Beiträge von Kris24

    https://www.fr.de/panorama/coron…e-90995009.html

    Zählt so etwas als Quelle? Dann korrigiere ich 'runterfahren' in 'keinen Schutz aufbauen'…

    Wie lange hält der "Erkältungsschutz"?

    Wenn du in diesem Jahr einen dank schwerer Erkältung aufbaust, kannst du im nächsten Jahr trotzdem wieder schwer erkältet sein.

    Also reicht es, wenn ich im nächsten oder übernächsten Winter erkranke.

    (Hast du dich in der Vergangenheit absichtlich erkältet, um geschützt zu sein? Und ich weiß, man kann auch mehrfach hintereinander erkältet sein. Zum Gegenteil, nach einer schweren Erkältung war ich viel infektionsanfälliger und habe oft gleich den nächsten Infekt eingefangen.)

    Ja, es gab ein paar Mediziner, die dieser Meinung sind/waren, die z. B. auch gegen Impfung sind, es wurde aber immer sofort von anderen widersprochen. Und der Widerspruch war eindeutig zahlreicher und begründeter. Ich weiß es von der Diskussion um die Klimakrise (da kenne ich mich besser aus). Manche wollten sich wichtig machen, manche wurden bezahlt. Es gibt immer ein paar Gegenmeinungen. Aber auch hier wurde nicht begründet.

    Jetzt bitte nicht falsch verstehen… Aber wollt ihr dann immer Maske tragen? Wenn ihr sie irgendwann absetzt, haut euch doch der Schnupfen oder alles andere auch um!?!

    Das wurde ja so prophezeit, dass das Immunsystem völlig runterfährt, wenn man immer Maske trägt. Das kann ja auch nicht die Lösung sein um nie wieder krank zu sein.

    Das Immunsystem fährt nicht so schnell herunter. Auch das ist ein gern erzähltes Märchen. (Nur bei kleinen Kindern baut es sich nicht so gut auf.)

    Du musst nicht jede Krankheit jedes Jahr kriegen, um geschützt zu sein. Covid-19 schädigt dagegen das Immunsystem sehr. (Vielleicht ist deswegen das Märchen z. Z. gefragt?)

    Ergänzend

    Link dazu https://www.n-tv.de/wissen/fragean…le23203480.html

    Aus einem Recht (wie der Verschwiegenheit über eine Krankmeldung) etwas Negatives zu interpretieren, ist unangemessen.

    Der Kollege hat aber laut TE nicht geschwiegen. Und dann gibt es Geschwätz, wenn sein Verhalten nicht dazu passt.

    (Ich sage ausdrücklich nicht, dass ich Geschwätz gut heiße. Und ich habe es auch nur sehr selten erlebt. Deshalb schrieb ich oben hat eigentlich einen Grund.)

    Ich denke, jeder hat andere Erfahrungen. Mir ist es im Prinzip egal, wenn ich nicht darunter leiden muss. Aber wenn ich selbst auf dem Zahnfleisch gehe, ständig unbezahlt Vertretungsstunden halten muss (BW-System, dass Minusstunden ein halbes Jahr später mit Plusstunden verrechnet) und dann noch blödes Geschwätz von dem "Kranken" anhören muss (war eher Verhöhnung), dann ist mein Verständnis zu Ende. Natürlich sind es Einzelfälle, das muss man sich immer klar machen und ich habe es trotzdem nicht weiter gesagt. Aber dem TE zu unterstellen, er würde hinterher spionieren, finde ich auch daneben. Ich verstehe seinen Ärger.

    Wer bitteschön hat das Kollegium oder einen Vertreter des Kollegiums zum Richter darüber ernannt, ob eine AU gerechtfertigt ist oder in Zweifel zu ziehen wäre ???

    Niemand, habe ich auch nicht behauptet. Allerdings kennt man mit der Zeit einige der Kollegen bevor sie krank sind und weiß z. B., dass sie nie krank feiern würden (das ist sicher der Normalfall). (Und ich hatte auch schon mal einen Kollegen, der damit angab.)

