Liebe Bayern und Württemberger, ich wünsche euch allen schöne und erholsame Pfingstferien. ![]()
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Beiträge von Zauberwald
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Formulierungen kann man doch im Kollegium sammeln und sich selbst für jedes Fach in Dateien speichern.
Die Zeugnisprogramme haben doch Formulierungen für alle Bereiche. Die muss man nur anklicken und kann sie auch umändern. Oder verstehe ich da was falsch? Man muss doch nicht immer alles neu erfinden. Habe mir auf Empfehlung einer Kollegin noch zusätzlich ein Buch mit Formulierungshilfen zugelegt, aber die sind auch nicht groß anders als das was im Zeugnisprogramm so vorgeschlagen wird.
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Ein Frosch zeigt, dass dieses Kind nicht schwimmen kann.
Also so was wie eine Teilnehmerurkunde...
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Ich kenne nur das Buch und das ist schon recht lange her. In meiner Erinnerung ist es eher anspruchsvoll, aber dass die Kinder ins Heft schreiben sollen, finde ich gut.
Das mit der Gedichtform oder Themen zum schriftlichen Sprachgebrauch ist auch bei anderen Lehrwerken manchmal so, also dass da zu wenig Input kommt. Da macht man dann auch eine ganze Sequenz daraus, sonst ist das zu kurz abgehandelt.
Kenne den Ordner nicht, aber kann man die Seiten, die man nicht behandelt, nicht einfach ausheften?
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"Meine" haben bis jetzt kaum frei geschrieben, sie können ja auch fast alle nicht frei (auf Deutsch) sprechen... Jetzt fangen einige Kinder von sich aus an, kleine Briefchen werden geschrieben und überreicht. Ich werde mich hüten, da irgend etwas zu korrigieren. Das zweite Schuljahr kommt früh genug, da packen wir das an. Im Vordergrund (neben dem Aufbau eines schriftlichen Grundwortschatzes) stand/steht bis jetzt der mündliche Sprachgebrauch, das ist schon schwierig genug.
Das ist bei mir genauso. Briefkasten wollte ich die ganze Zeit schon aufstellen.
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Wenn man ständig alles und jedes korrigiert und nur noch in mit dem blaurot Stift geschriebenen Silben agiert, das bremst die Kleinen ganz schön. So mein Eindruck.
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Warum? Was ist schlimm daran, wenn ein Schülertext orthographisch nicht ganz richtig ist?
Und das aus deinem Munde?

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die Kinder sollten nur so viel frei mit der Anlauttabelle schreiben, wie die Lehrerin auch korrigieren kann.
Nach dieser Methode wird aber nicht korrigiert. Was nutzen Korrekturen den Kindern? Die sind doch nur sinnvoll, wenn sie selbst verbessern und wissen was sie warum wie schreiben.
Lesen durch Schreiben ist ja KEINE Methode, um Schreiben zu lernen, sondern um Lesen zu lernen. Schreiben nach Gehör gibt es nicht. Höchstens wenn meine Mutter früher zu mir sagte: Schreib halt so, wie du sprichst...
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Hier gehen immer mehr Schulen wieder auf die Lateinische Ausgangsschrift zurück und wir finden, dass die Kinder wieder viel schöner schreiben, trotz des häufigen Drehrichtungswechsels.
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In NRW ist eine verbundene Schrift vorgeschrieben.
Ja, mich hat das auch schon gewundert. Ich kenne es auch so, dass das Erlernen einer verbundenen Schrift vorgeschrieben ist, also in den mir bekannten Bundesländern und das wird wohl überall so sein. In der 4. soll eine individuelle gut lesbare Schrift angebahnt werden und ab da fangen wieder ein paar an zu drucken oder teilweise. Ich mache das auch. In Ausnahmen, wenn das Erlernen nicht gut geht, darf ein Kind immer Druckschrift schreiben.
Ob die Kinder das Einmaleins auswendig lernen müssen, hängt doch auch von der jeweiligen Lehrkraft ab. Bei mir müssen sie immer, weil alles andere zu lange dauert (auch in den weiterführenden Schulen). Wie man das aus Kernaufgaben herleitet, behandle ich je nach Klasse. Manche bringt es einfach auch sehr durcheinander.
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Ich finde ja, nach 1 Schwimmkurs können die Kinder nicht alle wirklich schwimmen, da sollte man auch mit den Eltern noch üben. Die Kinder haben zwar manchmal alle möglichen Abzeichen, aber man denkt: "Hoffentlich geht der nicht im Nichtschwimmer unter."
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Meiomei, jetzt kommen aber die ollen Schinken

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Das muss man nur den Lehrern mal sagen, die es (mehr oder weniger) nutzen, damit die Kinder (früh viel) schreiben.
Insofern: vom Grunde her ist es eine Methode zum Lesen lernen, das wurde nur in der Praxis umgebogen und daher passt die Bezeichnung "Schreiben nach Gehör".Das müssten wir mal ausdiskutieren. Kennst du noch jemanden, der so arbeitet? Ich nicht. Die letzten Kolleginnen dieser Art sind schon lange pensioniert.
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Meine älteste Tochter ist jetzt auch Lehrerin (Sprachheilschule) und bekommt eine 1. Kl. Ich sehe mich schon mit ihr Material tauschend und vorbereitend.

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OT: Ich liebe Friedhöfe. Fast immer sehe ich mir im Urlaub die örtlichen Friedhöfe an. Sie erzählen Geschichten, z.B. auf Hiddensee, in Wien (Zentralfriedhof) und in Genua habe ich einen halben Tag auf einem gigantischen Monumentalfriedhof oder wie das heißt verbracht. Aber auch in kleinen Dörfern an der Ostsee oder egal wo... man sieht was über die Leute.
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Bei uns ist die Nahverkehrsanbindung sehr schlecht, aber eine Freundin (alleinerziehend) erzählte mir, dass sie sich trotzdem das Ticket gekauft hat. Sie fährt mit dem Auto zur S-Bahn und kommt dann doch günstiger als sonst weg, allein, wenn sie in die Landeshauptstadt fährt. Ansonsten kann sie die Schwarzwaldbahn nutzen und hat wahrscheinlich noch weitere Möglichkeiten. Sie meinte, dass ihr Sohn noch nichts zahlen muss und dass sie sich jetzt doch einige Fahrten leisten kann, die sonst nicht drin wären.
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Wien
Kennst du nicht das Lied: Es lebe der Zentralfriedhof und alle seine Toten von Wolfgang Ambross?
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Zentralfriedhof
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Es tut mir sehr leid, elena. Da du schreibst, du hattest "wieder" eine Fehlgeburt, nur zur Info: Ab dem 3. Mal wird die Ursache abgeklärt und manchmal braucht es etwas medizinische Unterstützung, damit es hält. Ich hatte beispielsweise eine übertriebene Reaktion meines Immunsystems, die erfolgreich behandelt werden konnte.
Alles Gute dir und euch.
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Gibt es noch Länder / gar Schulen, in denen jede*r 8-Jährige schwimmen kann? Also jetzt nach Corona?
Ich habe das neulich in meiner Klasse bei den Kindern abgefragt, die meisten sind jetzt 7. So grob nur ein Drittel hat behauptet, schwimmen zu können. Das finde ich auch nicht viel. Oder ist das "normal."
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