Beiträge von Kris24

    Das ist natürlich auch ein Problem, wobei ich keine Schule kenne, wo aus mehr als 2 Klassen die Betreuungsgruppe gemischt ist.

    Also ich bin da wirklich hin- und hergerissen (denn natürlich fühle ich selbst mich mit Maskenpflicht sicherer), aber ich fände klare Regelungen deutlich einfacher. Was bei uns an der Schule rund um die Quarantäne abgegangen ist (seitens der Eltern) ist jedenfalls ein Stressfaktor, auf den ich gerne in Zukunft verzichten würde.

    Bei uns sind ab Klasse 5 da Gymnasium alle Parallelklassen (bis zu 6 Klassen) in verschiedenen Fächern gemischt. Auch die Betreuung findet gemeinsam statt (vor Corona sogar jahrgangsübergreifend). Mich amüsiert daher immer, wenn Politiker von "Klassen" sprechen.

    gibt es bei uns seit vielen Jahren immer ein paar Tage vor der eigentlichen Wahl organisiert von den Gemeinschaftskundelehrern. Da ich keiner bin, weiß ich nur, dass es das gibt. Wir hatten vor Corona sogar schon mal alle lokalen Kandidaten an der Schule (während der Unterrichtszeit) in einer Podiumsdiskussion, obwohl nur unsere Schüler zuhörten, kamen sie alle und es war sehr interessant.

    Man findet bei fast jeder Partei in der Vergangenheit irgendwo Schmutz, wenn man sucht.

    Das war nicht der Grund für mein Zitat. Damals fanden zumindest in meiner Umgebung viele den Spruch in Ordnung (deswegen hat er auch funktioniert) , jetzt nicht mehr.

    das höre ich öfters und finde solche Aussagen ziemlich arrogant. Die CDU ist halt nach links abgedrifted. Moderner ist das sicher nicht. Und hat mit modern sein auch nichts zu tun. Es ist schlicht eine andere Politik. Weder Gendern, noch die Asylpoltik, oder EU-Bonds haben irgendwas mit modern sein zu tun.

    Ich dachte (auch) an Frauen(rechte), z.B. dass Vergewaltigung in der Ehe jetzt Vergewaltigung genannt wird, dass der Spruch "Kinder statt Inder" heute noch abstoßender ist.

    Ja, die AFD gibt es (hervorgegangen aus Nichtwählern und auch CDU-Wähler), aber 40 % wird mit AFD-Politik heute nicht mehr erreicht (wenn die CDU nach rechts will, wird sie in der Mitte mehr verlieren) . Ich sehe es an meiner Mutter, in ihren ersten Ehejahren musste sie meinen Vater um Erlaubnis fragen, dass sie arbeiten durfte. Das hat sie später sich nicht mehr gefallen lassen. Sie findet jetzt klare Worte.. Und nach 50 Jahren immer CDU hat sie dieses Jahr erstmals in Baden-Württemberg die Grünen gewählt. Mit Merz wäre es mit der CDU vorbei gewesen, aber sie überlegt jetzt trotzdem erstmals, ob es nach Merkel auch bundesweit eine andere Partei wird (der Vorfall in .Thüringen hat Spuren hinterlassen).

    Das ist wohl nicht so, das ist zu einfach gedacht. Zur Wahrscheinlichkeit nach einer Impfung zu erkranken, hatte die SZ mal einen tolles Video, mal schauen, ob ich es finde.

    Erkrankung ist nicht gleich Infektion. Und genau weiß es aktuell niemand. Es gibt ståndig neue Erkenntnisse. ("mal" ist vermutlich überholt).

    Was wurde eigentlich aus dem doppelt geimpften, der aus dem Urlaub zurück kehrend wg. Impfung nicht in Quarantäne musste und in Hamburg über 130 Personen mindestens in Quarantäne geschickt hat. Zumindest wird deshalb diskutiert, ob doppelt geimpfte bei Kontakt oder aus Risikogebiet einreisend in Zukunft doch in Quarantäne müssen.

    Es gibt einfach zu viele alte CDU-Wähler. Da kannste nichts machen. Da kannst du einen rosa Delfin hinstellen, die Ü70 Generation wählt sturr schwarz. Am Ende wird sowieso wieder CDU triumphieren. Da bin ich ziemlich sicher

    Das dachte man in Baden-Württemberg auch, dann kam Mappus (gut, der hat noch mehr Mist gebaut) und beim 3. Mal hat auch meine Mutter nicht mehr CDU gewählt (nach mind. 20 Jahren heftiger Diskussion).

