Beiträge von Humblebee
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Für mich ist Sachsen und auch Mecklenburg schon immer mit einem Teil meiner Familie verbunden (Imeine Oma väterlicherseits stammte aus Sachsen und dort wohnen noch immer viele liebe Familienmitglieder; mein Opa mütterlicherseits stammte aus Mecklenburg, wo aber mittlerweile keine nähere Verwandtschaft mehr wohnt). DIe DDR bedeutete für mich daher Verwandtenbesuche, die jedesmal mit einer Menge Aufregung verbunden waren - sowohl an der Grenze als auch bei der obligatorischen "Anmeldung" bei den örtlichen Behörden. Zudem auch Mangel an vielen alltäglichen Dingen (Südfrüchte, Baustoffe,...), "Westfernsehen", "Warenschmuggel" (wir haben z. B. Musikkassetten oder Digital-Armbanduhren verbotenerweise mitgenommen) und noch so vieles mehr. Besonders ist mir aber die Herzlichkeit der Menschen in Erinnerung geblieben!
Und was bedeutet die DDR für dich bzw was verbindest du damit?
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Zum Thema: Arbeitsverteilung
Gerade wenn in Schichten gearbeitet werden soll und nur die Hauptfächer, hätte ich erwartet, dass es im GS-Bereich nur Klassenlehrerunterricht gibt. Die Fachlehrer können dann ja Material an die Klassenlehrer geben. Die Kollegen, die keine Klassenlehrer sind, würden dann ein Team mit einem anderen Teilzeitkollegen bilden oder Ausfälle kompensieren. Letztlich kann es ja nicht Sinn der Sache sein, dass ein Lehrer durch alle Klassen läuft und den Virus verteilt.
Dem stimme ich zu, nur leider ist das wohl wirklich nur im Grundschul- oder Sek. I-Bereich machbar, oder?
Bei uns an den BBS gibt es oftmals gar keine "Hauptfächer" im eigentlichen Sinne. Zumindest sind bspw. für die Abschlussprüfungen an den Berufsfachschulen alle Lernfelder im berufsbezogengen Bereich relevant, hingegen die allgemeinbildenden Fächer (Deutsch, Englisch, Politik, Religion bzw Werte & Normen, Sport) nicht. Letztere machen aber nur wenige Unterrichtsstunden aus (in meiner Klasse z. B. aktuell fünf). In der Fachoberschule hingegen sind gerade die allgemeinbildenden Fächer - Deutsch, Englisch, Mathe - auch prüfungsrelevant.
Dadurch wäre ein Klassenlehrerunterricht an BBS nur sehr schlecht durchführbar.
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Na ja, die o. g. Kollegin hat erst jahrelang an einem allgemeinbildenden Gymnasium unterrichtet, bevor sie - umzugsbedingt - zu uns kam. Es ist m. e. halt wirklich die Frage, ob sich der TE über die doch sehr unterschiedlichen Niveaus der SuS im berufsbildenden Bereich klar ist, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass mit diesen SuS jeder, der eigentlich das Gymnasiallehramt "angepeilt" hat, zurechtkommt.
Außerdem müsste der TE dann ja schnellstmöglich den Studiengang wechseln und sich im berufsbildenden Lehramt für einen Schwerpunkt (Wirtschaft, Soziales o. ä.) entscheiden!
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An Kollegin von mir an unserer BBS hat auch Deutsch und Geschichte auf Gymnasiallehramt studiert. Sie unterrichtet nun hauptsächlich Deutsch (allerdings - das sollte man beachten - in vielen Schulformen, vom BVJ bis zum beruflichen Gymnasium, mit dementsprechend unterschiedlicher Schülerklientel) und Geschichte nur ein paar Stunden im BG. Zudem hat sie in einigen Schuljahren zusätzlich einige Stunden Politik unterrichtet.
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Das fände ich auch sehr hilfreich!
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Da in Niedersachsen die Umstellung von G8 auf G9 ist, werden die Gymnasien eh kein Abi haben.
Somit fällt schon jede Menge an Planung weg, wenn nur die Abiturklassen wieder in die Schulen sollen.
Bitte nicht die berufliche Gymnasien vergessen! Das sind an meiner Schule fünf Klassen mit insgesamt etwa 120 SuS in Klasse 13, die dieses Schuljahr ihr Abi machen.
