Beiträge von Humblebee

    Anscheinend wird der jetzt auch in Bayern gegessen, denn in letzter Zeit findet man diesen bei uns in einigen Discountern wie Aldi, Netto und Lidl regelmäßig. ;)

    Sieht zwar gekocht jetzt nicht sooo ...... aus, aber gesund soll er sein. Habe den schon in Wirsing versteckt und dann alles püriert. Hat dann jeder gegessen.

    Jupp, Grünkohl enthält viele Vitamine, Eisen, Calcium, Ballaststoffe usw. Gesund ist er also auf jeden Fall! Allerdings geht ja durch längeres Kochen Einiges verloren...

    Dass es in Bayern nun vermehrt TK-Grünkohl zu kaufen gibt, haben unsere Freunde aus Franken uns auch schon erfreut berichtet. Bislang hatten sie ihn immer aus dem Norden "importiert".

    Es ist soooo lecker und sieht gut aus,

    viel besser als Mangold :uebel:

    Ich weiß nicht, ob wir den Grünkohl mit dem Süden teilen sollten. :zahnluecke: :mahlzeit:

    Ach, sei doch nicht so! Wir sind doch großzügig und teilen gerne, oder? ;)

    Mangold finde ich übrigens leckerer als Spinat. Mangold gibt's bei uns häufig im Sommer (eine Freundin baut den im Garten an und versorgt uns damit) und Grünkohl halt im Winter. Passt!

    Ja, du hast sie so verstanden. Und Quittengelee auch. Und einige andere auch. Das sagt aber wohl mal wieder mehr über euch aus als über mich/meine Darstellung.

    So so... Was genau sagt denn das über mich und andere aus? Finde ich schon seltsam, dass dich hier so viele offensichtlich anders verstehen, als du es gemeint hast...

    Hier noch mal meine Ausführung im Original:

    Die Schüler hatten gut 4 Wochen Zeit. Gearbeitet wurde nur im Unterricht, bzw. in der Schulbibliothek - das war mit den Kollegen so abgesprochen. Ich bin auch in jeder Sitzung mehrmals kurz in die Schulbibliothek, um Präsenz zu zeigen und habe der dort anwesenden Aufsicht jedes Mal erneut gesagt, dass sie die Schüler bitte gut im Auge behalten sollen.

    Allein dieses "das war mit den Kollegen so abgesprochen" klingt für mich so, als wenn die SuS nicht nur in deinem Deutsch-Unterricht sondern auch im Untericht anderer Fachkolleg*innen an diesen Arbeitsaufträgen gearbeitet hätten. Gemeint war aber wohl, dass es mit den in den Parallelklassen unterrichtenden Deutsch-Lehrkräften so abgesprochen war, oder wie?

    Das habe ich nie gesagt.

    Auch das habe ich nie gesagt.

    Komm' mal bitte wieder etwas 'runter dakks ! Mir scheint, du hast dich hier mehrfach missverständlich ausgedrückt; zumindest habe ich deine Ausführungen genauso verstanden, wie u. a. Quittengelee sie oben dargestellt hat.

    Zur eigentlichen Thematik nochmal mein "Senf": Ich habe mir den Rahmenlehrplan Deutsch für die FOS in Hessen gerade kurz angesehen und muss sagen, dass ich die aufgeführten "Textanregungen" sehr anspruchsvoll für die Fachoberschule finde (der "Woyzek" bspw. ist in NDS im kommenden Jahr Abi-Thema im allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasium; in der FOS werden derart anspruchsvolle Lektüren hier nicht im Deutsch-Unterricht behandelt und sind in den Rahmenrichtlinien auch nicht vorgesehen). Will sagen: Ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere FOS12-SuS mit vielen der in eurem Lehrplan genannten Lektüren nicht klarkämen; was ich bei den Eingangsvoraussetzungen für diesen Bildungsgang (Realschulabschluss plus mind. zweijährige erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder mind. fünfjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit oder aber Realschulabschluss plus Besuch der FOS Klasse 11 bzw. ab dem nächsten Schuljahr der BFS Dual im "F-Zweig") absolut nachvollziehbar finde. Sind die Eingangsvoraussetzungen für die FOS12 in Hessen ähnlich?

