Beiträge von Humblebee

    Die "heißen Kohlen" kannst du ignorieren, weil die Situation ohnehin nicht ernsthaft auftritt, weil man maximal 2 Freistunden die Woche hat, außer nach dem Abitur.

    Ok, das ist bei uns nicht unbedingt der Fall. Manche KuK haben gar keine, andere bis zu dreimal Freistunden. Und wie ich eben schrieb: Es kann ja durchaus auch passieren, dass wir Vertretungsunterricht in Stunden haben, die gar keine "Springstunden" sind.

    Aber was mich betrifft, wenn ich doch mal z.B. die 3. und 4. Stunde frei habe nutze ich die zur Planung des Folgeunterrichts. Da würde ich mich schon bedanken, spontan eine andere Klasse bespaßen zu müssen

    Auch da unterscheiden wir uns wohl. Ich bereite meinen Unterricht fast immer zuhause vor und nutze Freistunden dann z. B. zum Kopieren oder Korrigieren. Wenn ich dann morgens spontan gebeten werde Vertretung zu übernehmen, kann ich die geplante Arbeit gut auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Das kommt im Übrigen ziemlich selten vor, weil - wie geschrieben - meistens der Vertretungsplan im Voraus feststeht und man sich dann ja darauf einstellen kann, dass am nächsten Tag z. B. die Freistunde keine sein wird.

    Ist nicht "verwirrend".

    Bei uns gibt es 24 mögliche Slots (4 Abende à 6 Stunden) und in Vollzeit unterrichtet man 22 davon.

    Doch, das ist verwirrend ;) , weil ich das mit dem "auf heißen Kohlen sitzen" nicht verstehe.

    Ich muss im Übrigen nochmal nachhaken: Gibt es an deiner Schule ausschließlich Abendunterricht?

    P. S. Vertretung kann bei uns auch heißen, dass eine Lehrkraft früher zur Schule kommt oder erst später Unterrichtsschluss hat durch die Vertretungsstunden. Also betrifft es ja oftmals gar keine "Freistunden" (i. S. v. "Springstunden", die man zwischen den eigentlichen Unterrichtsstunden hat).

    Ist nicht möglich. Niemand bei uns sitzt mit Freistunden auf heißen Kohlen.

    Wie meinst du "auf heißen Kohlen sitzen"? Zum einen ist normalerweise unser Vertretungsplan ja schon mind. einen Tag im Voraus fertig - wenn die Vertretungsplaner*innen wissen, dass eine Lehrkraft nicht da ist. Und wenn bei uns mal jemand Freistunde hat (ich z. B. alle zwei Wochen donnerstags in der 5./6. Stunde), verlassen die wenigsten die Schule. Da stört es mich - und ich vermute mal: die meisten meiner KuK genauso - überhaupt nicht, wenn wir spontan gebeten werden Vertretung zu machen, falls sich erst morgens jemand krankgemeldet hat.

    Wie dem auch sei: Bei uns klappt es mit der Vertretung i. d. R. gut und ich sehe keinen Grund, daran etwas zu ändern (auch wenn ich dann mit Mehrstunden ins nächste Schuljahr gehe; die sind meist schnell wieder "abgebaut").

    Tja, schade, dass anderer Zucker für dich keine Option ist (mir schmeckt der Holunderblütensirup der Schwägerin auch mit diesem Einmachzucker sehr gut ;) ) und es den Sirup-Zucker von "Diamant" nicht mehr gibt. Dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig als der "Import" aus Österreich. Viel Erfolg noch!

    Der Unterricht fällt aus. Dann wird meistens andere Unterricht so verschoben, dass entweder später begonnen wird oder früher gegangen werden kann.

    In unseren Berufsschulklassen soll möglichst gar kein Unterricht ausfallen. Späterer Unterrichtsbeginn ist bei uns außerdem für viele SuS blöd, die nicht am Schulort wohnen und bei denen nur zur 1. Stunde ein Bus fährt.

    Aber schön, dass das bei euch so gut klappt! An meiner Schule ist es oft problematisch: z. B. in meiner Klasse heute, weil die Lehrkraft, die sie in der 3./4. Stunde hätten, erkrankt ist, und die Lehrkräfte, die ansonsten in der Klasse eingesetzt sind, alle in diesen Stunden selbst Unterricht oder komplett unterrichtsfrei haben. Nun erhält die Klasse einen Arbeitsauftrag von der Kollegin, die dann 5./6. Stunde in der Klasse unterrichtet. Aber eigentlich sollte diese BFS-Klasse nicht unbedingt alleine bleiben (nicht, weil sie dann "über Tische und Bänke gehen", sondern weil sie dann ziemlich sicher den Arbeitsauftrag nicht erledigen ;) ).

