Beiträge von Kris24

    Das ist korrekt, weil

    Bei Geimpften schlägt das Immunsystem sofort zu (teilweise am 1. Tag nach Infektion). Man fühlt sich deswegen krank (z. B. Fieber) nicht wegen den Folgen der Sars-CoV2-Viren. Die sind noch zu wenig, um durch einen (mittelprächtigen) Test angezeigt zu werden. Das agierende Immunsystem meines Gegenüber macht mich aber nicht krank. Es kann sogar sein, dass ein Geimpfter anfangs mehr unter Symptomen leidet als ein Ungeimpfter, der erst nach einer Woche an den Schäden durch den Virus leidet.

    Kurz, ein Geimpfter mit Symptomen kann weniger ansteckend sein, als einer ohne Symptome mit positiven Test.

    Und noch pauschaler ausgedrückt. Beim Geimpften erzeugt sein Immunsystem für Symptome, beim ungeimpften Schäden durch die Sars-CoV2-Viren.

    (Vermutlich gilt das auch für andere Viren, wusste man/ich nicht.)

    Ist das so? So lange ansteckend, so lange man positiv ist? Das ist eine ernst gemeinte Frage. Das Kind hat keinerlei Symptome. Es sind wirklich ernst gemeinte Fragen, ihr kennt mich hier, ich bin ehrlich und immer offen für Informationen.

    Was wäre, wenn die Eltern nun einen weniger empfindlichen Test genommen hätten und damit wäre das Kind damit nicht mehr positiv gewesen?

    Ja. Natürlich ist man noch ansteckend. Genau das ist das Problem von Sars-CoV2-Viren. Deswegen erzeugten sie eine Pandemie und andere Viren nicht.

    Und natürlich lassen sich jetzt viele nicht testen, weil sie nicht in Quarantäne möchten, weil es nicht mehr verlangt ist. Aber andere anstecken können sie trotzdem noch.

    Und das Kind ist trotzdem positiv und ansteckend, auch wenn ein schlechter Test anderes zeigt.

    Conni, ich hätte eine Rückfrage an dich als Expertin:

    Was passiert, wenn man nach ''rechts'' (Osten) und nach ''links'' (Westen) fährt? Werde ich dann zusätzlich durch die Schwerkraft beschleunigt, gebremst oder heben sich die Kräfte, die von ''oben'' und ''unten'' wirken auf? Und wie kann ich dabei meinen Sitz einstellen, damit ich nicht zusätzlich zur Schwerkraft beitrage? Ich...Ich blick nicht mehr durch :hammer::D

    Da der Wind meistens aus dem Westen kommt ...

    Vor 30 Jahren wurde es in Baden-Württemberg verhindert. Man wurde gefragt, an welcher Schule man als Schüler war und dann dort nicht eingesetzt.

    Eine Mitreferendarin hat es teilweise bewusst verschwiegen (Schulwechsel vor der Kursstufe), kam an ihre Schule und hatte dadurch Vorteile (sie wurde ganz anders gefördert als die anderen Referendare an der Schule, bekam eine überraschend gute Schulleiterbeurteilung). Wahrscheinlich sollte es genau aus diesem Grund verhindert werden. Ich habe mich nachher (kurz) über meine Ehrlichkeit geärgert.

    Wieso kann Putin was dafür, das diejenigen, die das Gas kaufen, welches in den Gasspaeichern landet, nicht genug kaufen?

    Meines Wissens nach nicht Infrastruktur und Gaseigentümerschaft per gesetz in der EU entflochten. D.h. Demjenigen, der dieGasspeicher betreibt darf das Gas darin nicht gehören. Der Gaseigentümer mietet quasi den Speicherplatz in den Gasspeichern bei deren Betreiber/Eigentümer.

    Das ist, was ich mal gelesen und so verstanden hatte. Bitte korrigieren, falls das nicht korrekt ist.

