte, dass das dann keinen anderen freien Tag für die Lehrkäfte bedeuten würde,

    während die SuS Sa+So oder So+Mo frei hätten.

    Tatsächlich gilt auch in Nds., dass die Schule über den Unterricht am Sonnabend abstimmen lassen kann.

    Von Mehrarbeit hatte ich gar nichts geschrieben, das Deputat würde auf 6 Tage verteilt werden, z.B. 6x4 Std. - 24 Std.

    Die Leopoldina hatte von Entzerrung geschrieben.

    Wäre die Beschulung am Vor- und am Nachmittag in Teilgruppen eine bessere Alternative?

    Wenn Samstag ein Tag ist an dem Unterricht stattfindet, dann bedeutet das doch nicht zwangsläufig dass die Lehrkräfte auch an 6 Tagen unterrichten.

    Ein Gedanke war schon vor den Ferien, dass man den 6. Tag bräuchte, um bei einem täglichen Wechsel der Lerngruppe jede Gruppe 3x in der Woche kommen könnte.

    So wäre der wöchentliche Ablauf für die Familien immer gleich, was dann besser zu planen sei.

    Die Lehrkraft hat also den einen Teil der Klasse Mo+Mi+Fr und den anderen Teil Di+Do+Sa,

    UND eine 6-Tage-Woche.

    @Wollsocken80

    Du wunderst dich über so einiges, gehst dann aber offenbar von deiner Schule und deinen Verhältnissen aus,

    von erwachsenen, vernünftigen SchülerInnen

    Ich habe meinen Häschen heute noch mal ein eMail geschickt dass sie mir wirklich sagen müssen wenn sie in einem Risikoland in den Ferien waren und die Quarantäne noch nicht abgesessen haben.

    die du per Mail erreichen kannst und die keine Schulpflicht haben

    Auch an den Volksschulen, wo ja noch Schulpflicht gilt, hat man schon angekündigt sehr grosszügig mit den Absenzen umzugehen.

    denkst an großzügigen Umgang mit Fehlzeiten, während hier während der Schulschließungen auch Grundschüler ihre analogen Aufgaben nicht bewältigen konnten, weil Pflicht schlecht kommuniziert wurde oder die Kinder zu sehr sich selbst überlassen waren und sie danach den Weg zur Schule nicht mehr fanden,

    sodass man für diese SuS nach anderen Möglichkeiten sucht, sie besser verpflichten oder kontrollieren zu können,

    der Kultusminister von Hamburg notwendige Quarantäne nach Urlaub vorab schon als unentschuldigtes Fehlen samt üblicher Konsequenzen benannte

    und Lehrkräften ähnliches gesagt wurde.

    Wegen *einer* infizierten Lehrperson die ganze Schule schliessen? Seltsames Konzept.

    Ja, das ist so.

    Es trifft ein Gymnasium, vermutlich etwas größer, und eine Grundschule (103 SuS wurden in den Medien genannt).

    Bisher war es allerdings auch gerne so, dass man alles erst einmal ein paar Tage laufen ließ und nur die Erstkontakte in Quarantäne und zum Test geschickt wurden. Das hat bei uns niemand verstanden, zumal die Infektiosität ja schon vor möglichen Symptomen gegeben ist.

    Das zieht auch großen Aufwand an Nachverfolgungen nach sich, die man sich hier vielleicht sparen kann.

    Masken wurden bei euch gestellt, bei uns nicht,

    Niedersachsen hat im neuen Rahmenhygieneplan geschrieben, dass sie mitzubringen seien.

    Digitale Konferenzen sind angesichts des WLAN kaum möglich, bei uns brechen auch seit Wochen ständig die Telefongespräche ab. Die Lehrkräfte nutzen zumeist private Geräte, Dienst-E-Mails gab es nicht, einige haben noch immer keine.

    Die Familien sind wenig ausgestattet. Auch bräuchte es wohl einen Kurs, damit sich etliche Eltern an den neuen Plattformen anmelden und eine E-Mail abrufen und beantworten können.

