Normalerweise müsste es doch einen schulinternen Plan geben, meinetwegen einmal erstellt und für ein paar Jahre gültig. Was ist, wenn jemand die Schule verlässt? Weiß doch niemand, was der Kollege so gemacht hat.
Beiträge von Zauberwald
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Eine offizielle Vorschrift kann ich mir nicht vorstellen, davon habe ich noch nie etwas gehört. Wahrscheinlich war es etwas, worauf die Seminarleitung Wert legte.
Bei mir Wert, bei meiner Tochter vor ein paar Jahren Vorschrift - vllt. auch beide Male vom Seminarleiter her. Was hat sie geflucht.
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Oh je, da hätte ich keine Lust mehr, Saftladen. Steht die Schulleitung hinter dir, kann sich aber nicht durchsetzen?
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Irgendwo muss es eine Vorschrift geben, dass AB (oder Arbeiten?) einen Rahmen haben müssen.
Deshalb haben viele AB so einen Rahmen, das sieht für mich immer ein wenig nach Trauerkarte aus.
Im Ref. in BY war es, meine ich, vorgeschrieben, auch so ein Rahmen außen rum. Und alles per Hand (mangels PC). Was haben wir geflucht, v.a., wenn alles schön fertig war und dann der der Rahmen nicht mehr draufging. Aber gehorsam hat man alles mit sich machen lassen.
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Im Süden muss es auch eine Trauerrand-Vorschrift geben, da ja im WSC auch viele Materialien diesen aufzeigen (Thema, Name, Klasse, Datum).
Bei Klassenarbeiten, aber sonst gibt es keine feste Vorschrift.
Meine Arbeitsblätter sind nicht als meine zu erkennen.
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Ich kenne es gar nicht, dass man seinen Namen draufschreibt. Ganz schön dreist, auf fremde Sachen seinen Namen zu setzen, warum lässt sie es nicht anonym?
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Der 10€ Türke macht das mal eben und labert mich dabei nicht voll.
Sicher, dass da jedes mal die Klinge gewechselt wird? Nicht, weil es ein Türke ist, sondern egal wo man sich den Bart schneiden lässt, hätte ich Bedenken... also Angst vor Aids...
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Ja, das ist so. Wenn Kinder so gar nicht mitmachen wollten und nur störten oder sogar gewaltätig geworden sind, hat man sie von den Eltern abholen lassen. Schulregel: Wer schlägt, der geht. Was macht ihr denn mit sich kloppenden Kindern?
Zur Hemmschwelle: Am Gümmi muss leider erst sehr viel passiert sein, damit mal was passiert. Das besagte Abholen lassen, steigerbar als Nacharbeiten lassen, bis hin zur Ordnungsmaßnahme.
Also bei uns geht das nicht, einfach abholen lassen, aber ich sehe dein Bundesland nicht. Wäre interessant zu wissen, wo das geht.
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Dieses Thema beschäftigt mich in ähnlicher Form gerade auch sehr. Ich habe eine Kollegin, die an einer anderen Schule arbeitet und mit der der Kontakt aufgrund eines gemeinsamen Arbeitskreises entstanden ist. Sie ist neu an ihrer Schule und war von Anfang an sehr überfordert.
Im Arbeitskreis hat sie dann schon gar nichts Konstruktives beigetragen, sondern im Gegenteil unsere Arbeit gebremst, weil sie ständig mit ihren anderen Baustellen beschäftigt war und dann von uns Ideen dazu wollte, was uns dann von der eigentlichen Arbeit abgehalten hat.
Anfangs tat sie mir leid und ich habe versucht, bestmöglich zu helfen - habe aber auch direkt dazu gesagt, dass ich selbst derzeit stark auf mich und meine Ressourcen achten muss, um gesundheitlich nicht in Probleme zu geraten.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, einfach nur ausgenutzt zu werden, weil ich von ihr Nachrichten erhalte, die eigentlich sinngemäß aussagen "ich habe hier eine Aufgabe, bitte erledige die doch für mich". Ich antworte, dass ich gerade froh bin, meine eigenen Aufgaben einigermaßen zu schaffen, worauf von ihr nur wieder die nächste Bitte kommt, ob ich nicht mal eben Dies und Das an Input für sie geben könnte.
