Beiträge von Humblebee

    Ich überlege gerade, wie es bei uns damals in der GS war, kann mich aber leider nicht erinnern. Ich weiß definitv, dass wir ab der 2. Klasse Schwimmunterricht hatten und nur unsere Sportlehrerin sowie der Bademeister dabei waren. Männliche Sportlehrkräfte gab es an meiner Schule damals meiner Erinnerung nach auch nicht.

    Ich glaube tatsächlich, dass uns gar niemand beim Umziehen geholfen hat.

    Bei uns führen die Abteilungsleiter*innen als Mitglieder der SL einmal jährlich - im Frühjahr - Gespräche mit den Leiter*innen und Stellvertreter*innen der einzelnen Teams (an meiner Schule ist ja i. d. R. - von einigen Ausnahmen abgesehen - jede Lehrkraft Mitglied in einem Bildungsgang- und einem Fachteam). In diesen Gesprächen zwischen Team- und Abteilungsleiter*innen geht es z. B. um Zielvereinbarungen für das kommende Schuljahr.

    Gespräche mit jeder einzelnen Lehrkraft werden also nicht geführt oder nur wenn es bspw. um den Unterrichtseinsatz geht.

    Deine Interpretationsweise deckt sich einfach nicht mit dem üblichen Gebrauch, mit dem man zwangsweise im Leben zu tun hat. Deswegen ist es schlicht ungewöhnlich und es stellt sich die Frage, woher es stammt.

    Nein, diese Frage stellt sich mir nicht.

    Ich stelle vielmehr fest, dass auch Frauen sich und andere Frauen ständig mit der Grundform bezeichnen.

    Ich nicht. Siehe oben. Was ich feststelle, ist im Gegenteil, dass immer häufiger gegendert wird.

    Wenn also die sprachliche Zugewinn gen Null geht, muss man sich fragen, warum es bei manchen trotzdem so einen Anklang findet. Da ist für mich schon klar, dass es dazu dienen kann, politische (linke) Gesinnung zu kommunizieren (sogar innerhalb der einzelnen Formen: Doppelnennung/Binnen-I vs Sonderzeichen), sich gegen möglich Angriffe zu schützen, Tugendsignalisierung, klassisches Mitläufertum usw.

    Wow, interssante Thesen stellst du da auf!

    Ich bezeichne mich oft selbst als "Lehrer" oder rede von "Kollegen", obgleich dies männliche und weibliche umfasst.

    Das allerdings kommt mir höchst seltsam vor. Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld keine einzige weibliche Lehrkraft, die sich als "Lehrer" bezeichnet, und es sagen und schreiben alle - auch meine männlichen Kollegen - grundsätzlich "Lehrkräfte", "Kollegium", "Kolleginnen und Kollegen" oder (ja tatsächlich: mit Sprechpause!) "Kolleg:innen".

    Ich persönlich hab es für mich selbst nicht nötig zu gendern.

    Hm.

    Gendern ist im Großen und Ganzen was für die intellektuelle Elite.

    Uiiii... Ich gehöre zur intellektuellen Elite 8)!

    Wie werden Auslandsfahrten bei euch aktuell gehandhabt?

    Bei uns werden wohl auch in diesem Schuljahr keine Klassenfahrten ins Ausland stattfinden. Letztes Jahr sind die paar Klassen, die überhaupt auf Klassenfahrt fahren (meist ist das nur der 12. Jahrgang im BG, weil die meisten anderen unserer SuS mittlerweile keine Lust, Zeit, Geld, ... mehr auf längere Fahrten haben), ebenfalls im Inland geblieben.

    Auch das bereits im Frühjahr von einem Kollegen geplante bzw. angebotene Auslandspraktikum, das im Frühjahr 2023 in Irland (bis vor dem Brexit: Süd-England) stattfinden sollte, wurde mangels Interesse von Seiten der Azubis/Berufsschüler*innen abgesetzt.

    Ich würde dir auf jeden Fall raten nicht zu "schieben".

    Mich stört an Rheinland Pfalz halt, dass man 3 mal die Woche Seminar hat

    Das ist doch nur in der Einführungsphase, oder nicht? Halte ich für absolut unproblematisch, wenn du anschließend dann nur noch zweimal die Woche ins Studienseminar musst.

