dann verlinke ich hier mal einige ihrer Aussagen
Beiträge von Kris24
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https://www.news4teachers.de/2020/08/corona…gen-zu-oeffnen/
Ich nehme mal an, Safe meinte das hier?
Also keine Experten für Coronavirus (hatte ich mir auch gedacht), aber für zu viele ist Arzt gleich Arzt.
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für eine Ansteckung benötigt man eine bestimmte Menge Virus. Deshalb warnt die Corona-App erst ab mind. 10 Minuten und wenig Abstand. Und je mehr Virus man auf einmal erhält, umso eher erkrankt man schwer.
Eine Kassiererin im Supermarkt ist also, wenn sie nicht angehustet wird, oder drei mit Sars-CoV2-Infizierte hintereinander bedienen muss, vermutlich wenig gefährdet, bei der längeren Beratung im Bekleidungsgeschäft sieht es schon anders aus.
Im Klassenzimmer habe ich 90 Minuten Kontakt, wenn auch aktuell wenig Infizierte. Die allermeisten haben also niemand im Raum und somit gar kein Risiko. Abstand spielt eine Rolle, wie viel Virus ich im Fall der Fälle abkriege.
Mit diesem Wissen ist mir klar, wie es zu den widersprechenden Aussagen kommt. Es sind halt (journalistische) Verkürzungen.
Deshalb trage ich grundsätzlich Maske, ich möchte die Menge an Virus reduzieren.
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Uni Bochum stellt fest
Mundspülung inaktiviert Sars-CoV2-Virus
https://www.aponet.de/aktuelles/kuri…ungsgefahr.html
(Leider produzieren unsere Zellen nach.)
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@ Wollsocken- ich wünsche dir (und deinen Schülern) auf jeden Fall alles Gute
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Wir hatten selbstverständlich alle brav die Maske auf. Die hilft doch, oder?

(Nase auch eingepackt?
)ihr testet es für uns

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ich habe vorher nach Andreas Sönnichsen gegoogelt, aber seine "Kapazität bezgl. Corona" wurde mir nicht klar. Dafür fand ich ein paar Aussagen von ihm, die mich abhielten mich weiter mit ihm zu beschäftigen. Danke Tom für deine zusätzlichen Informationen.
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Ich habe ihn gelesen, den ganzen Thread, aber es ist de facto noch nicht sicher, ob das auch so ist. Aus einem Interview möchte ich das nicht final entnehmen. Daher habe ich ja immer von 300 oder 600 gesprochen.
Ich finde nur leider, dass die Diskussion (auch bein uns an der Schule) sehr schnell in die finanzielle Richtung abgedriftet ist. Und ich war (da Klassenlehrer und Hauptfachlehrer) als erster in der Schule mit den Prüfungslehrern im Präsenzunterricht vormittags mit meinen 9ern und 10ern an der Schule und nachmittags im Discord mit den 7ern. In der Schule habe ich im Endeffekt immer die selben Kollegen (meist die Klassleiter) gesehen.
Für mich persönlich ist die Motivation dahin zu gehen nicht finanziell, sondern tatsächlich die Schüler zu erreichen, die im Lockdown untergetaucht waren.Und die Kritik vom GEW finde ich unangebracht. Natürlich wäre ein personell aufgestockter Förderunterricht et al nach den Ferien sinnvoll, aber trotzdem ist die Lösung jetzt besser als nichts.
Doch, außer du hast noch weitere ehrenamtliche Jobs und kommst über 2400 Euro. Für mich ist die Effektivität wichtig (eine Stunde pro Tag bei höchstens 10 Schüler, so ist es aber nicht).
Insgesamt 6 - 7 Stunden Matheunterricht mit jeweils 15 Schülern in 2 Wochen bringen nicht (viel), sinnvoll wäre eine zusätzliche Teilungsstunde über das ganze Schuljahr (aber wir haben noch nicht einmal genug Lehrer).
Und musstet ihr Online-Unterricht von der Schule aus tätigen (oder wieso schreibst du, du hättest die anderen nicht gesehen), ich habe es von zu Hause erledigt und während des Fernunterricht niemanden gesehen. Nach Pfingsten hatten wir den normalen Stundenplan mit teilweise halben Klassen, da waren alle Kollegen anwesend (eagal ob Klassenlehrer, war ich auch, Haupt- oder Nebenfachlehrer).
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EduPage gibt es bei uns auch. Der Vorteil für Schüler von eingetragen Stoffverteilungsplänen verstehe ich auch nicht.
Mein Hauptproblem war fehlende Hardware und aufgebrauchtes Datenvolumen bei Schülern, dagegen hilft kein digitaler Unterricht und Tests.
Auch Videounterricht zu bestimmten Zeiten scheitert, wenn Eltern (im HO) und Kinder gleichzeitig ein (!) Gerät verwenden wollen.