Ihr merkt vielleicht: Mittlerweile bin ich nur noch genervt. Da sie meine Abgrenzungsversuche zum Selbstschutz überhaupt nicht wahrzunehmen scheint, überlege ich jetzt wirklich schon, ob ich sie "ghosten" soll, also einfach nicht mehr antworten. Das wäre normalerweise echt nicht meine Art, aber ich weiß mir inzwischen nicht mehr anders zu helfen. Das Projekt des Arbeitskreises ist inzwischen auch abgeschlossen, sodass ich sie vielleicht ignorieren könnte und hoffen, nie wieder was mit ihr zu tun zu haben. Und ich frage mich auch, ob es auf ihrer Seite krasse Inkompetenz ist, so hilflos, wie sie ständig wirkt, oder einfach krasse Unverschämtheit und Methode, anderen immer die eigene Arbeit aufzudrücken.
Bitte entschuldige, dass ich deinen Thread nun damit kapere, ohne selbst was Konstruktives beizutragen - vielleicht hilft es dir aber schon, zu wissen, dass du mit solchen Gefühlen nicht alleine bist.
Kann ich gut verstehen. Ich würde manchmal auch gerne zu meiner Kollegin sagen: Bin ich deine Mentorin?
Es ist doch ein geben und nehmen. Aber wenn nix kommt. Ich habe jetzt gesagt, sie muss das nächste Thema vorbereiten und die Klassenarbeit. Bisher habe ich auch alle Arbeiten in diesem Schuljahr aufgesetzt: 4mal Deutsch, 3mal Mathe, 2mal Su.
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Hallo,
danke für die Antwort. Entschuldige, ich habe die Nachricht auf meinem Handy verfasst, korrigiere ich.
Also, es ist nicht meine Art mit derartigen Fragen umzugehen, es gibt Kollegen, die genau so viel Zeit investieren, gerne ins Gespräch gehen, was man optimieren kann etc. Aber dann gibt es dann noch die Kollegen, die ich eingangs beschrieben habe, die gerne andere für sich arbeiten lassen, um 12:40 Uhr Feierabend machen während die Zuarbeiter bis 20 Uhr schuften. Sich dann mit fremden Werk zu schmücken, dies als das eigene Werk zu titulieren, und sich nicht mal die Mühe machen es richtig abzuschreiben, sondern einfach ein Foto zu machen ist nicht nur unfair gegenüber anderen Kollegen sondern unverschämt.
Ich kann dich so gut verstehen. Ich habe eine junge Kollegin, die viel jünger ist als ich, mit der ich parallel arbeiten muss. Sie tut zu Hause nichts, erwartet morgens meine Vorlagen, (die ich ihr jetzt nach mehreren Jahren nicht mehr gebe,) gibt bei Arbeiten auf alles volle Punktzahl, während ich bei Unzulänglichkeiten nur Teilpunkte gebe. Aber wenn man sich mit den Themen nicht auskennt... Rate mal, wer den Ärger der Eltern an der Backe hat....
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Und trotzdem bekommt ihr ans Gymnasium doch in den allermeisten Fällen die tendenziell fitteren Kinder. Die, die schon in der Grundschule am auffälligsten sind gehen doch eher an andere Schulformen.
Meistens.
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Muss die aufnehmende Lehrkraft denn bei euch nicht erstmal herausfinden was die Klasse kann und was nicht?
Eigentlich ja. Meist lautet die abwertende Antwort: Was die Kinder in 2 Jahren Englisch gelernt haben, kann ich hier in 6 Wochen vermitteln. In der GS haben die Kinder aber nur 2 Stunden Englisch in der Woche und sie sind anfangs in der dritten Klasse und nicht in der fünften. Wir verwenden alle die zugelassenen Unterrichtswerke und somit müssten die weiterführenden Schulen doch darauf aufbauen können. Ich kenne die Englischbücher der 5. Kl. nicht, aber eigentlich müssten die doch so anfangen, dass schnell ein gemeinsames Level erreicht ist - nicht zu schwer und nicht zu leicht am Anfang.