    Er liefert nicht mehr, der größte Gasspeicher gehört Gazprom. Ich wurde auch nur dank Protest der Bundesregierung im letzten Herbst aufmerksam (vielleicht dachte er, es geht im Wahlkampf und Regierungswechsel unter).

    Ab deiner 2. Zeile stimme ich dir zu. Der Verkauf des größten Gasspeichers an Gazprom war ein Riesenfehler. Dagegen wird jetzt (teilweise) vorgegangen.

    Das meine ich mit genauem lesen. Du interpretierst immer wieder Dinge hinein, die so nicht geschrieben waren.

    Ich schrieb deutlich, dass Impfempfehlungen Jahr(zehnt)e brauchten, und ich geimpft wurde, weil ich sonst kein "Bildungsvisum" für die USA erhalten hätte. Es war Bedingung für den Besuch einer amerikanischen Highschool (was beweist, dass die Amis wieder mal schneller waren).

    Mir fällt als weiteres Beispiel die Polioimpfung ein. In den USA ab 1955 verimpft, in der DDR ab 1960, hatte die BRD die meisten Polioerkrankten Europas. https://www.br.de/nachrichten/wi…et-dran,SNIpFpQ

    Daraus zitiert

    "Die Probleme bei den Corona-Impfungen rufen Erinnerungen an die Polioepidemie vor 60 Jahren wach. Die Hindernisse damals in der Bundesrepublik: deutsche Gründlichkeit, Impfskepsis und Angst vor Spritzen. "

    ...


    "Westdeutschland hatte im Jahr 1961 mit die höchste Polio-Rate in ganz Europa. Es gab - nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts - 4.600 Erkrankte, über 3.300 Gelähmte und 272 Tote zu beklagen. Aber die westdeutschen Gesundheitsbehörden handelten zögerlich. Sie hofften, dass bald ein in Deutschland entwickelter Impfstoff verimpft werden könnte, standen der Schluckimpfung mit Lebendviren kritisch gegenüber und wollten alle Unwägbarkeiten ausschließen.

    Zitat
    "Man fürchtete die Nachteile und die Gefahren, die aus einer Impfung auch entstehen können. Ich kann nachträglich sagen, dass bei den meisten dieser Länder sich die Durchführung der Impfung bewährt hat. Vielleicht sind wir wirklich zu vorsichtig gewesen. Rückwirkend kann man darüber besser urteilen." Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986), damalige Bundesgesundheitsministerin, Zitat aus dem Jahr 1962 in einer BR-Fernsehsendung."
    Zitat
    "Ab Februar 1962 gab es in Bayern flächendeckende, öffentliche Schluckimpfungen gegen Polio: Kinder bekamen den Wirkstoff mit einem Stück Würfelzucker verabreicht. Die Impfung war kostenlos und - anders als die Pockenimpfung - auf freiwilliger Basis. Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, gab es große Werbekampagnen mit dem Slogan: "Kinderlähmung ist grausam, Schluckimpfung ist süß."

    ...

    "Mit der Änderung des Bundesseuchengesetzes vom 23. Januar 1963 wurde auf Bundesebene geregelt, dass Schluckimpfungen mit Lebendimpfstoffen unter bestimmten Bedingungen zulässig sind, und wie bei Impfschäden Dritter zu verfahren ist. Seit 1965 ist die Zahl der Polio-Erkrankungen in Deutschland konstant unter 50 Fällen geblieben.

    Zitat
    "Wir haben bei uns Kinder von null bis vier Jahren, die nur zu etwa sieben Prozent geimpft sind - während es in Dänemark 98 Prozent, in Schweden etwa 75 Prozent und in England 77 Prozent sind." Gerhard Joppich (1903-1992), ehemals Professor für Kinderheilkunde, Zitat aus dem Jahr 1962 in einer BR-Fernsehsendung"


    Kurz, auch die Schluckimpfung war anfangs freiwillig (nicht empfohlen), der Westdeutsche hat sie abgelehnt (der Ostdeutsche wurde nicht gefragt). Mich erinnert es an die aktuelle Diskussion. Auch damals erkrankten nur wenige Kinder schwer.