    Aber normalerweise kenne ich es nicht, dass eine Krankmeldung angezweifelt wird.

    Bei uns ist es ca. halbe-halbe (auf dem Gang mehr, am Platz weniger).

    Bei uns hat das schriftliche Abitur begonnen, mein LK ist ziemlich am Ende des Zeitraums dran. Am Mittwoch schreiben sie fast 6 Stunden Deutsch. Ohne Maske das ideale Superspreaderevent. Ich möchte keine Naschreibeklausur korrigieren müssen (doppelte Arbeit) und wer da auch noch krank ist, erhält erst einmal kein Abitur.

    Zum Korrigieren bleibt mir jeweils nur knapp eine Woche. Es gibt keinen anderen Kollegen bei uns, der in meinem Fach LK-Erfahrung hat, wäre also für meine Schüler und meinen Kollegen blöd, wenn ich bei einer der Korrekturen ausfalle (wir haben 3 unabhängige Korrekturen, der Zweitkorrektor kennt weder Namen noch Schule noch Noten der Erstkorrektur).

    Wegen solcher Menschen bin ich immer sehr froh gewesen, weit weg gewohnt zu haben von meinen Arbeitsstätten.

    Tja, ich bin bereits 200 km von meiner Wohnung entfernt von Schülern begrüßt worden (plötzlich hallte es durch den Ikea "Guten Morgen Frau Kris"). Ich habe auch schon mitten in London einen Kollegen getroffen (wir wussten beide nicht, dass der andere dort hinfährt).

    Jetzt wohne ich in der Nähe der Schule, aber meine Kollegen wohnen fast alle weiter weg. Hin und wieder treffe ich beim Einkaufen Eltern, noch seltener Schüler, Kollegen nie. ;)

    (Mir war irgendwann die Fahrzeit und das Benzin zu schade. Der Umweltgedanke spielt für mich eine große Rolle und das jahrelange "mireinreden" "auf der Fahrt schalte ich ab" funktionierte irgendwann auch nicht mehr (bzw. jetzt laufe ich und kann viel besser abschalten).)

    Mit anderen Worten: er kann doch gefälligst seine Unschuld beweisen?

    Nein.

    Das gilt nur, wenn das Kollegium bereits misstrauisch ist (und das hat, wenn es nicht nur einzelne sind, eigentlich immer einen Grund).


    Das hat doch nichts mit Schuld oder Unschuld zu tun. Man hat doch Kontakte zueinander, bedankt sich fürs vertreten, die guten Wünsche, fragt nach seinem Abikurs oder sonst irgendwas. Sagt evtl., dass es noch dauert, ...

    Eben. So kenne ich es auch.

    (Als ich einmal länger krank war und ziemlich außerhalb wohnte, haben mir Kollegen angeboten, für mich einzukaufen, sich um die Pflanzen zu kümmern usw. Sie wären bis zu 50 km gefahren, nur um mir zu helfen.)

    Ich weiß schon wieder nicht, was daran verwirrend ist. Für mich ist eine Geburt ein natürlicher >Vorgang in erster Linie, so wie auf Toilette gehen, essen, trinken. Erst durch einen Eingriff, wie ein Kaiserschnitt o.ä. wird es für mich zu einer medizinischen Angelegenheit.

    Andere definieren aber "medizinische Angelegenheit" scheinbar anders ;)

    Ich wäre ohne Krankenhaus nicht lebendig auf die Welt gekommen, ich hatte schon damals einen Dickkopf und blieb stecken. (Meine jüngeren Geschwister hatten es dadurch leicht und benötigten alle weniger als 1 Stunde ;)).

    Auch meine jüngere Schwester hätte vermutlich beide Geburten ihrer Kinder nicht überlebt (und die Kinder auch nicht). Es kam beide Male zum (nicht geplanten) Notkaiserschnitt. Meine Mutter hatte sie vorher mit Hinweis auf mich überredet, ins Krankenhaus zu gehen.

