... und wenn das Papier begrenzt ist, ist egal ob gedruckt oder kopiert wird.
(Aktuell bei uns nicht, ich habe es aber schon erlebt.)
... und wenn das Papier begrenzt ist, ist egal ob gedruckt oder kopiert wird.
(Aktuell bei uns nicht, ich habe es aber schon erlebt.)
Bei uns ist seit G9 Gymnasialempfehlung wieder verpflichtend. Sie ist also bei allen vorhanden.
Aber es gibt genug Studien, welchen Einfluss Handynutzung auf das Kleinkindgehirn hat und leider werden bereits Kinder mithilfe von Handys ruhig gestellt. (Neulich Erlebnis im Zug, mehrfaches Wutgeschrei eines höchst 3-Jährigen, weil irgendetwas am Handy nicht klappte und in wie vielen Kinderwagen schauen die Kleinen gebannt auf das Handy?)
Zu Fronleichnam, erfunden vor 800 Jahren von einer Ordensfrau
Ich fand ja Bayern noch langsamer als Bawü. Hier wusste ich immerhin am Ende des Schuljahres Bescheid.
Ich finde auch, dass Referendare und frisch gebackene Lehrkräfte viel zu lange auf ihr endgültiges Gehalt (Besoldung) warten müssen, so als müsste man alles neu erfinden. Mit ein paar Klicks müsste sich das doch schnell feststellen lassen: Alter, Familienstand, was braucht man denn sonst?
Ende des Schuljahres ist aber später als Anfang, Mitte Juli wie Milk&Sugar schrieb. 😉
Wir können viel diskutieren, helfen tut es nicht.
Zeiten von Whatsapp können Eltern das dann auch in der für Schulen illegalen Whatsapp-Gruppe ausdiskutieren. Alles eine Sache der Eltern untereinander. Die Lehrkraft bekommt nur eine Antwort. Vorteil ist, dass sie sich dann auch mit Eltern wie dir auseinandersetzen können. Und wenn es mal Eltern gibt, die sich das nicht leisten wollen/können, dann gibt es meist andere Eltern, die das gerne übernehmen.
Und gerade die Familien, die es sich nicht leisten können, werden selten protestieren. Das erleben ich auch heute noch, man muss nur genau hinsehen und hinhören. Dann ist das Kind halt krank beim Ausflug, das Geld, was vorher eingesammelt wird, wird vom Mund angespart. Protestieren tun die, die nicht so arm sind, die anderen tun alles, um nicht aufzufallen.
Arme Eltern wenden sich eher an Lehrer als an andere Eltern. Ersterer hat Schweigepflicht, aber meine Mutter hat noch mehr gearbeitet und ich hatte noch ein schlechteres Gewissen. Das Gefühl kommt gerade wieder in mir hoch. Vielleicht wenden sich Eltern von Schülern oft an mich, sie wissen, ich verstehe sie, und mache mich nicht lustig mit Beispielen wie Kinokarte oder Zigaretten.
Danke. Wo ist dein Problem? Du kannst auch sagen 20 € sind eine Kinobesuch, wenn es dir lieber ist. Letztlich ist die Aussage 10-20 € im Jahr sind auch für Bürgergeldempfänger machbar.
Ich empfinde es auch empathielos und unwissend, weiß ich aus meiner Kindheit, wie knapp das Geld war. Und nein, weder für Zigaretten noch Kino war das Geld da, und mir ging es noch gut, im Vergleich zu Klassenkameraden, die Hunger litten. Bei uns gab es halt Nudeln mit irgendeiner Soße, ich hasse das Essen noch heute.
Und Klassenkasse wird am Anfang des Schuljahres eingesammelt, bei mehreren Geschwistern gleichzeitig, gleichzeitig zu neuen Heften und anderem Schulsachen. Meine Mutter hat versucht, vorzubereiten, aber wenn ein Lehrer eine bestimmte Lineatur, die es nur im Fachgeschäft gibt, wollte oder ein bestimmter Wasserfarbkasten, half es nicht. Sie hat oft heimlich geweint, noch mehr Jobs übernommen und ich habe mir schon als Kind geschworen, dass ich später viel Geld verdienen will, um ihr zu helfen.
Schön, wenn das Kind Eis vom Lehrer erhält, und dafür zuhause keine frischen Lebensmittel, die Kleidung geflickt werden muss, die Waschmaschine ausfällt und von Hand gereinigt wird, für Kinokarten war wirklich nie Geld da. Allein, dass du zum 2. Mal ein solches Beispiel wählst, zeigt, dass du Null Ahnung hast.