    Naja, aber an der Empfehlung für das Alter waren sie nicht noch mal dran (war ja aus dem Dezember) und die Daten waren damals schon einfach veraltet ;)

    Zumal es ja nicht stimmt, dass die Stiko den Impfstoff für die Altersklasse gar nicht empfohlen hat, einige Gruppen haben ja die Empfehlung auch ;)

    Aber was man auch nicht vergessen darf, dass eben in Europa allgemein empfohlen ist und z.B. Österreich dies auch genau so übernommen hat, aber in Deutschland eben die Stiko es anders sah damals. Also eine Empfehlung allgemein liegt schon vor ;)

    Sie benötigt Monate, normalerweise sogar Jahre (warum habe ich oben geschrieben), die Daten der Studie für U12 war ihr zu gering, in Amerika wurde erst ab November im großen Stil Kinder geimpft. Diese Daten werden erst jetzt ausgewertet und eine Impfempfehlung kommt vielleicht im Herbst. Das ist aber zu spät für den kommenden Winter.

    Maskenpflicht nur an Schulen, weil dort die meisten ungeimpft sind, wird sich politisch kaum durchsetzen lassen. Also hofft man weiter, dass Kinder nicht schwer erkranken. Und bei Langzeitschäden in Jahrzehnten können sich alle heraus reden, dass konnte man nicht wissen. Die Stiko sagt übrigens, alle Eltern können ja ihre Kinder impfen lassen, es eilt daher nicht.

    DA liegt doch das Problem, die Stiko arbeitet ja gar nicht mit aktuellen Daten, sondern nimmt Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt und frischt dann nicht wieder auf.

    Sie nimmt schon neue Daten dazu. Da sie sich aber ehrenamtlich trifft, kann es ein paar Monate dauern, dann müssen es alle neben ihrem Beruf lesen, dann treffen sie sich Wochen später wieder, um zu diskutieren, um zu beschließen usw.

    Die Stiko war im Vergleich zu früher in den letzten 1,5 Jahren schnell.

    Naja, wenn man jeder/m Bürger*in ein gewisses Kontingent an Energie zuspricht und danach höhere Beträge fordert ist es doch eine Art "Bestrafung" oder von mir aus auch "Maßregelung".

    Das war doch kein Fake. Nur eine Reaktion auf die Beiträge, die genau dies forderten.

    Nunja, mit den Fakes bin ich nicht einverstanden. Ich habe m.E. keine "Fakes" als "Fakten" verkauft.

    Es waren für mich ganz normale Artikel. Wie gesagt der Artikel stand ursprünglich im Fokus. Für mich jetzt nicht unbedingt ein Querdenkerblatt.

    OT da Energiethread

    Alternativen

    Wenn Gas, Kohle oder Öl knapp werden, werden die Preise ab dem 1. Kubikmeter, dem 1. Liter verdoppeln, verdreifachen, verzehnfachen, ... für jeden.

    Wem wird abgestellt, wenn es immer noch nicht reicht? Einige Industriezweige (z. B. Stahlerzeugung oder Aluminiumgewinnung) können nicht unterbrechen, sondern nur für immer abstellen, andere werden nicht nehr öffnen, weil sie finanziell am Ende sind und viele produzieren für andere Industriezweige, die dann in Folge auch betroffen sind. Das war übrigens Putins Plan. Ich hatte mich im letzten Herbst gewundert, warum die Gasspeicher so leer sind, ein warner Winter und die olympischen Spiele haben uns gerettet. Das ist die große Gefahr im kommenden Winter. Wir müssen die Gasspeicher im Herbst(!) voll haben, sonst sind wir extrem erpressbar, das geht nur, wenn wir jetzt (heute) alle sparen. Russland liefert aktuell nur so wenig, wie irgendwann garantiert. Und genau das haben Netzagentur und Habeck ausgedrückt.

