Noch immer krank? Oh je
. Weiterhin gute Besserung CDL
!!!
Beiträge von Humblebee
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Im Übrigen finde ich gerade für Grund- und Förderschulen "Wortgutachten" angebracht. Gerade aber bspw. im beruflichen Schulbereich sind die KuK oft nur mit wenigen Unterrichtsstunden in verschiedensten Klassen eingesetzt und wären gar nicht in der Lage, für die einzelnen SuS "ausschweifende" Gutachten zu erstellen. Viele KuK freuen sich ja schon, wenn sie am Ende des Halbjahres die Namen der einzelnen SuS wissen und diese auseinanderhalten können
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Okay, für Erwachsene mag das noch mal etwas anders sein, aber bis 18 sind die Eltern einzubeziehen
Du beziehst die Eltern in deine Notenbesprechungen in der Schule ein? Interessant. Habe ich noch von keiner weiterführenden Schule gehört. Die Erziehungsberechtigten unserer minderjährigen SuS haben jederzeit die Möglichkeit, die Klassenlehrkräfte bei Gesprächsbedarf über die Leistungen ihrer Töchter und Söhne zu kontaktieren und um ein persönliches Gespräch zu bitten; das wird nur leider von kaum jemandem in Anspruch genommen.
11-16 Jährige brauchen auch genauere Rückmeldung und Unterstützung bei der Lernorganisation.
Das brauchen viele unserer schwächeren SuS - gerade in den Berufseinstiegs- und einigen Berufsfachschulklassen - auch. Deshalb sprechen wir mit ihnen. Würden wir ihnen lediglich irgendwelche schriftlichen Schriftstücke dazu aushändigen, würden die ziemlich sicher bei den meisten ungelesen weggeworfen.
Außerdem, wenn ich an die Diskussion hier sonst ums Ref denke, und das sind Erwachsene, die bereits studiert haben! Und die zudem SuS benoten wollen. Was da oft als ungerecht erlebt wird. Wäre denen nicht auch mehr mit Reflexion geholfen als mit einer Lehrprobe und ner 3,wenn die Stunde nur so mittel war?
Unsere Refis bekommen keine Noten für die einzelnen Unterrichtsbesuche, sondern es finden Reflexionsgespräche mit den jeweiligen Fachleiter*innen statt.
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Stell dir doch mal einen deiner Schüler vor, dessen Note du aus dem Kopf weißt.
Ich bin zwar nicht state_of_Trance , aber wenn ich das auf mich beziehen sollte, kann ich nur sagen: bei den vielen SuS, die ich im Unterricht habe, weiß ich keine einzige Note aus dem Kopf
.Könntest du für ihn 5 Stichpunkte nennen, was er im ersten Halbjahr gelernt hat und was er noch tun müsste, um alle Lernziele zu erreichen?
Über solche Dinge spreche ich i. d. R. mit den SuS, wenn ich ihnen die Halbjahreszensuren mitteile.
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Ist bei uns auch so! Nee nix Waldorf!
Dann frage ich mich aber, um welche Schulform (EDIT: in Niedersachsen) es sich handelt, wo lassel arbeitet. Ich bin seit fast 20 Jahren in einem Aufnahmeausschuss meiner Schule tätig und habe noch nie ein Zeugnis - auch kein Halbjahreszeugnis oder Zeugnis aus der 8. Klasse - gesehen, das keine "klassischen" Noten enthält. Ausnahme: Eine IGS im Landkreis forumuliert die Bemerkungen im Arbeits- und Sozialverhalten etwas umfangreicher, benutzt dazu aber auch Textbausteine.
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Und in der Grundschule sagen wir "markieren", wenn wir etwas mit Textmarkern anstreichen und "unterstreichen" wenn wir etwas unterstreichen. Und wir legen sehr viel wert auf den Unterschied!