    Seltsam. Ich würde da wirklich nochmal in verschiedenen Supermärkten schauen. Hier gibt es nicht nur Zucker von "Nordzucker" (den aber tatsächlich am häufigsten) sondern auch von "Südzucker" oder "Diamant". Ich meine, von "Diamant" hätte ich auch schon mal diesen Sirup-Zucker gesehen.

    Die Schwägerin meines Lebensgefährten benutzt übrigens für ihren Holunderblütensirup "Einmachzucker".

    Mein Bruder war am Wochenende in Deutschland (leider waren wir nicht in Berlin) und hat mir 4kg Sirup-Zucker für weiteren Holunderblütensirup mitgebracht. Nun kann ich weiter kochen (schade, dass ich das am Wochenende nicht wusste, denn dort in Delmenhorst wimmelte es nur so von Holundersträuchern. -

    Susannea : Ja, hier im Nordwesten findet man an jeder Ecke Holundersträuchen (haben viele auch im Garten)! Aber warum muss dir dein Bruder denn Sirup-Zucker - scheinbar ja aus dem Ausland - mitbringen? Den gibt es hier doch auch im Supermarkt zu kaufen (u. a. vom großen Zuckerproduzenten "Südzu..er").

    Wenn ich meinen SuS sage, dass ich bei Leistungsnachweisen nur ärztliche Atteste akzeptiere, dann ist das eine feste Regel.

    Das ist aber eine Regel, die DU als einzelne Lehrkraft gar nicht festlegen darfst.

    Also ist es schon Aufgabe des Klassenlehrers, es durch Unterschrift dem Fachlehrer deutlich zu machen….

    Verstehe ich dich richtig: Du meinst, es sei Aufgabe der Klassenlehrkraft bei einem Freistellungswunsch einer Schülerin/eines Schülers von jeder "betoffenen" Fachlehrkraft eine Unterschrift einzuholen? Ähm, nein, das ist gewiss nicht meine Aufgabe. Bei uns an der Schule brauchen SuS mit einem Freistellungswunsch nur bei der Klassenlehrkraft vorstellig zu werden (bis zu drei Tagen; alles darüber läuft über die SL) und die trägt es dann ins Klassenbuch ein. Ich informiere aber nicht jede einzelne Fachlehrkraft darüber, es sei denn, die Rede kommt zufällig im Lehrerzimmer darauf. Falls zu dem betreffenden Termin schon eine Klausur/Klassenarbeit im Klassenbuch eingetragen ist, würde ich allerdings den Schüler/die Schülerin mit dem Freistellungswunsch darauf hinweisen und tatsächlich bitten, die entsprechende Fachlehrkraft darauf anzusprechen.

    Und ich wurde 2003 mit einem BMI von über 30 (muss so bei 31 gelegen haben, meine ich) problemlos verbeamtet. Zu meinem Übergewicht hat der Amtsarzt (der aber auch eine Urlaubsvertretung und mMn ziemlich "verpeilt" war; er hat bei mir sogar den Hörtest vergessen) kein Wort gesagt.

    Eine Kollegin von mir - anderer Amtsarzt und Verbeamtung einige Jahre später - wurde zwar auf ihr Übergewicht angesprochen bzw. angemahnt (sie war damals schon deutlich dicker als ich), musste aber auch kein zweites Mal vorstellig werden.

    Anekdotische Evidenz, das ist klar.

    Ich sah gestern Bilder von Regionalzügen im Norden, übervoll wegen des 9-Euro-Tickets, da trug keiner Masken. Also vermute ich fast, dass die Deutsche Bahn keine Maskenpflicht mehr hat, oder die norddeutschen Bundesländer.

    Doch, in NDS und HB gilt weiterhin in den Bussen, Straßenbahnen und Zügen eine Maskenpflicht wie auch in geschlossenen Bahnhöfen und Vorverkaufsstelllen; siehe u. a.: https://www.vbn.de/eilmeldungen/1 . Kann es sein, dass die Bilder, die du gesehen hast, von Bahnsteigen stammten? An "offenen Haltestellenbereichen" gilt nämlich keine Maskenpflicht mehr.

    EDIT: Ich sehe gerade, dass Kris schneller war mit der Info bzgl. der Maskenpflicht!

    Man sieht tatsächlich, glaube es mir oder halt auch nicht, fast nirgends mehr Leute mit Masken.

    Hier in meinem Wohnort (Supermarkt, Bäckerei, Fleischerei, Bank - das sind die "Örtlichkeiten", wo ich letzte Woche war -und auch bei einem Basketballspiel, wo mein Lebensgefährte am Samstag zugeschaut hat) und in der Schule sehe ich weiterhin eine ganze Reihe "Maskenträger:innen". Sind zwar weniger geworden seit direkt nach Ende der Maskenpflicht, aber "fast nirgends" sieht sicherlich anders aus.

