Beiträge von trekkie

    Vielen Dank, habe den Nebensatz gerade direkt gespeichert. Ich bin nämlich auch in der Rolle des (neu einsteigenden bzw. verantwortlich übernehmenden) Stundenplaners, der sich mit sehr spezifischen Wünschen bzw. fast eher Forderungen konfrontiert sieht.

    Ich bin wirklich nicht auf Konflikt aus, der einige meiner KollegInnen brauchen mal nen Realitätscheck.

    Hallo,

    Kann mir jemand sagen, wo ich eine rechtlich verbindliche Aussage für NRW dazu finde, ab welcher reduzierten Stundenzahl ein Anspruch auf einen freien Tag besteht?

    Es macht doch einen Unterschied ob jemand 12, 18 oder gar 24 Stunden der 25,5 Vollzeit (Gym NRW) im Vertrag hat…

    Irgendein Gesetz oder Ähnliches würde mir sehr helfen…

    Danke!

    Ich bin an einer Schule in freier Trägerschaft... wir haben vor Jahren beim Träger (Stiftung) beantragt, dass wir nicht mehr teilnehmen mit vielfältiger Begründung: nicht aussagekräftig, irreführend, nicht relevant, etc.

    Da mit den Vera-Dingern keine Berechtigung verbunden ist (darf ja eh nicht bewertet werden), konnten wir ausssteigen. Es hat sie niemand jemand vermisst oder auch nur nachgefragt, warum... weder Eltern, noch BezReg.

    Vielleicht ein Weg auch für andere...

    Danke euch!
    ICH sehe prognostisch schwarz, zumal sie jetzt schon darunter „leidet“, dass sie „zu alt“ für die anderen ist. Aber wenn es letztendlich eine konferenzentscheiding wird, hab ich ja auch nur eine Stimme. Wir werden sehen... nächstes Elterngespräch heute in zwei Wochen, hätte gerne noch mehr Druck in Richtung schulwechsel machen wollen können...

    Aber wer weiß, wofür es gut ist...

    Danke! Sie kam aus einer 7 und ist dann bei uns runter in die 6, somit wiederholt sie das vierte Quartal der 6 und die ersten drei der 7... wahrscheinlich ist das letztendlich die Rettung, dass wir sie nach einer Woche direkt runter gesetzt haben und nicht erst am Ende des Schuljahres mit einem „nicht versetzt“...

    Aber die Frage an sich bleibt bestehen. Wer findet eine Schule, wenn die schulform gewechselt werden muss? (Und die Eltern von den angefragten Schulen die Aussage „voll“ bekommen)

    Ganz soweit sind wir noch nicht, sie kam als 7er letztes Jahr nach Ostern. Ging dann in die 6 zurück. Wir haben in 7 versetzt (weil sie die Versetzung ja auch schon hatte...) und jetzt ist sie in der 7, die sie im alten Bundesland schon mal gemacht hat, bei uns akut Versetzungsgefährdert....

    Die Hinweise von Milk&Sugar würden ggf zutreffen, aber - ganz blöde Frage- da steht was von Paragraph 37 gos drüber... die Überschrift passt aber nicht zu den Jahrgängen da drunter. Wofür steht „Gos“?
    Und die zitierten Dinge oben passen von den Jahrgängen nicht auf g8 nrw... somit befürchte ich, dass sie ggf doch nicht für „mich“ gültig sind...

    Hallo,

    folgende Situation:
    Schülerin zieht von aus einem anderen Bundesland aus einer G9 Schule nach NRW mitten im 2. Halbjahr des letzten Schuljahres. Nach einer Woche steht fest, dass ein Mitarbeiten in der Jahrgangsstufe nicht möglich ist, es fehlt z.B. ein Jahr der 2. Fremdsprache. Somit wiederholt die Schülerin freiwillig den Jahrgang indem sie am Unterricht des darunterliegenden Jahrgangs teilnimmt und am Ende des Jahres auch mit Zeugnis in die nächste Klasse versetzt wird.
    Jetzt ist die Schülerin akut versetzungsgefährdet...
    In der BASS steht, eine Klasse bzw. Jgst kann in der Regel nur einmal wiederholt werden. Ok, soweit so gut. Was passiert denn dann, wenn sie am Ende des Jahres die Versetzung nicht erhält? Ganz konkret: wer findet eine neue Schule für sie? MUSS eine Realschule oder eine Gesamtschule in dem Fall aufnehmen, auch wenn sie sonst bei Anfragen immer "voll" melden? Weist das Schulamt (oder wer sonst) eine Schule zu?

    Kann mir da jemand helfen, idealerweise mit einer möglichst amtlichen Quelle?

    Danke!
    trekkie

    Was meinst du mit rückwärts schreiben - also mit dem letzten Buchstaben anfangen? Und dann bis zum ersten vorarbeiten? Das klingt interessant!
    Was hältst da davon, ihn falsch geschrieben Wörter korrigieren zu lassen? Ich schreibe also einen Test, mache viele Fehler, und er korrigiert sie...

    Ja, ich meine mit dem letzen anfangen und vorarbeiten und gleich danach nochmal vorwärts, trainiert das genaue Hinschauen.
    Von der zweiten Version halte ich nur bedingt was... die meisten Schüler mit LRS Problematik sehen Fehler schlecht, dass heißt, du würdest hier ja auch noch ein falsches Vorbild geben... und lass uns wetten, das bleibt eher hängen als das richtige...


