Beiträge von Kris24

    DA liegt doch das Problem, die Stiko arbeitet ja gar nicht mit aktuellen Daten, sondern nimmt Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt und frischt dann nicht wieder auf.

    Sie nimmt schon neue Daten dazu. Da sie sich aber ehrenamtlich trifft, kann es ein paar Monate dauern, dann müssen es alle neben ihrem Beruf lesen, dann treffen sie sich Wochen später wieder, um zu diskutieren, um zu beschließen usw.

    Die Stiko war im Vergleich zu früher in den letzten 1,5 Jahren schnell.

    Naja, wenn man jeder/m Bürger*in ein gewisses Kontingent an Energie zuspricht und danach höhere Beträge fordert ist es doch eine Art "Bestrafung" oder von mir aus auch "Maßregelung".

    Das war doch kein Fake. Nur eine Reaktion auf die Beiträge, die genau dies forderten.

    Nunja, mit den Fakes bin ich nicht einverstanden. Ich habe m.E. keine "Fakes" als "Fakten" verkauft.

    Es waren für mich ganz normale Artikel. Wie gesagt der Artikel stand ursprünglich im Fokus. Für mich jetzt nicht unbedingt ein Querdenkerblatt.

    OT da Energiethread

    Alternativen

    Wenn Gas, Kohle oder Öl knapp werden, werden die Preise ab dem 1. Kubikmeter, dem 1. Liter verdoppeln, verdreifachen, verzehnfachen, ... für jeden.

    Wem wird abgestellt, wenn es immer noch nicht reicht? Einige Industriezweige (z. B. Stahlerzeugung oder Aluminiumgewinnung) können nicht unterbrechen, sondern nur für immer abstellen, andere werden nicht nehr öffnen, weil sie finanziell am Ende sind und viele produzieren für andere Industriezweige, die dann in Folge auch betroffen sind. Das war übrigens Putins Plan. Ich hatte mich im letzten Herbst gewundert, warum die Gasspeicher so leer sind, ein warner Winter und die olympischen Spiele haben uns gerettet. Das ist die große Gefahr im kommenden Winter. Wir müssen die Gasspeicher im Herbst(!) voll haben, sonst sind wir extrem erpressbar, das geht nur, wenn wir jetzt (heute) alle sparen. Russland liefert aktuell nur so wenig, wie irgendwann garantiert. Und genau das haben Netzagentur und Habeck ausgedrückt.

    Das ist keine Bestrafung oder Maßregelung, sondern die Wirklichkeit. Die Preise steigen immens und eine kleine Menge wird subventioniert (Subventionenen bezahlen wir alle über Steuern und zusätzliche Schließung von Hallenbädern usw.)

    Das war Merten von der Stiko und es ging um ein fiktives Kind ("wenn ich ein Kind mit 7 Jahren hätte, würde ich evtl. warten bis mehr Daten da sind"). Es war im letzten Herbst, damals waren kaum Kinder geimpft (inzwischen sind sehr viele und die USA hat sehr viele Daten ausgewertet, es gab kaum Nebenwirkungen und alle heilten komplett aus) und andere der Stiko sahen es anders.

    Das Problem ist, dass das Virus nicht gewartet hat. Jetzt sind sehr viele Kinder infiziert, jedes 2000 - 3000. erkrankt Wochen später an PIMS, bei Diabetes verdoppelt sich das Risiko, hätte man verhindern können. Man hätte sogar etwas warten können, aber die Eltern warten immer noch. Der Satz wurde aus dem Zusammenhang gerissen, er sprach später von Fehler, hat die Dynamik unterschätzt.

