hihi, habe richtig geraten (war mir aber auch nicht sicher, aber sonst fiel mir nichts ein).
Herzlich Willkommen.
hihi, habe richtig geraten (war mir aber auch nicht sicher, aber sonst fiel mir nichts ein).
Herzlich Willkommen.
Die NZZ behauptet immer noch, Einkaufen in Deutschland sei für die Zürcher nur mit negativen Testergebnis möglich. Also entweder die verstehen die Seite vom Ministerium auch nicht richtig oder es ist dann wohl so. Wir werden sehen.
Ich berichte euch am Samstag.
aber eines bleibt
Es gibt lt. Presse wieder Hamsterkäufe von Toilettenpapier, Mehl und Nudeln
(muss ich morgen dringend besorgen
)
Entschuldigt bitte, ich hätte nicht geschrieben, wenn hier nicht bereits gelästert wurde (ich war auf der Suche nach ähnlichen Mails in anderen Bundesländern, gibt es anscheinend noch nicht).
für meine Stadt sind die Einkaufstouristen aus der Schweiz extrem wichtig (bis zu 80 % je nach Geschäft). Im Frühjahr war es hier extrem ruhig. Ich habe kurz mit meiner Mutter telefoniert, weil mein Stiefvater vor der Heirat in Zürich gewohnt hat und auch meine 4 Stiefgeschwister dort wohnen. Es bleibt beängstigend, aber ändern lässt es sich nicht (AHAL etc. machen wir ja schon längst. )
Ahhh, wir sind seit heute Risikogebiet. Habe unseren Personalrat gebeten bei der SL mal anzufragen, ob man die für Montag angesetzte GK nicht als digitale Konferenz machen könne. Bin mal gespannt. Außerdem befürchte ich, dass wir ab Montag Masken tragen müssen im Unterricht
Heute erhielten wir in Baden-Württemberg die Nachricht, dass Maskenpflicht im Unterricht ab 5. Kl. ab 35 / 100 000 (7 Tage) gilt. Ich persönlich finde es gut, wenn es Fernunterricht vermeidet (oder zumindest nach hinten verschiebt).
Ätsch, wir haben heute die neuen Mitteilungen bereits erhalten und wir haben noch nicht einmal Herbstferien. (Z. B. Masken ab Kl. 5 auch im Unterricht ab 35/100 000 (pro 7 Tage).
https://www.rki.de/DE/Content/Inf…ebiete_neu.html
Liebe KuK in Zeeland,
nun aber schnell einpacken und ab nach Hause!
Für mich ist Zürich relevanter (ca. 30 km entfernt) und die kommen zu uns zum Einkaufen.
Unser Landkreis war Anfang Oktober bei 6 auf 100 000. Innerhalb von knapp 2 Wochen sind wir bei 35. Das geht aktuell so schnell. Und Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, wirken frühestens in 14 Tagen. Unsere Herbstferien beginnen erst in 8 Tagen.
Und da mache ich der Politik/Wissenschaft den größten Vorwurf. Seit über einem halben Jahr gibt es keine verlässlichen Studien, auf deren Grundlage sich vernünftige und wirksame Entscheidungen treffen lassen, welche Maßnahmen wirklich helfen. Es ist noch nicht einmal erwiesen, ob Masken, speziell 08/15 Tücher, bei symptomfreien Infizierten Ansteckungen verhindern.
Verlässliche Studien, keine Hypothesen!
Ich fürchte, dass die getroffenen Maßnahmen am Ziel vorbei gehen. Noch mehr Maskenpflicht und noch strenger ahnten bringt nichts, wenn die Ansteckungen ganz woanders passieren.
Ich habe von einigen Studien gelesen, eine hat z. B. bemessen, wie weit die Aerosole fliegen können (zwischen 3 cm bei dreilagigen Masken, 1,5 m bei Tüchern und 2,5 m ohne, die finde ich aber gerade nicht), eine andere z. B. die Durchlässigkeit von 14 verschiedenen Maskentypen, da fand ich auf die Schnelle einen Zeitungsartikel ( https://www.ksta.de/ratgeber/gesun…huetzt-37177382 ).