    Offizielle klare Angaben, was DSGVO-konform ist, gibt es nicht, wohl aber die Ankündigung, Lehrkräfte zu verklagen, die dann persönlich haften (s. Thüringen)

    Da hat man dann womöglich doch Vorbereitungstage in der Schule mit vielen Lehrkräften... das Schuljahr sollte ja möglichst normal starten.

    Wenn man, wie die KMK, schon vor den Ferien für das neue Schuljahr Regelunterricht ausruft, muss man sich ja um nichts anderes mehr kümmern.

    Auch Familien denken dann, dass es so kommt und entwickeln diese Erwartungshaltung. Warum sollen sie sich um Digitalisierung kümmern, wenn es doch Regelunterricht geben wird?

    Letztlich glaube ich, dass schlecht kommunizierte und unverstandene Regeln und schlechte Organisation dazu führen, dass viele Menschen sie nicht wichtig nehmen und auch, dass mehr Menschen alles und jedes in Abrede stellen (alles halb so wild oder gar: alles nur ausgedacht?). Jeder verschiebt dann die persönliche Grenze entsprechend und hält sich mehr oder weniger an die Vorgabe, die übrigens immer noch lautet: persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß reduzieren.

    Vielleicht muss man noch klarer sagen: Lockerungen, also mehr Kontakte, sind nur dann möglich und auf Dauer durchzuhalten, wenn möglichst alle sich an Abstand, Hygiene und Alltagsmasken halten. Das scheint bei sehr vielen nicht angekommen zu sein.

    Womöglich sind bei euch die Grenzen bald wieder geschlossen.

    Singen ist bei uns zurzeit auch untersagt.

    Aber es gibt andere Möglichkeiten:

    - Musikstücke hören und mit Orff-Instrumenten begleiten

    - Bewegungslieder oder Bewegung zur Musik

    - bei Kontaktlosigkeit Tänze auf Abstand, also Line Dance, Jazzdance...

    - Hörübungen und Spiele zum Erlernen der Orff-Instrumente... wenn sie derzeit eingesetzt werden dürfen, dann auch Klanggeschichten

    - einfache Mitmach-Sätze, befindenden Musikstücke durch Gesten, Bodypercussion Idee mit Orffinstrumenten begleitet werden

    - Malen und Gestalten zu Musik

    ...

    Welche Möglichkeiten hast du an der Schule?

    Gibt es ein Interaktives Whiteboard oder eine andere Möglichkeit, Digitales zu zeigen?

    Für Nds. gibt es seit 2 Tagen den neuen Rahmen-Hygieneplan, darin steht

    für Szenario A

    Zitat

    Schwangere können grundsätzlich im Präsenzunterricht unter Einhaltung der Hygieneregeln eingesetzt werden

    Für Szenario B

    Zitat

    Den Beschäftigten, die zu den oben definierten Risikogruppen gehören (nachgewiesen durch eine ärztliche Bescheinigung, Formular s. Anlage, Kap. 28), einschließlich der Schwangeren und der Schwerbehinderten, die aufgrund ihrer Behinderung die erforderlichen Schutzmaß-nahmen nicht einhalten können, ist unverzüglich wieder die Beschäftigung im Home-Office zu ermöglichen.

    Szenario C wäre ja egal, weil es dann nur Distanzlernen gibt.

    nachzulesen unter

    https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/akt…cht-191444.html

    Dass es für Schwangere dennoch die übliche Gefährdungsbeurteilung braucht, ist davon unbenommen.

    Bei Theater und Musik wird es immerhin schwierig, wenn ich Singen und lautes Sprechen nur mit 2,50m Abstand darf, aber mit voller Klasse im Klassenraum sitze...

    Pantomime mit Maske auf? 😷

    Übt doch eine Darstellung von Weihnachtsliedern ohne Ton ein. :niko: (er winkt Jingle Bells, seht ihr das?)

    Ich habe Rhythmussachen rausgesucht und Unterricht zu Klassik,

    außerdem gibt es einen alten Satz Glockenspiele, den ich immer mal hervorkrame und den sonst niemand nutzen mag. Wenn dann jedes Kind ein eigenes Instrument hat und in die eigene Ablage legt und dort wiederfindet, dürfte das in Ordnung sein.

