Es ist bei mir 10 Jahre her. Ich habe das stufenweise Modell gehabt und mit sehr wenigen Stunden angefangen. Anstatt 23 Wochenstunden hatte ich zuerst nur 9 oder 10, weiß nicht mehr genau. Ich bekam aber die ganze Zeit die gleichen Bezüge wie vorher (bei mir also die Besoldung, die bei 23/28 Stunden Vollzeit herauskommt). Alle paar Wochen habe ich 2 Stunden aufgestockt, es hat sich über mindestens ein halbes Jahr hingezogen, bis ich wieder meine 23 Stunden hatte. Mit meiner Chefin zusammen hatte ich eine Klassenleitung. Sie hat dann immer mehr ihre Stunden rausgezogen und ich habe diese übernommen. In der GS war es so gut zu händeln. Ganz wichtig fand ich auch, dass es keine finanzielle Einbußen gab, das hat einem viele Sorgen genommen.
Beiträge von Zauberwald
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Ich fand diese Woche ganz furchtbar, ich war tatsächlich sehr im Ferienmodus und fand es schwer "wieder rein zu kommen".

Ich musste fast täglich vertreten, daher ging es mir auch nicht so gut. Den Ferienmodus hatte ich sowieso noch überhaupt nicht gefunden nach nur 1,5 Wochen Ferien mit vielen Terminen.
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Es bleibt im Übrigen alles Spekulation. Dennoch hat mich das an eine depressive Episoxe meinerseits erinnert. Ich wollte es abso!ut nicht wahr haben und habe versucht durchzuhalten. Das ging gut bis zu dem Moment, wo ich komplett neben der Spur war und beim Kaffee ausschütten das kochende Wasser über die Hand geschüttet habe. Danach war ich zwei Monate krank geschrieben. Jedoch nicht wegen der Verbrühung (die war halb so wild und nach einer Woche gegessen) sondern wegen der Depri. Irgendwie habe ich dann beim Durchlesen des Threads genau an diese Situation gedacht. Wäre mir das im Lehrerzimmer passiert und die Kollegen hätten mich im Schwimmbad gesehen, wäre ich wahrscheinlich auch ein Opfer des Flurtratsches geworden.
Was hat dir geholfen?
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Zweifach geimpft
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Nein. Aber man muss nicht mit so einfachen, naiven populistischen Parolen argumentieren. Sondern wenn man die Waffenlieferungen doof findet und sagt "unnütz", wäre es auch schön, wenn man eine Alternative bietet.
Ich finde es ja gut. Aber handelt es sich nicht zum Teil um 40 Jahre alte Leopardpanzer aus den 80igern? Kann die noch jemand bedienen? Man sollte vllt. ein paar Wehrpflichtige von damals zu Schulungszwecken mitschicken. Duck unn wech.
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und eine, die kranke Lehrkraft einfach das machen lassen würden, was auch immer sie macht.
Weil sie ihm eine psychische Erkrankung andichtet..., wenn ich das richtig verstehe. Aber ich wollte ja nichts mehr schreiben.
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Aber du weißt doch gar nicht, weswegen er krankgeschrieben ist? Von uns war hier niemand bei der Arztuntersuchung bzw. Diagnose dabei...
Eben. Aber alle anderen auch nicht.
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Bis du angerufen worden, wann du wiederkommst, es habe nun keiner mehr Lust, dich zu vertreten?
Nein, das ist mir zum Glück nicht passiert. Ich hatte auch sehr viel Unterstützung von meiner Chefin und den Kolleginnen in der Zeit meiner Wiedereingliederung. Schade, dass das bei dir nicht so war.
Was mir hier nicht gefällt ist, dass jemand, der zurecht wegen seiner verletzten Schulter und auch anderen Verletzungen krankgeschrieben ist, schwere körperliche Arbeit verrichtet und sich nicht darum schert, dass er gesehen wird. Die Zeit der Krankschreibung ist dafür da, seine Verletzungen zu heilen. Er sollte sich lieber schonen - er tut sich doch nichts Gutes damit. Aber hier gehen ja die meisten davon aus, dass er in Wahrheit eine ganz andere Erkrankung hat. Alles nur Spekulation, niemand kennt die Wahrheit, daher halte ich mich jetzt zurück.
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Wir hassen beide Fensterputzen und leisten uns einfach mehrmals im Jahr eine/n "Fensterputzer*in"
.Muss man mehr als einmal im Jahr?