Aus dem Grund ärgere ich mich, dass immer noch Tücher erlaubt sind. Gerade meine jüngeren Kollegen und unsere älteren Schüler tragen nur diese.
Es gäbe da das Thema der Signifikanz, aber da ich das von der Schule auch nicht kannte, ist es wohl für die allgemeinbildende kein Thema.
Doch, unsere Physiker bestehen darauf. Ich sehe es inzwischen lockerer (und wurde bei den Fortbildungen zu Abitur-Korrektur für Chemie bestätigt, wir haben ja zentrales Abitur).
Ich beschreibe die Regeln also im Unterricht (in Mathe bereits in der Unterstufe, in Chemie in der Kursstufe), lasse entsprechende Beispiele durchrechnen , aber ziehe keine Punkte bei Fehlern in der Arbeit ab. (Manche Abi-Klausur wäre nämlich sinnlos, weil irgendwo eine Angabe (von vielen) z. B. nur mit einer Stelle angegeben wurde.) Deshalb sage ich inzwischen sinnvoll runden (und wenn es eine (!) "Sicherheits-" Stelle mehr ist, ist es okay).
Und jetzt hätten wir auch die Unterschiede in der Fachsozialisierung geklärt:
Chemiker: Der Taschenrechner spuckt mir das "exakte" Ergebnis auf 5 Nachkommastellen aus.
Physiker: Ob durch 3.6 oder mal 3.6 ergibt sich doch aus den Einheiten.
Mathematiker: Ich nähere mich dem Ergebnis einfach an, wozu brauch ich überhaupt einen Taschenrechner.
Meinst du mit Chemikern meine Schüler? Ich selbst sage immer sinnvoll runden und streiche mit rot rigoros durch was zu viel ist (und 5 Nachkommastellen sind meistens entschieden zu viel).
Nach deiner Definition wäre ich doch eher Mathematiker. 
Jetzt verstehe ich meinen Professor im Grundstudium, der mich fragte, wie ich denke. Und mir dann erklärte, dass man Mathe nur mit Physik kombinieren könne und Chemie mit Bio aufgrund unterschiedlicher Denkweisen. Es liegt also am unterschiedlichen Gebrauch von Taschenrechnern. ![]()
Der Test ist super.
Ich habe einen gemacht, der war negativ. Kein Verdachtsmoment, sondern um die ehemalige Frist vom 30.09 nicht verstreichen zu lassen. Danach habe ich noch einen gemacht, um vor einer runden Geburtstagsfeier im privaten Bereich sicher zu sein. Der war (und zum Glück habe ich den Test gemacht) leider positiv. Somit bin ich jetzt seit Samstag in Quarantäne.
Ich hatte und habe keinerlei Symptome und dank des Tests konnte ich so verhindern, dass es zu einem Superspreading kam.
genau das habe ich Mitte der nächsten Woche auch vor.
Dir wünsche ich alles Gute und bleibe beschwerdefrei.
Musst Du das denn wissen? Es reicht eigentlich, wenn diejenigen die Daten haben, die auch Entscheidungen treffen. Ich finde es ganz nett, dass ich unsere Zahlen kenne, beruhigt mich irgendwie zu wissen, dass wir alles gut machen (bislang habe ich genau *eine* Meldung, dass eine Schülerin nächste Woche nicht im Präsenzunterricht ist, weil sie in Quarantäne ist). Aber es würde auch reichen zu wissen, was bei uns im Schulhaus läuft und dafür bräuchte ich nicht mal aufs kantonale Monitoring schauen.
Ich verstehe schon, dass es eine gewissen Transparenz bei den Zahlen braucht damit die Leute allfällige Massnahmen nachvollziehen können. Es würde allmählich aber auch reichen, die nationalen Fallzahlen nur noch 1 x pro Woche zu veröffentlichen und kurz dazu zu schreiben, in welchen Bereichen die meisten Infektionen stattfinden. Diese ganze Schnappatmung ... die und die Stadt hat jetzt wieder diesen und jenen Grenzwert überschritten ... das ist doch nur noch lächerlich.
