Hätte man durch mehr Fahrzeuge entzerren können, aber das waren die Bus- und Zugunternehmen nicht bereit zu zahlen
Das lag aber wohl meist an fehlendem Personal und fehlenden Bussen!
Hätte man durch mehr Fahrzeuge entzerren können, aber das waren die Bus- und Zugunternehmen nicht bereit zu zahlen
Das lag aber wohl meist an fehlendem Personal und fehlenden Bussen!
Das ist natürlich der Idealfall. Aber eher unwahrscheinlich. Es können sich dennoch Aerosole bilden, weil die Gäste keine Maske tragen (und auch nicht können). Dafür reichen 15 Min aus und schon können sich andere Gäste anstecken.
Was genau ist unwahrscheinlich? Dass die Hygienebestimmungen eingehalten werden? Ich schreibe es gerne nochmal: in allen Restaurants, die ich in den letzten Wochen besucht haben, wurden diese penibel eingehalten. Deine persönlichen Erfahrungen mögen andere sein.
Dein Argument, dass Gäste keine Maske tragen "können", verstehe ich nicht. Natürlich nehme ich am Tisch die Maske ab, aber die nächsten Gäste saßen in den Restaurants, die ich besucht habe, mind. in 4 m Entfernung. Wenn gut gelüftet wird, habe ich da keine Bedenken bzgl. der Aerosole.
Aber ich denke, wir sind da eh unterschiedlicher Meinung, also werde ich hierzu nun nichts mehr schreiben.
Gibt es Beschränkungen zu Hauspartys, türkischen Hochzeiten oder Grenzübertritten ins EU-Ausland?
Natürlich gibt es die! Was ist denn das jetzt für eine Frage?
Wenn sich max. 10 Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen, gilt das ja wohl für "Hauspartys" und Feiern aller Art (auch den von dir genannten "türkischen Hochzeiten"). Einreisebeschränkungen gibt es doch schon seit längerem!?
In der Gastronomie besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko (auch bei Einhaltung der Hygiene-Regeln)
Wieso denn das deiner Meinung nach? Wenn die Tische in weitem Abstand stehen oder nur jeder zweite Tisch besetzt wird, ständig alles desinfiziert wird, die Gäste (außer am Tisch) und Servicekräfte durchgehend ihre MNB tragen usw. sehe ich dort nicht mehr Infektionsrisiko - sondern eher weniger - als bspw. wenn ich im Bus oder Zug sitze oder mit mehreren anderen Kundinnen und Kunden im Supermarkt einkaufen gehe.
Bitter ist das sicher für besonders hart betroffene Gruppen, wie die Gastronomie. Der Einwand, dass es nur ganz bestimmte Teile der Gastronomie sind, die problematisch sind, ist berechtigt. Faktisch lässt aber eine differenzierende Lösung hier kaum umsetzen oder überwachen, weil sie immer Schlupflöcher für die schwarzen Schafe ermöglicht.
Obwohl ich es wirklich schade finde für die vielen Gastronomen, die sich an die Hygieneregeln gehalten haben, muss ich dir recht geben.
Taschentücher
"Let it snow" - Dean Martin
Pullover
Nur, dass Alltagsmasken vorrangig den anderen schützen, mich aber nicht, wenn die Kinder den Abstand vergessen.
Da ich keine Kinder sondern SuS ab 16 Jahren unterrichte und diese alle - auf unsere dringende Empfehlung hin - im Unterricht ihre MNB tragen, habe ich dieses Problem nicht.
Natürlich ist das an einer Grundschule wie bei dir ein anderes Problem; genauso, wie es mit dem Abstand in Schulen, die nur kleine Klassenräume haben, problematisch ist. Das ist mir schon klar.
Genau so. Aber wie bitte soll ich das in der Schule machen? Inbesondere das erste A ist da ja wohl nicht möglich.
Wenn ich das erste A nicht einhalten kann - was an unserer Schule aber aufgrund recht großer Räume tatsächlich oft möglich ist -, wende ich das letzte A an.
Bei meinem Partner ist es genauso. Seit März durften jeweils nur max. 35% der Belegschaft (500 MA) im Haus sein und nie mehr als eine Person pro Büro.
Alle anderen waren und sind im HO, natürlich mit gestellter Technik und Internetverbindung.
