ich war heute schon 5mal Eis essen, ich habe Bauchschmerzen.
Italiäner wechseln!
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So, für andere Interessierte:
Mein Anruf beim LBV ergab, dass es seit dem 01.01.2019 in NRW eine solche Deckelung nicht mehr gebe.
Meine Frage zur rechtlichen Basis ergab, dass es da wohl eine Verwaltungsvorschrift (!) gebe, die das regele.
Meine Frage zu einer genauen Bezeichnung dieser VV wurde am Telefon dahingehend beschieden, dass man da jetzt überfordert sei. Ich bräuchte mir diesbezüglich aber keine Sorge zu machen.
Dann werd ich diese Auskunft jetzt wohl mal schriftlich anfordern müssen. ![]()
Das hatte ich auch schon zur Kenntnis genommen, Magister!
Allerdings gilt das für Bundesbeamte,
und die meisten Bundesländer sollen wohl nachgezogen haben.
Ob das allerdings für mein Bundesland NRW auch gilt, kann ich (noch) nirgendwo ablesen.
Nun ist es ja nicht so, dass ich nicht auch schon bei meiner Beihilfestelle BezReg angerufen hätte, aber die fühlen sich nicht zuständig, können mir auch dazu nichts Rechtsverbindliches angeben. Ich werde es nun mal beim LBV versuchen.
Nochmals lieben Dank für's Mitsuchen! ![]()
Ich habe noch einmal in die NRW-Beihilfevorschriften sowie in die aktuellste Version der zugehörigen Verwaltungsvorschrift geschaut - und nirgends eine Erwähnung dieser ominösen Zahl 40,99 € gefunden.
Genau das ist mein Problem. Angeblich bedeute die Bezuschusung der PKV durch die RV einen finanziellen Vorteil, der sich auswirke auf den Beihilfebemessungssatz von Mylady, sobald er die Deckelung übersteige, was zur Folge haben würde, dass sie sich in der PKV höher absichern müsse.
Ich recherchiere weiter. ![]()
Dank für die Rückmeldung!
Mir geht's speziell um den Zuschuss der Rentenversicherung zur PKV von Mylady.
Sie war bis vor vielen Jahren rentenversicherungspflichtig und erhält im nächsten Jahr daraus die entsprechende Rente, die ja separat beantragt werden muss. Die Renteneinkünfte fallen unter den von dir benannten Bemessungssatz.
Allerdings kann sie als Privatversicherte von der Rentenversicherung nun einen Zuschuss von bis zu 50% der PKV-Beiträge beantragen.
Angeblich sei nun ein monatlicher Zuschuss, der die Größenordnung von 40,99 EUR überschreitet, beihilfeschädlich.
Wir finden dazu aber keine dezidierte Aussage, geschweige denn einen NRW-Gesetzestext.
Einige Hinweise finden sich hier:
und die gut beschäftigt halten
Ah, das liest sich aber schon anders als "irgendwie".
Interessant...wie definierst du bildungsfern?
Das ließe sich hier ganz einfach an Beispielen zeigen. Aber ich möchte niemanden an den Pranger stellen; das tun die allerdings schon selber.
Kann jemand von euch etwas zu Folgendem hypothetischen Fall sagen?
Mylady, schon seit vielen Jahren als Ehefrau beihilfeberechtigt und in der PKV, wird Rentnerin. Als solche kann sie auf Antrag einen Zuschuss des Rentenversicherungsträgers zu ihrem PKV-Beitrag erhalten.
Kann nun dieser Zuschuss beihilfeschädlich sein?
Wie kann man hier "optimierend" wirken?
Danke für Tipps!
Und wenn man sich Gedanken macht, weil die mittel- und langfristigen Folgen der Impfung noch gar nicht überprüft sein können, man an die Schweinegrippeimpfung, die ähnlich schnell eingeführt wurde, mit der Nebenwirkung Narkolepsie und andere Irrungen der Medizingeschichte denkt etc., ist das kein legitimer Grund, sich nicht (sofort) impfen lassen zu wollen?
