Beiträge von Kris24

    OK, ich nehme das mit der Bananenrepublik wieder zurück. Mein Zertifikat ist bislang jedes mal gescannt worden, wenn ich es gezeigt habe. Und ich habe jedes mal dazu den Ausweis gezeigt. Im Spital halt nicht, da hatte das Zertifikat gerade keine Priorität.

    Das Zertifikat ist auch in Deutschland "korrekt" (und stimmt mit Ausweis überein) , wenn die Apotheke die Fälschung des analogen Imofoasses nicht bemerkt hat.

    Noch einmal, es wird die Eintragung im Papierimfpass gefälscht, die Apotheke stellt anschließend das digitale Zertifikat aus und das stimmt mit Ausweisnamen überein, das Zertifikat ist zwar durch Betrug erlangt, aber hält jede Überprüfung stand.

    Dafür müssten sie das Zertifikat fälschen. Oder zeigt ihr da in Deutschland den Impfausweis vor? Wie erwähnt, der liegt bei mir irgendwo in der Schublade, der gilt hier nicht als Nachweis. Gefälschte Zertifikate sind wohl schon aufgetaucht und vom BAG über die App gesperrt worden.

    Mit gefälschtem Impfpass geht es zur Apotheke und die stellt, wenn sie es nicht merkt, den digitalen Nachweis aus (es ist die einzige Chance der Aufdeckung) . Danach kann es niemand mehr bemerken. Und ja, man weiß von Tausenden von Fälschungen, wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand.

    Das habe ich noch gar nicht bedacht und auch noch nirgendwo gelesen, als über Impfdurchbrüche berichtet wurde. Immerhin: Wenn viele "Impfdurchbrüche" gar keine sind, weil die Kranken doch nicht geimpft sind, drückt das die Quote der richtigen Durchbrüche und bedeutet dann, das die Impfstoffe sicherer sind als angenommen.

    Es sind sicher nicht so viele, aber es gibt sie. Wir haben genug Querdenker und bevor man täglich das Ergebnis des Schnelltests fälscht ...

    Am häufigsten sind sicher die, die dank Chemotherapie oder anderer Medikamente nie Antikörper gebildet haben, es fällt auf, dass Janzen da ganz vorne liegt, gefolgt von AstraZeneca. BioNTech sind zwar absolut häufiger, aber es wurde viel mehr verimpft

    In Deutschland gibt es die allermeisten Impfdurchbrüche relativ gesehen bei Janzen von Johnson & Johnson, einmal reicht doch nicht. Jetzt wird offiziell ein 2. Mal nach 4 Wochen (!) empfohlen. Auch zweimal AstraZeneca-Impfungen vor allem bei Ü60 reicht inzwischen nicht mehr und die Betroffenen werden jetzt geboostert.

    Außerdem habe ich vom lokalen Krankenhaus gelesen, dass 2 "Impfdurchbrüche" in Wirklichkeit gar nicht geimpft waren (sie hatten einen gefälschten Impfpass). Der eine gab es erst zu, als der Arzt ihn auf "Immunerkrankungen" untersuchen wollte. Wie viele nicht entdeckt werden, ist natürlich Spekulation.

    Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg beträgt:

    • im Landes-Durchschnitt: 181,2
    • für vollständig Geimpfte: 56,3
    • für Ungeimpfte, nicht vollständig Geimpfte und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus: 411,1

    Die Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei:

    • 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz im Landes-Durchschnitt: 4,6
    • 28-Tage-Hospitalisierungsinzidenz bei vollständig Geimpften: 6,8
    • 28-Tage-Hospitalisierungsinzidenz bei Ungeimpften, nicht vollständig Geimpften und Fällen ohne Angaben zum Impfstatus: 37,5

    Aus https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…ord=coronavirus

    da hatte ich mich (umsonst) gefreut und gewundert, dachte, sie sei auch schon älter, das letzte, was ich in Erinnerung hatte, war, dass sie sich um mehrere gute schwer erkrankte Bekannte große Sorgen machte (ich rief noch meinen Bruder an). Genau deshalb denke ich so oft an sie.

    Und leider höre ich deshalb (bisher nur von Jugendlichen/jungen Erwachsenen) immer wieder, dass sie überlegen, beim nächsten Fall eine Coronaparty zu feiern (ich kenne noch aus meiner Kindheit Masernpartys, davor gab es auch Mumps- und Rötelnpartys).

    Wenn es überall heißt, es sei für Kinder nicht gefährlich, dann wird es sicher dazu kommen (wenn es nicht schon passiert).

    Ja tatsächlich hat ein Freund von uns 1-m-Fondue-Gabeln speziell für den Wald. Damit man Abstand zum Feuer halten kann ;) Ich muss mich an die Gepflogenheiten halten, ich will eingebürgert werden. Also kein Brokkoli ins Pfännchen beim Raclette und keine zweite Gabel beim Fondue. Es haben Leute schon für Weniger den Daumen runter bekommen beim Einbürgerungsgespräch!

    (Bzgl. Traditionen: Als ob ihr Norddeutschen mit eurem Grünkohl da besser seid ...)

    Wie geschrieben, wir haben die 2. Gabel von einer Basler Familie kennengelernt.

    Und ich habe ein altes Schweizer Käsefonduebuch geerbt, das behauptet, dass in einem Kanton (ich bin mir gerade nicht sicher, in welchem) das auch so sei. (Ich muss es mal wieder heraussuchen.)

    Ich überlegte noch und war unsicher, ob es Pisa oder Florenz ist. Hab beides gesehen, fand beides toll, aber da ich, was Baustile und Epochen anbelangt, eine totale Niete bin, konnte ich den Unterschied hier nicht erkennen.

    Genauso ging es mir auch (und überlegte zusätzlich noch Rom). Mir geht es genauso wie Antimon, ich weiß, ich habe es mal gesehen, aber wo?

    Zürich fiel mir nur ein, weil da Gefühle mitschwangen. Gutes Essen, irgendwelche Erlebnisse, dann weiß ich Bescheid.

    Was, bitte, bedeutet „Kirsch“. Und warum sabbern alle in den Fondue-Topf?

    Kirschwasser (wir kürzen hier auch ab) und in der traditionelle Variante tunken alle, mit der Fonduegabel, mit der sie essen, auch das Brot in denselben Topf.

    (Ich habe aber als Kind von Basler Freunden namens Gschwind (:prost:  @Antimon) eine Coronafreundliche Variante kennengelernt, man verwendet einfach zwei Gabeln (eine zum tunken und eine normale zum essen, bei uns gibt es also immer 2 und (einmal) eingeladene Freunde übernehmen es gerne auch für sich).):computerrache:

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