Hallo,
hier wurde schon viel Richtiges geschrieben.
An meinen bisherigen Schulen in NRW langte bisweilen der "kleine Dienstweg"; sprich: Mit der Schulleitung offen und ehrlich sprechen; ihr mitteilen, dass die Nachuntersuchung sich leider nicht auf den Nachmittagsbereich verschieben lässt.
Ich denke, grundsätzlich wird die SL davon ausgehen, dass dies eine unumstößliche Tatsache darstellt, da sie dir vertraut. Vertrauen hat man sich doch in der Vergangenheit "redlich" erworben durch Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein und Loyalität. Warum sollten also Bedenken bestehen, die SL nach längerer Krankheit um Freistellung für einen Nachsorgetermin am Vormittag zu bitten?
Ich selbst würde - frühzeitig - unaufgefordert den Terminzettel vorlegen, die Situation schildern und mein Bedauern ausdrücken, dass sich kein günstigerer Termin finden lassen konnte.
Je früher, je besser. Somit kann die Vertretung langfristig geplant und eingestielt werden.LG Lea
So sehe ich da auch und so handhabe ich das auch.Wenn ich der Schulleitung sage, dass der Termin nicht zu einem anderen Zeitpunkt liegen kann, dann glaubt sie mir das auch.