Beiträge von Meer

    Hallo an alle,

    mein Vertrag an einer Privatschule läuft Ende Juli aus, ich bin ab 01.08. nahtlos an einer anderen Schule beschäftigt.


    Ich bekomme aber schon mein Geld, richtig?

    Auch wenn Ferien sind und die eigentliche Dienstzeit noch nicht begonnen hat?

    Die Frage ist dazu auch, ob zu Beginn oder zum Ende des Monats ausgezahlt wird.

    Ich wäre schon froh, wenn wir statt um 7:30 Uhr um 8Uhr starten würden. Aber einige wollen es nicht. Dabei würde es vieles erleichtern. Viele Eltern könnten auch bereits in der ersten Stunde unterrichten etc.

    In anderen Ländern läuft es glaube ich mit dem Vereinssport anders. Weniger Vereinskultur, mehr in die Schulen integriert.

    Ich verstehe einfach überhaupt gar nicht, was an einer Maske so sehr triggern kann. Das ist wirklich so eine minimale Unannehmlichkeit für einen doch recht guten Schutz... was ist daran für einige bloß so arg unzumutbar?

    Es gibt Menschen die auf unterschiedliche Art und Weise z.B. Opfer von Gewaltverbrechen geworden sind, für die Masken durchaus ein Trigger sind. Weil Täter sie Trugen, weil man ihnen etwas vor Nase/Mund gehalten hat etc.

    Das nur als ein Beispiel, warum Masken tatsächlich triggern können. Allerdings ist der Umgang dieser Menschen mit Masken nach meiner Erfahrung dennoch ein anderer. Entweder sie schaffen es mit großer Anstrengung dennoch die Maske zu tragen, oder sie meiden eben alles wo man sie tragen muss. Weil die meisten eben nicht den Sinn der Maske in Frage stellen…


    Ich persönlich bin schon ganz froh das ich inzwischen selbst entscheiden kann. Z.B. fand ich es schon immer etwas sinnfrei einen Raum mit Maske betreten zu müssen, aber am Platz absetzen zu dürfen. Also halte ich es aktuell so, wenn ich wirklich in einem Restaurant esse, dann lasse ich die Maske ab. Beim Einkaufen trage ich sie weiterhin, auch wenn das Risiko im Restaurant wahrscheinlich sogar größer ist, aber dann darf ich da gar nicht reingehen.

    Ich sehe aber auch, dass es genug Menschen gibt, die es nichtmal schaffen in einem total vollen Zug die Maske richtig zu tragen und das nervt mich dann auch…

    Ich weiß nicht, aber wenn ich die Einzige mit der alten PO bin, müssten die Dozenten ja für mich eigene Prüfungen und Nachweise erstellen und ich bin mir nicht sicher, ob sie das machen?

    Sie sind ja dazu verpflichtet solange du noch nach dieser PO studieren kannst.

    Mag sein, dass sie keine Lust haben, ändert aber nichts an der Tatsache. Übrigens meist ein Grund warum Änderungen in der PO meist gar nicht so wild sind ;)

    Weil mir der nette Herr von der Beratungsstelle das so gesagt hat und es kaum noch Dozenten gibt, die die Seminare dann anbieten.

    Ja, in der Regel wird dann nach neuer PO angeboten. Aber das Studium ändert sich auch mit einer neuen PO nicht komplett und es gibt dafür sogenannte Übergangsregelungen. Ich hab selbst lang genug studiert und auch in dem Laden gearbeitet inkl. an PO‘s mitgeschrieben ;)

    Also bei meinen Kolleginnen hieß es immer, wenn sie innerhalb von 14-tagen nichts hören ist alles gut. (sogar bei unterschiedlichen Gesundheitsämtern)

    Bei mir hat sie klar gesagt sie meldet sich bis dann und dann, weil sie sich erst informieren musste bezüglich Schwerbehinderung. Das Blutergebnis war bei mir am nächsten Tag da. Und Urin wurde lediglich Teststäbchen gemacht, da hat man sofort Rückmeldung bekommen.

    Dein Blut wird wohl in Ordnung gewesen sein denke ich. Und ansonsten würde ich mal die nächste oder übernächste Woche abwarten, wenn du nichts hörst wird wohl alles ok sein.

    In Hessen. Nein, theoretisch kann ich wohl studieren bis ich 90 bin, aber in Kürze ändert sich die Studienordnung und ich bin, je länger ich brauche, eine der Letzten damit und es ist unklar, ob ich dann nicht an die Neue angepasst werde, wo ich dann vieles nochmal machen muss.

    In der Regel laufen Studienordnungen nicht so schnell aus und meistens gibt es Übergangsregelungen. Musste auch auf Grund von Krankheit die Studienordnung wechseln, meine Erkrankung hat meine Studiendauer stark verlängert. Theoretisch hätte ich es vielleicht noch nach der alten PO geschafft, ich wollte aber das Risiko nicht eingehen.

    Manchmal sind solche Änderungen sogar auch sehr gut.

    Schau was für dich realistisch ist. Schaffst du es regelmäßig zur Uni? Und wenn es nur ein Seminar ist? Wenn nicht, ist denke ich klar, dass du erstmal weiter pausieren musst.

