Beiträge von Kris24

    Keine Ausreden, du hast erst neulich damit kokettiert, was du technisch alles vermagst, also bitte: Entdecke die Avatarfunktion in den Profileinstellungen oder noch besser: Lad das BIld einfach direkt hoch, schließlich wollen wir (also ich auf jeden Fall) den schicken Briefbeschwerer UND den Teddy sehen (falls noch Schokireste da sein sollten: Ab damit ins Lehrerzimmer. Kommt weg. Garantiert. :D).:victory:

    Das betraf Office, cloud etc., aber ein (modernes) Handy besitze ich tatsächlich erst (wieder) seit zwei Monaten. Aber gut, ich werde es probieren (ich muss aber erst die Briefbeschwerer suchen). Also etwas Geduld.

    Die Schoko-Reste sind seit ca. 20 Jahren vertilgt (und ja, mein 1. Kollegium nach dem Referendariat hat geholfen).

    Den bekomme ich auch jedes Mal. Funktioniert nicht. Anruf beim/vom Arzt geht hingegen immer.

    Klappt bei manchen Laboren, Gesundheitsämter (kommt darauf an, wie gut diese digital angeschlossen sind, angeblich seien es inzwischen 75 %). Einfach ausprobieren.

    Bei mir kann ich, wenn ich auf "drucken" gehen unter dem Drucker auf "Druckereigenschaften" gehen und da kann ich die Qualität einstellen und da darf es eben nicht auf "Entwurfsqualität" stehen, besser auf "Standard" oder sogar "stark"

    Stimmt. Ich hatte dieses Problem mal beim Ausdruck von Chemikalien-Etiketten. Da musste ich jedes Mal auf extra fein einstellen, um alles zu drucken (voreingestellt war durch die Schule auch Entwurf, um Toner zu sparen). Bis ich damals darauf kam.

    an meiner Referendariatsschule hatten wir auch zu wenige Waschbecken (genau gesagt eines). Da haben die Kollegen 2 Becken aufgestellt, eines mit Spülmittel, das andere ohne (wurde natürlich regelmäßig erneuert) . Die Schüler haben beim herausgehen, das verwendete (auch Glasgeräte) erst in das eine getaucht und dann in das andere und anschließend aufgehängt, abgetrocknet (je nach Gerät). Es hat damals geklappt, ich bin aber froh, dass meine jetzige Schule gut ausgestattet ist (genug große Waschbecken, Spülmaschine) . Denn es war sehr viel Mehraufwand (Reihenfolge z. B. zuerst Schutzbrille, mehrfach 2 Paar Becken z. B. Schutzbrille von Gläsern getrennt).

    Natürlich nicht, die bekommt man dann künftig zur Vereidigung/Vetrragsunterzeichnung und darf sich wenigstens 30 Dienstjahre lang daran erfreuen. :sterne:

    also nach ca. 10 Jahren wurden bei uns die Räume neu ausgestattet (weil viele neue Programme nicht richtig funktionierten) und Laptop/ Desktop zwischen 15 - 30 Minuten benötigten, um hochzufahren (da spielten auch noch andere Gründe mit). Aber schneller geht es jetzt schon.

    Das Problem ist, wenn ein Gerät vorzeitig kaputt geht, es gibt keinen Ersatz bis zu nächsten Kompletterneuerung.

    :staun::verliebt::klatsch:

    Bild,Bild,BILD, BILD, BILD, BILD

    Ich hab nur mal bei Haribo gewonnen als Kind. Dafür dann aber eine Holzkiste (habe ich bis heute) in der von jeder damals von Haribo verkauften Sorte eine Packung drinnen war :laola:. Ich habe WOCHENLANG Haribo gefressen :party:(habe mir die echt gut eingeteilt und auch meinen "gierigen" Schwestern immer nur ein paar Stück aus der aktuell offenen Packung abgegeben, wenn ich auch davon gefuttert habe. Das Ergebnis war, dass meine große Schwester eines Nachts im Urlaub die halbe Kiste weggefressen hat :neenee::heul:^^.)

    leider bin ich technisch zu unbegabt (wenn ich es hinkriege, könnte ich es als Avatar verwenden? 🤔), er sitzt in meinem Regal im Schlafzimmer.