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Bei uns wird kaum etwas geschrieben. In der 5. Kl. regen sich dann die Eltern und die dortigen Lehrer auf, dass die Diktate in Englisch nicht gut ausfallen und geben der GS die Schuld. Aber wir sehen das nicht als unsere Aufgabe an. Dann muss halt zuzeiten dort mehr geübt werden.
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Jo, könnte man in jeder Stunde, für jede Lerngruppe, an jeder Schulform. Am "Gümmi" hast du aber nicht die Zeit.
Am Gümmi meckern sie doch schon, wenn manche schon ein Englischvokabelheft führen können und andere nicht. Was bitte ist so schwer daran, Gymnasiasten selbst das Führen eines Vokabelheftes beizubringen? Im Bildungsplan der Grundschule steht, dass der Englischunterricht nur mündlich läuft, alles was geschrieben werden soll, muss irgendwo auf dem AH oder Blatt stehen, mindestens als Purzelwort. Leider halten sich nicht alle Grundschulen daran und schreiben verbotenerweise schon Diktakte oder führen Wörterhefte, was nicht vorgesehen ist. Das Nachsinnen haben die Grundschulen, die sich an den Bildungsplan halten. Bei den Kooperationsgesprächen werden wir regelmäßig angegangen, bzw. eine Kollegin, die Englisch studiert hat und den kompletten Englischunterricht macht. Das ist jeeeedes Jahr Thema und die Eltern sind dann auch sauer auf die GS, obwohl sie vorher immer sagen, ihr Kind könne schon soooo viel Englisch. Die können halt sprechen, was das Ziel der GS ist. Die Angst vor der Sprache verlieren und reden.
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Und gefällst du dir? Das ist doch die Hauptsache. Ich quatsche übrigens gern beim Friseur, die müssen ja zuhören (oder tun wenigstens so).

Ja.
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Wenn du hinterher nicht so unglücklich ausgesehen hast, dass der Friseur dir angeboten hat, die Hintertür zu nehmen, damit dich niemand sieht, ist alles gut gelaufen.

Yepp!

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Ich hab´s getan, also Friseur. Es ging gut, nur das die ganze Zeit unterhalten müssen mit einer völlig fremden Frau ist nicht so meins, aber sie war nett.
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Als ich vor 20 Jahren von BY nach BW wechselte, gab es eine Kollegin, die sich schon mehrere Jahre erfolglos nach SH beworben hatte. Doppelhaushälfte mit Bruder gebaut. Eltern, Familie des Bruders und Ehemann waren schon ein paar Jahre in Husum. Sie wohnte im selben Ort wie ich jetzt und fuhr immer in den Ferien und mal zwischendrin hoch. Als ich an die Schule kam, ging der Versetzungsantrag plötzlich durch und meine Chefin meinte immer, dass das wohl ein Ringtausch war. SH - BY - BW - SH.
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An der Küste kann man immerhin Schafe streicheln und aufs Meer gucken, während es einem schlecht geht.
Super. Ich bin schon im Januar ans Meer gefahren, nach SH.
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Hallo,
wir haben uns immer noch nicht für ein Ziel entschieden. Was wir (in absteigender Reihenfolge) für Prioritäten haben:
- Meer, einigermaßen Wettergarantie, nicht zu heiß, v.a. nachts
- naturnah, keine Touristenhochburg
- vom Rheinland aus mit dem Auto an einem Tag zu erreichen, also max.800 km
- Hotel mit Halbpension oder Appartement
Hat jemand einen Tipp?
Wir sind gerne in SH zwischen Nord - und Ostsee, man muss ja nicht unbedingt die ganze Zeit nach St.-Peter-Ording gehen zu der Zeit, aber ansonsten passt das.
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