Ja, es gibt Bürgergeldempfänger, die schwarz arbeiten, eine Erbschaft nicht angeben oder wo die Verwandtschaft heimlich aushilft. Ich kenne da auch Beispiele.
Wie geschrieben hier verboten, wenn es Eltern einfach machen, ich persönlich verwalte kein Geld.
Und was mich interessieren würde, sagt ihr euren Schülern, dass nicht ihr das Eis zahlt, sondern ihre Eltern? Oder steht ihr vor Kindern und einigen Eltern als sehr großzügig da und setzt dadurch eure Kollegen unter Druck?
Was macht ihr bei Allergien etc.? Kriegt das Kind kein Eis? Wisst ihr immer Bescheid?
Die Frage ist auch, ob nicht auch die Pensionshöhe durch das Alimentationsprinzip geschützt ist. Habe da so meine Zweifel, ob der Staat berechtigt wäre das Pensionsniveau bei Beamten so éinfach zu senken. Außerdem stellt sich dann wirklich die Frage, was einem dann noch die Verbeamtung nutzt. Da wird wohl demnächst jeder versuchen eine Verbeamtung abzulehnen, zu umgehen, wie auch immer.
Der Pensionsanspruch wurde doch bereits vor einigen Jahren gekürzt und da traf es auch bereits Verbeamtete. Alles lässt sich per Gesetz regeln, wenn entsprechende Mehrheiten da sind, und Bas sprach von langen Übergangszeiten.
Gähn!
Allerdings war dies auch gestern Thema in der ZEIT und mit Abschaffung der Alimentation sind alle Nichtbeamte einverstanden. Dies ist sicher mit im Paket, wenn es kommt.
Gesetze lassen sich ändern, für zukünftige sicher. Ich gehe aber von mehr oder weniger Bestandschutz aus, habe selbst einmal bei Änderung des Dienstalters profitiert. Aber kleine Änderungen wird es geben.
Ich finde diese ewige Warterei schlimm... und auch leider nicht so ganz nachvollziehbar... (Klassenbildungen sind soweit fertig, Anträge auf Teilzeit sind fertig, Versetzungen sind fertig, jetzt ist auch klar, wer als Neueinstellung kommen kann... wieso wartet man dann so lange... ich meine, wieso macht man die Versetzungen nicht bis Pfingsten und nach Pfingsten die Neueinstellungen, das würde doch uch für die das alles entzerren... )
Warte auch auf ein Update, aber für Grundschule.
Ich drücke dir die Daumen!
War bei mir in Baden-Württemberg auch so und nein, mein Gymnasium kennt die Schülerzahlen und Lehrerbedarf für kommendes Jahr auch noch nicht. Wenn ein Jahrgang in der Nähe des Klassenteilers ist, reicht evtl. ein Kind, um zu entscheiden, ob es 3 oder 4 Klassen werden.
Ich verstehe deine Ungeduld, nur wird dies in Behörden normalerweise einheitlich entschieden. Einer geht, eine andere kommt und wir im Süden haben bis Ende Juli Unterricht. Da kann sich noch viel ändern.
Gibt es bei uns auch regelmäßig bei Kursen. Dann lernt die Kursstufe 1 zuerst die Themen der Kursstufe 2, allerdings sind in meinen Fächern die Themen vertauschbar, üblich ist aber eine bestimmte Reihenfolge, die dann eben für den jüngeren Kurs nicht gilt.
Ich mag es aber auch nicht.
Dass der Junge auch samstags und sonntags kommen soll ist nun wirklich unverhältnismäßig.
Den Gedanken hatte ich auch, wenn die Maßnahme 2 Wochen dauern soll, und das ist bei uns auch der Fall, dann sind es 10 Werktage. Daher dachte ich gestern auch an Eltern und habe mich herausgehalten.
Knapp 3 Wochen ist seltsam, dann würde ich 15x verhängen, also genau 3 Wochen.
Zum Thema, klar hätte man sagen können, so lange bis alle Eicheln entfernt sind, und da hatten wir mal den Fall, dass die Mutter reinigte und das Kind daneben stand, aber die Maßnahme ist so verhängt worden und verhältnismäßig. Ein jetziges Nachgeben bedeutet, dass in Zukunft immer diskutiert wird und das betroffene Kind lernt, dass es sich nur weigern muss und aus 14x wird 2x. Erziehungsmaßnahme fehlgeschlagen.
Dabei habe ich mir echt Mühe gegeben. Egal, was RosaLaune sagt.
