Ich wünsch Dir viel Erfolg!
Beiträge von putzmunter
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Hallo Bonzo 21,
ich bin auch aus NRW. Du bist ganz klar in zuviele Fahrten eingebunden - erkläre anderen, dass das zuviel ist und Dir dabei auch zuviel Unterricht flötengeht, auf den Du nicht verzichten kannst, da Du ja Lernziele zu erfüllen und Klassen auf Arbeiten und Prüfungen vorzubereiten hast.Es wäre übrigens widersinnig, wenn Du einen Antrag auf Genehmigung der Fahrt stellst und dann die Erklärung des Kostenverzichts nicht unterschreibst - dann wird die Fahrt natürlich nicht genehmigt und die Schüler gucken in die Röhre.
Besser: Bevor Du mit dem für Fahrten zuständigen Verwaltungskollegen sprichst, finde jemand anderen, der an Deiner Stelle fährt, wobei Du für diesen Kollegen die Fahrt organisatorisch vorbereitest, am besten mit ihm/ihr zusammen. Bei uns fahren oft zwei Kurse zum gleichen Ziel, was die Vorbereitung vereinfacht, da sie sich auf mehrere Schultern verteilt. Zum Organisiern kannst Du nämlich schon verpflichtet werden, aber ich galube nicht, dass man Dir mehrere Fahrten abverlangen kann.
Frage doch mal die Kollegen, auch die Neueingestellten, die Deinen Kurs kennen - ich habe bisher keine Schwierigkeiten gehabt, jemanden zu finden, der für mich fährt. Vorbereiten tue ich die Schüler in meinem Unterricht (Referate zm Fahrtziel etc).Viel Erfolg!
putzi
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Das ist ja gut zu hören, dass Du heute besser zurechtkamst. Mir geht's oft so, wenn ich einer Stunde mit großem Widerwillen entgegensehe, weil ich nichts Gutes erwarte, dass es dann doch nie so schlimm wird wie meine Befürchtungen.
Du hattest Dich gut gewappnet und alles wasserdicht geplant. Super - der Erfolg gibt Dir recht. Nun musst Du nur dafür sorgen, dass Du das alles dieser Lehrerin erklärst, bevor diese die Klasse wiedersieht, damit das mit der angeblichen Absprache von ihr auch unterstützt wird. Wichtig! Sonst fällt sie Dir bei den Schülern durch Abstreiten womöglich (ohne es zu wissen) in den Rücken.Liebe Grüße,
putzi -
Zitat
Original von Mooonaaa
Ich bin zur Zeit Praktikantin an einem Gymnasium...Heute hat die zweite Woche begonnen. Unter anderem habe ich letzte Woche in einer Klasse 7 (33 Schüler) hospitiert (Fach: Französisch). In dieser Woche ist die Lehrerin auf Klassenfahrt gefahren und hat mich gefragt, ob ich bereit wäre sie zu vertreten. Ich habe zugesagt, denn im Anschluss an mein Praktikum werde ich an dieser Schule eine U-plus-Stelle (Unterrichtsgarantie plus, Hessen) annehmen und sowieso für Vertretungsstunden zur Verfügung stehen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Praktikanten in NRW gar nicht aufsichtsbefugt sind. Im Gegensatz zu Referendaren sind sie nämlich nicht im Schuldienst, als gar keine Angehörigen der Schule. Von daher hätte die Lehrerin dich gar nicht fragen dürfen, ob Du sie vertreten willst. Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn vertretungsmäßig Not am Mann ist, auf solch eine Notlösung zurückgegriffen wird - aber doch bitte nur, wenn sichergestellt ist, dass die Praktikant/die Praktikantin mit der Klasse gut bekannt ist, dort schon unter Anleitung mindestens eine Stunde gegeben hat und mit den Schülern gut zurechtkommt.
Zudem hat die Lehrerin anscheinend weder Dich noch die Klasse so vorbereitet, dass es klappen konnte. Übles Fehlverhalten von ihr, das Du jetzt ausbadest.ZitatOriginal von Mooonaaa
Also, ich sollte heute die 7 bei ihren Aufgaben beaufsichtigen, die sie von ihrer Lehrerin bekommen hatten. Ich kam an, angeblich war kein Schlüssel zum Aufschließen der Klasse da (Schüler haben dort Schlüsseldienst), so dass ich einen Lehrer bat den Raum aufzuschließen. Klassenbuch war auch keins vorhanden (--> schön ausgedacht!).
Bei uns dürfen Schüler auch keine Schulschlüssel handhaben - dazu sind sie nicht befugt, weil sie im Verlust- oder Missbrauchsfall nicht rechtlich haftbar zu machen sind. Klassenbuch - üblicherweise eine Verantwortung, die ein Schüler hat - meistens sind es zwei, falls der eine mal krank ist. Diese praktischen Einzelheiten hätte die Lehrerin mit Dir und der Klasse genau besprechen müssen.ZitatOriginal von MooonaaaDie Schüler sahen es nicht ein mir zu zu hören. Die sonst eher folgsame Klasse hörte überhaupt nicht zu, ließ sich von einer Praktikantin nichts sagen. ..."Das können Sie nicht machen, Frau XY macht das auch nie." Ich habe nur gemeint, ich hätte das beschlossen und würde das mit Frau XY besprechen, das wäre jetzt so und aus! ...
