Wir haben auch Vorschriften bezüglich der Anzahl und Länge der Klausuren.
Hat mich aber nie wirklich interessiert. Ich schreibe weniger, kürzer und korrekturfreundlich, dafür sind die Aufgaben aber anspruchsvoll.
Damit spare ich mir eine Menge Arbeit.
Ich biete allerdings immer eine freiwillige schwere Klausur an, damit unzufriedene Schüler zeigen können, dass die vorläufige Endnote zu schlecht ist.
Das machen aber maximal 3 von 25. Solange sich kein Schüler beim Schulleiter beschwert, wird keiner die Länge und Art deiner Klausuren kritisieren.
Das ist meiner Meinung der einzige Weg, um erträgliche Arbeitszeiten zu haben und glücklich zur Schule zu gehen.
Ich kämpfe mehr mit ausufernden Fortbildungsaufforderungen, Sonderarbeiten und 8 Einsätzen pro Woche (3xabends und 5 vormittags).