Was ist denn "Ausfrage", das klingt merkwürdig?
Das ist in Bayern eine Art der Notengebung. Am Anfang einer Stunde werden einzele SuS über den Inhalt der letzten Stunden mündlich ausgefragt.
Was ist denn "Ausfrage", das klingt merkwürdig?
Das ist in Bayern eine Art der Notengebung. Am Anfang einer Stunde werden einzele SuS über den Inhalt der letzten Stunden mündlich ausgefragt.
Vielleicht hilft folgende Erklärung:
Förderlehrer*innen sind keine Förderschullehrer*innen!
Förderlehrkräfte machen in Bayern eine Ausbildung und arbeiten danach an Grund-, Mittel- und Förderschulen. Sie haben auch eigenverantwortlichen Unterricht, aber auch Differenzierungsstunden.
Hier gibt es mehr Infos:
https://www.foerderlehrer-freising.de/?ref=g
Sie werden in A10 eingestuft.
Förderschullehrkräft bzw. Sonderpädagog*innen studieren Sonderpädagogik auf Lehramt, dürfen dann diagnostizieren und können als Klasenlehrkräfte eingesetzt werden.
Sie erhalten A13.
Ich hoffe, das hilft anderen, die hier gelandet sind!
Keine Strafen, SuS ernst nehmen, Perspektiven aufzeigen, Wiedergutmachung vereinbaren, Gespräche im Nachhinein, wenn die Gemüter sich beruhigt haben, im Netzwerk arbeiten, Vertrauenspersonen mit ins Boot holen
Das würde mir spontan einfallen...
Deine Schulleitung müsste das beantworten können. Bei mir war es vor 4 Jahren so, dass ich gleichzeitig lebenszeitverbeamtet und beurteilt wurde. Diesen Turnus ist es anscheinend nicht mehr so. Weiß das aber nur für Förderschulen.
Ich finde das Basteln im fächerübergreifenden Unterricht super. In der Buchstabenerarbeitung geht es aber um das Verknüpfen von Graphem und Phonem sowie das Schreiben (Graphomotorik). Also lieber ab und zu basteln, malen, Spiele, IPad, usw.! So wie du das schilderst, würde es viel Zeit in Anspruch nehmen, die an anderer Stelle fehlt.
In der Sonne liegen
Fantasiereise
Dachzelturlaub
Ich arbeite im MSD.
Wir haben im Landkreis mehrere Projekte. Einmal eine Schule mit Schulprofil Inklusion, dort ist eine Kollegin mit 13 Stunden eingesetzt. Dann haben wir mehrere Kooperationsklassen, ich glaube da sind es pro Klasse 5 Stunden.
Ich arbeite mit 7 Stunden im MSD und betreue mehrere Grundschulen. Die Schulen haben wir uns im Team zugeordnet. Ich bin mit meinen restlichen Stunden Klassenleitung.
Mittlerweile haben wir im MSD keine Zeit mehr zu fördern. Wir testen und beraten die Lehrkraft, die Eltern und geben Fortbildungen.
Ich mag die Abwechslung zwischen Unterrichten und Beraten.
So richtig inklusiv ist das bayrische Schulsystem also nicht...
Mein Rat: Du bist nicht die andere Lehrerin.
Du hast andere Werte, Vorstellungen und Erfahrungen.
Mit diesen trittst du "deinen" Schüler*innen entgegen. Du handelst nach deinen Maximen. Lass das Vergangene vergangen sein und freu dich auf deine Arbeit mit deinen Kids.
Verlass dich dabei auf deine Kompetenz und deine Empathie.
Alles andere wird sich dann schon regeln (im Kollegium, mit der Schulleitung, etc.).
Es gibt leider auch im Lehrberuf "schlechte" Lehrpersonen, will heißen, wenig Autorität, Präsenz, Transparenz.
Als H*** würde ich mich beschimpfen lassen, da gäbe es Gespräche. Erst mit dem Kind, dann mit den Eltern. Wenn die Lehrerin das erträgt, hat sie wohl eine größere, aber falsche verstandene Toleranz. Oder keine Kraft mehr. Wer weiß, was da dahinter steckt...
Lg Lala
Harry Potter
Je nach Bundesland geht das nicht. In Bayern z.B.
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