    (Und noch einmal , ein Impfstoff hat innerhalb von kürzester Zeit Nebenwirkungen oder nicht. Es gab noch nie weiche später. Im Gegensatz zu Viren. Wenn man davon ausgeht, sich nicht zu infizieren, dann kann man auf die Impfung verzichten, sonst ist eine Impfung ungefährlicher als ein unkontrolliert vermehrender Virus. )

    Von mir stammen die obigen Kommentare nicht. Mich nervt aber, dass du Fakes als Fakten verkaufst. Frage doch einfach statt einfach etwas zu behaupten. Ich denke gerade auch an "Bestrafung" im Energiethread.)

    Narkolepsie trat ziemlich schnell auf, man hat es nur erst später auf den Impfstoff bezogen, weil zu wenige geimpft wurden und nur wenige erkrankten. (Nebenwirkungen von Impfstoffen treten immer nur kurz nach der Impfung auf. Dann ist der Impfstoff im Gegensatz zum Virus abgebaut.)

    Das ist bei den m-RNA-Impfstoffen anders. Da wurden Milliarden geimpft und man kennt die Risiken. Es gibt keine erprobteren Impfstoffe.

    Dein 2. Satz wird von allen Fachleuten bestritten. Das behaupten tatsächlich nur Laien.

    Ich sprach nicht von Empfehlung! Das dauerte immer sehr lange.

    Ich sprach von Impfstoffen gegen Kinderkrankheiten. Das war damals noch nicht empfohlen, aber die amerikanische Schule hat es verlangt. Und die Stiko hat immer viele Jahre benötigt. Ich denke gerade an den Impfstoff gegen HPV-Viren. Da hat es 20 oder mehr Jahre gedauert bis es auch Jungen empfohlen wurde. (Wieviel Leid hätte man sich ersparen können? )

    Genau deshalb meinen viele, dass die Stiko mehr Zeit erhält und nicht alles ehrenamtlich machen muss.

    Noch einmal

    Es gab die Impfstoffe immer schon viele Jahre vor Stiko-Empfehlung. Genau das wirft man ihr vor.

    Tja, was soll ich sagen..dann ist wohl meine Rabenmutter Schuld.

    Die Windpockenimpfung habe ich leider nicht.

    Gefühlt aber damals auch keiner in meiner Klasse.

    Das ging öfter rum.

    Ich infizierte mich, als ich die Hausaufgaben brachte..die Mutter des Kindes bat mich damals nett hinein😄.

    Windpocken galten als völlig harmlos. Ich war Anfang der 90er Jahre im Urlaub in einer kleinen Pension und aß mit einer Familie, deren Kinder an Windpocken erkrankt waren. War für diese Familie kein Problem, Windpocken kriegt jeder.

    Meine Mutter hat mir in den 70er Jahren verboten, an einer Masernparty teilzunehmen, damals war ich sauer, heute dankbar. Vielleicht lassen mich genau diese Erfahrungen vorsichtiger sein bei einer Krankheit, die alle Organe angreifen kann, deren Viren sich anscheinend im Fett verstecken können, bei der man so wenig weiß.

    Ich bin froh, dass meine kleinen Neffen geimpft wurden, weil dann die Viren keine Woche Zeit haben sich im Körper auszubreiten, bevor das Immunsystem richtig kämpft.

    Ja natürlich. Für Kinder ab 12 gibt es eine offizielle Empfehlung.

    Nur anekdotisch..aus meiner Klasse hat sich ca 1/4 - 1/2 infiziert.

    Alle mit wenigen oder gar keinen Symptomen. Sprich nach wenigen Tagen ging es den Kindern wieder gut.

    Und ja, ich hatte Kinderkrankheiten..z.B. Windpocken..konnte man ' damals " nicht impfen.

    Und in 20 oder 50 Jahren?

    Gürtelrose ist schmerzhaft.

    Übrigens die Impfstoffe gab es mindestens ab Anfang der 80er Jahre (ich dachte, du bist noch nicht über 60?)

    Ich musste mich gegen 6 Kinderkrankheiten impfen lassen, weil ich 1985 an einem Schüleraustausch in den USA teilnehmen wollte. (Die Impfstoffe gab es aber schon länger.)

