Beiträge von Humblebee

    Eher nicht, und brauche ich auch nicht. Mieten muss auch Vorteile haben

    Da hast du aber Glück! Als ich noch in einer Mietwohnung wohnte, musste ich auch dort vor dem Mehrfamilienhaus im Winter Schnee fegen und streuen. Das gehörte mit zur "Kehrwoche" nach Plan (danach hatte jede der sechs Mietparteien zweimal pro Jahr jeweils einen Monat "Dienst" und musste die Reinigung des Hausflurs, des Eingangsbereichs usw. übernehmen, die Mülltonnen zur Straße bringen und zurückstellen etc.).

    DUum hat eine Phobie vor...

    Spinnen :schreck:

    DUUM hat schon den Unterricht für die nächste Woche geplant.

    Wir haben übrigens mittlerweile festgestellt, dass der von Palim genannte Erlass für die viele unserer BFS-Klassen gar nicht relevant ist, denn dieser betrifft nur die BFSn in den Bereichen Pflege, Sozialpädagogik, Kosmetik, Hauswirtschaft und Gastronomie, an die BES und die FOS Kl. 11. Unsere Schwerpunkte "Wirtschaft" und auch der gewerblich-technische Bereich, z. B. die BFS Elektrotechnik, werden davon nicht berührt. Das war mir und auch einem Kollegen beim ersten Lesen gar nicht aufgefallen ;) ...

    Djino: Das hatten wir in der Vergangenheit auch immer mal wieder in Einzelfällen. Diese SuS mussten dann am Unterricht eines anderen Bildungsgangs an unserer Schule teilnehmen. Sie in der Verwaltung, bei den Schulsozialarbeiter'innen, bei den Hausmeistern ür das gesamte vierwöchige Praktikum zu "parken", ist aber an einer BFS - wo das betriebliche Praktikum eigentlich essentieller Bestandteil des Bildungsgangs ist -, nicht zielführend (insbesondere dann nicht, wenn es sich um den Schwerpunkt "Handel" handelt). Außerdem besteht meine Klasse dieses Schuljahr aus 28 SuS, von denen aktuell nur noch sechs (!) einen Praktikumsplatz haben; bei dieser Schülerzahl ist ein solches Vorgehen nicht möglich.

    Trotzdem danke für die Ideen.

    Ich habe heute kurz mit meinem Abteilungsleiter gesprochen. Wahrscheinlich wird das Praktikum in gekürzter Form (nur zwei Wochen) auf Mai verlegt.

    Heute morgen gab es eine Pressekonferenz des Krisenstabes. Dort wurde gesagt, dass der Impfstoff jetzt erst an die Impfzentren geliefert wurde und man deswegen so weit hinterher ist. Vielleicht ist Cloppenburg eine Ausnahme.

    Im Landkreis Cloppenburg wurde ja auch noch gar nicht in den Impfzentren geimpft. Es ging in dem Fall um die Impfdosen, die von mobilen Teams in Alten- und Pflegeheimen "verimpft" wurden und die nun bereits aufgebraucht sind.

    Guck mal, speziell auf DEINEN Wunsch, hat das Ministerium einen Erlass veröffentlicht:

    https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/akt…-mk-194408.html

    Danke vielmals Palim! Ich hatte dazu nichts auf der MK-Seite gefunden - da hatte ich wohl Tomaten auf den Augen! - und ich bin außerdem erstaunt, dass wir diesen Erlass (noch) nicht von unserer Schulleitung erhalten haben, obwohl er doch gerade für uns sehr wichtig ist.

    Über den Inhalt des Erlasses wundere ich mich allerdings auch. Wenn ich es richtig lese, soll tatsächlich das Praktikum in den Berufsfachschulen bspw. mit dem Schwerpunkt Wirtschaft wie geplant durchgeführt werden (Zitat aus dem Erlass: "Soweit die BbS-VO / EB-BbS Praktika (nach Nr. 2.11, 2.12, 2.13 EB-BbS) vorsehen, können diese in einer definierten Einrichtung / einem definierten Betrieb durchgeführt werden.") Allerdings gilt wohl auch, dass die SuS, die aufgrund der derzeitigen Situation keinen Praktikumsplatz finden können oder denen dieser abgesagt wurde, dann das Praktikum trotzdem als "abgeleistet" anerkannt bekommen ("Soweit es den Schülerinnen und Schülernaufgrund einer Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes, welche auf Grundlage der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in der jeweils gültigen Fassung erfolgt ist, nicht möglich ist ihr Praktikum aufgrund der Schließung eines Betriebs/einer Einrichtung durchzuführen und auch kein Prakikum in einem anderen Betrieb/einer anderen Einrichtung möglich ist, gelten die Praktikumszeiten als erfüllt und müssen nicht nachgeholt werden.").

    Für die BES-Klassen steht hingegen u. a. im Erlass, dass diese nicht in "der kalten Jahreszeit" durchgeführt werden sollen.

    Tja, das würde für meine BFS-Klasse vermutlich im Endeffekt heißen, dass die allermeisten im Februar kein Betriebspraktikum machen können, weil sehr viele Betriebe derzeit keine Praktikant*innen haben möchten oder es den SuS durch den Lockdown derzeit gar nicht möglich ist, sich einen Platz zu "organisieren".

    Ich bin mal gespannt, ob es noch zu einer Anpassung des Erlasses kommt!