    Das ist keine Bestrafung oder Maßregelung, sondern die Wirklichkeit. Die Preise steigen immens und eine kleine Menge wird subventioniert (Subventionenen bezahlen wir alle über Steuern und zusätzliche Schließung von Hallenbädern usw.)

    Das war Merten von der Stiko und es ging um ein fiktives Kind ("wenn ich ein Kind mit 7 Jahren hätte, würde ich evtl. warten bis mehr Daten da sind"). Es war im letzten Herbst, damals waren kaum Kinder geimpft (inzwischen sind sehr viele und die USA hat sehr viele Daten ausgewertet, es gab kaum Nebenwirkungen und alle heilten komplett aus) und andere der Stiko sahen es anders.

    Das Problem ist, dass das Virus nicht gewartet hat. Jetzt sind sehr viele Kinder infiziert, jedes 2000 - 3000. erkrankt Wochen später an PIMS, bei Diabetes verdoppelt sich das Risiko, hätte man verhindern können. Man hätte sogar etwas warten können, aber die Eltern warten immer noch. Der Satz wurde aus dem Zusammenhang gerissen, er sprach später von Fehler, hat die Dynamik unterschätzt.

    (Und noch einmal , ein Impfstoff hat innerhalb von kürzester Zeit Nebenwirkungen oder nicht. Es gab noch nie weiche später. Im Gegensatz zu Viren. Wenn man davon ausgeht, sich nicht zu infizieren, dann kann man auf die Impfung verzichten, sonst ist eine Impfung ungefährlicher als ein unkontrolliert vermehrender Virus. )

    Von mir stammen die obigen Kommentare nicht. Mich nervt aber, dass du Fakes als Fakten verkaufst. Frage doch einfach statt einfach etwas zu behaupten. Ich denke gerade auch an "Bestrafung" im Energiethread.)

    Narkolepsie trat ziemlich schnell auf, man hat es nur erst später auf den Impfstoff bezogen, weil zu wenige geimpft wurden und nur wenige erkrankten. (Nebenwirkungen von Impfstoffen treten immer nur kurz nach der Impfung auf. Dann ist der Impfstoff im Gegensatz zum Virus abgebaut.)

    Das ist bei den m-RNA-Impfstoffen anders. Da wurden Milliarden geimpft und man kennt die Risiken. Es gibt keine erprobteren Impfstoffe.

    Dein 2. Satz wird von allen Fachleuten bestritten. Das behaupten tatsächlich nur Laien.

    Ich sprach nicht von Empfehlung! Das dauerte immer sehr lange.

    Ich sprach von Impfstoffen gegen Kinderkrankheiten. Das war damals noch nicht empfohlen, aber die amerikanische Schule hat es verlangt. Und die Stiko hat immer viele Jahre benötigt. Ich denke gerade an den Impfstoff gegen HPV-Viren. Da hat es 20 oder mehr Jahre gedauert bis es auch Jungen empfohlen wurde. (Wieviel Leid hätte man sich ersparen können? )

    Genau deshalb meinen viele, dass die Stiko mehr Zeit erhält und nicht alles ehrenamtlich machen muss.

    Noch einmal

    Es gab die Impfstoffe immer schon viele Jahre vor Stiko-Empfehlung. Genau das wirft man ihr vor.

    Tja, was soll ich sagen..dann ist wohl meine Rabenmutter Schuld.

    Die Windpockenimpfung habe ich leider nicht.

    Gefühlt aber damals auch keiner in meiner Klasse.

    Das ging öfter rum.

    Ich infizierte mich, als ich die Hausaufgaben brachte..die Mutter des Kindes bat mich damals nett hinein😄.

    Windpocken galten als völlig harmlos. Ich war Anfang der 90er Jahre im Urlaub in einer kleinen Pension und aß mit einer Familie, deren Kinder an Windpocken erkrankt waren. War für diese Familie kein Problem, Windpocken kriegt jeder.