    Gut, für diese Vorgaben/den Lehrplan in Deutsch könnt ihr nichts und müsst halt sehen, wie ihr diese im Unterricht umsetzt. Lässt sich nicht ändern. Du hast aber ja von deiner (leistungsschwachen) FOS12-Klasse bereits im Herbst berichtet. Damals ging es um die Wiederholung einer Deutsch-Klausur, die sehr schlecht ausgefallen war. Ich kann mich daher den Vorschreiber*innen nur anschließen: Vor diesem Hintergrund war auch meiner Meinung nach die Aufgabenstellung bzgl. der genannten Lektüre vermutlich viel zu schwierig für die SuS und sollte m. E. von dir bzw. euch als FOS-Deutsch-Team für zukünftige Jahrgänge dringend überdacht werden. EDIT: Ist nur ein Vorschlag meinerseits - bitte nicht gleich wieder ausflippen!

    Davon abgesehen, hast du für das in deinem Ausgangsbeitrag geschilderte Problem des Plagiats ja nun schon ausreichend Antworten erhalten. Was sagen denn deine Deutsch-KuK, die in den Parallelklassen unterrichten, zu dieser Problematik? Ist bei ihnen schon mal ein ähnliches Problem aufgetreten oder kamen die anderen FOS12-Klassen gut mit den Arbeitsaufträgen klar? (Oder habe ich dich falsch verstanden und du hast nur in deiner Klasse diese "Stationenarbeit" machen lassen?)

    Ich hab's übrigens auch nicht so mit Kunst (Malerei, Bildhauerei usw.), mag keine Opern und Tanzaufführungen und gehe eher selten ins Theater. Klassische Musik gefällt mir auch nicht sonderlich. Tja, zum Glück sind Interessen und Geschmäcker verschieden!

    Humblebee, nicht aufregen, bitte. Wer Oper, Theater und Kunstausstellung als "Kram" bezeichnet, dem hätte meiner Meinung nach ein bisschen mehr Bildung echt nicht geschadet. Mehr habe ich nicht geschrieben.

    Ähm, ich will mich jetzt nicht mit dir streiten, aber du hast dich in deinem Beitrag Nr. 53 ja gar nicht direkt auf States Ausdrucksweise von wegen "Kram" bezogen (also nicht nur auf seine heutigen Äußerungen), sondern schreibst, dass nach allem, was du hier im Forum in den letzten Jahren von ihm gelesen hast, es ihm deiner Meinung nach an Bildung mangele. Das finde ich schon ganz schön starken Tobak und klingt in meinen Ohren reichlich überheblich.

    Und deine Aussage, dass die "Welt der schönen Künste" für viele Personen ohne Abitur nicht begreifbar sei, empfinde ich erst recht als herablassend.

    Mag sein, dass du es so extrem gar nicht gemeint hast, aber mir stoßen derartige Sätze ziemlich sauer auf.

    Und ich finde es gut, wenn einem in seinem Schulleben ein breites Bildungsangebot präsentiert wird.

    Das finde ich allerdings auch. Und das sollte für alle Schulformen gelten, also allen SuS offenstehen.

    Das ist mal gerade vier Tage her! Eine Schulleitung hat gerade jetzt vor den Weihnachtsferien (und auch sonst) vermutlich auch noch anderes zu tun, als direkt auf Initiativbewerbungen zu antworten. Da wirst du dich vermutlich noch ein paar Wochen gedulden müssen, bis du etwas hörst.

    Das ist halt eine Welt, die sich Menschen ohne Abitur leider häufig nicht erschließt. Deswegen bin ich übrigens auch nicht für eine Abiturquote von unter 20 Prozent.