    Niedersachsen hatte zum Beispiel nur 0,07 und MVP 0,7. Jetzt könnte man behaupten, dass Nds zu wenig Impfstoffe bekommen hat. Stimmt natürlich nicht. Sie sind "nur" ein paar Tage langsamer.

    Zumindest aus dem Landkreis Cloppenburg heißt es, dass der Impfstoff, der dort angekommen war (2000 Dosen), nun schon aufgebraucht ist (https://www.nwzonline.de/plus-cloppenbu…2503958500.html). Nachlieferung erst Mitte Januar.

    Wir haben an der Schule (BW) für KuK/SuS Office 365 und sind alle in "Teams". Das lief immer problemlos.

    Das wäre bei uns evtl. auch problemlos gelaufen, aber dürfen wir aus Datenschutzgründen nicht nutzen; daher ist nun "Moodle" angesagt und das hakte in der Woche vor den Weihnachtsferien, als wir im Homeschooling waren, immer wieder wegen Serverüberlastung in Hildesheim...:wacko:

    Moin erstmal und willkommen hier im Forum!

    Ich würde dir auf jeden Fall auch ein Praktikum an einer BBS in deiner Nähe empfehlen. Seltsamerweise haben wir allerdings in den letzten Jahren keine Praktikant*innen an der Schule gehabt, die einfach mal in den Lehrerberuf hineinschnuppern wollten. Woran das liegt, weiß ich nicht.

    Derzeit wäre allerdings zumindest an unserer BBS solch ein freiwilliges Praktikum allerdings wahrscheinlich nicht möglich, da unsere SL möglichst wenige "Externe" in der Schule haben möchte. Nichtsdestotrotz würde ich an deiner Stelle jetzt schon mal bei den Schulen anfragen, auch wenn ein Praktikum für dich erst zum Sommer hin oder nach den Sommerferien in Frage käme. Sich rechtzeitig zu kümmern ist immer gut!

    Krass, wie unterschiedlich die Schulen damit umgehen. Bei uns sieht das eher so aus: Versetzte Pausen und abgesteckte Pausenbereiche führen zur Entkopplung der einzelnen Jahrgänge, konsequentes Ansprechen und Suspendieren von SuS im Wiederholungsfall zur weitgehenden Einhaltung von MNB-Pflicht und Abständen (die Diskussionen hat man dennoch). Besprechungen finden, sofern rechtlich möglich, online oder mit einem Minimum an notwendigen Personen statt, grundsätzlich aber nur noch in großen Räumen wie der Mensa auf Abstand. Gerade die Beschränkung von Besprechungen darf gerne auch nach der Pandemie beibehalten werden ;)

    Gerade letzteres sehe ich auch so! Wir hatten seit dem Frühjahr genau zwei Besprechungen in Präsenz (Abteilungsdienstbesprechungen mit Einzelplätzen in der Aula; eine vor und eine am Ende der Sommerferien), ansosnten liefen alle Besprechungen (es waren nur noch Teamsitzungen!) online. Gesamtdienstbesprechung hatten wir seit Februar 2020 nicht mehr und haben mir so überhaupt nicht gefehlt. Da sieht man doch, wieviel man auch per Mail "besprechen" kann ;) !

    Ansonsten klappt es bei euch Seph mit den Hygienemaßnahmen ja genauso gut wie bei uns. Es ist also alles möglich, wenn man nur will!

    Das meinte ich.

    Wenn dann zur Therapie auch Angehörige mit in die Räumlichkeiten gehen, der stationäre und der ambulante Bereich nicht getrennt sind oder das Personal zwischen den Bereichen wechselt, erscheint es inkonsequent.

    Das ist richtig. Meine Bekannte durfte aber auch bei ihrer Nachsorge und Therapie nur alleine die Räumlichkeiten dieser ambulanten Einrichtung betreten (ihre Tochter, die sie dorthin gefahren hat, musste draußen warten).

    Einrichtungen, bei denen es ambulante und stationäre Bereiche gibt, die nicht unterschiedliche Eingänge haben und bei denen das Personal zwischen den Bereichen wechselt, gibt es hier meines Wissens gar nicht. Diese beiden Bereiche sind in den Einrichtungen, die ich kenne, sowieso getrennt und haben entweder verschiedene Eingänge oder sind in unterschiedlichen Gebäuden untergebracht.

    Bei uns waren die Naherholungsgebiete schon sehr voll. Voller als sonst. Aber noch nicht so, dass ich Bedenken gehabt hätte.

    Ähnlich habe ich es auch erlebt. Wir waren am ersten Weihnachtstag bei herrrlichem Sonnenschein an der Nordsee; da war ganz gut was los, aber nicht "wegen Überfüllung geschlossen", so dass man sich noch gut aus dem Weg gehen konnte (wäre dem nicht so gewesen, wären wir auch schnell wieder nach Hause gefahren). Kein Vergleich zu den überfüllten Parkplätzen und Stau auf den Zufahrtsstraßen wie im Harz!

    Vorgestern, also am Sonntag, waren wir - allerdings bei bedecktem Himmel und kaltem Wind - an einem großen See in der Nähe, wo ebenfalls recht viele Spaziergänger*innen und einige joggende und fahrradfahrende Personen unterwegs waren. Die Wege um diesen See herum sind aber gerade am Wochenende immer sehr gut besucht; es war also weder auffallend voll noch auffallend leer.

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