    Ich sag es dir, weil es eine Risiko Abwägung gibt...zwischen Risiko und Nutzen.

    Aktuell scheint der Nutzen nicht hoch genug zu sein, dass man eine Empfehlung ausspricht, da Kinder in der Regel nämlich all diese Dinge nicht bekommen von denen du quasi ausgehst.

    Für mich zeigt das, dass das Risiko von Long Covid bei Kindern deutlich gepusht wurde von den Medien.

    Wenn das RKI von 20% ausgingen, die hier durchaus im Raum standen, würden sie wohl die Empfehlung für alle 5-11 Jährigen aussprechen.

    Das würde ich zumindest von Experten erwarten.

    20 % bei Erwachsenen, bei (deutschen) Kindern weiß man es nicht. Bei italienischen und englischen war es (je nach Kriterium) zwischen 7 - 13 %.

    Mir machen mehr mögliche Langzeitschäden Sorgen. Andere Viren lösen von Gürtelrose über MS bis Krebs alles mögliche aus. Da dies dauert, kennt man noch keine genauen Zahlen, man beobachtet aktuell Zunahme von Diabetes, Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfall (bis 1 Jahr danach), aber auch Schrumpfen von Gehirn u.a. (Vergleich Covid-19-Patienten mit anderen). Dagegen steht eine Impfung, die für Kinder noch weniger Nebenwirkungen hat als für Jugendliche oder Erwachsene, ein Impfstoff, der an so vielen Kindern erprobt wurde wie kaum einer zuvor zuvor.

    Weil das RKI nicht empfiehlt und die Stiko ehrenamtlich es genauso wie in der Vergangenheit handhabt?

    Man trifft sich hin und wieder (neben dem eigentlichen Beruf) und liest Studien. Impfempfehlungen dauerten immer Jahre, es pressierte nie. Wie viele Kinder kennst du, die im letzten Jahr an ... erkrankt sind? Ich hatte trotz fehlender Impfung in meiner Kindheit keine einzige Kinderkrankheit. Es gab auch kaum eine im Umfeld. Ich konnte mich kaum infizieren. Auf ein oder gar drei Jahre kam es nicht an. Das ist in einer Pandemie anders. Und die Stiko ist anscheinend sich nicht ganz einig. Einige Begründungen lassen darauf schließen.

    Das ist die Beschreibung von Impfeffektivität.

    "Geschätzte Effektivität der COVID-19-Impfungen gegenüber symptomatischer COVID-19-Erkrankung, COVID-19 assoziierter Hospitalisierung, Intensivmedizinischer Behandlung und Tod, nach Meldewoche und Altersgruppe."

    Wenn der Wert bei 0 liegt..warum sollte ich dann ein Kind zwischen 5 und 11 impfen?

    Weil du es vor PIMS, Diabetes Typ I und Longcovid schützen willst (Impfung reduziert das bereits nachweislich, bei Diabetes verdoppelt sich z. B. nach 3 Monaten das Risiko) ? Und weil man vielleicht in 20 Jahren noch weitere Langzeitschäden entdeckt? (In meiner Kindheit galten Masern, Mumps und Windpocken als völlig harmlos. Gürtelrose bricht erst nach 50 Jahre und später aus.)

    (Und 2 Wochen herausgerissen reicht sicher nicht aus. Vor allem, wenn man vorerkrankte Kinder, die wegen ihrer Vorerkrankung ins Krankenhaus müssen und zufällig auch an Covid-19 erkrankt sind, nicht heraus rechnet. Außerdem waren die Zahlen in den 2 Wochen viel zu gering. Ich denke zwar nicht, dass du Querdenker bist, aber von Statistik und wissenschaftlichen (oder nur genauem lesen) hast du anscheinend keine Ahnung (passt zu deinen anderen Kommentaren).)

    Hast du bis zum Ende gelesen?

