Ach so, ich bin für falsche Verbesserungen und labere Stammtischgeschwätz.
Beleidigungen sind natürlich sehr viel niveauvoller.
Du schreibst, dass das Geld für die Maßnahmen die Krankenhäuser (ich ergänze dauerhaft) verbessert hätten. (Ich kenne Shutdowns nur aus dem 1. Jahr und glaube nicht, dass im April oder Mai 20 der Alltag ohne Maßnahmen normal weiter gegangen wäre, ich war damals überrascht, wie heftig andere reagierten. Du hättest also niemanden unterstützt, wenn die meisten zuhause bleiben, statt ins Restaurant oder Theater zu gehen?)
Das Gegenteil von richtig ist nicht immer falsch, manchmal auch oberflächlich und kurzfristig (richtig Verbesserungen sind dauerhaft).
Du schreibst 10 oder 15 % und meinst, dass sei viel. (Das reichte noch nicht einmal für die Zusatzausgaben durch Corona. Bei mir hieß es daher Coronabonus und nicht Verbesserung medizinischer Maßnahmen. )
Und 2,5 Jahre ist nichts für Ausbildung (bei meiner Schwester waren es insgesamt 5 Jahre) und man muss die richtigen Leute erst einmal haben.
Was wollt ihr als Systemveränderung? Ich selbst könnte mir tatsächlich eine Bürgerversicherung vorstellen, in die jeder einen bestimmten Prozentsatz aller Einnahmen (also auch Zinsen, Mieten etc.) einzahlt. Darüber hinaus könnten Privatversicherungen Zusatzleistungen anbieten, aber ist das umsetzbar?
Ich höre dann immer viel Ablehnung (nachdem ich vorher genau das von dir Sissimaus geschriebene gehört habe). Deshalb schrieb ich Stammtischgeschwätz, weil es leicht von Verbesserungen schreiben lässt, aber nur wenig kosten darf. Das habe ich in den letzten 2 Jahren gelernt. Nicht alles ist umsetzbar, auch wenn es einige für wünschenswert halten.
Ich muss weiter arbeiten.