    Ich habe einmal auch insgesamt viermal bei einem Ritter-Sport-Preisausschreiben teilgenommen (und viermal 2 kg Schokolade und ein Briefbeschwerer (Aussehen einer Tafel) gewonnen). Ich frage mich bis heute, ob niemand anders teilgenommen hat. Das war dann doch zuviel Schokolade, ich habe geteilt (und mir noch wochenlang die Frage anhören müssen, ob ich wieder gewonnen habe, es wäre mal wieder Zeit für Nachschub). Die Gewinne kamen nacheinander, selbst der Postbote hat ab dem 3. Mal gegrinst (Paketgröße war verräterisch, die Tafeln lagen alle nebeneinander, in der Mitte der silberne Briefbeschwerer).

    Es wird gerade verbreitet, dass man die 300 Euro Bonus zurückzahlen soll, weil man damit, wenn man das behält alle Corona-Verordnungen anerkannt hat :autsch:

    Ich musste gerade wirklich lachen (auch wenn Weinen mehr passt). Aber keine Sorge, Geld wird immer genommen (weiß ja keiner, dass man das Geld behält oder in Berlin war).

    In dem Zusammenhang macht mir die Ankündigung, dass die nächste Demo am 3. Oktober in Konstanz auf einer Wiese (direkt da, wo vor kurzem der doppelte Grenzzaun stand) stattfinden soll, Sorge. Platz ist angeblich für 5000 Personen (beim Seenachtsfest sind an dieser Stelle höchstens 25000 zugelassen, extrem eng (man kann sich nicht bewegen)). Das noch größere Problem ist aber der Zugang. Da auf zwei Seiten der See, auf einer Seite die Bahn (mit zwei kleinen Übergängen bzw. Unterführung) und auf der 4. Seite die Schweiz (ebenfalls durch Bahn und See eingegrenzt) liegt, ist Abstand etc. nicht möglich. Und wenn mehr zeitgleich kommen (beim Seenachtsfest entzerrt man es bewusst durch viele Zusatzveranstaltungen, die nicht alle interessieren) fürchte ich in der Unterführung (einziger Zugang von der Bahn) extremes Gedränge. Aber selbst Caritas hat eine Gegendemo angekündigt, um auf die Probleme der Behinderten aufmerksam zu machen und mindestens 5 andere Demos waren bereits zuvor wg. Tag der deutschen Einheit (ohne Coronabezug) angemeldet. Konstanz Altstadt ist extrem eng (Mittelalter halt), es wohnen vielleicht 25000 der 82 000 Einwohner dort. Vielleicht wird es aus Platzgründen nicht genehmigt (sehr viele Anmeldungen anderer Demos waren früher). Nur hält das "Covidioten" vom kommen ab? Nach Berlin sind angeblich auch viele gereist, um mal die Stadt zu besichtigen (und nebenher zu demonstrieren). Konstanz zieht sicher auch einige an.

    Ob wir die Standardmasken wohl im Zweifelsfall auch SuS zur Verfügung stellen dürfen?

    Das Angebot gab es anfangs Mai/Juni bei uns auch. Es wurde ausgenutzt. Sehr viele gingen morgens erst einmal ins Sekretariat, um sich ihre Maske zu holen. Die Sekretärinnen kamen zu nichts mehr, die Schüler liefen durch die halbe Schule ohne Maske.

    Seitdem 50 ct. verlangt werden, ist es schlagartig besser geworden. (Fast) jeder hat seine Maske dabei nur wird sie oft nicht (richtig) getragen. Für die paar, die keine haben, gibt es welche.

    Ok

    Ich, Mitte 30, kann das auch. Und nu?