    "Dass eine negative Impfeffektivität nicht bedeutet, dass die Impfung das Risiko erhöhe, an Corona* zu erkranken, hat das RKI bereits deutlich gemacht. Aber wie kommt dann der negative Wert überhaupt zustande? Die Experten begründen dies mit „statistischer Unsicherheit oder einer Verzerrung in den Daten“. Aufgrund der niedrigen Fallzahlen von Behandlungen auf Intensivstationen oder gar Todesfällen und der niedrigen Impfquote in den Altersgruppen komme es bei der Berechnung deshalb dann zu negativen Werten. Zusätzlich sei möglicherweise ein Großteil der Kinder, die doppelt geimpft sind, durch Vorerkrankungen oder anderer Risikofaktoren einer höheren Gefährdung ausgesetzt, sich anzustecken. Auch hier komme es deswegen zu Verzerrungen.

    Wichtig zu betonen ist, dass eine negative Impfeffektivität keineswegs darauf hinweist, dass die Impfung eine Corona-Infektion in irgendeiner Weise begünstigt. Das hebt auch Andrew Ullmann, Gesundheitsexperte der FDP, hervor. Er sagt: „Dass die Impfeffektivität vom RKI nicht negativ dargestellt wird, halte ich für logisch und konsequent.“ Allerdings fordert Ullmann gleichzeitig auch, mit Blick auf die Impfungen von Kindern den Sachverhalt weiter genau zu verfolgen und im Auge zu behalten. "

    (Hervorhebung durch mich, ist halt ein typischer Merkurartikel)

    https://www.google.com/amp/s/www.merk…481722.amp.html

    Da fragt man sich warum man seine Kinder in dem Alter impfen sollte, wenn der Effekt gleich 0 ist...

    Ich möchte schnell etwas ergänzen.

    Ich bin geimpft, geboostert und genesen. Es geht mir also nicht darum, dass ich Impfstoffe ablehne, aber für die Altersgruppe scheint es ja nicht so eindeutig zu sein wie bei den Erwachsenen.

    Dein Link geht nicht, ich ergänze mal mit einer Gegenmeinung. https://www.zeit.de/gesundheit/202…pims-long-covid


    Ja, Kinder sterben selten (und es gibt Kinderärzte, die nur das zählen), aber PIMS tritt häufiger auf als gedacht und Kinder haben noch weniger Nebenwirkungen bei Impfung als Erwachsene. (Und Impfung schützt auch Kinder vor PIMS und vor Longcovid. Warum sollte man das Risiko nicht noch weiter reduzieren?

    Man impft inzwischen sogar gegen Windpocken usw.

    Mich nervt total, dass man mal wieder alles vorschreiben will.

    In einem Haus mit 18 Grad möchte ich nicht leben.

    Auch finde ich es reichlich unverschämt, wenn gesagt wird, dass man Singlehaushalte nicht beheizen will.

    Ja sicherlich kann man über den Preis die Menschen leichter " überzeugen".

    Allerdings finde ich, dass die Energiepreise aktuell eh extrem hoch sind und eine zusätzliche " Bestrafung" befürworte ich nicht.

    Wieso Bestrafung? Der einzige, der dich eventuell bestrafen will, ist Putin.

    Wenn es weniger Gas oder Öl gibt, müssen alle sparen (oder Privathaushalte heizen weiter unbegrenzt, die Unternehmen schließen und die Menschen werden arbeitslos). Und Nachfrage regelt den Preis (warum sollte übermäßiger Verbrauch subventioniert werden)?

    Über Benzin habe ich gelesen, dass wenn der Preis seit den 60er Jahren genauso wie die anderen Preise gestiegen wäre, würde der Liter heute ca. 10 Euro kosten. Wir haben uns an billige Energiepreise gewöhnt und nehmen es als normal.

