Ich vermisse beide auch
Beiträge von Kris24
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ich dachte, die Moderatorin ist selbst betroffen (Ehepartner, Eltern oder Kinder sind Lehrer - sie weiß, dass Lehrer am Sonntag arbeiten - ich korrigiere auch gerade noch die letzten Arbeiten)
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im Frühjahr 21 zeigte es sich, dass bei BioNTech ein Abstand von 6 Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung besser ist als 3 Wochen, daher kommt vermutlich der Rat, 4 oder gar 6 Wochen.
4 Wochen sagt man, bei immunsuprimierten Personen, wenn die 1. Impfung nicht angeschlagen hat und sie wiederholen sollen (dann zählen 2 Impfungen aber als eine)
3 Wochen war die ursprüngliche Studie (aber den Wildtyp gibt es schon lange nicht mehr)
jetzt bei Omikron weiß man es halt nicht, sinnvoll (bei Erwachsenen) ist Boosterung (also 3 Impfungen), der Körper braucht aber etwas Zeit dazwischen, sonst wirken die Impfstoffe wie eine Dosis (und nicht zwei oder drei). Wenn die Abstände zu kurz sind, ist es eben keine Auffrischung.
Ohne Omikron würde ich sagen, möglichst großer Abstand (ich habe im Frühjahr bewusst gewartet), aber wenn ein Kind sich nächste Woche ansteckt, sind 2 Impfdosen vermutlich besser (wenn erst im Februar wäre warten vermutlich sinnvoller).
Hier sind die Abstände auch 3 Wochen.
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es muss über 20 Jahre her sein, weil ich 2001 NRW verlassen habe (ich vermute es war 1998), wir waren teilweise beteiligt
Ergänzung: ich sehe gerade Bolzbold schreibt 1999, ja kann sein, ich habe seit 1996 in NRW unterrichtet
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Nein, wenn man sie steuer- und sozialversicherungsfrei haben wollte, dann geht nur diese.
ja, das stimmt, aber ich hätte lieber eine 0,x % Erhöhung gehabt, so heißt es hier im Forum (siehe oben) und überall außerhalb, die geldgierigen Lehrer wollen jetzt noch den Coronabonus. (Bei 0,x % wäre eher Mitleid gekommen.)
Und Steuern für Beamte erhält der Staat wieder. (Ich habe gelesen, dass Griechenland (früher) auf Steuern für seine Beamte verzichtet hat, dafür weniger bezahlt hat (und hier hieß es, die griechischen Beamten zahlen noch nicht einmal Steuern). Bei Angestellten ist das korrekt, da spart der Staat auf Kosten der Sozialversicherungen, wenn er nur netto bezahlt statt mehr brutto.
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Habt ihr eigentlich Insiderwissen über diese 4 Impfung? Ich lese hier eine sehr große Selbstverständlichkeit, was die Verabreichung der 4. Dosis angeht und dass Israel da gerade noch forscht. Hab ich was verpasst?
Derweil drängt sich mir immer mehr der Verdacht auf, dass die Impfungen einfach nicht der damals propagierte Weg aus dieser Situation sind, weil der Impfstoff einfach nicht gut genug ist. Wenn wir jetzt in sehr kurzen Abständen von Impfung 4 reden, dann erscheint mir das nicht wirklich wie die Rettung.
wie kommst du darauf?
Außer Websheriff hat hier noch keiner 4 Impfungen. Es geht um sehr betagte oder immunschwache Personen, deren Immunsystem nicht mehr richtig arbeitet. Gerade Israel hat doch festgestellt, dass die 4. Impfung bei den Ärzten und Pflegern nicht benötigt wird, weil die Impfung gut genug ist.
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Ich meine, es gab mal sowas wie 1700 im Osten. einzelne Städte hatten über 2000.