    Wie bereits mehrfach geschrieben, das Alter spielt keine Rolle (gut, vielleicht hätte ich nicht dich, sondern jemand anderen zitieren sollen) . Meine Mutter (fast 80) kennt sich mit Word, Excel, aber auch div. Zeichenprogrammen aus, weil sie früher in einem Architektenbüro arbeitete und jetzt meinem Schwager bei seinem Online-Shop hilft.

    Nein, ganz so schlimm ist es nun auch nicht, Die, die ich aktuell habe halten 15 Stunden Einsatz aus (nicht am Stück, aber insgesamt), das sind also bei vollem Deputat 2-3 Masken wöchentlich. Den 5er-Pack bekomme ich aktuell zu 18€. Das sind im Schuljahr zwar dann auch 240-370€ (wobei man zumindest einen kleinen Teil ja noch über die Steuererklärung zurückbekommt), aber das kann noch weiter günstiger werden (vor 2 Monaten habe ich noch 22€ für den 3er-Pack bezahlt) oder durch Impfstoffentwicklung überholt werden und ist jetzt auch nicht die Welt (auch wenn es natürlich schön wäre, unsere Dienstherren würden einfach prinzipiell Lehrkräften FFP2-Masken stellen und nicht nur bestenfalls MNS zur Verfügung stellen). Wenn ich mir mal ganz kurz vergegenwärtige, was ich schon für ein Paar Schuhe ausgebe, dann finde ich das jetzt nicht so wild bis zu 240€ für meine FFP2-Masken auszugeben in den nächsten 12 Monaten. Das bin ich echt wert, dass ich mir das leiste.

    Bist du sicher, dass wir es von der Steuer absetzen können, wenn wir jetzt dreifache OP-MASKEN gestellt bekommen (ich habe unsere heute gesehen, 8 Kartons mit je 2000 Stück standen im Eingangsbereich). Ich fürchte, das ist wie bei gestellten Laptops (oder früher beim Arbeitszimmer). Wenn man irgendetwas einfaches gestellt bekommt (auch wenn es nicht ausreicht), wird es nicht mehr vom Finanzamt anerkannt. Ich werde es auf jeden Fall probieren, bin aber sehr pessimistisch (außer es zeigt sich, dass OP-MASKEN nicht schützen, weil die Zahlen explodieren. Aber das hoffe ich nicht.)

    Es ist eine Krücke, aber die Zeit ist nicht vorbei. Zum Gegenteil, viele haben gehofft, dass es im Sommer gar keine Rolle spielen wird und erst wieder im Spätherbst kommt. Und ich sehe Menschen, die sich das Recht heraus nehmen, andere anstecken zu dürfen, nur weil sie keine Maske tragen wollen, als empathiebefreit an. (Nicht jeder ist jung oder kerngesund, und selbst die trifft es manchmal hart. https://rp-online.de/nrw/panorama/c…en_aid-53024341

    Es wird keine Herdenimmunität geben (bis 70 % es hatten, haben die ersten schon längst jeden Schutz verloren). Hoffen können wir auf wirksame Medikamente und Impfung, aber das benötigt Zeit. Solange sollten wir alles tun, um möglichst wenige zu infizieren. Wer weiß, welche Langzeitschäden dieser Virus verursachen wird? (Andere Viren wie z. B. HIV, Masern, Herpes, Windpocken können sich auch im Körper verstecken und Jahre später sogar teilweise den Tod verursachen.) Erste Einzelfälle werden ja schon erzählt (wie groß die Gefahr wirklich ist, zeigt die Zeit. ) Ich habe einen Bericht aus Schweden gelesen, der von vielen schweren Schäden auch bei Jungen noch Wochen später erzählt. Und ich bin froh, keine der oben genannten Krankheiten gehabt zu haben. Meine Mutter war schon vor 50 Jahren gegen Masernpartys (die gab es damals noch).

