Nein, immer auf der Seite.
DUUM geht täglich einkaufen.
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Bei mir läuft sie in den letzten Tagen problemlos. Mal sehen wie lange...
Es gibt eine ganze Reihe von guten Gründen für Latein. Ich finde es unter anderem auch wichtig für das Verständnis von Fremdwörtern im Deutschen. Auf diesen Artikel zu einer Studie zum Leseverständnis von Studenten habe ich irgendwann schon einmal verwiesen. Zentral für mich ist aber, dass man ohne Lateinkenntnisse die über zweitausendjährige europäische (politische, kulturelle, religiöse, ...) Geschichte eigentlich nicht verstehen kann.
Dann gibt es wohl viele in meinem Kollegen- und Bekanntenkreis, die von Geschichte nichts verstehen. Ich kenne nämlich kaum jemanden, der Latein in der Schule hatte...
Ich finde ja nach wie vor, dass zum Abitur verpflichtend Latein gehören sollte.
,weil...??? Ich brauchte nicht mal für mein Englischstudium Latein (und wüsste auch nicht, wozu ich das heute im Unterricht benötigen würde).
Wenn ich eine Therapie mache dann wars das aber endgültig mit der Verbeamtung.
Definitiv nicht! Eine ehemalige Kommilitonin von mir hat auch eine Therapie - aufgrund von Depressionen - gemacht (sogar stationär) und ist verbeamtet worden.
Das sehe ich auch so. Kanon ist hier das richtige Stichwort.
Es gibt einfach im Deutschen ebenso wie im Englischen und wahrscheinlich fast jeder anderen Sprache bestimmte Werke, mit denen man schon einmal in Berührung gekommen sein sollte, wenn man einen Abschluss wie das Abitur macht. Ob allgemeines Gymnasium oder BG ist da m.E. völlig egal.
Gender roles? Ich bin froh, dass mir sowas damals im Englisch LK nicht angetan wurde.
Wenn man in Englisch keinen LK hat, wird auch nicht unbedingt mit Shakespeare "in Berührung" kommen und kann trotzdem sein Abi machen (z. B. ist "Richard III" hier für das Abitur 2021 nur im erhöhten Anforderungsniveau vorgesehen).
Zu deinem letzten Satz fällt mir echt nichts mehr ein... ![]()
Kleiner Hinweis dazu: im Englischabitur 2008 (!) war einer der thematischen Schwerpunkte Men and Women: Changing Gender Roles und als literarischer Text dazu im erhöhten Anforderungsniveau - wer hätte es gedacht - "Romeo and Juliet"! Da hast du ja wahnsinniges Glück, dass du in dem Jahr nicht dein Abi machen musstest...
Ein paar Grad mehr dürften es schon sein (hier aktuell 18 Grad) und weniger Regen als in den letzten Tagen, aber alles in allem finde ich es auch angenehmer als große Hitze.
DUUM ist ein Fan von heißen Temperaturen.
Das habe ich so ja nicht gemeint. Natürlich muss sich auch die Lehrkraft informieren (das versucht der TE ja u. a. hier im Forum). Aber auch der Koordinator kann es doch nicht einfach abtun mit "Ich weiß es zwar nicht genau, bin aber der Meinung, dass..." - da ist doch wohl auch er in der Pflicht sich genauere Informationen zu beschaffen, oder?
Prima, dann ist ja alles gut und du kannst Ende Juli beruhigt in die Sommerferien gehen!
"Klimahysterie" (das war das Unwort des Jahres 2019)
Ich habe zwar in Oldenburg studiert, aber eine jüngere Kollegin war in Lüneburg und hat dort Lehramt BBS studiert (berufliche Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften mit Unterrichtsfach Englisch; ihren Abschluss hat sie ca. 2012/2013 gemacht, würde ich schätzen). Sie hat nichts Negatives berichtet. Nähere Infos kann ich von ihr derzeit leider nicht bekommen, weil sie gerade ein Baby bekommen hat
.
Einerseits sagst du selbst, dass bestimmte Medikamente von bestimmten Berufsgruppen zu schnell verschrieben werden (siehe z.B. Ritalin für ADHS als praxisnahes Beispiel auch für Pädagogen).
Anderseits erkennst du dann diese Autorität uneingeschränkt und ohne sie ernsthaft zu hinterfragen an. Wie passt das zusammen?
"Mein Arzt hat mir die Tabletten verschrieben, der wird schon wissen, was gut für mich ist, also nehme ich die einfach."
Teilweise bewundere ich solche einfachen Lebenseinstellungen, aber auch nur teilweise...
Da frage ich mich, warum man dann überhaupt zum Arzt geht, wenn man ihm eh nicht vertraut und die Medikamente, die er verschrieben hat, nicht einzunehmen gedenkt? ![]()
Tja, der hat ja gesagt "Ich weiß es nicht, aber ich denke... "
Wenn der Koordinator es nicht weiß, ist es m. E. an ihm, sich genauer zu informieren! Das kann nicht deine Aufgabe sein, finde ich.
Da muss ich sagen, dass die Beihilfe in Hessen mittlerweile wirklich sehr komfortabel geworden ist. Man kann die Rechnungen an PC oder per Smartphone einreichen.
Das kann man in Niedersachsen evtl. auch. Damit habe ich mich aber bis jetzt noch nicht beschäftigt, weil ich das einfache "Eintüten" der Rechnungen plus Abgabe im Sekretariat bisher praktischer und schneller finde.
Dass zwischen der FOS und dem BG "Welten" liegen, kann ich bei uns nicht bestätigen. So weit würde ich nicht gehen, aber ich stimme Alterra zu, dass die Fachhochschulreife, die die SuS an der Fachoberschule erlangen (die ja - zumindest in Niedersachsen - nach nur einem Jahr FOS Kl. 12 (mit vorausgegangener Berufsausbildung oder der Kl. 11 FOS) erreicht werden kann) vom Niveau her nicht ganz so hoch anzusiedeln ist wie die allgemeine Hochschulreife, die die SuS nach drei Jahren am BG erwerben.
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