Ich mache es so, dass ich vor und nach den Überschriften einen gewissen Abstand von 6 - 18 pt habe; wieviel, das mache ich nach Gefühl fest. Da ich mit Formatvorlagen arbeite, ist es aber überall gleichmäßig, ich glaube, das ist wichtig, dass es nicht immer wieder anders ist.
Ich habe nochmal eine Nachfrage zu der Sache mit den Fußnoten: ich habe es auch so, dass ich die Literaturangaben nach der Harvard-Methode mache, weil ich es angenehmer und platzsparender finde. Im Auswertungsteil habe ich aber Zitate aus meinen Lerntagebüchern als Fußnoten, weil sie im Text stören würden. Dadurch jetzt aber die Angaben aus der "seriösen" Literatur im ersten Teil auch als Fußnote zu machen, erscheint mir aber unsinnig, oder?
Ich habe es in meiner Arbeit bisher so gemacht, dass ich die "richtigen" Zitate aus der Literatur in "..." habe und die Zitate aus den LTB in << ... >>, um das von einander abzugrenzen - Quatsch?