Für jüngere SuS ist dieser Unterschied vermutlich wichtig, für meine älteren SuS es aber völlig egal, wie sie nun bspw. in einem Text die wichtigsten Aussagen mit einem Textmarker anstreichen, farbig unterstreichen oder meinetwegen auch einkreisen
. Hauptsache, sie haben diese Aussagen irgendwie "kenntlich gemacht". -
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Aber davon abgesehen, fände ich es - gerade bei neuen/neueren - User*innen immer hilfreich, wenn sie ihr Bundesland sowie Schulform und Fächer angeben würden! Das schrieb ich hier ja schon öfter
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In NDS ist der "Personalrat der Lehrkräfte" doch das, was in NRW der "Lehrerrat" ist! Wurde ja bereits erklärt, u. a. hier:
Der Lehrerrat ist quasi der "Personalrat" der Schule, formal das Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleitung. In vielen Kollegien übernimmt er auch so Dinge wie Geburtstagsgeschenke und Ausflugsplanung, das ist aber genau genommen nicht dessen Aufgabe.
Bei uns nennt sich das halt "(Schul-)Personalrat": https://www.rlsb.de/themen/pvglsb/pr oder https://www.gew-nds.de/schulpersonalrat
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Quittengelee : Noch als Ergänzung: Unsere SuS werden zu Beginn des Schuljahres auf die Verhaltensweisen in den Fach(praxis)räumen hingewiesen (z. B. dass Essen und Trinken dort nicht erlaubt ist, sie die PCs oder Maschinen nur nach Erlaubnis/Anweisung der Lehrkräfte benutzen dürfen, ...). Dazu müssen sie eine Unterschrift leisten, dass ihnen dies mitgeteilt wurde und sie sich daran halten werden.
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Das kann ich dir leider nicht sagen, wie die PR-Sitzungen bei uns genau ablaufen, denn ich war noch nie Mitglied im Personalrat meiner Schule.
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Ob die SuS sich besser verhalten, wenn sie sozusagen als Gast in einen Fachraum kommen oder ob die Rennerei eher chaotisch wird.
Ach so, um die Umsetzung dieses Prinzips geht es dir! Dazu kann ich leider nichts sagen, weil wir weiterhin in den meisten Bildungsgängen ein Klassenraumprinzip haben. Wobei es bei uns ja auch Fach- und Fachpraxisräume gibt, die von verschiedenen Klassen genutzt werden, z. B. PC-Räume oder Werkstätten für die Metallrechnik, die Elektrotechnik, die Kfz-Technik, Küche für den Bereich "Hauswirtschaft", Zimmer mit Einrichtung ähnlich einem Alten- und Pflegeheim für den Bereich "Pflege" usw.
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Ostfriesland

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Sollte es eine kleine ausgewählte Gruppe sein, haben wir sowas gar nicht.
Ihr habt keinen Personalrat der Lehrkräfte?
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Unser Personalrat trifft sich alle zwei Wochen mit der SL. Besprochen wird - logischerweise - das, was gerade anfällt und wichtig ist.
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Wären es Wirtschaft und Informatik an einer BBS und wäre das Bundesland Berlin (zugegeben: Das mit dem Bundesland habe ich erst bedacht, als ich bereits angefangen war, die Antwort zu schreiben) oder Hessen, würde ich sofort Kontakt aufnehmen*.
Du würdest um der Verbeamtung willen freiwillig nach Berlin ziehen? Puh... Ich nicht.
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...das finde ich übrigens eine gute Sache, wie funktioniert das im Alltag? Würde ich gerne wissen.
Was genau meinst du mit "im Alltag"? Das Lehrerraumprinzip wird so sein wie aus den USA bekannt, dass halt die Lehkräfte jeweils einen Raum zugewiesen bekommen und nicht die einzelnen Klassen. Sprich: Die Klassen müssen in jeder Pause/für jedes neue Fach, das sie an dem Tag haben, "umziehen".
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Hat sich übrigens schon erledigt mit der Vier-Tage-Woche an o. g. Grundschule (Ich hoffe, da ist keine Bezahlschranke hinter dem Artikel): https://www.nwzonline.de/region/vier-ta…3656316884.html
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