    Und wenn Putin jetzt gewinnt, wird er nicht stoppen, sondern das Baltikum und danach Finnland angreifen. (Und wenn der nächste amerikanische Präsident wieder Trump oder ein ähnlicher Republikaner wird, werden sie sich wenig in Europa engagieren, schon jetzt wollen sich viele Amerikaner heraus halten, ein Wahlversprechen dieser Art hätte in gut 2 Jahren evtl. Erfolg). Dann wird es auch in Deutschland viel ungemütlicher als18 Grad. (Putin und die Seinen halten auch nichts von der Wiedervereinigung und hätten gerne wieder die DDR in ihrem Einflussbereich).

    Niemand schreibt dir 18 Grad vor, aber du lebst (wieder einmal) auf Kosten von anderen. Ich wünsche mir auch vieles, z. B. das wir keine Klimakatastrophe kriegen. Dann wird es noch viel ungemütlicher.

    Prinzipiell kommen wir eben doch gut durch die nächsten Winter, wenn wir die noch laufenden AKWs eben weiterlaufen lassen UND wenn wir auf ein Boykott für Öl und Gas verzichten. Es ist ein Trugschluss, dass durch ein Embargo Russland zum Einlenken bewegt wird.

    Die noch laufenden AKWs sorgen für 1 % (mehrfach im letzten Monat gelesen, wird wohl stimmen) . Außerdem müssten sie bei Verlängerung erst einmal gewartet werden (sie wurden nicht mehr, weil man auf das Ende hinarbeitet) und neues Uran (aus Russland (?)) beschafft werden. Außer der AFD hält es daher niemand für sinnvoll.

    Embargo zwingt Putin vermutlich nicht, der lässt lieber sein Volk verhungern. Aber es führt zur Staatspleite und vielleicht zu einer neuen Revolution.


    Ergänzung

    Und mitten im nächsten Winter stellt dann Putin das Gas ab, außer wir erfüllen alle seine Wünsche. Wir sind dauerhaft erpressbar.

    Ich wiederhole mich, ich kann mir nur vorstellen, dass es über den Preis geht. Ab einer bestimmten Menge wird es sehr teuer (personenabhängig).


    Weil das ja auch grober Unsinn ist.


    nicht alles was man über google findet (ich werde an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, evtl. eine andere Suchmaschine zu benutzen. Die Übermacht dieser Datenkrake darf nicht noch weiter wachsen) ist auch die Wahrheit.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas gemacht wird. Wenn doch, dann bin ich gespannt, wer für die Schäden aufkommen soll.

    Mit Google gab es dieses Mal nichts zu tun. Es stand in mindestens 3 Zeitungen, allerdings nicht so verkürzt wie Fragend formuliert. Alle sollten sparen (auch jetzt, auch im Sommer), damit die Gasspeicher sich möglichst schnell füllen können. Während die Wirtschaft sich bereits Gedanken macht, sei es bei Privathaushalten noch nicht angekommen.

    Danke Palim, dass du das Ganze nicht nur in den entsprechenden Kontext eingebettet hast, sondern dabei auch deinen Kopf eingeschaltet und mitgedacht hast, so dass am Ende nicht nur sinnbefreite Polemik herauskam.

    Zimmertemperatur senken ist etwas, was die meisten von uns machen können. Gerade momentan sollte es überall hierzulande heizfrei zugehen (unterhalb von 2000m jedenfalls). Ich dusche seit kurzem deutlich kürzer, um Heißwasser zu sparen, benutze den Wasserkocher, um Wasser zu kochen auch für Nudeln und Co (wird dann kochend in einen Topf umgekippt natürlich) - Energiesparpotential haben wir sicherlich alle und können so einen kleinen Beitrag leisten zur Versorgungssicherheit, aber natürlich auch im Hinblick auf den Klimawandel.

    Diese Sparmaßnahmen habe ich schon wegen Klimakrise getroffen. In diesem Kalenderjahr liefen meine Heizkörper noch gar nicht dank mildem Winter und Lage der Wohnung und ich hatte nie unter 18 Grad.

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