    Per Mail würde sie antworten,

    ...dass sie dir ausdrücklich untersagt hat, selbst zu reisen oder deinem Kind eine Reise zu erlauben, schon gar nicht ins Ausland, ... vermutlich unter Ankündigung von Hausarrest bei Wasser und trocken Brot.

    Nein, würde sie nicht. Tut mir leid.

    Und es ist wohl auch besser, kein Öl ins Feuer zu gießen.

    Ich habe auch schon „Nahrungsmittel aus aller Welt“ in einer Projektwoche aufgegriffen, dann kann man Schokolade, Banane, Kaffee, Tee, andere exotische Früchte, Gewürze mit einbeziehen, sich mit Ländern, Anbau, Lebensbedingungen, Fairem Handel, Transport auseinandersetzen

    und wenn man will, kann man auch noch „kochen“, wenn es kalt sein muss, gibt es Milchshakes mit exotischen Früchten, Smoothies oder Gewürzdipps mit Gemüsestreifen,

    wobei ja das Jeans-Thema auch den Bereich Mode einbezieht.

    Auch „ökologischer Fußabdruck“ und „Wasser-Fußabdruck“ sind gerade angesagt, aber das ist dir vermutlich zu ökologisch, obwohl du Medienwissenschaften und Geographie als Fächer angibst.

    Ansonsten vielleicht Mofa-Führerschein?

    Mach "berühmte Leute meiner Stadt"- wir erstellen besondere Stadtrundgänge mit der App actionbound.

    Oder "Pandemien der Zeitgeschichte, von Pest bis Covid" Oder "auf den Spuren der Römer" oder "Fasanenbrust und Schildkrötensalat, so lebte man im Barock" oder "die Welt der Amöben- Mikroskopieren für Profis"...

    Cool, kann man dich buchen? :top:

    Wir wären schon 2, mein Mann schließt sich an.

    Ich freue mich für euch und wünsche eine gute Zeit!

    Ob es an Corona liegt? Vielleicht.

    Kann mal jemand im Ministerium Bescheid geben, dass wir

    - in den kommenden Jahren für etliche junge Lehrkräfte Vertretung benötigen, da sie in Mutterschutz und Elternzeit sein dürften,

    - in 6 Jahren einen geburtenstarken Jahrgang in den Grundschulen erwarten und entsprechend Lehrkräfte und Räume benötigen?

    vielleicht könnt ihr die Klassenstufen im Viertelstundentakt versetzt kommen lassen, dann kommen auch die Lehrer versetzt? So lief es bei uns bisher, aber wir haben auch eine sehr geringe Anzahl an Schüler*innen.

    Das haben wir vor den Ferien im Wechselmodell auch als Plan gehabt, war aber da schon schwierig.

    Gut geklappt hat, dass die Kinder in einer engen Ankunftszeit vor einem bestimmten Eingang warten mussten, damit sich die Klassen nicht begegnen.

    Dieses System funktioniert aber nur gut, wenn es Klassenlehrerunterricht gibt oder Jahrgangsteams und die Lehrkräfte nur im Jahrgang wechseln.

    Da hätte ich ohnehin erwartet, dass Vorgaben geregelt hätten, dass die Schüler mit bestimmten Lehrkräften unter sich bleiben, also entsprechend der Kohorte auch entsprechende Lehrkräfte-Teams gebildet würden.

    (Allerdings ist ja in einem BL die "Kohorte" Jg 1-4, also gleich alle SuS in einer Schule, da kann man sich dann ja alle weiteren Regelungen sparen.)

    Die nächste Möglichkeit ist, Doppelstunden oder Zeitstunden o.ä. einzusetzen und sich vom 45min-Rhythmus zu trennen.

    Da braucht es dann auch nur zu Beginn der Doppelstunde das Händewasch-Zeremoniell und man gewinnt darüber Zeit.

