Wären diese beiden Probleme nicht gewesen, wäre die Wahl zu einem absoluten Desaster für die Demokraten geworden
So wenig ich Trump auch mag, aber das kann ich mir auch gut vorstellen.
Wären diese beiden Probleme nicht gewesen, wäre die Wahl zu einem absoluten Desaster für die Demokraten geworden
So wenig ich Trump auch mag, aber das kann ich mir auch gut vorstellen.
Die Klassenlehrerin hat schon nachgefragt und ebenfalls keine Antwort bekommen. Das finde ich schon sehr merkwürdig...
Ah, ok, dann hat wenigstens die sich gekümmert!
Lehrerin2007: Es könnte verschiedene Gründe haben. Entweder möchte sie sich an das Paretoprinzip halten, sie denkt, dass sie es für ihr Fach nicht bräuchte (in der Grundschule galt ja eine Zeit lang auch: nur Hauptfächer) oder es gab unklare Vorgaben seitens der Schulleitung.
Nichtsdestotrotz könnte sich ja wenigstens eine der beiden Damen - also entweder die Klassenleherin oder die Geo-Lehrerin - kurz mal melden, oder?! Das finde ich auch unmöglich, wenn man selbst auf Nachfrage nichts mehr hört, muss ich ssagen.
Conni: Das ist ja wirklich eine super interessante Familiengeschichte! Liest sich total spannend.
Nur schade, dass dein Vater deine Karriere als Grundschullehrerin nicht akzeptiert hat
.
Puh, das ist ja wirklich ein übles Klima bei euch! Ich würde an deiner Stelle auch auf gar keinen Fall mehr zu diesen "informellen" Treffen gehen und dich - wie bereits vorgeschlagen wurde - an den zuständigen Hauptpersonalrat und deine Gewerkschaft/deinen Verband wenden. Und dann würde ich nach den zwei Jahren, die du noch an dieser Schule bleiben musst, die Beine in die Hand nehmen und mich so bald wie möglich versetzen lassen.
Ich habe es an meiner Schule in all den Jahren nur ein einziges Mal erlebt, dass es zwischen zwei Kollegen, die schon vorher Ärger miteinander hatten, richtig "geknallt" hat (und zwar auf einer Gesamtkonferenz, die daraufhin vom damaligen Schulleiter abgebrochen wurde). Das endete leider - trotz mehrerer Mediationsversuche - mit einer "Zwangsversetzung" des einen und einer langen Krankschreibung des anderen Kollegen
. Einer der beiden (ein m. E. sehr unangenehmer Zeitgenosse) ist zum Glück mittlerweile in Pension, der andere unterrichtet wieder in Teilzeit.
Solche Treffen hatten wir übrigens "vor Corona" auch in allen unseren fünf Abteilungen. Nannte sich "Infos der Abteilungsleitung" oder "Pausentreffen" und fand - je nach Abteilung - in der ersten 20minütigen Pause an einem Tag in der Woche statt. Diese Treffen waren von den KuK gewünscht, weil wir es blöd fanden, dass viele Infos häufig nur zwischen Tür und Angel weitergegeben wurden und man davon gar nichts mitbekommen hat (und eine Mail wegen jedem Pillepalle zu schreiben, ist ja auch Quatsch). Bei diesen Treffen wurden aber wirkich nur Infos vom Abteilungsleiter oder Kolleg*innen gegeben oder Fragen gestellt, die für alle oder zumindest mehrere KuK aus der Abteilung von Interesse waren (z. B. "Das in Sammelbestellung bestellte Büromaterial ist da; könnt ihr euch bei mir abholen." oder "Morgen bringt Kollege xy den Weihnachtsbaum für's Lehrerzimmer. Wer hat Lust, den mit einigen Schüler*innen zu schmücken?"). Wenn es nichts zu besprechen gab - was auch oft genug vorkam -, ist das Ganze eben ausgefallen. Diese Treffen waren natürlich nicht verpflichtend, denn das ist ja gar nicht möglich, wenn jemand an dem betreffenden Tag laut Stundenplan frei hat, Aufsicht machen muss, in einer anderen Abteilung Unterricht oder einfach was Wichtigeres zu erledigen hat, und es wurde auch nichts "Lebenswichtiges" besprochen.