    Das stimmt. Genau genommen hat die CDU eigentlich gar kein Profil mehr - "die Mitte" halt.

    Ganz egal, wie man zur Klimapolitik der Grünen steht; aber bei der CDU kriegt man - wie bei vielem - ein lauwarmen Aufguss; und das von der Partei, die es viele Jahre lang in der Hand gehabt hätte, es besser zu machen.

    Die alte CDU-Politik ist noch weniger gefragt. Unsere Gesellschaft hat sich weiter entwickelt, das wollen manche alten CDUler licht verstehen. Meine Familie ist extrem CDU-Fan, aber sie hat sich mit Merkel mitentwickelt. Ein Merz hätten sie nie gewählt.

    So richtig entschlossen habe ich mich auch noch nicht, weil ich mit allen Kandidat*innen nicht richtig "warm werde". Es wird aber vermutlich auf die Grünen hinauslaufen.

    Da ich sie seit ca. 25 Jahren wähle (Ausnahme das letzte Mal aus taktischen Gründen SPD) wird es auch dieses Mal so sein.

    Aber das ist doch in der jetzigen Situation auch nicht mehr relevant, weil die Alten und Vorerkrankten eben größtenteils geimpft sind.

    Das Problem ist, dass durch Mutation evtl. eine Variante entsteht, gegen die die Impfung nicht mehr wirksam ist. Und einmal impfen reicht sicher nicht. Ich stelle auf jeden Fall aktuell fest, dass je weniger Menschen sich auskennen, umso sicherer sind, dass es nie wieder einen Shutdown gibt. Die Fachleute sind vorsichtiger und werden als Panikmacher hingestellt.

    Natürlich hoffe ich auch, dass in 2 (?) Jahren alle weltweit durchgeimpft sind und die Wahrscheinlichkeit für gefährliche Mutationen sinkt. Aber die Sicherheit der "Nichtfachleute" verwundert (amüsiert) mich schon. Wer nichts weiß, hat halt auch keine Sorge.

    Dazu gibt es widersprüchliche Aussagen. Mich hat das auch schon irritiert.

    Zuletzt habe ich eher Positives zur Sterblichkeit gefunden:

    https://www.focus.de/gesundheit/new…d_13427440.html

    https://www.infranken.de/ueberregional/…eck-art-5236407

    https://www.n-tv.de/wissen/Experte…le22656753.html

    Jetzt infizieren sich eher jüngere und die sterben weniger (und falls doch) langsamer (bei uns starben jetzt welche, die seit März bzw. April auf der Intensivstation waren).

    Wie es aussieht, wenn wir keine Impfung hätten und sich alle Altersgruppen erkranken würden , dazu habe ich nichts gelesen.

    Die wirtschaftlichen Schäden durch weniger Kneipen dürften (so leid es mir für die Wirte tut, die damals ihr Geschäft aufgeben mussten) deutlich geringer sein als die wirtschaftlichen Schäden durch die Lockdowns. Auch hatte die Alkoholgrenze kaum soziale Schäden zur Folge, sondern in der Hinsicht Vorteile.

    Es gibt aber viel mehr Covid-19-Tote als Verkehrstote (und auch die sind nicht alle wg. Alkohol gestorben) . Man wusste in den 60er auch nicht so genau über Schäden Bescheid, davor noch weniger, wer warnte, wurde ausgelacht (Alkohol galt als verbindend, notwendig für Partys, Kindern wurde der Schnuller in Alkohol getaucht, damit sie besser schlafen, Alkohol hatte eine sehr positive Stellung).

    Ich bin übrigens auch deshalb für vorbeugende Maßnahmen, um Shutdowns zu vermeiden. Und ich wüsste zu gerne, wie die Kenntnisse in 10, 20 Jahren über Covid-19 sind. Gibt es Langzeitschäden in den Blutgefäßen, kann es tatsächlich vorzeitig Demenz und Alzheimer auslösen usw.? Ich wähle deshalb Alkohol als Vergleich, weil die Folgen früher eben nicht bekannt waren. Jetzt warnen einige Wissenschaftler genauso wie damals und die Masse (inkl. Politiker, die nur tun, was die Masse jetzt will) will es nicht hören.