Das letzte wünsche ich mir auch so sehr. Und ehrlich gesagt, ist es mir auch Wurscht, wieviele mit Schnuppen oder ganz ohne irgendwas daheim sitzen, solange das Gesundheitssystem noch funktioniert. Ich wäre daher für Abschaffen aller Maßnahmen und das Geld ins marode Gesundheitssystem und Bildungssystem pumpen, anstatt Gastwirte zu entschädigen. Gleichzeitig genug Impfangebote realisieren.
es hieß mehrfach, "mehr als 2000 können wir nicht durch PCR-Tests nachweisen (wir vermuten eher 3000)"
Einzelne LK waren sicher über 3000.
Und ich bin gegen Abschaffungen der Maßnahmen jetzt, weil ich noch gut genug weiß, wie ich Wochen während der 2. Welle auf meine Krebs-OP gewartet habe (es mussten dann 2 OPs sein, weil beim 1. Termin zu wenig operiert wurde, Hauttransplatation und Intensivstation ging nicht, weil bereits die 3. Welle kam). Ein Unfallopfer musste über 100 km weit gefahren werden, weil es für 2 Verletzte hier nur ein Bett gab (es verstarb kurz nach Erreichen der Klinik). Von einem Bekannten weiß ich, dass der Rettungsdienst vor einem Jahr einmal entscheiden musste, ob es zum Unfall oder zum Herzinfakt fährt, mehrere Teams waren in Quarantäne. (Es wurde dann versucht, wenigstens einen Arzt zum 2. Fall zu schicken bis das Rettungsteam aus den Nachbarkreis nach einer halben Stunde kam.)
Das Gesundheitssystem funktioniert eben dann nicht mehr (und bis der kleine Mann es merkt, ist es zu spät). Es gab schon mehrfach Triage (z. B. das jüngere Unfallopfer durfte vor Ort bleiben), es kommt nicht in der Tagesschau, "ab heute ist Triage". Bis jetzt wurde halt an weniger betroffene Kreise verteilt. (Und das kam öfter und länger vor als in der Tagesschau genannt). Wenn ganz Deutschland betroffen ist...
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ich denke, es ist (bei Flupp) das testen gemeint
Aber das es widersprüchliches gibt, ist ja nicht neu. Am Anfang des Schuljahres gab es ja auch die missverständliche (da widersprüchliche) Aussage, ob Schüler, die bewusst dauerhaft im Homeschooling bleiben jetzt aktiv beschult werden müssen oder ob sie sich selbst darum kümmern. Der Widerspruch in einer Zeile haben zuerst Eltern gefunden, die dann die SL darauf hinwiesen. Die Rechtsberatung des RP war erst einmal überrascht.
Mich lässt dies inzwischen kalt. Wenn es Widersprüche gibt, dann gibt es sie. Wenn die Politik nicht am Wochenende arbeitet ...
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Ich sehe den Coronabonus nicht für Mehrbelastung durch Corona, sondern als Ausgleich für die 0 % in diesem Jahr.
(Aber es war sehr klug von der Politik (und dumm von den Gewerkschaften) diesen Begriff zu wählen bzw. unwidersprochen zu lassen. Viele Betroffene, (fast) alle anderen blicken es nicht. Ich sehe noch das Grinsen unseres Finanzministers. Das es trotz Inflation von über 3 % 2,8 % erst ab Dezember 2022 gibt, ist Außenstehenden nicht klar, die meisten haben nur Dezember gehört. Wenn ich antworte, ich hätte lieber 0,5 % ab Oktober 21 (?) statt einmalig 1300 Euro wird mir nach kurzem Nachdenken recht gegeben. Einmalzahlung bringt für zukünftige Erhöhungen nichts. Aber 1300 Euro steuerfrei klingen erst mal besser als 0,x % jetzt. (Unserem Finanzminister war die Einsparung dagegen sofort klar, er hat es beim 1. Interview grinsend erwähnt. )
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2 oder 3 Döner sollten pro "m" schon rausspringen.
kl. gr. frosch, der sich gerade überlegt, wann der Handel mit Buchstaben hier im Thread mehr Beiträge hat als das Thema, welches ich gerade ausgegliedert habe.

Ich glaube, du hattest mit deiner Überlegung recht.

