Beiträge von Kris24

    Zu Anfang hieß es oft, dass manche was an den Zehen hätten.

    Pass gut auf, dass es keine Gürtelrose ist, die sollte dringend innerhalb der ersten 3 Tage behandelt werden.

    Gürtelrose bricht oft aus, wenn das Immunsystem schwächelt und das ist nach einer Infektion (nicht nur Covid) der Fall. Guter Hinweis (danke, ich pass auf).

    Danke Antimon für deine Worte. Haben mich teilweise positiv überrascht. Aber genau das zeigt, dass es eben nie nur zwei Seiten gab, sondern immer viel dazwischen. Es wurde viel selektiv gelesen und selektiv zitiert. Ja, ich persönlich war lange Zeit durchaus für Maskenpflicht, denke immer noch, wir hätten einiges verhindern können (ich musste ja vor 2 Jahren auch auf eine OP warten), es war mir aber seit langem klar, dass es in einer Demokratie nicht funktioniert und die ist mir unendlich wichtiger. Ich schrieb ja nur, ich wünsche mir, dass auch jemand mit nur Schnupfen sich testet und bei positivem Ergebnis entsprechend verhält (und Maske ist eine (!) Lösung).

    NRW-Lehrerin habe ich tatsächlich deswegen nie angesprochen, sondern nur wegen 2 Links von ihr (der mit "nur" 10 % nach 20 Minuten und ich rechnete sofort 5 Schulstunden aus und der mit 96 % waren im Jahr davor beim Arzt (und nachher kam heraus 95 % der Vergleichsgruppe), wusste sie nicht, habe ich akzeptiert). Das hat mich tatsächlich am meisten gestört (und geht heute bis zu den Likes). Einige werfen alle in einen Topf, ich fand es daher sehr lieb von dir und NRW-Lehrerin, dass ihr mir Genesung gewünscht habt, andere dagegen nicht und ich konnte es vorhersagen (nein, es muss nicht jeder schreiben, es reicht ja schon ein Like bei einem anderen). Mein Urin ist aktuell noch nicht in Ordnung, die Nieren benötigen halt Zeit und ich komme noch außer Atem auf dem Weg zum Briefkasten. Immerhin konnte ich heute länger als 2 Stunden am Stück das Bett verlassen. Der Schnupfen ist weg (Stimme leider auch noch).

    Beleidigend finde ich halt state_of_Trance ständige German Angst oder vorher, wann hört ihr mit dem Quatsch auf. Ich meide daher meistens den Thread (und nehme das ganze als kleines Vorgeplänkel für Klimakatastrophe. Da wird es noch viel heftiger Grabenkämpfe weltweit geben (und auch da kann ich nur aufklären, aber nichts ändern). Das war für mich die frustrierendste Erkenntnis der letzten 3 Jahre. Früher hoffte ich, dass die Menschheit doch noch zu Vernunft kommt, wenn die Klimakatastrophe eintritt.

    Tja..so ging es mir auch...aber genau umgekehrt...aber...that's a never ending story..

    Aber nicht von mir. Und auch nicht von anderen jetzt aktuell. Es bringt nichts, alte Geschichten immer wieder aufzuwärmen, zwei Seiten aufzubauen, die es so streng getrennt nie gab (es gab auf beiden Seiten viele Abstufungen und viele Meinungen auch dazwischen).

    Aber state_of_Trance schreibt es heute noch und ständig und beleidigend. Entweder merkt er nicht, wie übergriffig es ist oder er schrieb mal, es ginge ihm um Anzahl von Likes.

    Und genau dasselbe ist es nicht. Ich wäre vermutlich nicht krank geworden, hätte mein Gegenüber getestet und bei positivem Ergebnis konsequent Maske getragen (deine verlinkte Studie nannte dafür eine viel höhere Effektivität) oder wäre gleich zuhause geblieben. Meine Maske stört den Gegenüber höchstens optisch und nur in dem Moment, wo er mich sieht, macht ihn aber nicht für mindestens eine Woche krank (bei mir eindeutig länger). Für mich hat Gesundheit seit einer Krebserkrankung einen viel höheren Stellenwert bekommen.

    (In Baden-Württemberg ist ja seit 2 Monaten erlaubt, positiv getestet mit Maske in die Schule oder sonstwohin zu gehen. Aber wer sonst keine trägt, wird sofort gefragt, hast du Covid-19 und Menschen nehmen Abstand. Wer möchte das, vor allem ein Kind in der Schule? Mich fragt in der Schule niemand, aber in Geschäften erlebe ich das selbst mindestens einmal die Woche seitdem. Ich muss laut und deutlich sagen, ich trage immer Maske, erst dann werde ich freundlich bedient. Diese Vorschrift funktioniert also nicht. Dann sollte man es gleich lassen.)