    Ich denke, das Problem ist, das andere Coronaviren nur Erkältung hervor rufen und zu viele glauben, dass es auch bei diesem sei. Aber ich möchte weder Diabetes kriegen, noch Schlaganfall oder Herzschädigung, nur weil jemand keine Maske trägt und mich voll rotzt. Ich sehe diese Menschen als rücksichtslos (empathielos) oder naiv an. Viele können sich auch immer noch nicht vorstellen, dass man ohne Symptome ansteckend sein kann. Das ist bei anderen Krankheiten oft nicht so, dass wurde auch von den Experten anfangs unterschätzt.

    Ich bin mir aber sicher, dass ich mich sehr freue, wenn diese Gefahr gebannt ist und wir keine Maske mehr tragen müssen (obwohl es auch gegen Grippe helfen kann). Ich liebe (manchmal) Trubel und Menschenmassen. Ich freue mich darauf, möchte dies mit meinen Lieben gesund erleben.

    Moebius, hast du einmal in einem anderen Bundesland mit mehr Noten unterrichtet? Es gibt bei mehr Noten auf jeden Fall weniger Diskussion, weil es sich nicht für eine Viertelnote lohnt (anfangs habe ich in Baden-Württemberg halbe Noten vergeben und schon das gab mehr Diskussion). Ich habe bei einer großen Projektarbeit auch schon Zehntelnoten vergeben (ich hatte bei dieser mehrere Einzelnoten mit unterschiedlicher Gewichtung, das Projekt zählte viel für die Zeugnisnote und die Schüler fühlten ihre Arbeit gewürdigt, ich war auch überrascht, wie gut dies ankam. Bei einer normalen Klassenarbeit fände ich das auch übertrieben). 2 - 3 ist weder gut noch befriedigend, sondern dazwischen (und der Schüler weiß, es lohnt sich anzustrengen). Die Note ist offen (natürlich ist sie es sonst auch, aber Schüler und Eltern reagieren anders). Eine 2 - 3 ist viel besser als eine 3 - 4. Bei euch wäre es u. U. beides 3.

    Und rechnerische Notenbildung hat nichts mit der Anzahl der Noten zu tun. Egal ob es nur 2 Noten gäbe, 6 wie damals in NRW gibt, 16 bei Kursen (oder bist du da auch dagegen) oder 21 bei mir (gar nicht viel mehr - von 0 bis 20 Punkte, jeder Punkt eine Viertelnote). Manche Bundesländer scheinen die genaue Durchschnittsnote zu verlangen, ich bin froh, dass es in Baden-Württemberg nicht so ist (und nutze es auch). Wir dürfen auch bei Komma 3 oder 4 die schlechtere geben (wir müssen es nur auf Nachfrage begründen können). Aber das hat doch nichts mit der Anzahl der Noten zu tun.

    Aber die ganze Diskussion bringt nichts, wir sind alle ans Schulrecht gebunden.

    mi123, ich glaube nicht, dass du das Notensystem in deinem (neuen) Bundesland ändern wirst (habe ich in NRW auch nicht geschafft ;)). Letztendlich muss man irgendwie klar kommen (in der Grundschule vielleicht mit zusätzlichen Bilderstempel (habe ich bis Kl. 6 verwendet) und eigenem Aufschrieb in deiner Notenliste (damit du bei Elterngesprächen und Zeugnissen noch Bescheid weißt, was für eine 2 es ist).

    Jedes Bundesland ist anders (und manches merkt man erst nach dem Wechsel). Ich war damals auch überrascht, konnte es mir anfangs nicht vorstellen, aber irgendwann änderte sich mein Gefühl (und dachte bei einer Korrektur nicht mehr, das ist eine 2 - 3).

    Oder wir halten einfach fest, dass es, wie so oft, solche und solche gibt. Es gibt auch 25-Jährige, die nicht wissen, was eine Cloud ist oder es nicht schaffen, E-Mails weiter zu leiten.

    Kein Grund, sich persönlich angegriffen zu fühlen.