    Meine Mutter hat mir in den 70er Jahren verboten, an einer Masernparty teilzunehmen, damals war ich sauer, heute dankbar. Vielleicht lassen mich genau diese Erfahrungen vorsichtiger sein bei einer Krankheit, die alle Organe angreifen kann, deren Viren sich anscheinend im Fett verstecken können, bei der man so wenig weiß.

    Ich bin froh, dass meine kleinen Neffen geimpft wurden, weil dann die Viren keine Woche Zeit haben sich im Körper auszubreiten, bevor das Immunsystem richtig kämpft.

    Ja natürlich. Für Kinder ab 12 gibt es eine offizielle Empfehlung.

    Nur anekdotisch..aus meiner Klasse hat sich ca 1/4 - 1/2 infiziert.

    Alle mit wenigen oder gar keinen Symptomen. Sprich nach wenigen Tagen ging es den Kindern wieder gut.

    Und ja, ich hatte Kinderkrankheiten..z.B. Windpocken..konnte man ' damals " nicht impfen.

    Und in 20 oder 50 Jahren?

    Gürtelrose ist schmerzhaft.

    Übrigens die Impfstoffe gab es mindestens ab Anfang der 80er Jahre (ich dachte, du bist noch nicht über 60?)

    Ich musste mich gegen 6 Kinderkrankheiten impfen lassen, weil ich 1985 an einem Schüleraustausch in den USA teilnehmen wollte. (Die Impfstoffe gab es aber schon länger.)

    Ich sag es dir, weil es eine Risiko Abwägung gibt...zwischen Risiko und Nutzen.

    Aktuell scheint der Nutzen nicht hoch genug zu sein, dass man eine Empfehlung ausspricht, da Kinder in der Regel nämlich all diese Dinge nicht bekommen von denen du quasi ausgehst.

    Für mich zeigt das, dass das Risiko von Long Covid bei Kindern deutlich gepusht wurde von den Medien.

    Wenn das RKI von 20% ausgingen, die hier durchaus im Raum standen, würden sie wohl die Empfehlung für alle 5-11 Jährigen aussprechen.

    Das würde ich zumindest von Experten erwarten.

    20 % bei Erwachsenen, bei (deutschen) Kindern weiß man es nicht. Bei italienischen und englischen war es (je nach Kriterium) zwischen 7 - 13 %.

    Mir machen mehr mögliche Langzeitschäden Sorgen. Andere Viren lösen von Gürtelrose über MS bis Krebs alles mögliche aus. Da dies dauert, kennt man noch keine genauen Zahlen, man beobachtet aktuell Zunahme von Diabetes, Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfall (bis 1 Jahr danach), aber auch Schrumpfen von Gehirn u.a. (Vergleich Covid-19-Patienten mit anderen). Dagegen steht eine Impfung, die für Kinder noch weniger Nebenwirkungen hat als für Jugendliche oder Erwachsene, ein Impfstoff, der an so vielen Kindern erprobt wurde wie kaum einer zuvor zuvor.

    Weil das RKI nicht empfiehlt und die Stiko ehrenamtlich es genauso wie in der Vergangenheit handhabt?

    Man trifft sich hin und wieder (neben dem eigentlichen Beruf) und liest Studien. Impfempfehlungen dauerten immer Jahre, es pressierte nie. Wie viele Kinder kennst du, die im letzten Jahr an ... erkrankt sind? Ich hatte trotz fehlender Impfung in meiner Kindheit keine einzige Kinderkrankheit. Es gab auch kaum eine im Umfeld. Ich konnte mich kaum infizieren. Auf ein oder gar drei Jahre kam es nicht an. Das ist in einer Pandemie anders. Und die Stiko ist anscheinend sich nicht ganz einig. Einige Begründungen lassen darauf schließen.

Werbung