    Schlimm ausgegangen ist die Hausgeburt einer Bekannten. Das Kind blieb ebenfalls stecken, sie wurde zwar sofort ins Krankenhaus gebracht, das Kind war aber zu lange ohne Sauerstoff und starb schließlich.

    Fakt ist, die Geburt ist immer noch der gefährlichste Moment im Durchschnittsleben eines Menschens, es ist gut, wenn schnell Hilfe erreichbar ist.

    Nein, sie sind keine Gentechnik. Und es war nie alles besonders gut ohne Gentechnik. Was ist überhaupt Gentechnik?

    Ich müsste jetzt sehr viel schreiben und leider muss ich noch korrigieren. Aber hinter Gentechnik versteckt sich sehr viel, es kann gut oder schief gehen genau wie bei Züchtung (mir fallen gerade die Killerbienen ein), dann müsste man auf jede Züchtung, auf jedes Eingreifen in die Natur verzichten.

    Ja, ich sehe (manchmal) auch große Gefahren, vor allem, wenn unkontrolliert der Kommerz alles bestimmt. Ich vertraue Unternehmen nicht blindlings. Aber gerade die m-RNA-Impfstoffe wurden extrem von außen überwacht, sie benötigen keine Verstärker wie konventionelle Impfstoffe, die auch Probleme auslösen können. Und selbst Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung trat extrem selten auf und wird auch durch die Schweinegrippe selbst ausgelöst. Ich habe mich von Anfang an extrem informiert, war lange gegen AstraZeneca und habe dann doch sofort zugegriffen als er für U65 freigegeben wurde. Die Gefahr für Covid-19-Schäden sah/sehe ich immer noch als größer an. Bei Covid-19 treten noch ein Jahr später Thrombosen viel häufiger auf, selbst bei leichten Fällen. Bei einer Impfung muss man "nur" 4 Wochen wachsam sein.

    Deswegen schrieb ich, wenn man davon ausgeht, nicht mit dem Virus in Kontakt zu kommen, kann man das Restrisiko der Impfung vermeiden. Aber selbst Herzrhythmusstörungen werden auch bei Kindern und Jugendlichen öfter durch den Virus ausgelöst als durch die Impfung.

    Unsinn. Tom hat auf meinen Beitrag geantwortet, was aus dem Zusammenhang eindeutig abzuleiten ist und NRW Lehrerin hat ihn dann zitiert mit dem Beitrag, der sich auf mich bezog. Dann musst DU genauer lesen und Zusammenhänge vorher sicherstellen, bevor DU wilde Unterstellungen verbreitet.

    Ja, aber nehmen wir an, dein Kind wäre ernsthaft erkrankt und der Arzt hätte auf Untersuchungen verzichtet, weil die Mutter bloß hysterisch ist...

    Du gehst davon aus, dass ein Arzt bei einem fremden Kind nach 2 Minuten weiß, dass nichts dahinter steckt.

    "Überlege mal, du nimmst es mit und dann passiert noch was. Der Arzt wird nicht mehr glücklich."

    Man kann ein Kind nur mitnehmen, wenn man es gegen den ärztlichen Rat macht, wenn man das Risiko selbst übernimmt und das auch schriftlich erklärt.

    Daher darf ich das hier implizieren.

    Es ging darum, dass der Arzt ohne Untersuchung (die dauern etwas) das Kind heimschickt.

    Bitte schau dir die Antwort von Tom123 weiter oben an.

    Der schrieb es. Das war meine Antwort darauf.

    Nein, er schrieb nicht, dass Eltern ihre Kinder gegen den Wunsch der Ärzte mit heim nehmen.