    Also ich, Mitte 50, kann dies (und Programme wie Office) sicher besser anwenden als meine Schüler.

    Echt, haben das alle ausnahmslos bemerkt? Ich weiß von einigen Lehrkräften mit denen ich privaten Umgang habe, dass das bei ihnen hervorragend geklappt hat. Das war zwar vor allem in der Sek.II in der Kursstufe, wo Alter, Eigenmotivation und auch Ausstattung besser/höher sind, weil man sich im Regelfall an diesem Punkt bewusst für einen weiteren Schulbesuch entschieden hat, aber konterkariert insofern doch deutlich deine Wahrnehmung. :weissnicht: Ganz so einseitig miserabel war es also wohl nicht.

    Bei mir hat es ab Kl. 9 geklappt. In meiner 5. Klasse haben sicher die Eltern geholfen, aber ich war überrascht, wie gut sie den Lehrstoff vor den Sommerferien konnten.

    Hallo CDL,

    bei uns kamen heute 8 Pakete mit je 2000 dreifachen OP-MASKEN an (habe mir die Beschriftung angesehen) . Mir wären weniger Masken, dafür FFP2 lieber. (Für die anderen, bei uns gibt es keine Maskenpflicht im Unterricht, obwohl wir dank Rückkehrer ähnliche Zahlen wie Bayern und NRW (vor zwei Wochen) haben. Und weil es so Wischiwaschi ist, tragen viele (bei Lernbrücke) gar keine (auf dem Gang wäre es schon Pflicht).)

    mir geht es so wie mi123. Auch ich bin in Baden-Württemberg aufgewachsen, habe das Referendariat gemacht und bin dann einige Jahre nach NRW, bevor ich wieder zurück zog. Ich habe dann in der ersten Klassenarbeit Viertelnoten verteilt. Zum Glück musste ich drei Arbeiten dem Schulleiter vorlegen, für mich auch völlig neu (in Baden-Württemberg, wo ich seit fast 20 Jahren unterrichte, habe ich noch nie eine irgendjemanden vorgelegen müssen).

    Der Schulleiter fragte mich, was das für Noten seien. 2minus kannte er noch, aber was ist 2 - 3? Ich änderte also die Noten und gleich nach Ausgabe der Arbeiten erhielt ich einen entrüsteten Anruf einer Mutter. Ihr Sohn hatte nur eine 3plus (plus und minus war nach dem Gespräch ausnahmsweise erlaubt, meine Kollegen vergaben die Noten aber nicht), der beste Freund eine 2 minus (halber Punkt in der Klassenarbeit Unterschied, aber die Grenzen waren bei uns prozentual festgelegt). Für die Mutter war es eine ganze Note (plus und minus kannte sie auch nicht).

    Ich finde ganze Noten nicht gut. Am Ende hat man 4 Klassenarbeiten mit zweimal zwei und zweimal drei. Bei mehr Differenzierung passiert das seltener, dass am Ende genau 2,5 herauskommt. Es zeigt Unterschiede, wo keine sind (siehe Mathearbeiten der beiden Freunde). Vielleicht fehlt bei 4 mal die Note 3 jeweils nur ein halber Punkt? Bei 4 mal 2 - 3 weiß jeder, er steht zwischen 2 und drei und sollte sich mündlich anstrengen, wenn er eine zwei möchte.

    Und in Baden-Württemberg darf man ausdrücklich bei 2,4 die schlechtere und bei 2,6 die bessere Note im Zeugnis erteilen. Man muss es nur begründen können (im Seminar hieß es sogar zwischen Komma 3 und Komma 7 ist Lehrernote). Aber ich habe damals in NRW gemerkt, dass meine Kollegen es absolut nicht verstanden, warum ich Viertelnoten bevorzuge. Es ist also auch eine Gewohnheit.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass es kaum/keine Diskussion um Punkte gibt. Der Unterschied ist zu klein, als das es sich lohnt.

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