Niedersachsen ist zumindest scheinbar dabei, die Regelungen für die Abiprüfungen nochmal zu ändern. Ich las heute, dass die Prüfungsaufgaben auf ihre Angemessenheit überprüft und überarbeitet werden sollen sowie Prüfungsinhalte, die dem vierten Semester (also Kl. 13, 2. Halbjahr) zugeordnet sind, evtl. nicht oder nur teilweise prüfungsrelevant werden sollen, falls auch dann nur teilweise Unterricht stattfinden kann.
Same here.
Unsere Schüler-iPads liegen bei uns im Safe, weil der von der Kommune beauftragte IT-Service es nicht hinkriegt, die Dinger zu initialisieren. Wir selbst dürfen es nicht. Aber im lokalen Käseblatt wird die Kommune für die Anschaffung über den Klee gelobt ...
So glauben die zeitunglesenden Wähler, es liefe, und wenn nicht, seien die Schulen/Lehrer unfähig oder unwillig.
Ich hatte vorhin einen Anruf meines Abteilungsleiters: Die uns ausgehändigten Tablets (oder waren es Laptops??? - oops, da habe ich nicht richtig zugehört...) sind "abholbereit"! Ich habe allerdings vergessen zu fragen, wieviele denn zur Verfügung stehen. Wir Klassenlehrkräfte sollen uns nun nochmal bei den SuS erkundigen, wer dringend ein Gerät braucht, weil er/sie selber kein brauchbares digitales Endgerät hat, und diese SuS können sich dann wohl auf Leihbasis nächste Woche eines in der Schule abholen.
Alles anzeigenAlso unser Moodle in NRW funktioniert seit gestern übrigens auch sehr viel besser. Es hat vormittags zwar immer noch eine gewisse spürbare Verzögerung, aber es fühlt sich nicht mehr an wie eine hängende Website aus den 90ern, so wie es Montag und Dienstag war.
Edit:
Ok, das ist jetzt die pure Ironie, kurz nachdem ich das gepostet habe:
503 Service Unavailable
No server is available to handle this request.
Und genauso schnell ging es aber auch wieder.
Wie ich schon schrieb: Unser "Moodle" läuft seit Montag auch einwandfrei. Kein "Gehakel" und Sich-Nicht-Anmelden können-weil-die-Server-überlastet-sind wie vor den Weihnachtsferien mehr. Da wurde in den letzten Wochen scheinbar wirklich gut gearbeitet und aufgerüstet.
Eine Meldung von wegen "Service unavailable" (ich meine aber mit der Zahl "505") hatte ich aber auch immer mal wieder. Da brauche ich aber nur die Seite aktualisieren/neu laden und schon geht's.
In meiner Familie waren bis vor 3 (oder 4?) Generationen alle im Armenhaus, Straßenmusiker, Tagelöhner oder Hausmädchen.
"Richtige Berufe" haben erst die letzten 2 bis 3 Generationen.
Finde ich toll, dass du so etwas weißt! Ich habe leider niemanden mehr, den ich zur Familiengeschichte befragen kann und weiß daher gerade mal, was meine Großeltern von Beruf waren (bei deren Geschwistern wird's schon weniger mit den Infos)
.
Hallöchen,
da gerade die Diskussion mit meinem Kollegen aufkam, dachte ich, ich frage euch mal. Im Studium damals aber auch bei meinen Kollegen erfahre ich immer wieder mal, dass diese jeweils nicht die erste Lehrkraft in ihrer Familie sind. Mir kommt es auch ein wenig so vor, als wäre das bei Lehrkäften öfters der Fall als bei anderen Berufen. Wie ist das bei euch so?
Sanfte Grüße,
Drew
In meiner Familie sind nur einige entfernte Verwandte Lehrer*innen. Meine Eltern hatten beide kein Abi und nicht studiert und auch meine Großeltern nicht. Ich bin also in meiner Kernfamilie die einzige mit Abi plus Studium (Geschwister habe ich nicht).
Kann ich nicht sagen, da ich ja nicht in NRW bin.
Ich wundere mich aber über die Aussage, dass derzeit keine Stellen in NRW ausgeschrieben sind/werden. Für Niedersachsen habe ich gerade nachgeschaut: Es sind derzeit an den BBS eine ganze Reihe Stellen für Theorielehrkräfte und eine für eine Praxislehrkraft ausgeschrieben, z. T. zum 01.02. oder 01.03., z. T. aber auch schon zum 01.05.. An unserer Schule ist gerade nichts ausgeschrieben, aber wir haben derzeit recht wenig Bedarf; zum 01.12. hat aber - trotz Corona - eine neue Englischlehrerin bei uns angefangen.