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Links, zwo, drei, vier...
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Ich merke gerade, dass gerade meine Abteilung in der Schule relativ "jung" ist. Wenn ich mich nicht vertue, sind von über 30 KuK in dieser Abteilung nur zwei über 60 (einer davon zählt aber durch eine Herzerkrankung zur besonderen Risikogruppe).
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Die kurzen Korrekturfristen sind doch überhaupt nur dann ein Thema, wenn die anderen Jahrgänge parallel dazu wieder vollständig zu beschulen sind. Und auch dafür ist zumindest in Niedersachsen zum Glück vorgesorgt worden. Pünktlich mit dem Schulverwaltungsblatt zum 01.04.2020 ist für die Schulen nun eine rechtssichere Regelung zur Gewährung von Korrekturtagen getroffen worden, die gerade bei kurzen Fristen relativ deutlich ausfallen.
Hast du einen Link zum Schulverwaltungsblatt, in dem das steht?
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Sachsen wird wohl das erste Bundesland sein, dass seine Schulen nach den Osterferien wieder öffnet.
Was spricht dafür, was spricht dagegen? Unter welchen Bedingungen kann das verantwortet werden?
Tja, das sind wirklich schwierige Fragen... Dafür spricht m. E., dass die Schulen "Irgendwann" wieder geöffnet werden müssen. Es ist halt die Frage, wann dieser Zeitpunkt sein sollte. Da gab es ja schon heiße Diskussionen vor dem Hintergrund, dass der derzeitige Shutdown wohl momentan die Zahl der Coronafälle einigermaßen niedrig hält (i. S. v. "Flatten the curve"), diese aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach Ende des Shutdowns wieder ansteigen wird. Und genau das ist der Grund, der m. M. n. eben gegen eine Öffnung der Schulen nach den Osterferien spricht. Fragt sich nur, wie lange diese dann noch geschlossen bleiben sollten? Bis Anfang/Mitte/Ende Mai? Ende Mai "lohnt" es sich für einige Bundesländer fast schon gar nicht mehr, die Schulen überhaupt noch einmal vor den Sommerferien zu öffnen, weil z. B. in Mecklenburg-Vorpommern die Ferien schon am 22. Juni beginnen.
Bedingungen für eine Schulöffnung gibt es viele, u. a. die Wahrung eines gewissen Abstands zwischen den SuS und KuK (sowohl innerhalb der Schule als auch während des Schülertransports), ggf. Tragen von Mundschutz, das Vorhandensein von genügend Seife, Desinfektion etc., ausreichend Toiletten für alle SuS und KuK usw. Gerade der letzte Punkt ist in meiner Schule momentan problematisch, da durch Umbauarbeiten, die im Februar begonnen haben, auf zwei Stockwerken die Schülertoiletten gesperrt werden mussten.
Derzeit würde ich es für am sinnvollsten erachten, die Schulen nur noch für die Abschlussprüfungen (also Abitur und weitere Prüfungen) zu öffnen, denn dann müsste es wohl möglich sein, die meisten der o. g. Bedingungen einzuhalten.
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... finde ich nicht gut. Ziel des Shutdowns ist es, das möglichst wenig Leute unterwegs sind und sich möglichst wenig begegnen. Wenn dann alle in der Schule sitzen, bringt's das auch nicht.
Na ja, es würden ja nur einzelne KuK gleichzeitig dort sein (da kann man sich ja absprechen) und wenn ich direkt von meinem Auto - also vom Parkplatz aus - in meinen Klassenraum gehe, meine "Unterrichtsstunde durchführe" und anschließend direkt zurück zum Auto, begegne ich ja niemandem, gell?! Zusätzlich könnte ich noch "Schutzmaßnahmen" treffen, z. B. Mundschutz aufsetzen und Einweg-Handschuhe anziehen, die ich anschließend entsorge.
Aber das war auch nur so eine Idee von mir...
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Schlittenfahren
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Das kann ich nicht mit Sicherheit beantworten, aber ich denke schon!
Was gab es heute bei dir zum Frühstück?
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Vollmilcheier gefüllt mit Nougat oder Marzipan
DUUM hat Ostereier gefärbt.
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Pfauenauge
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Ich würde gerne wieder mitspielen, weiß aber gerade nicht, welche Frage ich beantworten könnte oder sollte...

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