Ich denke schon, dass es die Gesellschaft wissen sollte. Wenn die Zahlen niedrig sind, beruhigt es. Aber so wird gefragt, warum wird es "verheimlicht", denn selbst auf Nachfrage der Presse wurde anfangs behauptet, wir kennen die Zahlen nicht (stand so in der Presse), ist natürlich wenig glaubhaft.
Du schreibst von einmal in der Woche, ich schrieb sogar nur alle 1 - 2 Wochen, aber regelmäßig. Transparenz ist sehr wichtig, um die Menschen mitzunehmen. Wenn es immer heißt, alles in Ordnung und es dann plötzlich anders ausschaut, erzeugt man Überreaktionen. Transparenz schafft auch Vertrauen. Ich denke auch, wenn bekannt würde, dass der Virus auch in Schulen weiter gegeben werden kann, wären viele vorsichtiger und wir kämen vielleicht um Fernunterricht herum (bei uns ist inzwischen alles wie vor Corona außer das der Chor nur jahrgangsweise singt und etwas mehr Abstand hält). Einige meiner Kollegen und Schüler halten alles für Blödsinn, andere, die es im Frühjahr für Blödsinn hielten, tragen plötzlich FFP2-Maske.
Ich persönlich bin ein Mensch, der sich gerne informiert, bevor ich meine Meinung bilde. Mich stört mangelnde Transparenz (vor allem, wenn es auch mich betrifft).
Es gilt natürlich der Datenschutz. Ich erinnere Dich an die Medienmitteilung über meinen infizierten Schüler, sowas ist eine bodenlose Frechheit. Wer wann wie wo gefeiert hat geht uns im Grunde genommen alle nichts an, darüber wird sowieso viel zu viel geschrieben. Ich fand das gut, dass die Medien bei uns da zu Beginn sehr zurückhaltend waren. Unterdessen ist das leider längst nicht mehr so, da wird nun auch jeder Scheiss von jeder Hochzeit und bladiblubb geschrieben.
natürlich gilt der Datenschutz (und problematisch sind zumindest in Deutschland die Medien und die verkünden es trotzdem). Ich habe heute auch von gestrigen Tests an mehreren Schulen der Nachbargemeinde gelesen.
Aber warum kann Baden-Württemberg nicht alle ein bis zwei Wochen verkünden, x Schüler, y Lehrer wurden positiv getestet, z Schulen waren betroffen (manche Bundesländer machen es so). Baden-Württemberg schrieb ja dem rnd , dass die Landkreise genauere Daten hätte (und je kleiner die Region, umso eher sind konkrete Personen ausfindbar.
jeders Bundesland geht bei der Datensammlung anders vor
https://www.rnd.de/panorama/coron…J67F3KCJUA.html
Einige Zitate daraus
Dass jedes Bundesland in Sachen Corona und Schule eigene Wege geht, zeigt sich auch in Sachsen-Anhalt. Details zu Quarantänemaßnahmen für Lehrkräfte und Schüler “werden nicht gesamtsystematisch erfasst”, heißt es aus dem Kultusministerium Sachsen-Anhalt. Auch, weil die Fluktuation relativ hoch sei.
Oder
Niedersachsen hält sich, was die Gesamtzahl infizierter Schüler und Lehrer betrifft, bedeckt. Auf Nachfrage des RND teilt das Kultusministerium mit, dass sich derzeit eine Schule komplett in Quarantäne befindet. Dabei handelt es sich um ein Gymnasium im Landkreis Cloppenburg. Der Landkreis vermeldete in den vergangenen Tagen stark steigende Zahlen von Neuinfektionen. Insgesamt sind in Niedersachsen 161 Klassen und Gruppen aktuell vom Präsenzunterricht ausgeschlossen.
