Beiträge von German

    Sehr witzig. Es kam eine Anweisung morgen wegen des Sturms, die Fenster geschlossen zu lassen. Dann müssten aber alle Bundesländer, nicht nur NRW die Schulen schließen.

    Denn die regelmäßige Lüftung ist zumindest bei uns eigentlich Voraussetzung für den Schulbetrieb in der Pandemie

    Schulleitung geht mit positivem Test des Kindes arbeiten?

    Das ist echt irre, zumal gerade die Schulleitung bei uns fast alles im Homeoffice macht.

    Das war mir noch gar nicht klar, dass noch nicht einmal alle Lehrkräfte in BW diese bereits erhalten haben. Ich habe mein Gerät bereits im letzten Schuljahr erhalten, genau wie die Mehrheit meiner KuK. Lediglich eine Minderheit musste bis zu Beginn dieses Schuljahrs warten. Wir haben viele KuK in Teilzeit, haben insofern eh nur dank Unterstützung durch den Träger (und Kompromiss mit weniger Leistung) für alle KuK ein eigenes Gerät (Surface oder IPad nach Wunsch) erhalten. Angesichts der Anzahl und Marktlage, war nicht alles gleichzeitig verfügbar. Ist bei euch denn absehbar, wann ihr die Geräte bekommen werdet?

    Ich bin ja gerade im Krankenstand.

    Aber der Kollege, den ich angeschrieben habe, bestätigt, dass es keine neuen Informationen gibt.

    Ich glaube, ihr habt eher Glück gehabt, Anfängerin schreibt ja das gleiche.

    Mein Diensttablet????????????

    Natürlich kann man das Problem eigenverantwortlich lösen, das war ja nur eine Randbemerkung, dass nicht jeder ein Smartphone besitzt. Viele denken ja es sei so.

    Meistens diejenigen, bei denen das Smartphone schon eine Art Körperteil ist:)

    Mein Fotoapparat ist digital, sagt man dazu nicht mehr Fotoapparat?

    Wir haben mindestens 3 Kollegen, die kein Smartphone besitzen und mindestens 5, die keinen Fernseher besitzen.

    Ich schreibe das mal extra, weil manche der Meinung sind, es sei eine Bürgerpflicht, beides zu besitzen. Mein Smartphone habe ich auch erst seit zwei Jahren, davor aber ein normales Handy. Bis heute schreibe ich aber viel lieber am PC(beispielsweise hier)

    Ob die Kollegen einen Fotoapparat besitzen, weiß ich allerdings nicht.

    Ich bin selbst seit über 10 Jahren Abteilungsleiter und mein Kind ist jetzt 15.

    Das heißt, da ich überwiegend für das Kind zuständig bin, es funktioniert auch mit Kind.

    Man muss aber immer wieder diskutieren und argumentieren, dass mein Dienstherr in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein hohes Gut sieht.

    Es gab oft Diskussionen mit dem Schulleiter, der mich gerne mehr vor Ort gesehen hätte.

    Seit Corona stellt sich die Frage plötzlich gar nicht mehr, weil wir von zuhause aus Stundenpläne erstellen, Vertretungen regeln. Konferenzen führen.

    Die Frage nach der Präsenz stellt sich - außerhalb des Unterrichts- derzeit gar nicht und ich denke das wird nach Corona auch so bleiben.

    Viele Kollegen, die in Firmen arbeiten, bestätigen auch dass der Präsenzwahn rapide abgenommen hat und die Chefs auch weiter auf homeoffice setzen

    Die Entscheidung der Schulleiter ist eben die Entscheidung, was nach Verordnung zwingend notwendig in Präsenz stattfinden muss.

    Wenn ihr keine digitalen Möglichkeiten habt, dann muss eine Notenkonferenz unter Einhaltung der Infektionsschutzregeln in Präsenz durchgeführt werden.

    Wie geschrieben, die Arbeitsagentur will derzeit auf keinen Fall zu uns, was ich gut verstehe.

    Aber auch da sind wir digital gut aufgestellt, was bei euch wohl nicht der Fall ist (siehe Konferenzen)

    Also ich empfinde die Berufsorientierung- sei es meiner SuS oder von Schulpraktikant:inn:en- durchaus als zwingend notwendig, Pandemie hin oder her. Die Hasen bleiben schließlich nicht wegen der Pandemie plötzlich zwei Jahre länger an der Schule, haben nur oftmals noch weniger Orientierung, wie es denn weitergehen könnte. Die Berufspraktika sind also dringend geboten, um herauszufinden, ob der Wunschberuf dem Realitätscheck standhält, um mit möglichen Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu kommen. Gerade für die SuS im Hauptschulzug ist letzteres unerlässlich. (Konferenzen in Präsenz oder Elternabende in Konferenz gibt es dagegen bei uns aktuell gar nicht. Die sind nämlich- anders als die Berufspraktika- nicht zwingend an Präsenz gebunden.