    Wenn ich jetzt zu empfindlich reagiert habe, entschuldigt bitte.

    Hier geht es ja nicht um einen Quereinsteiger, sondern um einen Kollegen mit erstem und zweiten Staatsexamen, der abgeordnet bzw. mittelfristig evtl. versetzt werden soll.

    Meinst du damit tatsächliche Quereinsteiger (s. o.) oder geht es wieder um die Realschulkollegen, die fachlich viel zu schlecht für den sagenumwobenen Gymnasialunterricht ausgebildet waren?

    Verschiedene. Realschulkollegen, einen diplomierten "Chemikeringenieur", der zwangspensioniert wurde, weil man ihn nicht anders los wurde und den ich beerben durfte und Kollegen, die fachfremd unterrichten mussten. Alle mussten von Kollegen zeitaufwändig eingearbeitet werden (letztere mehrfach von mir unbezahlt) und wurden nach einem Jahr dann doch wieder anders eingesetzt, weil der fachliche Schaden zu groß war (beim Ingenieur auch der pädagogische). Meine Zeit war also fast umsonst (half genau einer Klasse).

    (Den Begriff Quereinsteiger habe ich erst hier kennengelernt und vorher falsch verwendet. Ich kenne sie von meinen Schulen nicht.)

    Wenn ich ab morgen Deutsch in Klasse 5 auch am Gymnasium unterrichten müsste, würde ich auch Hilfe benötigen, trotzdem "Flachspur" unterrichten und mich möglichst schnell nach für mich geeigneterem umsehen. Das taten bis auf den Ingenieur alle (keine Ahnung wie der in den 70er in Baden-Württemberg den Job erhielt), das wissen alle SL, die ich kenne. Wer vom WBK kommt, möchte vermutlich nicht dauerhaft an eine Förderschule, ist vermutlich auf dem Absprung (selbst, wenn hier nicht mitgelesen wurde), kostet die Schule nur Zeit und Kraft.

    Danke Quittengelee, du schreibst meine Gedanken.

    Ich empfinde state_of_Trance , der mir vorschreiben will, was ich zu tun und zu lassen habe, als sehr übergriffig. Er schreibt hier aktuell mehr zu Maske als ich, scheint regelrecht besessen zu sein. Für mich ist Maske nur ein Kleidungsstück, dass mich oft schützt genau wie ein Helm beim Motorradfahren und manchmal halt nicht. Die Haare im Wind fand ich früher klasse, heute ist mir Sicherheit wichtiger. Ich benötige aber definitiv keine blöden und abwertende Sprüche ("Quatsch") von anderen wie von state_of_Trance.

    Ich würde tatsächlich nicht ausschließen, dass er sich am Telefon ähnlich wie in diesem Thread geäußert hat, und die Schulleitung diese Entscheidung daraufhin getroffen hat.

    Und den backen wir uns?

    Ich würde sagen, manche SL hofft auf ein Wunder.

    Aber als kleiner Kollege war ich tatsächlich nicht über jeden Quereinsteiger froh. (Ich kenne bisher nur negative Beispiele.)

    Also muss man Waffenlieferungen jetzt gut finden? Ich finde die auch nicht gut.

    Kommt für mich darauf an wen und wofür.

    Ukraine hat sich bisher an alle Absprachen gehalten, die Waffen werden in der Ukraine gegen den Aggressor eingesetzt. Russland könnte das leicht vermeiden, sie müssten sich nur in die eigenen Grenzen zurückziehen.

    Waffen für den angegriffenen sind erlaubt, Lieferung für den Aggressor international nicht. Deshalb macht sich Russland zum Opfer, sie kamen ja nur unserem Angriff zuvor.

    (Pazifismus ist nur ehrlich, wenn man bereit ist, sein eigenes Leben zu opfern. Viele verwechseln es mit "lasse mich in Ruhe, ich halte mich heraus", eine sehr bequeme Ansicht. )

    Eine Kollegin hat bei einer Abordnung ähnliches erlebt, die aufnehmende Schule hatte allerdings keinen Bedarf. Sie kam dann an eine dritte Schule.

    Hier kann ich mir schon vorstellen, dass die SL der Förderschule auch lieber einen ausgebildeten Förderschulkollegen hätte und nicht einen, den sie erst ausbilden muss (und dafür zusätzliche Zeit benötigt). Zumal nicht klar ist, wie lange der Kollege bleibt.

    KMK hat mal beschlossen, welche Standards nach Kl. 4 bzw. 6. bzw. 8 bzw. 10 gelten. Daher gibt es "Doppeljahrgänge", daher sollte man einen Wechsel des Schulbuches nur nach diesen Jahrgängen beschließen. Konkret, der eine Schulbuchverlag hat Winkel in Klasse 5, der andere in 6 (und bei Volumen oder negative Zahlen umgekehrt).

