Ich würde auch für einen tageweisen Wechsel unter Beibehaltung des Stundenplans plädieren. So haben wir es ab Mai auch gemacht und es hat sehr gut geklappt (auch die Rückmeldung der SuS war positiv; sie sagten, so wäre mehr "Struktur" in ihrem Alltag, als wenn sie jeweils eine ganze Woche nicht in der Schule gewesen wären).
Ich schätze, im Fall, dass wir wieder einen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling hätten, würde meine SL wieder auf den tageweisen Wechsel gehen.
Mein Sohn ist ja am Gymnasium und die hatten wöchentlichen Wechsel. Ich glaube, an den weiterführenden Schulen ist es anders gar nciht machbar, weil sie ja diverse Fachlehrer haben.
Warum sollte das nicht machbar sein? Bei uns hat es - trotz des Einsatzes verschiedener KuK in einer Klasse - im Frühsommer auch geklappt und an diversen anderen BBSn, IGSn etc. mit tageweisem Wechsel - wie ich von Bekannten gehört habe - ebenfalls.
Viele Eltern in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis fanden den tageweisen Wechsel übrigens auch besser als den wochenweisen, da sich die Betreuung der zuhause lernenden Kinder so wohl besser organisieren iieß.
Das Streamen von Unterricht würde ich aus den von Ketfesem genannten Gründen ebenfalls ablehnen (und das habe ich tatsächlich schon getan; unsere SL hat dazu nämlich vor den Ferien eine Einwilligungs- bzw. Ablehnungserklärung von allen KuK, SuS und Eltern unterschreiben lassen).