Schön, dass das bei euren Lebenspartnern so gut organisiert ist. Meiner durfte an den Tagen, wo er keine Kurzarbeit hatte, "ganz normal" ins Büro. Bei ihm im (produzierenden) Betrieb mit ca. 1000 Mitarbeiter*innen sind weiterhin fast alle KuK anwesend. Nur wenige derjenigen, die - wie mein Lebensgefährte - im Büro arbeiten, dürfen/können tageweise im Homeoffice arbeiten (wofür lediglich ein Laptop gestellt wurde). In der Produktion soll die AHA-Regel umgesetzt werden, was scheinbar aber auch nicht wirklich gut klappt.
Ich habe nur der zitierten Person geholfen, deren eigene Wörter durchgehend zu feminisieren ^:)
Der Scheiß ist maskulin, also patriarchalisch, daher sollte er/sie bei durchgehender femininer Form die Scheiße nutzen. Und auch das Patriarchat ist ja nicht feminin, also habe ich mir (das sei doch bei der Femininisierung erlaubt!) eine weibliche Form ausgedacht. Lehrer*innen steht ja auch nicht im Duden
Ah ja...
Funky303 :
"der Scheiß" ist durchaus grammatikalisch richtig: https://www.duden.de/rechtschreibung/Scheisz
Das Wort "Patriarcha" findet sich allerdings dort nicht. Was soll das bedeuten? Habe ich noch nie gehört (aber ich bin ja auch keine Germanistin).
Erst gestern wieder in einer Doku gesehen, wie Amazon seine Mitarbeiter teilweise über Leiharbeitsfirmen zu günstigen Konditionen "einkauft", wieder fallen lässt, wenn sie nicht mehr benötigt werden, und dadurch kaum soziale Abgaben zahlt - von den nicht gezahlten Steuern mal ganz abgesehen.
Leiharbeit ist leider in vielen großen Unternehmen verbreitet, nicht nur bei "Amazon". Ich möchte "Amazon" da nicht in Schutz nehmen, aber es ist Fakt, dass auch in anderen Bereich stark auf Leiharbeitsverträge gesetzt wird.
Wollen Frauen das wirklich?
Auf Toiletten gehen, die auch Männern benutzen?
Aber natürlich! Besonders angesichts von eeewig langen Warteschlangen vor'm Frauenklo in Discos, auf Stadtfesten usw. (wobei das ja gerade ausfällt wegen is' nich'...). Da nutze ich gerne im Notfall mal das Herrenklo, ich geb's zu
. Aber natürlich nur im äußersten Notfall!
Websheriff : Das ist mir jetzt zu hoch... Ein "Tüffel" ist doch ein Dösbaddel, also ein kleiner Tollpatsch!?
Aber das habe ich doch nicht böse gemeint!
Eher so liebevoll-neckend!
Das dachte ich mir - alles gut
!
Zum Thema Praktikum hätte ich eine Anschlussfrage:
Mein eigenes Kind soll im Januar Betriebspraktikum machen.
Wir finden aber absolut keinen Betrieb, der zur Zeit überhaupt Schülerpraktikanten aufnimmt.
Habt Ihr diese Erfahrung auch gemacht? Oder habt Ihr Tipps, wo wir noch suchen könnten?
Das Kind interessiert sich für Medien, Technik, Büro.
Schlechte Erfahrungen haben dahingehend auch unsere o. g. SuS gemacht: Einer Schülerin wurden sogar von zwei Einzelhandelsbetrieben die bereits zugesagten Praktikumsplätze wieder abgesagt; einer anderen ging es bei einem Friseursalon so. Zum Glück haben beide mittlerweile andere Betriebe gefunden.
Aus meiner Klasse, die im Februar in ihr vierwöchiges Praktikum geht, haben mir aber auch schon diverse SuS von der von dir genannten Problematik berichtet. Wenn sie bis nach den Weihnachtsferien nichts gefunden haben, werden wohl wir als Schule tätig werden und bei den Ausbildungsbetrieben unserer Berufsschüler*innen "betteln gehen" müssen.
Danke, liebe Gruenfink ! "Tüffel" ist wirklich ein niedliches Wort.
Aaaaber "Fischköppe" finde ich nun weniger nett
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