    Aber das ist einfacher, wenn man im Wechselmodell die Ansage hat, man solle vor allem die Hauptfächer bedienen und alle anderen Vorgaben ausgesetzt scheinen. Anders ist es aber, wenn man von "Regeluntericht" spricht und alle Vorgaben umsetzen soll, zusätzlich aber Lüften, Händewaschen und den anderen aus dem Weg gehen.

    kann eine Schule alleine entscheiden, die ursprüngliche Regelungen vor den Sommerferien, also beispielsweise nur zwei Präsenztage oder Einteilung in A und B und wöchentlichen Unterricht in Präsenz, beizuhalten?

    Für Nds. liegt die Entscheidung entweder beim örtlichen Gesundheitsamt, wenn es um lokal erhöhte Zahlen oder Vorfälle an der Schule/ im Schulumfeld geht,

    oder beim Land, wenn es um landesweite Entscheidungen geht.

    Die Schulen setzen also um, was andere entscheiden.

    Aber ich finde die Frage berechtigt, ob Schulen als Schulversuch Distanzlernen unterstützen oder freie Arbeitsphasen einsetzen könnten, in denen die Präsenz gelockert würde. Es gibt doch ohnehin an einigen Schulen Zeiten für eigenständiges Arbeiten.

    Habt ihr Lehrer*innen, die euch geprägt haben?

    Ja, durchaus, manche mit positivem, andere mit negativem Vorbild.

    Und könntet ihr so einen Prozess benennen, bei dem ihr bewusst gemerkt habt, dass andere Personen einen ganz neuen Gedanken angestoßen haben? Und passierte das im Unterricht?

    Bei mir sind es eher die Prozesse, manches für mich persönlich, anderes tatsächlich auch für den Unterricht heute.

    In Klasse 6 hatte ich einen sehr lustigen, cool-krumpeligen Mathelehrer, bei dem alles an der Tafel vorgerechnet wurde und HA selten und unwichtig waren. Man musste also nur konsumieren, aber nicht kapieren, die Quittung kam für mich in der Klassenarbeit und bald darauf über den Wechsel in einen anderen Kurs (andere Niveaustufe). Dort gab es viele Aufgaben im Unterricht und als HA und danach wurden Fehler aufgegriffen und erklärt. Also Unterricht anhand der Fehleranalyse. Das hat sehr viel mehr gebracht und ich weiß, dass ich es damals schon beeindruckend fand und gemerkt habe, wie bedeutend methodisches Vorgehen sein kann.

    Es gibt noch ein paar Erlebnisse, bei denen ICH gemerkt habe, dass die Unterrichtsformen meinem Lernstil entgegen kommen. Auch wenn Vesters Lerntypen-Klassifikation umstritten ist, denke ich durchaus, dass es unterschiedliche Weisen des Lernens gibt und man verschiedene Angebote braucht, wenn man alle SuS gut fördern will.

    Das tatsächliche AHA-Erlebnis hatte ich im Studium in der ersten eigenständig gehaltenen U-Stunde (1./2. Semester), in der ich einen neuen Einstieg probieren wollte, da der naheliegendste schon ein paar Mal von anderen Studierenden aufgegriffen worden war. Ich habe mich dazu überreden lassen, etwas zu machen, das mir absolut widerstrebt, und die Stunde war entsprechend. Das Wort „authentisch“ ist inzwischen viel gebräuchlicher, aber es war ein sehr prägendes Erlebnis, das später immer wieder dazu geführt hat, dass ich die Auswahl der Methoden klar erläutern konnte.

    Auch sonst glaube ich, dass es eher ein wachsen an den Aufgaben und ein allmählicher Prozess ist und kann nur weniges auf punktuelle Erfahrungen rückführen. Dann sind es immer Projekte, Handlungsorientierung, außerschulische Lernorte. Aber liegt es daran oder geht das andere im Alltag einfach unter, ist aber gleichbedeutend fürs Lernen, wenn auch nicht so gut zu erinnern?

    Es hätte mich interessiert ob man da durch den Grenzgängerverkehr etwas merkt.

    Das wird vermutlich erst dann interessant oder nachvollziehbar, wenn man eine oder mehrere Apps hätte, die dann Kontakte anzeigt, sodass es grenzübergreifend nachvollziehbar wäre.