Saruman, deine Sätze oder angeblich Witze verstehen wir halt nicht.
Wovon sollen die Beamten einzahlen? Vom aktuellen Netto? Oder zahlt der Staat den Beitrag zusätzlich ein.
Dann kann der staatliche Rentenzuschuss um genau den Betrag gesenkt werden, der den Beamten zusätzlich ausbezahlt wird. Wäre dann ein Nullsummenspiel.
Die mathematischen Schlussfolgerungen der SPD und einziger Forenteilnehmer hier bleibt mir ein Rätsel.
Mit zukünftigen Beamten kann man erst einmal alles machen, Bestandschutz gibt es da nicht. Man darf nur nicht vergessen, Gesetze etc. zu ändern, was in Baden-Württemberg passiert ist. Daher sind gerichtlich nur 120 Euro Kostendämpfungspauschale bestätigt, die zusätzliche Erhöhung ab 2013 nicht. Es wird trotzdem weiter abgezogen. Ob es dann genug Interessenten für den geringeren Nettolohn gibt, ist eine andere Frage. Natürlich kann man auch ein klein bisschen das Brutto erhöhen, das Netto weniger heraus kommt, ist erst einmal dem Staat egal.
Zeitersparnisse z.B. Nerven schonen usw.
Und weniger Vorbereitungszeit, war für mich immer ein Kriterium.
Da es Bestandschutz gibt, betrifft es bereits Verbeamtete nicht mehr. Gesenkt werden kann der Faktor pro Jahr, aktuell 71,75 : 40. Ob es also zukünftig statt 1,79375 % nur noch 1,72415 % oder so gibt, fällt erst einmal den meisten Betroffenen nicht auf.
Und dann hat Bas Recht, Einzahlen tun vorerst nur neue und damit junge "Beamte". Die nächsten 40 Jahre sind gesichert. Und da auch die Rentenkasse keine Rücklagen bildet, kann man die aktuelle Rente deutlich erhöhen, zumindest halten.
Alimentation lässt sich durch Gesetz sicher ändern, vielleicht gibt es auch Bestandschutz? Notfalls lässt man es darauf ankommen, bis ein Gericht endgültig entscheidet. Damit fährt Baden-Württemberg sehr gut. Unsere erhöhte Kostendämpfungspauschale fiel nach über 10 Jahren vor Gericht durch, es wird weiter geklagt und nichts geändert. Auch über das Gehalt wird vorerst nicht nachgedacht. Statt 2,8 % erhalten wir alle 2,82 %, die 100 Euro fallen dafür weg und schon glaubt das Land, sie kommen damit durch. Widersprüche werden wieder abgelehnt und nicht ruhend gestellt.
Wann dürfen wir eigentlich 39 statt 41 Stunden pro Woche arbeiten? Die CDU hat in Baden-Württemberg vor der Wahl 40 Stunden für Ü55 versprochen, erreicht wurde es jetzt nur für Schwerbehinderte. Alterersmäßigung von einer Deputatatstunde gibt es hier ab 60.
In Baden-Württemberg darf der Lehrer überhaupt keine Klassenkasse führen, manchmal übernehmen es Eltern. Plötzlich sind über 100 Euro drinnen, das Kind verlässt die Schule, die Klasse wird neu zusammen gesetzt und plötzlich wird mir das Geld in die Hand gedrückt. Ich soll dann gleichmäßig an alle auszahlen. Wie ich aus den großen Scheinen Kleingeld mache, darüber wird nicht nachgedacht. Das Kind drückt mir ohne Vorankündigung das Geld in die Hand. Ich lehne daher am Anfang des Schuljahres deutlich ab und fürchte dennoch, dass ich das Problem in den nächsten 4 Wochen wieder einmal habe. Ich habe nämlich eine Klasse von einer Kollegin übernommen, die das gut findet.
Ist nicht schlimm, dass du den Witz nicht verstanden hast.
Es ist ein Witz, dass du nur die Überschrift liest und Focus glaubst? ![]()
Mehrarbeitabrechnung macht bei uns jeder für sich, konkret, ich trage die MAU- Stunden in ein Formular ein, gebe es der SL, sie unterschreibt und es geht zur Post. Das dauert nicht lange.
Monatliche Auszahlung gibt es hier nicht, weil Minusstunden bis zum Ende des Schuljahres gegen gerechnet werden. Man gibt also das Blatt bzw. höchstens 4 Blätter mit je 3 Monaten am Ende des Schuljahres ab.
Aggregatzustände erforschen?
😄
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