Na gut, das macht dann weitere 5% aus.
Zitataus blockiertem Pmphlt:
Alle Leute, die sich nicht impfen lassen, sind "Rassisten, Nazis (soweit das eh nicht identisch ist), Chauvis und sonstige angstmotivierte Gewalttäter" klingt wie "Alle Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg." vom Niveau her.
Verstehenshilfe:
Zu den 30% rechne ich ängstliche, da bildungsferne Impfgegner (darunter mit Sicherheit auch gaanz viele KuK), aber eben auch Trittbrettfahrer wie Rassisten, Nazis (soweit das eh nicht identisch ist), Chauvis und sonstige angstmotivierte Gewalttäter und eine m.E. gaanz kleine Schnittmenge. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die meisten Rassisten, Nazis (soweit das eh nicht identisch ist), Chauvis und sonstigen Gewalttäter mit zu den ersten gehören werden, die "Hier!" schreien, besonders wenn es die Impfungen auch ömmesöns gibt. Ich seh schon, wie gerade die sich vordrängeln, so dass die alte Frau hinfällt.
Auf Linsen? Ihh!
Das Beispiel mit der alten Frau ist unpassend.
DIE Assoziation dazu trau ich mich hier nicht ohne Gesichtsverlust.
Bleiben 30% Coronaleugner.
Ich könnte drauf wetten, dass spätestens nach zwei Monaten Impfmarathon diese Angsthasen keine 100 Leute mehr auf die Straße bekommen.
Aber es bleiben ja dann leider immer noch zu viele Rassisten, Nazis (soweit das eh nicht identisch ist), Chauvis und sonstige angstmotivierte Gewalttäter.
Im November 2021 hätte man dann über 70 % (Herdenimmunität) erreicht.
Bleiben 30% Coronaleugner.
Und die kriegen es ja eh nicht.
Da wird nix weggewischt, aber vieles auch nicht mehr vertreten. Hat sich aber leider kaum rumgesprochen.
Schwurbel mit Gegen-Schwurbel vertreiben
Nix Gegen-Schwurbel! Doch wissenschaftliche Offenheit setzt Geduld voraus. Und die hat man als Naturwissenschaftlerin doch alleine mit dem Blick auf den Wandel der Erkenntnisse zu Atomen beständig bereit zu halten. Oder gilt immer noch Heisenbergs "Versuchen Sie es gar nicht erst"?
aus der oben verlinkten Gebetskarte:
Zitatdurch sie vängstigt sind
Sehr gefährliche Gebetskarte im Übrigen:
So platt auf "Gott" zu vertrauen, dass ER die Plage beseitige, ist vorkonziliar.
Als Abbild des Guten hat der Mensch sein Heil selber in die Hand zu nehmen und Schaden von sich zu wenden.
Sich da auf den Eingriff einer überweltlichen Macht zu verlassen ist aus röm.-kath. Sicht unchristlich.
Die Zeugen Jehovas kamen ja immer zu zweit.
Wiederholt dann ein "Erwachsener" mit einer Minderjährigen.
Wohl zu Ausbildungszwecken.
Beide Male hab ich sie hereingebeten,
Wasser angeboten und Kekse
und sie zu ihrem Gottesbegriff befragt,
seiner Provenienz und Tradition.
Eigentlich habe ich nur das meine vorgestellt.
Nach etwa einer Stunde merkte ich an,
dass sie verzeihen sollten,
dass ich noch andere Aufgaben hätte.
Tatsächlich erschienen beide nach Wochen noch ein zweites Mal.
Same procedure as last time.
Nach einer Stunde römisch-katholischer Missionsarbeit,
bei der er immer aufzustehen versuchte, ich ihn aber noch um einen Gedanken Geduld bat,
unterbrach ich mich selber und fragte ihn sehr nachdrücklich (rhetorisch),
ob er keine Skrupel habe dem Kind gegenüber.
Dann habe ich beide verabschiedet.
Nun bin wohl schon seit Jahren von ihrer Liste gestrichen.
Die zwei Stunden Investition haben meinen Nerven gut getan.
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