Schö?
Neeee: Schöfeln! Das ist was "typisch Ostfriesisches"
.
Siehe hier: https://blog.upstalsboom.de/schoefeln-das-…f-ostfriesisch/
Ende Januar ist kaltes Wetter gemeldet.
Tatsächlich? Meine Wetter-App sagt bis Ende Februar nie weniger als 4 Grad minus voraus (wobei solche Langzeit-Wettervorhersagen ja eh ziemlich für die Katz sind). Das wird für Eis und Schnee, der länger liegenbleibt, wohl nicht reichen.
Ich finde meine Kinder helfen mir aktuell (sind ja noch im Kitaalter) dabei mich besser in die SchülerInnen mit Kindern hineinzuversetzen. Gestern ist erst wieder eine aus ihrer Elternzeit zurück gekommen. Jetzt wo ich Kinder habe verstehe ich die Probleme junger Eltern besser.
Auch wenn das nochmal "böses Offtopic" ist: Das, was du schreibst, kann ich bzgl. junger Eltern unter deinen SuS gut nachvollziehen! Ich selber habe allerdings in all meinen Jahren als Lehrerin nur eine Handvoll SuS gehabt, die schon Eltern waren. Das liegt daran, dass ich nur sehr selten in Bildungsgängen eingesetzt bin, in denen ältere SuS sind, bspw. Fachschulen. In "meinen" Bildungsgängen sind meist jüngere SuS. Wir hatten zwar auch dort schon Schülerinnen, die sehr jung schwanger geworden sind, aber die haben dann allesamt die Schule abgebrochen
.
Zurück zum Thema: Die "älteren Leutchen" in meiner Verwandtschaft fiebern der Möglichkeit zur Corona-Impfung schon geradzu entgegen und können es kaum abwarten, einen Impftermin zu bekommen.
Achtung Humblebee das findet er jetzt verwirrend.
Oh ja, da hast du recht gehabt! ![]()
Das entzweit Familien, Anhänger einer Partei würden nicht einen Anhänger der anderen Partei daten usw. Diese Spaltung ist ja nicht erst seit Trump so, sondern reicht weit zurück.
Das ist ja abstrus, wie evangelisch und katholisch bei uns im letzten Jahrhundert...
Meine amerikanische Kollegin berichtet aber leider, leider genau das, was Frapper schrieb: Auch ihre eigene Familie ist politisch gespalten und dadurch sprechen einige Familienmitglieder mittlerweile nicht mal mehr miteinander
.
Achtung Humblebee das findet er jetzt verwirrend.
![]()
Ach komm @Lindbergh , lass' gut sein mit deinen traurigen Emojis!!! Ich brauche keine eigenen Kinder zum Glücklichsein und auch nicht um eine gute Lehrerin zu sein, das kannst du mir glauben!
Bei uns sogar "der Schlittenberg" oder "der gefrorene Weiher"
Bei uns ist der Deich der Schlttenberg
. Aber mangels Schnee und Eis in meiner Region braucht man hier eh kaum noch Schlitten und Schlittschuhe...
Interessant, wenn auch eher für ein Psychologie-Forum geeignet. Hast du eigentlich selber Kinder bekommen mit dieser Denkweise (falls die Frage nicht zu persönlich ist)?
Warum ist das denn nun für ein Psychologie-Forum so gut geeignet?
Bzgl. der Kinderfrage hatte ich doch in meinem Post davor geschrieben:
Ich komme aber allgemein mit kleinen Kindern nicht sonderlich gut klar (deswegen habe ich selber auch keine
).
Ich konnte mich in 7-/9-/12-/15-jährige Schüler besser hineinversetzen, als ich selber Mutter war. Jetzt, mit fast 50 und fast erwachsenen Kindern, kann ich das rückblickend sehr gut beurteilen.
Und ich glaube, ich kann mich auch ohne eigene Kinder sehr gut in meine SuS - die ja meist zwischen 16 und 19 sind - hineinversetzen (ich kann sie ja gerne mal fragen, wenn ich wieder im Präsenzunterricht bin), denn ich komme mit fast allen gut zurecht
. Dazu brauche ich keine eigenen Kinder. Das kann ich mit fast 50 rückblickend ebenfalls sehr gut beurteilen
.
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