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Generell muss man leider im Vergleich zur USA oder England/Frankreich etc. sagen, dass Deutschland an sich katastrophal auf Online-Learning vorbereitet ist. Das war aber bis vor Corona so politisch gewollt. Ich habe ein Semester an einer amerikanischen Fernuni teilgenommen, deren gesamtes System ist ausgereift. Und in DE versucht leider jedes Bundesland, eigene Plattformen zu programmieren, die in der Regel kaum funktionieren. Ich konnte nur staunen, was für digitale Plattformen es außerhalb Deutschlands gibt.
Privatschulen?
Die mir bekannten Schulen in Frankreich und GB (Schüleraustausch) oder USA (schon etwas länger her) waren alle genauso schlecht ausgestattet.
Aber das ELLA bei uns eingestampft wurde, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, dass jetzt wieder Moodle ausgegraben wird, darüber sind wohl die meisten einig.
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Mathe: 5 Tage x 3 Stunden x 40 Euro => 600. Nach Steuern 300.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Ich habe es sogar extra in meinem Beitrag aufgeschlüsselt. Ich arbeite nur eine Woche von den zweien. Daher 300.
Wären die Lehrer tatsächlich digital vorbereitet gewesen, dann wäre der digitale Fernunterricht bedeutend entspannter gewesen. Ich habe eine Abschlussklasse gehabt, daher habe ich für alle Hauptfächer und Prüfungsfächer den Unterricht mit Übungen schon vorher digital gehabt, und zwar so, dass die Schüler sowohl über einen Discord-Server mit allen Prüfungsfach-Lehrern jeden Tag sprechen konnten und zustäzlich die Aufgaben digital (nein, keine gescannten PDFs, sondern Quizlets, Snappet, schlaukopf.de et al, Aufgaben auf EduPage und Zugang zu Skook/digitalen Aufgaben) bekommen haben. Dank nach Hause genommener DokuCam konnte sogar der Matheunterricht neue Themen bearbeiten. Aber nunja. Viele Lehrer haben natürlich ihren Unterricht nicht digital im Sinne von Aufgaben online gehabt, sondern als Word-Datei. Und ich stelle nicht in Abrede, dass viele Kollegen ihren Unterricht umplanen und vor allem digital rückmeldbar machen mussten.
Ich habe zum Glück vor Jahren schon meinen gesamten Grammatik-Unterricht auf Online-Tests aufgestockt dank einiger Online-Plattformen.Dann habe ich eine gute Nachricht für dich, du musst für Aufwandsentschädigung keine Steuern zahlen, wenn du unter 2400 EUR bleibst. Das steht auch in diesem Thread, ich wusste es anfangs auch nicht, ich dachte nach deinem (forschen) Einstieg hier, du hättest ihn gelesen.
(Sei nicht böse, aber du klangst für mich wie einer dieser Trolle, die uns hier immer wieder erzählen, wie faul Lehrer sind. Wenn du hier etwas herum liest, wirst du hoffentlich sehen, dass fast alle uns viele Gedanken gemacht haben.)
Meine 20 Stunden teilen sich auf 3 Kurse (nur Mathe) auf.
Und ich habe von Anfang an neuen Stoff unterrichtet und fast alle Schüler haben mitgearbeitet (und waren stolz auf das Erreichte).
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4. Einer Verschwörungssekte beitreten

Okay, ich dachte, die verleugnen Corona (meine 3. Version), aber ich kenne mich da nicht so aus.

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Ich habe mich extra angemeldet, um in diesem Beitrag zu posten.
Ich finde das Angebot sehr gut, egal ob es nun 300 oder 600 Eur pro Woche sind. Ich arbeite eine Woche von zweien, in der vorletzten Ferienwoche. Eine Kollegin arbeitet die letzte Woche (sie hat keine Klassenleitung im nächsten Jahr, ich schon, daher ich Woche 5).
Und ganz ehrlich, 300 Eur (evtl sogar 600) sind viel Geld für eine Arbeit, die bei digitale vorhandenem Unterricht quasi nicht wirklich gegeben ist. Ich habe seit meinem Ref alle Unterlagen digital, nach Schulform und Fach sortiert.
Und vor allem war die Corona-Zeit für viele (nicht alle!) Lehrer eine verlängerte Ferienzeit. Kein Nachmittagsunterricht, Fokus auf Hauptfächer.. Wer digital aufgestellt war, konnte sehr schnell umschalten.
Und da das Ganze freiwillig ist, verstehe ich das Gejammer nicht. Natürlich ist die Lernbrücke kein vollständiger Ersatz für den Unterrichtsausfall, aber allemal besser als die Kids noch mehr nicht einzubinden. In meiner Schule trifft es nämlich genau die Kids, die aus bildungsfernen Familien kommen, die kaum digital mitgekommen sind nach dem Lockdown.
Daher: lasst die Leute machen, die es machen wollen. Und vor allem nicht vergessen, dass wir alle als Beamte oder Angestellte die Corona-Zeit ohne Kurzarbeit oder Gehaltskürzungen oder gar möglicher Nacharbeit im Vergleich zu in der Wirtschaft arbeitenden Menschen finanziell sehr entspannt sein konnten.