    Hier in NDS sind die Seminarzeiten/tage teilweise von Studienseminar zu Studienseminar unterschiedlich. Ich musste früher nur an einem Tag ins Seminar, die Refis an meiner jetzigen Schule mussten (anderer Seminarstandort) bis vor einigen Jahren zweimal die Woche hin. Mittlerweile wurde das geändert auf auch nur noch einen Seminartag, weil bei teilweise langen Anfahrtswegen der zweite (halbe) Tag - das war nämlich nur ein Nachmittag, wo die Refis häufig vormittags noch in ihren Ausbildungsschulen waren und anschließend noch zum Seminarstandort fahren mussten - für viele einfach zu stressig oder kaum machbar war. Da hatten sich auch die Ausbildungsschulen massiv drüber beschwert.

    In Nrw wollte ich nach Köln und wurde komplett woanders hingeschickt. Dort muss ich halt 1 mal die Woche mit der Bahn zum Seminar, die Fahrzeit beträgt 2 Stunden mit der Bahn.

    Na ja, einmal die Woche ist das m. E. wohl zu verschmerzen...

    Nachteil, ich kenne niemanden dort.

    Das ist nicht dein Ernst?! Wie alt bist du denn? Ich kannte weder bei Beginn meines Studiums noch bei Beginn meines Referendariats jemanden von den Mit-Student*innen bzw. Mit-Referendar*innen (na ja, am Studienseminar kannte ich ein paar vom Sehen aus der Uni, aber gesprochen hatte ich bis zum ersten Einführungstag am Seminar mit keiner/keinem von ihnen).

    Es wird dir doch immer wieder im Leben so gehen, dass du irgendwo hinkommst, wo du niemanden kennst!

    Einen L-Jahrgang hatten wir auch schon, einiges davor einen J-Jahrgang. Schon komisch, dass es sich so häuft.

    Derzeit ist es gut gemischt, da muss man als Erstklässler:in gar nicht den Namen lesen können, es reicht, den Anfangsbuchstaben zu können, um eigene oder anderer Hefte zu finden bzw. zu verteilen.

    Ich habe dieses Schuljahr in meiner BFS-Klasse bei 29 SuS sechs mit M als Anfangsbuchstaben der Vornamen, vier mit L und je drei mit J und S. Die restlichen Anfangsbuchstaben kommen jeweils nur einmal vor :) .

    All die spannenden Vornamen kann man beispielsweise zum Aufwärmen Buchstabe für Buchstabe auf dem Stuhl sitzend mit den Füßen in die Luft schreiben. Dann kann man auch bei runtergedrehten Thermostaten im Winter ausreichend lüften.

    Das probiere ich übermorgen mal aus! Und wer dabei vom Stuhl fällt, hat Pech gehabt ^^.

    Ach komm, hier geht es nicht ums Englische! Und ob dir das nun als "untypisches Verständnis" erscheint oder nicht oder ob ich deiner Ansicht nach "absichtlich etwas missverstehe", ist mir recht egal. Ich kann hier ja nur meine persönliche Sichtweise darstellen und die ist eben so und nicht anders. Punkt. Accept it or leave it.

    Ich hatte entgegen der üblichen Vorurteile bisher ausschließlich Kevins, die ich als freundlich, angepasst und unauffällig beschreiben würde. Ganz im Gegensatz zu den Kindern namens Max/ Maxi/ Maxim/ Maximilian - da fallen mir ganz andere Adjektive ein. :zahnluecke:

    Och, ich habe schon nette wie nervige Jungs beider Namen gehabt ;) . Im Moment habe ich übrigens in fast jeder Klasse/jedem Kurs mind. einen "Leon".

    Klar, wenn es über einen solch langen Zeitraum geht, werde ich auch vertreten bzw der Kurs aufgeteilt oder so, aber nicht bei 2 oder 3 Wochen wg ner Bronchitis.

    So ist es bei uns auch.

    Die Klausurtermine werden zudem am BG und der FOS bereits zum Schuljahresbeginn festgelegt. Wenn ein/e Kolleg*in dann krankheitsbedingt ausfallen sollte, lässt eben eine Vertretung diese Klausur schreiben (Wir schreiben i. d. R. parallel). In anderen Bildungsgängen könnte ich ggf. mal eine Klausur weniger schreiben, aber eigentlich haben wir auch dort die Anzahl festgeschrieben.

    Ok, wenn du das Seminar und deine Fachleiter*innen als so schlimm empfunden hast, ist es nachvollziehbar.

    Ich habe meine Ausbildung am Studienseminar als sinnvoll und interessant wie auch lehrreich empfunden und hatte gute Fachleiter*innen (alles kompetente und sympathische Menschen, bis auf meinen ersten FL in Wirtschaft, der aber dann schon drei Monate, nachdem er unser FL wurde, in Pension ging; der neue Wirtschafts-FL war klasse).

    Zwei Wochen als Einführung am Seminar müssen aber m. E. nicht unbedingt sein. Ich finde, eine Woche reicht.

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