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Das sehe ich anders. Gerade weil bei uns die Impfquote lange so niedrig war, gab es ab Herbst einen deutlichen Zuwachs an Erst- und dann auch Zweitimpfungen und auch jetzt werden immer noch zahlreiche Menschen erstgeimpft, weil 2GPlus lästig ist, es sehr einfach ist geimpft zu werden und eben noch immer rund 30% der Bürger:innen komplett ungeimpft sind, die nicht alle verhärtete Coronaleugner oder Impfgegner wären.
Bei uns werden am Dienstag wieder Kinder ab 5 Jahren geimpft, weil man inzwischen weiß, dass es genügend Impfstoff geben wird für die anstehenden Zweitimpfungen und weitere Erstimpfungen. Möglicherweise werden bei euch insofern jetzt auch noch Kinderimpftermine frei gegeben, so nicht bereits die vorhandenen Gesamtmenge komplett für die ausstehenden Zweitimpfungen benötigt wird.
Das Problem hier ist, dass interessierte Eltern auf die Seite des Landkreises gehen und genau das von mir genannte lesen. Die meisten schauen nicht täglich nach, ob dies noch stimmt, gerade wenn es dauernd heißt, Impfung für gesunde U 12 sei nicht so wichtig. (Ich denke an meine Schüler, meine Neffen sind geimpft.)
Der genannte Hauptgrund für Eltern war/ist hier, keine bzw. verkürzte Quarantänezeit. Mal schauen, was nächste Woche endgültig beschlossen wird.
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Impfverweigerer werden sich nicht impfen lassen, aber es gibt noch sehr viele, die meinen, es betrifft sie nicht, weil sie nicht alt und krank sind. Ich unterrichte in einem Brennpunkt und ca. die Hälfte meiner Schüler und deren Eltern gehören zu dieser Gruppe. Auch Ärzte von Intensivstationen berichten immer noch, dass ein Großteil ihrer Patienten sagen, sie wären noch nicht dazu gekommen. Bei uns ist seit ca. 2 Wochen für Ü12 kein Problem mehr einen Termin zu erhalten (für U12 stand noch heute morgen (hat sich seit Wochen nicht geändert), es gäbe keine neuen Termine, weil Impfstoff fehlt).
Diese Menschen lassen sich jetzt bei hohen Inzidenzzahlen schon impfen (wir holen bei Erstimpfungen gerade auf), bei niedrigen Zahlen (z. B. im September) sehen sie den Sinn nicht. Deswegen sind jetzt (!) genug Angebote notwendig, nicht in 2 Monaten (ich hoffe, bis dann sind die Zahlen wieder niedriger). Das war übrigens der Erfolg von Bremen, es gibt viele Berichte, dass sie im Sommer bewusst in Brennpunkte gegangen sind.
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Erstmal danke für die ganzen Hinweise und auch Interpretationen :-).
Ich plane aktuell keine Klage oder Überlastungsanzeige o.Ä. und es ist völlig klar, dass in den ersten Arbeitsjahren Arbeitsprozesse länger dauern. Dennoch sollte man auf sich achten und ab Punkt X schauen, was man tun kann.
Bzgl. der Stunden und Mehrarbeit: In SH ist es tatsächlich so, dass die Auszahlung der Mehrarbeit (so heißt es auch) nach 4 Std. pro Monat Vertretungsunterricht erteilt wird. Bei Teilzeit sogar weniger. Das Kuriose: Es ist eine Monatsrechung, die jeden Monat neu beginnt.
Ich wäre froh darüber. In Baden-Württemberg wird seit einigen Jahren (bei Vollzeit) erst problemlos gezahlt, wenn in einem längeren Zeitraum (6 bzw. davor 12 Monate, RPs sind sich nicht ganz einig) jeweils mindestens 4 Stunden zusätzlich angefallen sind. Mir wurden vor Jahren daher 2 Monate mit je 6 bzw. 8 Stunden zusätzlich (Elternzeitvertretung von einem Kollegen) nicht bezahlt, weil es nur einzelne Monate waren (in den anderen Monaten hatte ich nur 2 - 3 Vertretungsstunden (im August dank Sommerferien sogar keine).