    Ehrlich gesagt, bezweifle ich stark, dass du hier die einzige Person bist die mit einer Erkrankung studiert hat.

    Für ein Krankheitssemester musste ich damals einmal etwas einreichen für das komplette Semester, dass hat gereicht. Wenn man aus gesundheitlichen Gründen von Prüfungen zurückgetreten ist, brauchte man hier auch ein genaues Attest.

    Vielleicht solltest du nochmal ein Krankheitssemester absolvieren und dich um deine Gesundheit kümmern und schauen was dann wie geht.

    Für einen GdB benötigte man bei mir auch nur einen Antrag plus evtl. medizinische Unterlagen.

    Der Amtsarzt wird ne Prognose stellen. Wenn da gesehen wird, dass in absehbarer Zeit die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt ist, wird nichts passieren. Daher ja auch der Rat entsprechende ärztliche Schreiben mitzunehmen.

    calmac hat schon recht, volle Bezüge statt Pension bei absehbarer (langer) Dienstunfähigkeit hat schon was von abkassieren.

    Wie gesagt als Angestellter erhält man nach 6 Wochen Krankengeld, was deutlich weniger ist und das bekommt man 72 Wochen. Danach wird man von der Krankenkasse ausgesteuert. Und die verlangt noch viel früher eine entsprechende Reha um ggf. schon vorab in die Erwerbsminderungsrente zu schicken.

    Und wenn deine Mutter in absehbarer Zeit wieder einsteigt braucht man sich da glaube ich keinen Stress machen.

    Wenn deine Mutter keinen Zeitpunkt genannt hat, kann man sie auch erstmal nicht einplanen. Irgendwie logisch oder?

    Und an der Stelle geht es um die Gesundheit deiner Mutter, wenn da eine Reha für sinnvoll gehalten wird, wird sie die wohl machen müssen. Für solche Fälle muss man sich dann ggf. um Kurzzeitpflege oder ähnliches kümmern. Ist vielleicht auch generell die Frage, ob diese zusätzliche Belastung ihr aktuell gut tut, aber das kann und mag ich nicht beurteilen.

    Kann sie zu einer Reha gezwungen werden?

    § 35 LBG NRW – Wiederherstellung der Dienstfähigkeit

    (1) Die Beamtinnen und Beamten sind verpflichtet, zur Wiederherstellung ihrer Dienstfähigkeit an geeigneten und zumutbaren gesundheitlichen und beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen teilzunehmen. Diese Verpflichtung gilt auch zur Vermeidung einer drohenden Dienstunfähigkeit. Vor der Versetzung in den Ruhestand sind sie auf diese Pflicht hinzuweisen, es sei denn, nach den Umständen des Einzelfalls kommt eine erneute Berufung in das Beamtenverhältnis nicht in Betracht. Der Dienstherr hat, sofern keine anderen Ansprüche bestehen, die Kosten für die erforderlichen Maßnahmen nach Satz 1 und Satz 2 zu tragen.

    Und unendlich krank schreiben lassen. Sie macht das ja nicht aus dem Spaß an der Freude, sondern weil sie gesundheitlich nicht arbeiten kann.

    Nein, aber es gibt nun mal Regelungen/Gesetze. Man hat doch als Beamter schon den Luxus das man, solange man nicht pensioniert wird die vollen Bezüge bekommt. Als Angestellte würde sie schon längst Krankengeld beziehen und wäre wahrscheinlich bereits aufgefordert worden eine Reha zu beantragen.

    Ich lese mal mit. Ich habe nämlich auch überlegt mal nachzufragen. Ich habe vorher nicht an einer Schule gearbeitet, aber lange an einer Universität im Bereich der Didaktik. Für meine Eingruppierung wurden bei mir sämtliche vorherige Tätigkeiten angerechnet (auch die als SHK) und ich habe mich auch schon gefragt, ob es ggf. eine Möglichkeit auf Verkürzung der Probezeit gibt.

    Ich mache eigentlich nur Sachen in Englisch neu. In Informatik und insbesondere in Physik kann das eigentlich alles so bleiben, da kommt kaum was Neues dazu. Die Mathe-Kollegen benutzen ihr Material auch schon seit zig Jahren. Es kommt schon arg auf die Fächer an.

    In Informatik liegt das dann wohl eher am gymnasialen Lehrplan. Am BK muss ich ständig anpassen und finde das auch gut so. So bleibe ich selbst wenigstens etwas up to date.

    Auswahl von PC Komponenten z.B., wenn ich da ein Portfolio vorgebe, kann ich dass max. 1,5-2 Jahre nutzen, dann ist des so veraltet. Arbeit mit Betriebssystemen (praktisch) hier gibt es auch immer wieder Änderungen. Entsprechend müssen die Anforderungen in Lernsituationen auch angepasst werden.

    Dazu haben wir im Bereich der Pogrammierung die Sprache gewechselt. Von den vielen neueren Themen wie KI und Co. mal ganz zu schweigen. Wenn ich Lernsituationen und Aufgaben an die Berufs- und oder Lebenswelt der SuS orientiert gestalten möchte, muss ich diese gerade im Bereich IT regelmäßig anfassen.

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