300 EUR? Dann bist du kein fertig ausgebildeter Lehrer und kannst daher so gut beurteilen, was Lehrer im Fernunterricht geleistet haben (Achtung Ironie). Oder werdet ihr minutenweise bezahlt? 600 Euro wäre möglich für eine Woche, aber weil die Zeit sinnvoll sein soll, werde ich meinen üblichen (digital vorhandenen) Unterricht nicht heraus holen, sondern in den wenigen Stunden das "überlebensnotwendige" für das nächste Schuljahr entsprechend aufbereiten und unterrichten. Ich weiß, es gibt Lehrer, die egal wer vor ihnen sitzt immer das gleiche unterrichten. Und weil es im Fernunterricht nicht ging, gleich sein lassen.
Bei uns haben übrigens mit Ausnahme der Sportlehrer (und vielleicht ein, zwei Nebenfachlehrer, die abgetaucht sind, aber das ist ein Fall für die SL) alle mehr Zeit für den Fernunterricht verwendet. Und unsere Sportlehrer wurden für andere Aufgaben herangezogen bzw. hatten sich gleich freiwillig gemeldet. Und ja, bei uns haben sie sogar zu viele Lehrer für die Lernbrücke freiwillig gemeldet, aber das lag auch an unserer sehr verständnisvollen SL.
Ich finde übrigens 800 Euro für 20 Stunden gut. Wir teilen uns die Stunden.
ERGÄNZUNG
Ein Kurs bedeutet 30 Stunden a 40 Euro (Lehrer, andere erhalten weniger). Deshalb können 300 Euro nicht sein.
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Danke für eurer doch sehr umfangreiches Feedback. Es zeigt doch schon sehr deutlich, dass C. bei vielen auch das Privatleben drastisch einschränkt.
Natürlich, was hast du erwartet? Niemand freut sich, dass Sars-CoV2 da ist.
Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten. Akzeptieren, jammern oder verleugnen. Du hast die Wahl.
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Hm,
Bei den Neuanmeldungen hieß es bei uns: müssen die Schulen nicht kontrollieren, dass wird beim Gesundheitsamt gemacht.
Bei uns wurde es dieses Jahr erstmals bei der Anmeldung erfragt, der Ausweis musste dazu gezeigt werden und man konnte wie Vogelbeere schrieb sich weigern. Dann gibt es von der Schule eine Meldung an das Gesundheitsamt und die Schule hat nichts mehr damit zu tun. Ich habe ein Formular dazu gesehen und es war Gesprächsthema. Wie oft was geschehen ist, weiß ich nicht. Ich bin vor 71 geboren und deshalb betrifft es mich nicht. Es geht ja nur um Masern.
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Selbst der Schulleitung muss man den nicht zeigen. Ich habe das bei der Schulanmeldung meines Jüngsten verweigert und es hieß, ich bekäme einen Termin beim Gesundheitsamt zur Vorlage.
Dann kam Corona. Ich warte noch immer.
Wenn es dieses Jahr und Masernimpfung war ...
(Bereits angemeldete Schüler und Lehrer ab Jahrgang 71 haben noch bis kommendes Jahr Zeit, ich gehe davon aus, dass das Gesundheitsamt sich dann spätestens meldet .)
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Erstmal danke für die schnelle Antwort.
Bundesland ist BW, Klassenleitung muss nicht unbedingt sein. Habe nur Sorge wegen dem höheren Vorbereitungsaufwand bei mehreren Klassen aber vielleicht ist das ja auch gar nicht so.
In Baden-Württemberg werden im Gegensatz zu NRW in allen Fächern Arbeiten geschrieben (in Nebenfächern zwar nicht verpflichtend, aber üblich). Und da es nur zweistündige Fächer sind, ist evtl. sogar mehr Korrektur.
Allerdings gibt es in Baden-Württemberg seit neuestem am Gymnasium auch Hauptfächer wie IMP (Informatik, Mathematik, Physik), da wärst du mit deiner Kombi ideal. (Bei uns kommt es aber mangels Schüler nicht jedes Jahr zustande, es kann statt 3. Fremdsprache, NwT oder Musik gewählt werden). Bei uns werden aufgrund der Wahlmöglichkeiten übrigens oft Nebenfachlehrer in der Mittelstufe Klassenlehrer, weil sie die Klasse komplett haben.
Es ist also immer wieder anders.
(Physik ist übrigens ein Experimentalfach, bei uns sind Physik- und Chemielehrer oft noch spät an der Schule, (Schüler-)Versuche benötigen Zeit, aber mir macht es Freude und wenn es bei dir genauso ist?)
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bei uns an der Schule hat es sich durchgesetzt, nach dem Referendariat noch 3 Jahre (Ende der Probezeit) zu arbeiten und dann auszusetzen. Die TE wäre Anfang 30, ich finde kein schlechtes Alter.
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ihr macht mich neugierig
vielleicht sollte man Antworten von 1 (trifft immer zu) bis 10 (ist nie der Fall) zulassen?
Ich schaue mal nach.
Ergänzung
Ich verstehe euch, vielleicht wären %-Zahlen besser, z. B. 60 % wollen kreative Lösungen... so habe ich auch abgebrochen (immer nur teils antworten wollte ich nicht).
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