Soweit ich informiert bin, greift das mit der Beförderung, das andere aber nicht. Sonst würden ja auch alle kurz vor Schluss nochmal auf Vollzeit gehen. Habe ich noch nie gehört.
Beiträge von Zauberwald
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Das kann ich so nicht beobachten, hier ist es tatsächlich so, als hätte es Corona nie gegeben, also vom Verhalten der kleinen Kinder her. Die sind (zum Glück) sorglos und haben auch keine Angst vor Nähe.
Das ist hier auch so. Wir haben ja jetzt auch Lautlesetandems (die berühmten 20 min). Da sitzen sich ja immer 2 direkt gegenüber und lesen gemeinsam laut, also, in angemessener Lautstärke(Lesestuhl, 2 Stühle mit Lehne gegenüber aneinandergestellt und rittlings draufgesetzt). Was soll man auch zu den Kindern sagen? Haltet Abstand? Solange die Lage coronamäßig so ist wie jetzt, sollen die Kinder auch mal ein normales Schulleben haben. Wenn Corona wieder "umgeht" sollte man evtl. schon vorsichtiger sein. Mal sehen, was kommt.
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Wenn es schnell gehen muss, helfen auch eine richtig heiße Schokolade oder 2 Gläser Sekt, Netflix oder Mediathek und kein Gedanke an Schule, sondern der Rest des Tages ist frei. Morgen ist auch noch Zeit.
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Was hilft euch denn in solchen Momenten weiterzukämpfen, nicht aufzugeben?
Ich freue mich auf eine schöne Auszeit, und zwar allein. Wer single ist, kann sich das vllt. nicht vorstellen, aber ich fahre gerne ALLEINE ans Meer, meist einfach gerade aus nach oben in den Norden und lasse sowas von die Seele baumeln. Das tut mir gut. Wetter und Jahreszeit sind dabei egal.
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Die Frage war zu Klassenfahrten und da kann ich sagen, dass es so war wie „ immer/ früher“ .
Ich wüsste auch nicht, warum man sich da eher anstecken sollte. So eng wie meine Viertklässler ihre Köpfe zusammenstecken, enger kann es auf einer Klassenfahrt auch nicht mehr sein.

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Nun zu meiner Frage. Wenn man nun die letzten Jahre auf eine volle Stelle aufstockt, liefert dann allein die letzte Besoldung die Basis zur Berechnung?
Nein.
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Das fänd ich auch sehr sehr gut!
Nach 25 Dienstjahren bekommt man eine Aufstellung der zu erwartenden Pension und dann alle 5 Jahre wieder. Und by the way: Jede Teilzeitstunde wirkt sich negativ aus. Da bringt es auch nicht mehr viel, 3 Jahre vor Schluss auf Vollzeit zu gehen. Man hat sozusagen ein Lebensarbeitszeitkonto. Aber wie Kathie schreibt: Es kann sein, dass das vor Jahrzehnten anders war, aber ich weiß es auch nicht genau.
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Die Klassenfahrt lief völlig entspannt ohne Coronafälle oder Kindern mit Anzeichen dafür.
So, wie man es gerade erwischt. Meine Tochter ist auch Lehrerin, hat gerade Corona, ihr Mann auch, ein paar Schüler auch.
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Am Ende ist natürlich auch ein Frage, was Du für eine Klasse hast.
Ich habe z.B. ein Kind mit einer Autoimmunerkrankung in der Klasse. Es hat deswegen schon 2-3 Schuljahre verpasst und wurde teilweise zu Hause beschult.
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20 Minuten ... wenn 4 Kinder zusammen chorisch lesen, hat man die 20 Minuten.

Wenn man mit der ganzen Klasse liest, dann ist es kürzer als 1 Minute.