Oder
Baden-Württemberg. In 38 Schulstandorten bleiben 49 Klassen im Moment zu Hause. Will man in Erfahrung bringen, wie viele Infizierte es dort gibt, wird es kompliziert. Das Kultusministerium verweist auf das Ministerium für Soziales, das auf das Gesundheitsministerium. Dort wird erklärt, dass es erst kürzlich eine Schülerparty gab, die mit einigen infizierten Schülern zusammenhängt, genauere Zahlen fänden sich jedoch nur bei den einzelnen Landkreisen.
Irgendwie erhält man schon das Gefühl, dass allzu große Transparenz nicht gefragt ist.
Erst gerade gesehen, der Artikel ist vom 22. 9. (also eine Woche nach Schulanfang in Baden-Württemberg. Aktuelleres fan ich nicht. Baden-Württemberg veröffentlicht immer noch sparsam und nur auf Nachfrage.
"Wo genau infizieren sich die Menschen mit dem Coronavirus? Eine RKI-Studie zeigt: In Deutschland stecken sich die meisten im privaten Umfeld an. Kaum eine Rolle spielen demnach Schulen und Büros."
https://www.tagesschau.de/inland/rki-stu…kungen-101.html
Ganz abgesehen davon, dass wir aktuell über eine Millionen Tests pro Woche haben und der Vergleich mit März schon
Die Studie ist leider überholt. Daten wurden nur bis zum 11. August berücksichtigt, da liefen die Schulen noch im eingeschränkten Betrieb und/oder waren ganz dicht.
In Großraumbüros dürften die Abstände im Vergleich zum Klassenzimmer deutlich größer sein, außerdem gibt es immer mehr Firmen, die speziell für Bürotätigkeit Homeoffice anbieten.Lehrer dürften vermutlich bei zunehmendem Infektionsgeschehen bald ein ähnliches Risiko wie das in den Pflegeberufen oder beim medizinischen Personal haben, mit dem Unterschied, dass wir selbst verantwortlich sind für die Schutzmaßnahmen (Lüften) und diese (z. B. Masken) auch noch selbst bezahlen dürfen.
Und es war die Studie, die für 27 % die Infektionsquellen angab und für 73 % unbekannt angab (beide Infos - Zeitraum der Studie und 27 % bekannte Infektionsquellen - stehen übrigens im verlinkten Text und noch genauer beim RKI).
Kein Wunder, dass Alten- und Flüchtlingsheime vorne liegen, die wurden im Frühjahr (hohe Zahlen vor August) durchgetestet. Und wenn einer aus der Familie erkrankt war, wurde der Rest eher getestet als Außenstehende. Die Schulen waren erst geschlossen, dann im Hybridbetrieb und galten völlig als unproblematisch. Man hat gar nicht getestet und wenn jemand infiziert war, hieß es Infektionsquelle unbekannt (immerhin 73%). Und auch wer im Büro sich angesteckt hatte, konnte es schlecht beweisen.
Ja, die Esken neulich im Interview. Von nix 'ne Ahnung, aber zu allem 'ne Meinung.
Esken war mal (umstrittene) stellvertretende Vorsitzende im Landeselternbeirat Baden-Württemberg und glaubt vermutlich deshalb Ahnung zu haben.
Dann würde ich aus Verzweiflung einfach mal vorschlagen, dass die Preise in den Metropolen einfach noch weiter steigen müssen, in der Hoffnung, dass die Leute wenigstens aus finanziellen Gründen sich für "unbeliebtere" Gegenden entscheiden. Ist zwar blöd, wenn jemand nur irgendwo wohnt, weil er sich nichts Anderes leisten kann, aber es kann rein logistisch eben nicht jeder in München oder Köln wohnen, auch wenn viele gerade junge Menschen die Fehlvorstellung haben, dass sie schon fast einen Anspruch darauf hätten.
Und Metropolen verzichten auf Krankenpfleger, Polizisten, Verkäufer und alle anderen, die weniger als Lehrer verdienen. Daran sieht man wie wenig durchdacht dein Vorschlag ist. (Zumal bei uns der Wohnungsmarkt wenig vom Staat reguliert wird.)
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