    Ja, aber wenn er LRS hat, dann wird die Rechtschreibung in den Sprachfächern doch ohnehin nicht gewertet. Dann muss er die Vokabeln doch gar nicht notwendig korrekt schreiben können.
    Bitte in den LRS-Erlass schauen!

    Das heißt aber nicht, dass man nichts tun kann und sollte... bitte nicht einfach auf einer attestierten LRS ausruhen nach dem Prinzip "wird eh nicht bewertet"... Das kann doch nicht die Parole für die restliche Schulzeit sein, dass das Kind nie ein Wort auswendig schreiben können muss.

    Verwandte Wörter (orthografisch) zusammen lernen, z.B. mit "..ough" (thought, though, rough, tough, enough)

    Und das ist ganz bestimmt nicht der Wortschatz der 5. Klasse! Bloß nicht irgendwelche Vokabeln ohne Kontext oder unterrichtliche Anbindung einfach so, nur weil sie gerade alle auf ough enden lernen lassen.
    Zumal das von Friesin genannte Aussprachephänomen das Problem eher erhhöt.

    Dann würde ich noch eher mit Reimwörter unter den bekannten Vokablen üben z.B. door - four - more und eben ganz gezielt auf die unterschiedliche Schreibweise trotz gleicher Lautung hinweisen.

    Gute Erfahrung hab ich auch mit rückwärts abschreiben gemacht, also wirklich Buchstabe für Buchstabe. Kinder, die nicht tippen können, profitieren auch vom Tipp nach Adler-Such-System.

    Hallo,
    Aktenklammer, wenn es im dem von dir geschilderten Fall eine LRS wäre... mal ganz "krass" gesagt, was würde es ändern?

    Das ist jetzt eine erst gemeinte Frage an die Deutschlehrer bzw. diejenigen, die LRS-Förderung machen: Was genau fördert "man" da? Die Rechtschreibregeln des Deutschen, im Sinne von Doppelkonsonanten, Auslautverhärtung, etc.? Oder geht es um allgemeinere Dinge wie genaues Abschreiben, Konzentration, etc.? Ich werde da wirklich manchmal nicht draus schlau.

    In der Förderstunde Deutsch, die meine Klasse hat, werden gezielt Rechtschreibstrategien geübt, Doppelkonsonanten etc. Aber das ist ja total sprachspezifisch, das bringt ihnen für eine Fremdsprache, die nach völlig anderen Regeln arbeitet, gar nichts. Somit: wenn der geschilderte Fall eine diagnostizierte LRS hätte und eine LRS Förderung Deutsch bekäme... hat das einen positiven Einfluss auf die Rechtschreibleistung in der Fremdsprache?

    Ich habe auch immer wieder Schüler, die im Deutschen eine auffällige Rechtschreibung haben und auch in der schulinternen Testung eine LRS aufweisen, die aber in der Fremdsprache völlig unauffällig sind, weil sie halt die Vokabeln tatsächlich Buchstabe für Buchstabe auswendig lernen und nicht "automatisiert" oder "nach Gehör" schreiben.

    mein Lieblingsfall in dem Zusammenhang: Englisch und Latein mit Hängen und Würgen , geradeso 4, wählt in Klasse 8 die... dritte Fremdsprache (es hätte zwei "softere" Alternativen gegeben), wieder zwischenzeitlich 5, mit Nachhilfe auf 4, und dann kommt der Einstieg in die Oberstufe und die Wahl von Hebräisch... Ich hab die Hände überm Kopf zusammengeschlagen und die ehrlich gesagt die Verantwortung weitergereicht...

    Hallo,

    genau in der Kategorie hab ich drei in meiner aktuellen 5. Klasse sitzen. Wobei das Finden (eigener) Fehler ganz, ganz vielen schwerfällt, die haken alles ab, mehr oder minder egal, was für ein Blödsinn bei ihnen steht.
    Kind 1 ist ein englisch Muttersprachler, die kennt die Wörter alle, schreibt sie aber in Vokabeltests ganz, ganz grausam. Oft tendeziel lautgetreu deutsch. Das Mädel lernt die Vokabeln einfach nicht richtig, weil sie ja meint, sie zu können. In Klassenarbeiten unauffällig, ist erstaunlich. Die Deutschkollegin sagt, ihr fällt die Lautdifferenzierung im Deutschen schwer, ist in der GS gezielt in Deutsch gefördert worden. Wir haben das Mädchen in den LRS-Kurs gesetzt.
    Kind 2 hat seit der GS massive Rechtschreibschwierigkeiten, sieht aber auch nicht die Notwendigkeit, daran was zu tun... "Das konnte ich noch nie". Sehr bemühte Eltern, jetzt macht sie den LRS-Kurs, den Tippkurs (in dem es ja auch auf Genauigkeit ankommt...) und übt die Vokabeln mit Phase 6
    Kind 3 kriegt insgesamt wenig auf die Reihe, ist in Ergotherapie. Wir trainieren das Fehlerfinden mit Partnerkorrektur und mit Rückwärtslesen bzw. Abschreiben der Vokabeln. Buchstabe für Buchstabe hat.
    Ist das bei dir auch so auffällig, dass ein Rechtschreibproblem mit einem schlechten Schriftbild kombiniert ist? Wenn die ein Tafelbild und Vokablen mit der " Sauklaue" abschreiben und von dem selbstgeschriebenen Vorbild lernen, wundert mich wenig, das könnte ich auch oft nicht lesen.

Werbung