Hallo lieselümpchen,
danke für deine Antworten. Das Gedicht "Es ist alles eitel" ist zu dem Zeitpunkt, an der meine Stunde stattfindet, schon besprochen, sodass sich dieses Gedicht ausschließt. Die Idee, ein Gedicht mit einem Bild zu verknüpfen ist gut, bisher habe ich den Schülern Bilder mit einer gewissen Zweiteilung präsentiert und Bilder zum Krieg.
Leider bin ich bei zum auch noch nicht fündig geworden. Insgesamt bin ich noch nicht so recht weiter gekommen.
Im Moment habe ich "Thränen in schwerer Krankheit" im Sinn. Aber es fehlt mir noch die zündende Idee, ich möchte das Gedicht ungern einfach nur vorlegen und analysieren lassen (ich habe auch nur eine Stunde zur Verfügung). Ich überlege, ob ich vielleicht das Gedicht zerschnitten präsentiere und es zunächst rekonstruieren lasse (z.B. um auch noch mal die formalen Kenntnisse über das Sonett zu festigen). Interessant ist es bei Gedichten ja auch immer, verschiedene Wörter oder Verse zu präsentieren, bei denen die Schüler eine begründete Entscheidung treffen müssen, aber ich bin in diesem alten Deutsch nicht so firm als dass ich das könnte.
Eine andere Idee wäre "An die Welt" von Gryphius als Komponente des Aufgehobenseins in Gott oder aber ein Gedicht von Sybille Schwarz als Beispiel für Lyrik einer Frau, z.B. "Ist Lieb ein Feuer".
Hat jemand von euch vielleicht noch eine Idee?
Oder eine ganz andere Idee? Ich werde doch langsam recht nervös.
Viele Grüße
AK