Späßlein, ich tu es ja auch öfter.
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Der Moment... wenn du deine Briefwahlunterlagen öffnest und merkst, dass sie nicht für die Landtagswahl sind, sondern für den Seniorenrat der Stadt, von dem du vorher noch nie etwas gehört hast...
Der Moment... Meine besten Freundinnen und ich (wir sind 5 und kennen uns aus der Schule) haben neulich für unser alljährliches Wochenendtreffen eine Ferienwohnung gebucht und bekamen den Seniorenrabatt, öh, Seniorinnenrabatt. Das war auch irgendwie hart.

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DUum fragt sich jedes Jahr aufs Neue, was wohl auf der schattigen Seite des Hauses am besten wächst (Essbares).
Da wachsen Heidelbeeren und Walderdbeeren bei mir.
DUum hat ein empfehlenswertes Fensterreinigungssystem und verrät es hier (Personen, die damit versklavt werden, zählen nicht).
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Ich hatte es so verstanden, dass er sagt, dass man die Berufserfahrung niemanden ansehen kann.
Aber was hat das mit dem Thema zu tun?
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Welche Mutmaßungen stelle ich über dich an?
Ich habe es so verstanden, dass du sagst, ich hätte keine Berufserfahrung (in der Vergangenheit). Oder auf wen bezog sich das sonst?
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Oder fragst du dein Kollegium, was du tun darfst, wenn du mal eine Erkältung hast und nicht zur Arbeit kommst?
Das ist nicht nötig. Ich weiß selbst ganz gut, wie ich mich benehme.
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Von Berufserfahrung in der Vergangenheit ganz zu schweigen.
Ich bin im 31. Dienstjahr. Und du?
Du stellst aber auch ganz schöne Mutmaßungen über mich an, ohne mich zu kennen!
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Mit Kamera.
Du?
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Und wenn du dich überlastet fühlst, weil du gesund deiner Arbeit nachgehst, die offenbar auch in Nachmittagsbetreuung besteht, dann könntest du auch dich fragen, was du falsch machst, statt über Menschen zu urteilen, deren Lage du überhaupt nicht kennst.
Ich fühle mich nicht überlastet und ich habe auch keine Nachmittagsbetreuung. Da verwechselst du mich. Ich habe auch schon eine Wiedereingliederungsmaßnahme gemacht und ich hatte dabei kein schlechtes Gewissen. Gab keinen Grund dafür.
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Wir haben auch zwei Kolleg*innen, die Mehrarbeit ablehnen. Das bedeutet aber zusätzliche Mehrarbeit für alle anderen.
Heißt das, die sagen einfach, sie machen es nicht und das wird akzeptiert?
Ich glaube, die Leute mit den anderen Schularten hier sind auch deshalb so verständnisvoll mit dem Kranken, weil sie die Vertretungen nicht so häufig treffen wie in den kleinen Grundschulen, wo alles von einem kleinen Kollegium aufgefangen werden muss und auch niemand nach Hause geschickt werden darf.
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Das stimmt ja alles. Aber wenn ich so anonym bleiben will, darf ich mich im langwöchigen Krankenstand nicht so ausgelassen in der Öffentlichkeit bewegen.
Das sollte unter dem Zitat von Kathie stehen
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Zauberwald: Wenn man befreundet ist und sich gut versteht, ja. Bei uns im Kollegium geht man auch recht offen damit um, aber freiwillig.
Aber ganz allgemein nein, mein Gesundheitszustand geht keinen etwas an und ich muss mich auch nicht rechtfertigen oder erklären.
Ich persönlich würde wohl nicht erzählen, ich hätte eine zertrümmerte Schulter, und mich dann bei schwerer körperlicher Arbeit sehen lassen, aber jetzt mal generell gesprochen muss das Kollegium echt nicht wissen, warum jemand krank geschrieben ist und man ist auch keinem der Kollegen irgendeine Erklärung schuldig.
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