    Ok, das ist in NDS anders. Hier besuchen die SuS an einer staatlichen oder in einigen Fällen "privaten" BBS (bspw. in Trägerschaft der Diakonie) i. d. R. zunächst die zweijährige BFS Sozialpädagogische/r Assistent/in und im Anschluss die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik (Ausbildung zur/zum Erzieher/in).

    So, ich habe jetzt noch einmal versucht den Fragebogen auszufüllen. Habe aber das Gefühl, dass ich einige der "Multiple Choice"-Fragen nicht wirklich ehrlich - wenn man das so sagen kann - beantworten kann, weil mir ein Möglichkeit "Kann ich nicht beantworten" o. ä. fehlt

    Das betrifft z. B. die Fragen zur Zusammenarbeit mit Eltern (denn ich habe an meiner Schulform ja kaum (noch) mit Eltern zu tun) oder zu den Angeboten zur Gesunderhaltung seitens der Schule (auch da gibt es bei uns kaum welche; mangels Nachfrage von Seiten der Lehrkräfte und schulischen Mitarbeiter*innen). Wenn ich dort also nun "Trifft nicht zu" ankreuze, entspricht das ja nicht der Wahrheit.

    Aus dem Grund habe ich die Umfrage abgebrochen.

    Leider ist der Fragebogen bzgl. der Schulformen sehr auf "baden-württembergische Verhältnisse" zugeschnitten. Ich bin an einer beruflichen Schule (berufsbildenden Schule) in Niedersachsen tätig und dort hauptsächlich in Berufsfachschulen und der "Berufseinstiegsklasse" (quasi "Berufsvorbereitung") eingesetzt, aber auch mit derzeit einem Drittel meiner Stunden in der Berufsschule, der Fachoberschule und dem beruflichen Gymnasium. Hier in NDS befinden sich all' diese Bildungsgänge i. d. R. an ein- und derselben Schule.

    Was kreuze in nun am besten bei "Schulform" an? "Berufsschule"?

    Schade, ich wohne wirklich weit weg von irgendwo. Aber die Regionalbahn fährt auch nachts stündlich.

    Auch das finde ich super. Ich käme heute mitten in der Nacht für vier Stunden nicht mal von Bremen hier in meinen Wohnort :( . Die letzte Abfahrt am Bremer Hauptbahnhof ist um 0:15 Uhr und dann fährt der nächste "Frühzug" erst wieder um 4:15 Uhr, samstags ist zwischen 1:15 Uhr und 5:15 Uhr "Ruhepause", sonntags fährt der früheste Zug sogar erst um 6:15 Uhr. Wer also bis nachts in Bremen Party machen und dann hierher zurückfahren möchte, muss schon gaaanz lange durchhalten...

    Meine Mutter (80) ist am Freitag ca. 400 km in 4 verschiedenen RE gefahren. 3 waren leer bis gut gefüllt, sie hatte aber immer einen Sitzplatz. Der 4. war Zubringer zum Rock am Ring, sie war eine der letzten, die noch hinein durfte und stand an der Tür. Ihr Kommentar, "die Stimmung war gut".

    Auf jeden Fall plant sie die nächsten Ausflüge (bzw. sie nennt mir Datum und Ziel und meine Aufgabe ist es, sie mit der DB-Navigator-App zu planen), abgeschreckt hat sie es nicht, sie erzählte am Telefon von einigen guten Gesprächen.

    Toll, dass deine Mutter in ihrem Alten noch so mobil und aufgeschlossen ist! :super:

    Ich glaube nicht, dass die Beihilfe und diverse andere Seiten sechs Jahre (bzw. sogar neun Jahre) zu faul waren, die Websites zu updaten, sondern es beschreiben, wie es ist: Wer einen >35 BMI hat wird es schwer haben verbeamtet zu werden.

    Nur mal so nebenbei: Dass die von dir verlinkte Info-Seite zur Beihilfe nicht von einer der offiziellen Beihilfestellen eines Bundeslandes sondern von einem Versicherungsmakler betrieben wird, hast du im Impressum gesehen, oder? ;)

    Wir haben ja nun schon von mind. zwei Fällen hier gelesen, in denen auch bei einem höheren BMI verbeamtet wurde. Mag bei der einen/dem einen Amtsärztin/arzt schwer sein (im Fall unserer ehemaligen Referendarin gab es allerdings überhaupt keine Probleme), aber durchaus machbar.

    Von daher Adonna : Lass' es erstmal auf dich zukommen, bleib' entspannt und berichte uns gerne mal von deinen "Erlebnissen" bei der amtsärztlichen Untersuchung sowie dem Ergebnis!

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