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Kriegt euch mal ein. Die 20 Minuten Lesezeit bekommt man doch locker auf die 5-Minuten-Pausen am Vormittag verteilt. <wegduck>
Tandemlesen. Das dauert ja schon, bis alle einigermaßen platziert sind.
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Wer hat eigentlich die Seite der Bildungsmediathek programmiert. Bzw. wer hostet die? Ich will mein Passwort wiederherstellen und lande jedes Mal nach dem Aufruf der Link in der Mail auf einer leeren Seite.
Kann ja sein - wenn dann direkt ein neues Passwort verschickt wird. Nur ... es passiert nichts.
Egal - wer braucht schon Leon.
bildungsmediathek.pngNachtrag: Logineo krankte 2020 auch an Kinderkrankheiten. Habe dem Messenger 4 Wochen gegeben - und dann das Projekt Logineo verworfen.
Och, unsere Seite war anfangs auch nicht besser. Jetzt funktioniert es (aber auch nicht jedes mal und auch nicht bei allen). Man ist manchmal selbst überrascht.
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1 Jahr schlägt mit 3,6% Abzug vom Bruttolohn zu Buche. Ob man 72% oder 61,2% Pension bezieht macht einen Unterschied.
Endstufe A12 in Ba-Wü 5240 €.
72% (vor Steuern und KV) 3772, abzgl pimaldaumen 30% Steuer 2640 €
61,2% (vor Steuern und KV) 3208 € abzgl pimaldaumen 30% Steuer 2245 €
sind 400 € monatlich oder 15% weniger Pension. Lebenslänglich.Du gehst bestimmt von durchgängiger Vollzeit aus. Bei mir waren es immer so um 84 %, die ich gearbeitet habe und Kinder habe ich auch..., also war auch paar Jahre zu Hause.
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3 Jahre eher in Pension zu gehen, können je nach Lebensumständen einen größeren Mehrwert haben als 300€ monatlich. Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Wenn es die eine reut, freut es die andere. Die Entscheidung würde ich nicht von anderen Meinungen abhängig machen.
Ich wollte gerade schreiben, dass es wohl auch darauf ankommt, wie fit man mit 63 ist. Und dass ich dann mal weitersehe, wenn es soweit ist. Aber es kann ja auch nicht sein, dass man freiwillig eher geht, weil man die (körperliche) Anstrengung in der Schule nicht mehr gut schafft. In der GS kann man ja nicht ein bissel und in Ruhe arbeiten. Wer da ist, muss ran. Zumindest kenne ich es so, dass es kaum möglich ist, auf körperliche Schwächen Rücksicht zu nehmen. Schüler in dem Alter verstehen das sowieso nicht. Wenn man "richtig" krank ist, bekommt man ein Attest, bzw. wird wohl eher pensioniert. Das meine ich nicht, also keine schwere Krankheit, sondern ich merke jetzt schon, dass ich längere Pausen brauche als früher und könnte mir vorstellen, dass das in Zukunft auch nicht besser wird. Und die Zeit bis 66 ist dann ja doch noch irgendwie ewig. Scheint auch keine Lösung ohne langen Vorlauf zu geben.
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Das habe ich im Leben noch nicht gehört.
War bei mir so. 2 Jahre.
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Kann man nicht so lange in die Familienversicherung wechseln?
Ich weiß nicht, was dich daran erheitert, state_of_Trance . Als die Elternzeit maximal 1,5 Jahre dauerte, haben sich einige Kolleginnen aufgrund von Kindererziehung so ein oder 2 Jahre beurlauben lassen und konnten so lange in die Familienversicherung ihres Mannes wechseln.
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Ich frage mich nur, was das bringen soll: Kein Beihilfeanspruch, Pensionsansprüche werden nicht weiter erworben, bezahlt wird man auch nicht, also warum den Weg der Beurlaubung wählen, statt sich dann einfach konsequenterweise direkt pensionieren zu lassen? Dachte die Kollegin vielleicht, sie würde vielleicht doch noch einmal zurückkommen?
Werden in einem Sabbatjahr auch keine Pensionsansprüche erworben? Darum ging es mir eigentlich. Sonst wäre es, wie du sagst einfacher, vorzeitig in Pension zu gehen.
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In dem Fall entfällt dann auch der Beihilfeanspruch, so dass die KV dann voll selbst bezahlt werden muss.
Kann man nicht so lange in die Familienversicherung wechseln?
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Ich frag mich beim Lesen dieses Threads ja, was bei euch so delegiert wird...
Ich musste mal mehrere Jahre zu Schulleitertagungen - alle anderen Schulleiterinnen hielten mich inzwischen für eine Schulleiterin und zur Sitzung des Fördervereins, was ich aber wirklich immer sehr gerne gemacht habe.
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Ich habe gelesen, dass es auch ein unbezahltes Sabbatjahr gibt.
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