    Bei uns war die Grenze zu den Niederlanden gar nicht geschlossen.

    Ob man das merkt, ist vielleicht auch eine Frage, wie viel Kontakt man hat.

    Das war dir zu Beginn der Phase schon immer sehr wichtig, gemeint ist die Grenzöffnung bzw. die Grenzübertritte.

    Das habe ich da schon nicht verstanden. Es ist doch eine Region und offenbar leben dort alle miteinander.

    Mitten in Deutschland sind bei einem Ausbruch die benachbarten Landkreise betroffen, an der Grenze quasi auch, nur dass sie auf der anderen Seite der Ländergrenzen liegen. In jedem Fall fährt oder pendelt man die Tagesstrecke.

    Davon unterscheiden würde ich Urlauber, die weitere Strecken zurücklegen und übernachten. Da gibt es derzeit einen Fokus auf Risikoländer, nur in seltenen Fällen aber auf Risikolandkreise. Man könnte ja auch seine Verwandten in Orten besuchen, in denen nun oder dann gerade die Infektionszahlen hochschnellen, mit oder ohne nachweisbarem Großevent/ Arbeitssituation.

    Wenn die Vorgabe ist, dass man die Kontakte möglichst weitgehend einschränkt, trifft man nur wenige Menschen. Mit 5m Abstand ist doch dann egal, woher die Leute angereist sind oder wo sie gestern noch im Urlaub waren.

    Wenn du keine digitalen Endgeräte nutzen darfst oder kannst, grenzt es schon sehr ein, aber ich hätte ein Oberthema gewählt, in dem du firm bist, z.B. Medien, und würde dann dazu Themen oder Projekte aussuchen,

    z.B. corona-konform sowas wie Erklärungen zu Tools oder Hilfen im Netz, die in der Schule über eine Seite zur Verfügung gestellt werden, ein Blog o.ä. mit Ideen zur Freizeitgestaltung bei erneutem Shutdown,

    oder dann auch rechtliche Aspekte, die man aufgreift und aufbereitet ...

    Kommt es dann zum Distanzlernen, bist du flexibel und kannst die SuS zu Hause etwas erstellen lassen,

    kommt es nicht dazu, könnten sie sich innerhalb der Kurszeit absprechen, Ideen und Umsetzung entwickeln und ausarbeiten.

    Außerdem lässt die ein Rahmenthema die Möglichkeit, dich an der neuen Schule zu informieren.

    Wisst ihr eigentlich wie viel ihr aus der Schweiz importiert bzw wie schaut es in den grenznahen Landkreisen aus?

    Nein, wissen wir nicht, dürfte z.B. In Niedersachsen nicht so viel sein, da gehen die Zahlen auch hoch, obwohl die Schulferien noch nicht so lange andauern. Aber Menschen ohne (kleine) Kinder haben auch Urlaub.

    ABER es wird auch gesagt, dass es bisher nicht die Urlaubsrückkehrer aus eingestuften Risikoländern sind, sondern welche aus anderen Ländern und viele, die gar nicht im Urlaub waren.

    Neben irgendwelchen Feiern, zuletzt wurde Hochzeit und Beerdigung genannt, eben auch der lockere Umgang untereinander, Sommer, Sonne, Sonnenschein und das dringende Bedürfnis nach Party und Feiern.

    Tonne hat noch mal betont, Unterricht findet nur im Klassenverband statt.

    Wo oder wann hat er das gesagt?

    Bisher hieß es immer Kohorte und das ist ein Jahrgang.

    Somit ist ermöglicht, dass es innerhalb eines Jahrganges klassenübergreifenden Unterricht z.B. für Sprachen geben kann.

    Nicht möglich sind demnach jahrgangsübergreifende Kurse oder AGs.

    Sicherlich kann man auch eine Eingangsstufe als Kohorte werten, niemand würde eine Eingangsstufe jetzt auflösen. Die Pläne gelten eben immer für Klasse 1 bis Klasse 13 + Berufsschule.

    Aber es soll ja noch ein Hygieneplan für NDS kommen... wer weiß was darin steht.

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