    Vielleicht heilt ja alles folgenlos aus, ich hoffe es sehr, aber ich war nie betrunken, habe es bei 2 Gläsern belassen, und bin auch jetzt vorsichtig.

    bei mir hat sich auch fast alles überschnitten, weil es an der Uni damals nicht spezielle Lehramtstudiengänge gab und Diplom Mathe natürlich nicht mit Diplom Chemie abgestimmt war. Und weil in Chemie oft Präsenz verlangt war (z. B. alle Praktika) habe ich einige Mathekurse nie besuchen können und den Professor erst kurz vor der Prüfung kennengelernt (und nur, weil ich ihn bewusst aufgesucht habe, um mich vorzustellen).

    In Baden-Württemberg war auch alles erlaubt, in Bayern hätte ich damals nur in München anfangen können, ich bin ja nach dem Referendariat nach NRW gegangen.

    das Problem ist tatsächlich, dass oft Plastik durch andere Materialien ersetzt werden, die eine noch schlechtere Bilanz haben , ich denke z. B. an Plastiktüten. Eine Papiertüte müsste 5x häufiger verwendet werden, um gleichzuziehen (Grund, Papier ist beschichtet, um überhaupt haltbar zu sein). Viele kaufen bei jedem Einkauf die Papiertragetüten und denken, sie handeln umweltbewusst.

    Es gibt sogar Menschen, die ihr Essen jetzt in Alufolie einpacken (die Energiemenge für die Herstellung von Alu ist extrem), Recycling extrem wichtig.

    Glasflschen für Getränke sind bei weiteren Wegen (ich glaube, ab 200 km) schlechter als Plastik-Mehrwegflaschen (es können wg. Gewicht weniger pro Lastwagen transportiert werden). Aber immer weniger Getränkekonzerne verwenden die gute alte Perlflasche, sie setzen auf eigene Flaschenformen. Aber auch das wissen zu wenige, manche kennen noch nicht einmal den Unterschied zwischen Einweg- und Mehrwegplastikflaschen.

    Kurz, Kunststoff gehört nie ins Meer (da sind andere Materialien meistens besser) und am allerwichtigsten ist Abfall zu vermeiden, wo immer es geht. Kunststoff ist viel zu wertvoll, um es nur einmal zu verwenden.

    Edit: mein Beitrag hat sich mit den vorherigen überschnitten.

    Hattest du dich nicht einst beschwert, als man dir "Panikmache" vorgeworfen hat?

    Wie soll es bei einer so geringen Letalität zu einem "Massensterben" kommen?

    Glaubst du wirklich, die Bevölkerung (in Deutschland, in anderen Ländern) wird dauerhaft regelmäßige Lockdowns mitmachen?

    Also darf jeder überall so schnell (und betrunken) Autofahren wie er will? Bei einer so geringen Letalität dürfen Kneipen und Autokonzerne nicht geschädigt werden.

    Aber du hast Recht. In Deutschland ist das Geschrei bei (möglichen) Tempolimit auf Autobahnen groß. Andere Länder haben damit kein Problem. Dafür schreien (manche) Amerikaner bei Beschränkung bei Waffen.

    Rücksicht ist bei vielen nicht gefragt.

    was sollen wir machen? Zeit schinden, je länger wir die Zahlen gering halten können, umso geringer ist die Chance, dass gefährlichere Mutationen entstehen, umso mehr Zeit steht zu Verfügung, wirksame Medikamente zu entwickeln (man ist ja dran, täglich gibt es neue Erkenntnisse, die in die Medikamentforschung einfließen).

    Ich vergleiche (mal wieder) mit Autofahren. Wir werden nicht auf 0 Verkehrstote kommen. Aber niemand verlangt wohl, dass deshalb alle Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Regeln (Alkoholgrenze usw.) aufgehoben werden. Stattdessen wird viel Geld in zusätzliche Sicherheiten (Airbags, Karosserie usw.) gesteckt, die aufgrund von Erkenntnissen (Elchtest usw.) gewonnen wurden.

    Ich habe aus Langeweile mal in der Mediathek eine uralte Sendung vom 7. Sinn angesehen. Als die 1. Alkoholgrenze eingeführt werden sollte, gab es Riesenproteste. Man könne nicht mehr mehrere Biere in der Kneipe trinken (großes Kneipensterben, ja, es gibt heute viel weniger), jeder soll nach gesundem Menschenverstand selbst entscheiden. Die Einschränkung, der witschaftliche Schaden sei zu groß für die wenigen Verkehrstote durch Alkohol (Verletzte wurden auch damals nicht beachtet), vermeidet man durch das Limit überhaupt Tote? Lässt sich sowieso nicht überwachen.

    Ja, die Argumente wiederholen sich.

