eher, weil wir alle Stunden mit Bereitschaften abdecken. vielleicht hattet ihr aber auch vorher schon schlechte Pläne. nichtsfürungut: welcher Zusammenhang besteht denn zwischen der Leidensfähigkeit und der Kompaktheit der Pläne?
Ich schrieb es bereits, viele Fächer liegen bei uns auf Schiene, mehrere Klassen und Kollegen sind gekoppelt, die hatten schon immer schlechtere Stundenpläne, bei Deutsch, Englisch und Mathe gibt es keine Wahl, also auch keine Kopplung, also fast immer kompakte Pläne. Diese Kollegen haben tatsächlich ihre Bereitschaft oft in Randstunden, müssen aldo vorher kommen oder evtl. später gehen (aber diesen Kollegen wird es normalerweise am Tag vorher mitgeteilt). Sie akzeptieren es. Es gibt aber nicht mehr Hohlstunden. .
Ich habe dieses Jahr einen besseren Stundenplan als früher mit nur 2 Hohlstunden. Beide sind Bereitschaft und meine 3. liegt an einem Tag vor meinem Unterricht (mein Rekord liegt bei 15 Hohlstunden vor Einführung der Bereitschaft, das ergab extrem viele Vertretungen, ich war also doppelt bestraft). Aber wenn am Vorabend nichts eingetragen ist, muss ich nicht früher kommen. Falls doch überraschend Vertretung anfällt, übernimmt sie ein anderer Kollege, der Bereitschaft in einer Hohlstunde hat.
Vielleicht wird es bei uns auch so gut akzeptiert, weil die Vertretungsplaner genau Buch führen und jetzt alle gleichmäßig dran kommen. Man stöhnt zwar innerlich, aber Vertretung gehört bis Klasse 10 dazu.