Ich glaube dieses "gut drauf sein" ist in vielen Fällen auch eine Art Abwehrmechanismus. Einige stecken den Kopf nicht in den Sand und wiederum andere versuchen so mit der Situation umzugehen.
Ich merken nur, dass ständige Nachrichten von Corona Fällen in der Familie oder Schule, Diskussionen über Quarantäne und die Ungewissheit wer wann wie lange zu Hause bleiben muss, nicht unbedingt förderlich ist.
Das könnte natürlich sein. Bei uns in der Schule sind die Corona-Fälle aber sowohl bei SuS wie auch bei Familienmitgliedern gering. In den Klassen, in denen ich unterrichte, wurde noch kein Schüler positiv getestet und es waren auch erst vier SuS in Quarantäne, weil Familienmitglieder positiv waren. Diskussionen über Qurantäne gibt es nicht und dementsprechend auch keine Ungewissheit darüber, wer wie lange daheim bleiben muss (es waren bisher in allen Fällen 14 Tage).