    Plattenspieler, uns ist die Seite bekannt (und deshalb wurde diskutiert). Sie trifft halt nicht zu 100 % zu, dem Verlag entsteht ja kein Nachteil. Mein Kollege kauft ja alles und hebt das gescannte auf dem Speicher sogar auf, um zu beweisen, dass er es nicht weiter gegeben hat. Er gibt auch keine Kopien an Schüler oder Kollegen weiter. Es geht ihm nur um den Platz im Arbeitszimmer und in seiner Schultasche.

    Wie geschrieben ist es mir aktuell auch zu unsicher. Vor vielen Jahren (um 2000) habe ich im Landkreis einen Fall mitbekommen, wo Schüler eine Kollegin mit verbotenen Kopien erpressen wollten. Der PhV hat damals gewarnt und ich bin seitdem übervorsichtig.

    ja, manche Menschen (inkl. Kommentatoren) reagieren auf Äußerlichkeiten. (Du findest vermutlich noch mehr solcher Beiträge, aber ob sie die Wahrheit wieder geben?)

    Noch einmal, es kann sein, dass Laschet kein Anteil nimmt undvalles nur aufgesetzt ist. Aber diese Bilder beweisen nichts, genauso wenig wie mein Lachen beim schweren Unfall damals. Ich weiß, wie es mich fertig gemacht hat. Andere, die mich gesehen haben, waren sehr irritiert.

    (Jetzt verteidige ich Laschet, den ich immer lasch fand, der mir immer unsympathisch war, ich mochte Kraft lieber. Aber mich regt diese Verurteilung aufgrund dieser Bilder auf. Wissen wir, was er in den letzten Tagen gesehen und gehört hat, wie fertig er aktuell körperlich und seelisch ist? Vom Sofa ist leicht zu urteilen. )

    Das ist unwichtig.

    Einverstanden mit dem zweiten Satz. Der erste ist hoffentlich für andere von Belang, die noch unentschieden sind.

    Zu unwichtig.

    Auch im Schockzustand versucht der Körper/ Seele oder was auch immer zwischendurch kurz durchzuatmen (ich glaube noch nicht einmal, dass es hier so war, weiß es aber nicht). Mir sind Taten und der Gesamtzustand wichtig (dazu müsste ich ihn gut kennen) , nicht einzelne Schauspielaktionen für die Kamera (wäre er ein anderer Mensch, wenn er hier die Kamera im Blick gehabt hätte? ).

    Vorwerfen kann man Laschet aufgrund der Bilder fehlende Professionalität. Einverstanden. Ich habe schon einiges sehr negatives erlebt, was mich über langen Zeitraum sehr mitgenommen hat (länger als andere, die im 1. Moment "angemessener" reagiert haben).

    Liebe Kolleg*innen,

    alle Jahre wieder. Ich stehe wieder mal kurz vor der Entscheidung, alle meine Materialien digital abzuspeichern, auch das kleinste Schnipselchen, was ich so habe. Es wird so langsam ungemütlich im Arbeitszimmer. Bisher hatte ich vor, digital+Print zu fahren - aber irgendwie stoße ich nun an meine physischen Grenzen :spritze: und der Wohlfühlfaktor in meinem Arbeitszimmer ist nicht mehr wirklich groß.

    Nun ist das Scannen mit dem Flachbettscanner nicht unbedingt schnell und ich überlege auch, neben ABs, Stundenverläufen etc. auch meine Sammlung an Fachzeitschriften (zumindest auszugsweise) und Materialien zur Fachdidaktik abzuscannen (einfach, um auf alles schnell Zugriff zu haben). Ist das ein ziemlich ambitioniertes Vorhaben oder gibt es tatsächlich welche unter euch, die wirklich alles digital (sprich abgescannt) vorliegen haben? Ich favorisiere momentan die Festplatte als Speichermedium. Die Digitalisierung an meiner Schule nimmt nur ganz, ganz zögerlich Fahrt auf. Von Schulcloud keine Spur.

    Würde mich über einen Einblick von euch zwecks Inspiration sehr freuen! :pirat:

    Ein Kollege von mir hat tatsächlich alles gescannt (inkl. Fach- und Schulbücher). Er hat einen Scanner mit automatischem Einzug und nimmt die Bücher vorher auseinander (er hebt aber alles auf dem Speicher auf und hofft, damit keinen Ärger zu bekommen, wir haben mal überlegt, ob digitalisieren auf diese Weise (selbst gekauft/weder analog noch digital weiter gegeben) erlaubt ist).

    Praktisch ist es schon, aber mir aktuell rechtlich zu unsicher (und auch 10 Minuten pro Buch zu zeitaufwändig).

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