Das ist übrigens mit ein Grund, warum ich für das Coronaaufholprogramm Rückenwind nicht zur Verfügung stehe. Da in fast jedem Monat mindestens eine Woche Ferien sind, müsste ich mindestens 2, besser sogar 3 zusätzliche Stunden pro Woche zur Verfügung stehen. Eine Extrastunde pro Woche reicht ohne zusätzliche Vertretung nicht, um überhaupt bezahlt zu werden.
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unbezahlt? Also Teilzeit mitten im Jahr oder bekommt man eine Art Abminderungsstunden?
Bezahlt. (Besoldung läuft normal weiter genau wie bei Krankheit).
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Bei uns müsste man ohne Impfpass erscheinen und zudem lügen, wenn man zu den vorherigen Impfungen gefragt wird. Ich wurde bei 2. und 3. Impfung ausführlich befragt, wie ich die vorherige vertragen habe. Ich habe heute morgen noch mit meiner Mutter telefoniert, ihr Arzt sagte, frühestens im April (mein Stiefvater wurde Anfang September geboostert).
Bei uns wurde im November noch weggeschickt, wem 1 Tag zu den 6 Monaten (für Booster-Impfung) fehlte. Deshalb war ich glücklich, dass es bei mir klappte (Begründung war, meine 1. Impfung sei ja AstraZeneca gewesen, ich hätte ja erst einmal Biontech und deswegen sei es für mich als Lehrerin in Ordnung). Doch bei uns wurde weggeschickt, auch nach stundenlangem Warten.
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Ich habe beides gehört, trainieren, aber auch langsam angehen, sich Zeit nehmen, 2 Monate ist jetzt noch nicht lange. Bei meinem Kollegen (männlich, ca. 40, moderat erkrankt kurz nach der 1. Impfung) hat es über ein halbes Jahr gedauert, bis es halbwegs wieder gut war (nach ca. 3 Monaten trat aber spürbar Besserung auf).
Die kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat hier https://www.kvbawue.de/praxis/aktuell…-19/long-covid/ viel zusammengefasst (inkl. Links zum RKI).
Ich wünsche dir gute Besserung.
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Dein zitierter Absatz steht in der Verordnugn beim Testangebot (und im MD-Schreiben als Testpflicht).
Schau mal in §13 (hier wird geregelt, wer rein darf) und verfolge die Kette der Verweise nach, wenn Dir langweilig ist. Vielleicht stehe ich aber auch nur mega auf dem Schlauch.
Ich habe in Paragraph 13 nachgelesen. Da lese ich nur die Verweise auf Paragraph 3 (nur Geboosterte) und auf Paragraph 4 Coronaverordnung (frisch zweifach geimpfte) vom 27. Dezember (" (ich vermute daher, dass dies noch nicht angepasst wurde).
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meine Kollegin hat sich mit A13 erfolgreich auf eine A15-Stelle beworben. Die Stelle (und Arbeit) erhielt sie sofort, auf Geld und Titel musste sie warten.
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Die Änderungsankündigung bezieht sich nur auf die Aufbereitung. Das KM stellt immer übersichtlich dar, was sich von Verordnung zu Verordnung geändert hat.
Die Verordnung ist von heute.
Ich habe jetzt mehrfach alles von heute gelesen, ich finde nur das Geboosterte frei von Tests sind. Z. B.
"Hiervon ausgenommen sind vollständig gegen COVID-19 geimpfte oder genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. "
(Die Coronaverordnung mit Paragraph 4, die anderes besagt, stammt vom 27. Dezember. )
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Davon ging ich auch aus, bis ich in die tatsächliche Verordnung geguckt habe...
Von wann ist die Verordnung? (Ich habe neulich etwas anderes nachschlagen wollen und fand es zu chaotisch. Ich warte jetzt einfach mal ab. Die Mail an die Eltern ist bereits heraus.)
Ergänzung
In deinem Link steht
"Änderungen zum 10. Januar 2022 - folgen in Kürze"
also abwarten
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