Beiträge von Humblebee

    Richtig Yubel ! Meinen (vorläufigen) Stundenplan habe ich nun doch schon erhalten - "Änderungen vorbehalten", wie unser Stundenplaner schrieb - und werde mich dementsprechend vorbereiten, wobei ich Gruppenarbeiten wahrscheinlich erstmal außen vor lasse. Die Info, ob wir überhaupt Partner- und Gruppenarbeiten machen dürfen, und andere den Unterricht betreffende Mitteilungen werden wir wohl erst am Montag vor Schulstart - also heute in zwei Wochen - auf den dann angesetzten Dienstbesprechungen von der SL bekommen.

    Ich unterrichte am liebsten Englisch in zwei sehr unterschiedlichen Schulformen: zum einen in der Fachoberschule, weil die SuS, die dort "sitzen", schon etwas älter sind, wissen, was sie wollen und wozu sie diese Schulform besuchen (sprich: sie haben ein festes Ziel vor Augen), und dementsprechend motiviert dabei sind. Zum anderen unterichte ich gerne Englisch in den Sprachlernklassen, denn diese SuS sind meist mit Spaß und Freude bei der Sache (obwohl ich dort meist nur Anfängerenglisch unterrichten kann, weil sie nur wenige Vorkenntnisse haben) und ich erfahre immer wieder interessante Dinge über ihre Heimatländer.

    Auch ich gebe diese interessante Frage nochmal weiter!

    Ich weiß nicht, ob wirklich alle BBSn so gut ausgestattet sind wie unsere (zu meiner Referendarszeit war ich mal in einer des gewerblichen Bereichs, die völlig heruntergekommen war). Ich schätze aber, dass das auch mit dem Druck aus der Wirtschaft zu tun hat ("Um eine gute schulische Ausbildung zu gewährleisten, muss die Berufsschule entsprechend ausgerüstet sein", sagen viele Ausbilder), wodurch dann die Landkreise/Schulträger wiederum im "Zugzwang" sind die BBSn gut auszustatten. Wir sind die einzige BBS im Landkreis und haben dementsprechend ein recht hohes Budget.

    Ein "Sommer-Filmfestival" gibt es bei uns nicht im Kino sondern draußen. Dort laufen sowohl recht aktuelle Filme als auch Klassiker. Dieses Jahr fand bzw. findet es sogar an zwei verschiedenen Orten in der Stadt statt (bei der üblichen "Location" im Juli, bei der anderen jetzt im August bis September).

    Wer sagt denn, dass eine "Alltagsmaske" (deswegen heißen die Dinger so; für FFP-Masken gibt es eine Norm) uns komplett vor dem Virus schützt? Ich wüsste nicht, dass das hier jemals jemand behauptet hat. Eine "Alltagsmaske" bietet nur einen gewissen Schutz, aber sicherlich keinen Komplettschutz.

    Bzgl. Verstoß gegen das Grundgesetz: Ich bin der Auffassung, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher als eine normale Influenza ist. Das kann man auch sehen, wenn man sich die Zahlen des RKI mal im Verhältnis anschaut und nicht nur auf die absoluten Zahlen achtet.

    Das kann nicht dein Ernst sein!?! :autsch:

    Dein Anliegen derart zu belächeln, kleinzureden und nicht zu verstehen, wie hier im Forum geschehen, spricht weniger für unseren Berufsstand.

    Leider spricht es auch nicht für dich als Vertreter*in unseres Berufsstands, solch einen Post als Erstbeitrag in dieses Forum zu schreiben. Der Höflichkeit halber könnte man sich auch erst einmal vorstellen, bevor man hier gleich gegen die anderen User*innen "schießt", finde ich.

    Wir haben auch "Sky", aber eigentlich nur, weil mein Lebensgefährte die Bundesliga schauen möchte. Zudem haben wir eine große DVD- und BluRay-Sammlung.

