Beiträge von Palim
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Nein, das ist genau nicht so, die Arbeitszeit ist on top, das Deptutat hat 28 h, da werden keine Stunden abgezogen, in den GS gibt es so gut wie keine Verlagerungsstunden für irgendwas.
Und nein, ich möchte keine 30h unterrichten, wie es mit dem Hamburger Modell schon möglich ist, auch nicht, wenn irgendjemand dies und das übernimmt. Dann bleiben noch immer viele Aufgaben über, die außerunterrichtlich sind, die man nicht abgeben kann.
Es wäre eher entgegenkommend, wenn der Vorschlag der Arbeitszeitkommission umgesetzt würde und a) das Deputat in den GS um 1 Stunde gesenkt würde und b) überhaupt Entlastungsstunden da wären ... oder Personal für bestimmte Aufgaben, zusätzlich päd. Assistenzen in jeder Klasse ...
... und erst einmal eine volle Versorgung für jede Schule. Aber das Problem soll sich ja flugs in Luft auflösen.
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nur bis 20
rechnenkönnenSie meinen "zählen" und verwechseln es mit "rechnen",
bei den Subtraktionen klappt es dann schon nicht mehr,
die anderen Verfahren benötigen noch viel mehr Schritte und eine Mischung der Rechenarten, so firm sind viele nicht.
An FöS-Schüler:innen hatte ich nicht gedacht, da würde ich vielleicht zu einer anderen Bewertung kommen (zieldifferent),
auch bei den DaZ-Schüler:innen überlege ich gezielt, was ich abkürzen kann, damit sie schneller aufholen und eher mitarbeiten können.
Was wäre, wenn man das Rechenverfahren früher einführt und dann die Zeit nutzt, um das Einschätzen der Zahlen und Ergebnisse zu üben?
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Spät ist relativ, die nach Mathe-Buch etwas eher oder auch nicht,
oder meintest du, dass man es schon in Klasse 2 einsetzen sollte?
Meist benötigt man doch in Klasse 3 Zeit zum Wiederholen und auch noch für die Erarbeitung des neuen Zahlraumes.
Vermutlich denken viele Erwachsene, dass man das ja nur einmal kurz zeigen müsse und es dann schon einleuchtend ist.
Ich hatte auch schon eine Mathe-Kollegin, die der Meinung war, es sei günstiger, das Verfahren früh einzusetzen und möglichst häufig zu üben, damit es sitzt. Sie wird ja Anfang 3 dann anderes weggelassen haben.
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Mir ist das klar, aber es wird nun auch Menschen geben, die denken, dass 300 Lehrer Konten verwalten, statt Unterricht zu machen.
Es wäre gut, Lehrkräfte in dieser Hinsicht zu entlasten, aber man sollte nicht die Rechnung eröffnen, dass Lehrkräfte dann noch mehr Stunden erteilen.
Es gab vor Jahren eine ähnliche Rechnung zu sonderpädagogischen Gutachten, die viel Zeit und Arbeitskraft verschlingen, wobei letztlich fast alle Gutachten positiv entschieden werden. Das Verfahren sollte verschlankt werden, stattdessen sind Aufwand und Hürden noch höher, die Hilfe noch geringer.
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LePen fühlt sich wohl rechts überholt.
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Bestimmt waren die 3 Tandemscheren verschwunden.
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Das ist doch gut, wenn die Hersteller:innen von erfahrenen Spezialist:innen wertvolle Hinweise zu ihren Produkten erhalten.
Ich war mal gezielt an einem Stand, weil ich mir vorgenommen hatte, mich über das schlechte Material zu beschweren, ... das dann auch ausgemustert wurde.
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Ist bestimmt Döner-Tag … oder …-Nacht.
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Es gibt oft nur ein Naht-WE, manchmal keines, manchmal eine Woche, das liegt an frühen Osterferien und dem Wunsch der Wirtschaft nach einem breiten Korridor.
Auf Schulferien.org kann man zumindest die Ferien in D auf einen Blick sehen.
Trügerisch ist, dass es in manchen BL vorab 1-3 Tage oder 1 Woche Anwesenheit für Lehrkräfte gibt mit Konferenzen etc., sodass man nicht fehlen darf, unabhängig von generellen Absprachen in Schulen.
Andere gemeinsame freie Tage wird man nur an bundeseinheitlichen kirchlichen Feiertagen finden, also Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, da ist vermutlich auch in der Schweiz schulfrei.
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Ist doch ein toller Freibrief,
fehlt demnächst etwas, weist du darauf hin, dass du die zukünftigen PISA-Ergebnisse retten wolltest, indem du dich nicht an den Lehrplan hältst.
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Na, die Reisekosten-Abrechnung muss man dann doch trotzdem erledigen oder zumindest zusammenstellen
und das Geld für Klassenkonten darf die Lehrkraft nicht verwalten, das sollen nun Eltern machen, aber Einsammeln von X, Y und Z ist dennoch Aufgabe der Lehrkraft.
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Oder wahlweise den Lehrermangel in der Sek. 1 beheben.
Das gab es ja auch schon.
Der Landesrechnungshof in NDS hat mal wieder ausgerechnet, wofür Lehrkräfte ihre Zeit lassen
https://www.ndr.de/nachrichten/ni…bildung512.html
Die Darstellung finde ich verzerrt, es scheint, als würden Lehrkräfte Girokonten verwalten statt Unterricht zu erteilen.
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Bei uns wird das gar nicht gezeigt.
Abgestimmt werden muss über AV/ SV und Bemerkungen,
die werden verlesen,
selten, dass das mal einer vorlegt.