    Ja, man muss es nicht mögen. Aber so wie ich dich die ganzen Jahre hier kennengelernt habe, denke ich durchaus, dass dir ein bisschen mehr Bildung gutgetan hätte.

    Sag' mal, was bringst du denn hier heute für Sprüche?! Mehr Arroganz geht wohl gerade nicht...

    Da stimme ich dir absolut zu, Chili! Allerdings schrieb der TE, dass die SuS zeitweise in der Schulbibliothek gearbeitet hätten, nicht in der Stadtbibliothek. Von daher gehe ich davon aus, dass die Aufsichtführung bei KuK lag (wobei es an meiner Schule tatsächlich vor ca. 15 Jahren eine Zeitlang eine beim Landkreis/Schulträger angestellte Mitarbeiterin gab, die die Schulbibliothek/-Mediathek verwaltet und beaufsichtigt hat).

    Ich bin ja schon ewig für die bundesweite Einführung der 6jährigen Grundschule, die es bisher ja nur in Berlin und Brandenburg und evtl. als Schulversuch gibt. Für den Unterricht in der Primarstufe wäre das nach meiner Meinung grundsätzlich ein Gewinn. Und außerdem würde es die Altersspanne an den weiterführenden Schulen sinnvoll verkürzen.

    Zwischen 1981 und 2004 gab es in NDS die "Orientierungsstufe", die die Klassen 5 und 6 umfasste. Erst danach ging es auf die weiterführenden Schulen. Ich fand und finde diese Schulform sinnvoll (habe sie ja selbst damals - 1982 bis 84 - besucht).

    Ja, stimmt schon. In anderen Gegenden ist es eher die Bregenwurst dazu.

    Ja, genau. Vor allem im östlichen und südlichen NDS isst man "Bregenwurst", oder? Die Bregenwurst kenne ich von Freund*innen, die gebürtig aus der Nähe von Göttingen kommen und von Verwandten in Hannover. Im südöstlichen NDS - also im Osnabrücker Raum - gibt es "Kohlwurst" zum Grünkohl . Die schmeckt meiner Meinung nach noch etwas anders als Bregenwurst, obwohl sie aus ähnlichen Zutaten besteht. Diese "Kohlwurst" gibt es als frische und als geräucherte Variante.

    Grünkohl wird meiner Meinung nach auch im südlichen NRW gegessen (und in RLP auch). So ritualisiert wie bei euch ist es nicht.

    "Pinkel" kennt hier aber kein Mensch. Dazu gibt's Mettwurst, was wohl nicht das gleiche ist. (?)

    Dass Grünkohl auch in "südlicheren Gefilden" gegessen wird, mag durchaus sein. Ich kenne aber es aber aus dem nördlichen NRW tatsächlich so, dass Grünkohl (richtig: mit Mettwurst/Mettenden) häufig im Winter gegessen wird. Das "Drumherum" mit Kohlfahrten oder "Gemeinschaftskohlessen" ist dort aber auf keinen Fall so verbreitet wie hier in der Gegend.

    Nö, "Pinkel" ist halt eine Wurst, die es nur im nordwestlichen NDS, in Bremen und "umzu" und teilweise im Elbe-Weser-Raum gibt. Und nein: "Mettwurst"/"Mettenden" (hier z. T. auch "Kochwurst") genannt, ist etwas völlig anderes! Kurz und knapp: Pinkel | NDR.de - Ratgeber - Kochen - Zutaten zum Kochen , ausführlicher auf "Wikipedia": Pinkel – Wikipedia

    Nee, das passt m. E. nicht ganz! Zumindest im nördlichen NRW (Münsterland, Westfalen) wird ja auch gern Grünkohl gegessen :) . Und das "Kohl-und-Pinkel"-Gebiet ist halt sehr stark aufs nördliche bis nordwestliche NDS und Bremen plus das Bremer Umland beschränkt ;) .

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