    Ansonsten finde ich nicht, dass in den öffentlich-rechtlichen Sendern nur Mist läuft. Wir schauen oft Dokus (über Natur, Reisen, Geschichtliches,...) und die findet man immer irgendwo auf den "Dritten", "ZDF info", "Phoenix", "3sat", "arte" etc. Ansonsten sehen wir uns auch gerne mal Krimis und Krimiserien an (da läuft bspw. montags auf "ZDF neo" der immer wieder gern gesehene "Inspector Barnaby").

    Ins Kino gehe ich schon seit Jahren eher selten, mein Lebensgefährte aber öfter mal. Mir ist es meist zu teuer, zu laut, insgesamt zu unruhig,... und ich muss blöderweise grundsätzlich mitten während des Films auf's Klo ;) .

    Solch' ein "Rauch- und Verzehrkino" gab es übrigens in der Kleinstadt, in der ich zur Schule gegangen bin, auch bis in die 2010er Jahre. In meiner Jugend wurde dort noch gequalmt, später war es natürlich "rauchfrei", aber als "Servicekino" gab es dort noch immer Bedienung am Platz (!). Dieses Kino existiert immernoch (mittlerweile als Genossenschaft, nachdem es einige Jahre leergestanden hatte), hat humane Preise und wird daher selbst von mir dann und wann besucht.

    Wie ich bereits sagte: bei uns an der Schule - nicht NRW sondern Niedersachsen - liegt die durchschnittliche Klassenstärke auch bei über 20. Dass es kleinere Klassen im Berufsschulbereich gibt, muss durch größere im vollzeitschulischen Bereich wieder ausgeglichen werden.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache - und darum ging es in meinem Post von gestern Abend-, dass wir ziemlich große Klassenräme mit Einzeltischen haben, so dass zumindest der Abstand von uns als Lehrkraft zu den SuS gewahrt werden kann.

    Die Mindestzahl an SuS in unseren Klassen liegt definitv auch nicht so niedrig Susannea ! Lies' mal bitte nach: ich schrieb "vor den Ferien"; da haben wir natürlich mit halben Gruppen gearbeitet. Im Regelbetrieb, so wie er auch bei uns nach den Sommerferien starten soll, sind die 1,5-Abstände zwischen den Tischen bzw. den Schüler*innen so nicht einzuhalten, denn unsere Klassenstärke liegt i. d. R. zwischen 15 SuS (in kleineren Berufsschulklassen) und 32 in einigen Vollzeitklassen..

    Meines Erachtens gilt derzeit immernoch das, was im Leitfaden "Schule in Corona-Zeiten 2.0" vom 06.07. steht. Dort heißt es u. a. auf S. 14:

    "Personen, die aufgrund einer chronischen Erkrankung oder einer dauerhaften Einschränkung des Immunsystems ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer COVID-19-Infektion haben, können im Szenario A vor dem Hintergrund des geringen Infektionsrisikos unter Berücksichtigung der weiterhin bestehenden Hygieneregeln grundsätzlich wieder ihre Präsenztätigkeit in der Schule aufnehmen.

    Für die Personen, die durch ein ärztliches Attest ihre Zugehörigkeit zur sog. Risikogruppe nachgewiesen haben, ist es auf eigenen Wunsch auch weiterhin grundsätzlich möglich, schulische Aufgaben von zu Hause aus wahrzunehmen."

    Dass KuK mehrmals in der Woche lange Unterrichtstage (bis zur 8. oder 10. Stunde) haben, ist bei uns an den BBS normal, wobei wir aber nicht allzu viele Frei-/Springstunden haben (ich würde behaupten, dass bei uns keine Lehrkraft mehr als dreimal pro Woche jeweils eine Doppelstunde "frei" hat; das wären also sechs Unterrichtsstunden). Gerade in diesen "Löchern" wird man aber natürlich oft als Vertretung eingesetzt.

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