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Bei uns Mittwoch.
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Ich habs geschafft - zumindest für einen Jahrgang.
Bei uns ist das "Gutachten" verdampft, war aber auch nie so umfangreich.
Stattdessen gibt es nun 2 Beratungsgespräche mit vorgegebenem Protokoll, das erste liegt aber schon im Herbst zu den Elternsprechtagen. Also bereitet man das in den Herbstferien vor und hält danach dann die Gespräche. Eine Nachbarschule wollte das schon vor den Ferien schaffen, aber dann hat man vom 4. Schuljahr kaum Bewertungen, das finde ich ungünstig.
Das Protokoll wird von allen unterschreiben (KL, Eltern, Kind) und dann auch den Eltern ausgehändigt.
Die Kinder bekommen zum Halbjahr ein normales Zeugnis, mit dem sie sich an der nächsten Schule anmelden/ bewerben.
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Halte durch, Zauberwald,
ich bin wirklich froh, dass wir keine (mehr) schreiben müssen.
Ich quäle mich durch die DaZ-Anlagen - noch eine... die heftigste. Sonst beginne ich eigentlich immer damit, aber heute kommt das zum Schluss.
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Woher kommt dieser Eindruck? Es geht gerade nicht darum, dass man als Lehrkraft Eltern nicht trauen könne, sondern dass sich Lehrerinnen und Lehrer auf die Einschätzung von Eltern A über Kind B verlassen. DAS ist unprofessionell.
Nein,
es geht darum, dass die Erlasse in Niedersachsen vorsehen, dass gewählte Elternvertreter:innen in den Zeugnis- und Klassenkonferenzen sitzen und beraten oder auch abstimmen dürfen.
Wenn also etwas strittig ist, haben sie Rederecht. Wenn etwas unklar ist, können sie nachfragen.
Wenn es etwas zu besprechen gibt, können auch die Elternvertreter:innen einbezogen werden in das Gespräch.
Am Ende hört man dann Einschätzungen dieser Elternvertreter:innen wie auch von Kolleg:innen zusätzlich zu dem, was man selbst beobachtet hat. Schließlich wägt jede Lehrkraft die anstehende Entscheidung selbst ab, sind Eltern oder Schüler:innen stimmberechtigt, müssen auch sie zu einer Entscheidung kommen, dürfen sich aber auch enthalten - Lehrkräfte nicht. Das bedingt, dass man zuvor innerhalb der Konferenz darlegt, worüber entschieden wird.
In den Konferenzen werden Vorgehensweisen erläutert, Entscheidungen und ihre Grundlagen erörtert, die Vertreter:innen haben die Möglichkeit, hier oder später nachzufragen. Und wenn sie von anderen Eltern gefragt werden, können sie sich dazu äußern, dass die Entscheidungen nach bestimmten Kriterien getroffen werden. Das kann man sachlich machen, ohne Einzelheiten von Personen weiterzugeben, kann aber dazu Stellung nehmen das "die Schule macht nichts" oder "da passiert nichts" so nicht richtig ist.
In Klassenkonferenzen zu Erziehungs-/ Ordnungsmaßnahmen können Eltern auch parteiisch sein, wenn es um das Verhalten von Schüler:innen geht, das möglicherweise zu unrecht oder zu heftig sanktioniert wird und für die betreffenden Schüler:innen sprechen, die selbst bei der Beratung und Entscheidungsfindung nicht anwesend sind.
Elternvertreter:innen sind dabei, wenn über Freiwilliges Zurücktreten entschieden wird, sie sind dabei, wenn es um Nachteilsausgleiche oder Unterstützungsbedarfe geht, die alle halbe Jahr diskutiert und abgestimmt werden müssen, seit Kurzem gilt das auch für das Aussetzen von Noten bei DaZ-Kindern. Damit wird auch transparent, dass Kinder in den Klassen nach unterschiedlichen Richtlinien beschult werden, warum, wie lange und dass dies halbjährlich bestätigt werden muss.
Meiner Meinung nach erhöht es die Transparenz, das hatte ich zu Beginn mit "Aufsicht" gemeint, auch wenn es das falsch Wort war. Aber dadurch, dass Eltern (und Schüler:innen) dabei sind, wird gemeinsam gesprochen und nicht abgenickt, es wird klar, dass alle Beteiligten gemeinsam mit ihrer Stimme die Entscheidung beeinflussen. Eine Einflussnahme einer einzelnen Person, die ich als Versuch auch schon erlebt habe, wird erschwert.
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gegen den Missbrauch eures Vorgehens
Den Erlass hatte ich dir rausgesucht, den hast du ja inzwischen gesehen, gelesen und noch einmal nachgehakt, ob dem so ist.
Du unterstellst zuvor, dass es unprofessionell sei und gar nicht sein könne, im Anschluss, dass wir keine Ahnung von unserer Aufgabe hätten... und jetzt Missbrauch?
Wo genau ist bei der Einbeziehung der Vertreter:innen von Eltern und Schüler:innen nach Erlasslage der "Missbrauch"?
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Und ihr habt trotzdem Konferenzen?
Und gibt es den Vermerk, dass die Versetzung gefährdet ist?
Für welche Klassen gilt das?
Nachtrag: Habe mir den Erlass angesehen. Quasi für GS+SekI gilt es.
Mit welchem Zeugnis werden SuS an den weiterführenden Schulen angemeldet? Bei uns ist es inzwischen das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse.
Ich finde auch ungewöhnlich, dass es verschiedene Ausgabetage gibt.
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