    Von daher legt meistens die Wahl des Schulbuches fest, was wann unterrichtet wird. (Und führte daher bei uns zu heftigen Diskussionen. )

    Und was möchtest du jetzt?

    Maskenpflicht bis ans Ende unsere Tage?

    Bei Krankheit zuhause bleiben und nicht glauben, OP-Maske in der 1. Stunde reicht.

    Aber ich weiß, Egoismus und Verleugnen ist angesagt. Und ich kämpfe sicher nicht gegen Windmühlen. Habe ich bei Klimakatastrophe erkannt, hilft hier auch. Viele verleugnen erst die Gefahren und jammern dann, wenn es sie erwischt. Ist beides nicht mein Ding.

    Ich frage auch grundsätzlich den Kollegen und der mich. In Coronazeiten hat es meine SL sogar ausdrücklich verlangt, weil vielleicht nicht alles geschafft wurde.

    Seit digitalem Klassenbuch kann ich auch in alte Klassenbücher sehen, aber ein Gespräch geht schneller.

    Darüber das ich krank bin, ärgere ich mich nicht. Bei nur 19 % nach einem langen Tag bin ich eher überrascht wie lange es gedauert hat.

    Ich ärgere mich über Menschen, die behaupten, der andere könne sich mit FFP2-Maske schützen und selbst erkrankt ohne kommen. (Unsere Kleinen kommen trotzdem, tragen in der 1. Stunde eine OP-Maske und dann nicht mehr.)

    Bei uns geht das jetzt über die App Edupage, also über Handy. Dies gilt dann auch für die Info bezüglich der Vertretung. Gilt für Lehrer und auch Schüler. Damit ist die eine Telefonnummer im Sekretariat entlastet. Ob das Datenschutzmässig zulässig ist, weiß ich nicht.

    Bei uns auch.

    Warum sollte es nicht datenschutzmäßig korrekt sein? Edupage ist es und es kann bei uns nur von SL und Vertretungsplaner gelesen werden.

    Danke für alle Genesungswünsche.

    Haben die SuS denn auch welche getragen?

    Natürlich nicht und natürlich testet niemand wegen einem "Schnupfen". Und leider kommen sehr viele trotzdem. Ich dachte anfangs auch, es sei ein heftiger Schnupfen. Aber ich habe mich trotzdem getestet.

    Gute Besserung 🍀.

    Es zeigt aber deutlich, dass man sich dauerhaft nicht schützen kann, trotz des Dauertragens von FFP2 Masken.

    Natürlich nicht. Hat niemand behauptet, aber ein Experte sagte vor einem Jahr, man kann nicht dauerhaft eine Infektion verhindern, aber man sollte versuchen, jede einzelne zu verhindern. Die Schäden addieren (manche sagen auch multiplizieren) sich.

    Und du hast doch die Studie verlinkt, dass nach 20 Minuten, wenn der Gesunde FFP2-Maske trägt und der Infizierte keine, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion 10 % beträgt. Ich rechne weiter, nach einer Schulstunde ist der Gesunde nur noch zu 81 % gesund, nach 6 Stunden nur noch zu 28 % und nach 8 Schulstunden (hatte ich 3 Tage vor Ausbruch der Symptome) nur noch zu 19%. Zudem lüften die meisten meiner Kollegen bei der aktuellen Kälte kaum/viel zu kurz und ich kam in Räume mit Kohlenstoffdioxidgehalt von über 3000. Deshalb finde ich den Ausspruch, wer Angst hat, kann sich schützen, so daneben.

    Ich werde jetzt noch mehr aufpassen müssen. Erst einmal müssen sich meine Nieren erholen, zweitens mein Immunsystem.

    Nieren werden bei Covid-19 häufig geschädigt (es hieß immer, Lunge, Herz und Nieren). Es gab von Anfang an zusätzliche Dialysefälle bei vorher gesunden (bei den meisten heilt es zum Glück, sage ich mir z. Z. ständig). Gemerkt habe ich es am Urin (rötlich und Schaum ist nicht gut). Dazu juckt und schmerzt es immer wieder. Dazu kommt zu wenig Urin. Ich hoffe auch, sie erholen sich schnell wieder nach der Infektion (ohne Nierenbeteiligung und positiven Test hätte ich es auch für einen sehr starken grippalen Infekt halten können).

    Mir macht halt Sorge, dass der Virus bei mir offensichtlich nicht nur im Nasen/ Rachenraum geblieben ist. Ich hoffe, da kommt nicht noch mehr. (Mein Schwager hat nach 3 Impfungen und harmlosen Verlauf im Frühjahr auch erst deutlich später festgestellt, dass die Lunge betroffen ist (laut Arzt nach jetzt 9 Monaten nur noch 50 % aktiv).)

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