    Wir haben natürlich aktuell auch Probleme SuS unterzubringen, weshalb wir dieses Jahr ausnahmsweise eine zweite Praktikumswoche zwischen Pfingsten und Sommerferien ermöglichen, für all diejenigen, die im Frühjahr keinen Platz gefunden haben (oder auch SuS, die ein zweites Praktikum benötigen). Zwei Drittel meiner SuS haben es aber inzwischen doch geschafft Zusagen zu erhalten von Betrieben. Unmöglich ist es also aktuell nicht- schließlich wollen ja auch die Betriebe gute, motivierte und interessierte Azubis finden.

    Die Berufsorientierung findet ja statt, aber eben digital. Unsere Kooperationspartner kommen derzeit nicht in die Schule selbst wenn ich es als zwingend notwendig definieren würde.

    Und was die Praktika angeht. Die Betriebe wollen derzeit tatsächlich niemanden, der von außen Corona einschleppen könnte.

    Wahrscheinlich ist das regional sehr verschieden.

    Richtig, für Besucher*innen (z. B. die Elternvertreter*innen in den Zeugniskonferenzen) gilt natürlich bei uns ebenfalls 2Gplus, und für die Praktikant*innen - wie für alle schulischen Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte - gilt derzeit "3G am Arbeitsplatz".

    Die Zeugniskonferenzen in der letzten und vorletzten Woche waren bei uns in der letzten Zeit auch die einzigen Konferenzen, die in Präsenz stattgefunden haben. Die für heute angesetzte Gesamtkonferenz wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, Teamsitzungen finden seit Herbst online statt und der Elternsprechtag Anfang Dezember fand telefonisch statt.

    Dass Handwerker*innen erst nach Schulschluss zu uns in die Schule kommen, ist nicht machbar, da unsere Schule mind. bis zur 8. Stunde "voll" ist, diverse Klassen/Kurse und KuK sind sogar bis zur 10. Stunde anwesend (die endet erst, wenn die allermeisten Handwerksbetriebe bereits Feierabend haben). Würden umfangreiche Sanierungsmaßnahme, wie sie in den letzten Jahren fast durchgehend an unserer Schule stattfanden, nur außerhalb der Unterrichtszeiten durchgeführt, wären diese noch in fünf Jahren nicht beendet ;) . Wir sind ja froh, dass die Baufirmen trotz der allgemeinen Baustoffknappheit bspw. genügend Holz für die Erneuerung des Dachstuhls bekommen haben.

    Nein, zwingend notwendig war diese - wie du es so abwertend bezeichnest - "Holocaustaktion" sicher nicht. Es handelte sich dabei zum einen um eine Ausstellung, die SuS eines Geschichtskurses unseres BG vorbereitet hatten, sowie um ein 30minütiges Theaterstück unserer Theatergruppe, die beide leider aufgrund der Pandemie nur von Schüler*innen unserer eigenen Schule besucht werden konnten. Zum anderen gab es eine kurze Gedenkfeier (draußen - mit Abstand und Masken), zu der neben SuS und KuK unserer Schule ein Vertreter einer jüdischen Gemeinde aus einer Nachbarstadt, der Bürgermeister unseres Schulortes, vier Vertreter*innen von allgemein bildenden Schulen der Stadt sowie eine Pressevertreterin anwesend waren.

    Über die Notwendigkeit solcher "Aktionen" lässt sich sicher streiten. Aber ich persönlich finde, dass man gerade eine wie die oben genannte unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen auch zu Pandemiezeiten durchführen sollte.

    Nicht zwingend notwendig sollte gerade keine Abwertung sein, sondern betonen,

    dass die Situation eine besondere ist. Ich bin selbst Geschichtslehrer und außerdem von Pandemiezeiten halte ich solche Aktionen für sehr, sehr wichtig.

    Praktikanten haben wir tatsächlich keine.

    Handwerker haben wir wegen eines dreijährigen Umbaus. Diese werden täglich im Sekretariat kontrolliert.

    Präsenzsitzungen sind in BaWü wenn möglich zu vermeiden und das können wir auch.

    Und selbst die Arbeitsagentur macht ihre Angebote derzeit digital, damit keiner in die Schule muss.

    Sonstiges, wie die Holocaustaktion, so gut ich diese auch finde ist derzeit für den Schulbetrieb nicht zwingend notwendig.

    Ich schrieb es schon: Wir sind in einer Pandemie.

    Schon spannend, was in anderen Schulen als zwingend notwendig empfunden wird.

    Die Praktika waren immer in den Zeiten eingeplant, in denen sie nicht stattfinden durften und kein einziger Schüler, der trotzdem privat ein Praktikum machen wollte, fand einen Platz.

    Dieses Jahr haben wir bewusst 4 Wochen um die Pfingstferien eingeplant, weil das der Erfahrung nach der günstigste coronafähige Termin ist. Aber auch die Strebsamen in der Klasse bekommen nur Hinweise dass die Firmen die Coronalage weiter abwarten

    (Die meisten Schüler warten selbst noch ab)

    Ist derzeit eigentlich auch logisch. Wir dürfen niemanden von Außen in die Schule lassen, einzelne Eltern nur in Ausnahmefällen mit 3G Kontrolle, alle Konferenzen und Elternabende finden digital statt und dann sollen wir die Schüler in die Firmen ausschwärmen lassen?

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