    Er schrieb

    Naja, du bist ja selber zur Notaufnahmen gefahren. Also so gut ging es deinem Kind ja nicht. Und dass das KKH auf Nummer sicher geht, ist auch verständlich. Überlege mal, du nimmst es mit und dann passiert noch was. Der Arzt wird nicht mehr glücklich.

    Wenn der Arzt das Kind ohne Untersuchung fälschlicherweise heim schickt und du es mitnimmst, weil du ihm vertraust, dann ist es Fehler des Arztes und dann wird er verklagt, von Unterschrift der Eltern lese ich nichts.

    Du unterstellst also wieder einmal.

    Nein, darum ging es nicht.

    Es ging darum, wenn ein Elternteil das Kind gegen den ärztlichen Rat selbst entlässt und mitnimmt.

    Darüber braucht sich der/die behandelnde Arzt/Ärztin keine Sorgen machen.

    Da unterschreibt man ja das eigene Risiko.

    Und ob der/die Arzt/ Ärztin deshalb nicht mehr glücklich wird wage ich stark zu bezweifeln.

    Es ging um ein Kind, das wegen Covid-19 2 Nächte im Krankenhaus war.

    Im anderen Fall hast du Recht, war aber nicht Thema. Strohmann?

    Jupp!

    Für mich selbst habe ich abgewogen und eine Entscheidung getroffen. Ich ließ mich direkt impfen, als dies für Lehrer*innen möglich war. Mein Mann auch.

    Für meine Kinder habe ich mich bis jetzt dagegen entschieden.

    Meine Kinder wollte und will ich dem Risiko nicht aussetzen und da der Anteil an gesunden Kindern sehr klein ist, die schwer an Corona erkranken, habe ich so entschieden.

    Du hast riskiert, dass deine Kinder ungeschützt dem Virus gegenüber treten. Bei vielen Virenerkrankungen ist die 1. Erkrankung harmlos im Vergleich zu später. Und ohne Impfung haben die Viren auf jeden Fall mehr Zeit sich im Körper auszubreiten und zu verstecken.

    Ich hätte gewartet, wenn die Gefahr einer Infektion mit Sars-CoV2-Viren sehr gering gewesen wäre.

    Vorteil, Omikron bleibt eher im Nasen/Rachenbereich (verteilt sich weniger im ganzen Körper), Nachteil, ohne vorherige Impfung bilden sich kaum Antikörper und man ist weiterhin nicht geschützt (noch ein Vorteil von vorheriger Impfung, dann bilden sich auch bei Omikron Antikörper).

    Das hast du mit dem RKI und der Stiko gemein. Allerdings wissen diese schon, dass nichts gegen eine Impfung von Kindern spricht. Dafür reichen die Daten nämlich.

    Diejenigen, die warten, bis „genug“ Erfahrungen mit dem Impfstoff gemacht wurden, nehmen dabei übrigens in Anspruch, dass andere ein „Risiko“ eingehen, dass sie selbst nicht zu tragen bereit sind.

    Die warten bis genug Daten für Impfung vorliegen, gehen vor allem das Risiko ein, dass ein immer noch unbekannter Virus sich im Körper ihres Kindes ausbreitet, sich dort versteckt und (Jahre) später zuschlägt. Das gilt für viele Virenerkrankungen. Erst harmlos, Jahre später nicht. Warum sollte es ausgerechnet hier nicht so sein? Aber die Leute jubeln, ich hatte Covid-19 vor 2 Wochen ganz unproblematisch. Das habe ich auch bei Masern, Mumps, Windpocken, Pfeifferschen Drüsenfieber u.a. gehört. Auch bei Aids fällt man nicht gleich tot um. Ich erinnere mich noch an die Diskussionen Anfang der 80er Jahre. Und selbst heute wissen viele nicht, dass Viren Krebs auslösen können. Das MS anscheinend Folge von Epstein-Barr-Viren ist, ist erst seit kurzem im Gespräch.

    Auf Impfung kann man warten, wenn keine Infektionsgefahr besteht. Deinem letzten Satz stimme ich daher nicht zu.

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