Beiträge von Zauberwald

    Bio hatte ich teilweise mit allen Lehrämtlern. Erinnere mich an einen Mikroskopierkurs, bei dem es eines Tages hieß: Alle Gummistiefel an, Tümpel, 4 Sachen fangen, mikroskopieren und beschreiben. Der Typ neben mir hatte 3 gleiche Viecher zu finden wie ich (Gymnasiallehramt) und hat mir seine Präparate gegeben. Danke Unbekannter.

    Deutsch war ja eigentlich mein Hauptfach und da habe ich die gleichen Scheine gemacht wie die Magisterstudenten, die Haupt - und Realschullehrer und dürfte das bis Klasse 10 unterrichten.

    Vielleicht verstehe ich die Frage auch nicht. Ich habe Deutsch als Hauptfach und 3 Nebenfächer. Da war Bio dabei. Wir mussten bezüglich Sachunterricht und seinen versch. Bereichen ENTWEDER Bio, Physik, Chemie, Geschichte, Politik, Erdkunde... nehmen, 1 Fach aus dem musischen Bereich (Musik, Kunst oder Sport) und noch 1 Fach. Bei mir war es Reli, hätte aber auch was anderes sein können. Sachunterricht als Fach gab es nicht. Aber ich musste mich von Anfang an entweder für Grundschule oder Hauptschule entscheiden.

    Zum einen stimmt die Zeitform nicht, zum anderen setzten die Rundfunkgebühren ein Empfangsgerät voraus.

    Zum einen möchte ich nicht von dir zitiert werden, zum anderen dürfte das Empfangsgerät im Auge des Betrachters ein PC oder Laptop sein. Die Zeitform stört mich nicht.

    Das spielt eine Rolle. Früher war das anders. Aber schon zu meiner Studienzeit in Bayern war das so, dass ich reines Lehramt an Grundschulen studiert habe. Dafür ist das mit 1 Hauptfach und 3 Nebenfächern breit aufgestellt. Oder gibt es noch Bundesländer, in denen das nicht getrennt ist?

    Und ja, es spielt für später eine Rolle. Schon das Arbeiten in Klasse 1/2 hat ganz andere Anforderungen als in 3/4. Anfangsunterricht ist eine Sache für sich.

    Manchmal, ja. Die Option möchte ich nicht missen, auch wenn es nur ein oder zwei mal im Monat vorkommt, dass ich nach 22 Uhr mit dem Training beginne.

    Oha. Ich bewundere euch, auch Kapa, der einmal pro Woche 16 km einfach zu Schule läuft oder den Frosch, der oft ca 30 km einfach zur Schule radelt. Dafür fehlt mir die Power. Aber vllt. hätte ich auch mehr Durchsetzungsvermögen und Power, wenn ich was ähnliches täte...

    Für mich sind diese Billig-Ketten schon Tabu, weil ich dort immer Schüler treffe (Ja, meistens männliche. Habe fast nur männliche)

    Meine Töchter sind nicht mehr hin, weil sie da immer eine Lehrerin trafen. Gestört hat sie eigentlich nur, dass sie diese nicht nackig beim Duschen oder wo auch immer sehen wollten. Der Lehrerin hat es anscheinend weniger ausgemacht.

    Bei uns fährt der Bus einmal pro Stunde, aber manchmal kommt er auch gar nicht. Wie oft musste ich meine Kinder schnell an der Haltestelle aufsammeln, um sie noch schnell verspätet zur Musikschule zu fahren. Natürlich war der Unterricht zur Hälfte vorbei... Später fuhren sie oft mit dem Rad. Hinweg gut, immer Berg runter. Heimweg ätzend, immer Berg ruff.

    Ich antworte erst wieder auf deine Fragen, wenn du meine beantwortest. :S

    Der Unterschied ist in meinen Augen, dass bei der Krankenkasse Menschen dennoch eine Leistung erhalten, die für sie wichtig ist. Beim Semesterticket könnte man sich streiten und beim Rundfunkbeitrag wissen wir alle, dass sich viele mittlerweile über Internet und nicht über Tagesschau & co. über das Weltgeschehen informieren. Und was teilweise alles von dem Betrag bezahlt wird... Nun. Jedenfalls erhalten dadurch manche gar keine Leistung, die sie interessiert. Beim solidarischen ÖPNV-Ticket wäre das, denke ich, genauso.

    Rundfunkgebühr muss doch jeder zahlen, auch wenn er keinen Fernseher hat. Zumindest sagen das meine studentischen Kinder und regen sich darüber auf.

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