Schließlich habe ich die Hefte eingesammelt und mit nach Hause genommen. Das Ergebnis: kaum richtige Antworten, wenn überhaupt.
Mir graut es ehrlich gesagt schon wieder vor Donnerstag, wo ich die Klasse noch einmal eine Stunde haben werde. Für diese Stunde haben sie auch noch Aufgaben, die sie wahrscheinlich wieder nicht machen wollen...Nun habe ich mir eine Klassenliste besorgt und vermerkt, wer die Aufgaben überhaupt gelöst hat und werde ihnen ihre Hefte zurück geben. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht alles zu verbessern. Die Aufgaben waren fast nur hingeschmiert. Teilweise habe ich etwas vermerkt.
Mach auf jeden Fall einen nüchternen Kommentar zur Qualität der Leistungen, die Du der Lehrerin natürlich zeigen wirst, damit sie sie für Leistungs- und Kopfnoten heranziehen kann.
Ja, die Schüler nutzen solch eine Situation gern aus, denken aber nicht weit genug und rechnen also nicht damit, dass ihr Verhalten Folgen haben wird. Sage ihnen, dass es Folgen haben wird. Welche - da lass dich auf keinen Fall auf eine inhaltliche Diskussion mit der Klasse ein, sondern sage, dass Du das mit der Lehrerin und eventuell auch der Schulleitung besprechen wirst. Stelle sie dann vor die Wahl: noch so ein peinliches Arbeitsverhalten wie heute, und es wird Folgen geben (welche, werden sie dann schon sehen) - oder aber sie arbeiten Donnerstag anständig, dann wirst Du "mal Gnade vor Recht ergehen lassen" und das Fehlverhalten "vergessen". Wenn Schüler nämlich die Wahl haben, bist Du nicht allein im Zugzwang, sondern sie sind selbst verantwortlich dafür wie sie sich entscheiden.
Sprich auch mit anderen Lehrern - such eine vertrauenswürdige Person und bitte um Rat und Unterstützung der praktischen Art, wie sie ein Forum nicht leisten kann, weil wir hier ja nicht bei Dir vor Ort sind.
Und vor allem - bleib bei den gestellten Aufgaben, stell notfalls zusätzliche, aber belohne die Schüler nicht noch für ihr Fehlverhalten, indem du "was Schönes" wie Film gucken oder Spiele machst - daraus lernen die nur genau das Falsche, nämlich dass Unverschämtheit sich lohnt.ZitatOriginal von Mooonaaa Dachte immer, ich wäre die richtige für diesen Beruf, nur DAS muss man sich echt nicht bieten lassen. Will aber auch nicht aufgeben und sagen: "Nein, ich übernehme den Donnerstag nicht."
Diese Einstellung ist schon mal gut! Kopf hoch!
putzi -
Zitat
Original von flocker
Deswegen fragte ich ja weiter oben,ob sich jemand von euch entsprechend im Verband etc organisiert???... Immer wieder werden vom Schulamt/KuMi Leute gesucht, die sich in den entsprechenden Arbeitsgruppen treffen und an Veränderungen arbeiten!Es geht nicht um mangelnden Willen, sich zu engagieren. Ja nu, wer mit wirklich viel Arbeit belastet ist, hat schlicht und einfach keine Zeit mehr, in einem Ausschuss zur Entlastung mitzuarbeiten. Man hat zuviel erstrangige Arbeit, um noch Zeit für weitere zu haben.
Gruß,
putzi -
Genau so etwas habe ich befürchtet! Aber von NRW habe ich bisher noch nicht gehört, dass man einen solchen Schein braucht.
Ja, was ist, wenn nicht alle den Sportsgeist haben...? Ich bin selber auch kein Sportstyp, habe aber normale Freude an Bewegung und gehe davon aus, dass die Kinder das auch haben...
putzi -
Ihr Lieben,
war schon mal jemand im Hochseilklettergarten "tree2tree" in Duisburg? ich habe noch einen tagesausflug mit meiner 7 zu machen. Einige Eltern haben dieses Ziel vorgeschlagen. Finde es teuer (€ 11 pro Nase!!), aber vielleicht ist es ja was ganz Tolles? Wie siehts mit Personal vor Ort aus, was ist mit eventuellen Risiken oder Gefahren?
Ich bin echt dankbar für jeden Erfahrungsbericht.
Gruß,putzi
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Hallo unter uns, Du schreibst, geplant sei
"Eine D-Unterstufenklasse mit Klassenlehrerschaft, eine Deutsch-9, zwei mal E-10, einmal E-11, einmal D-12. Das sind sechs Lerngruppen mit Korrekturen, und nicht eine, in der ich meine Klassenarbeiten als Einsetzübungen gestalten und - viel wichtiger - als Einsetzübungen korrigieren kann."Mit dieser Kombination macht man in Nordrheinwestfalen z. B. Organisation und Durchführung einer Klassenfahrt in der Unterstufe, eine Zentrale Abschlussprüfung in Deutsch UND in Englisch, Organisation und Durchführung einer Oberstufenfahrt mal eben so neben dem vollen Korrigiergeschäft nebenher. Die Unterrichtsstunden, die man während der Fahrten nicht selbst erteilen kann, bereitet man so vor, dass ein Vertretungslehrer sie hälten kann. Als hätte man mit der Vorbereitung der Fahrt nicht schon genug zu tun.
Wollt's nur mal erwähnen. Sicher geht man deswegen nicht gleich am Stock - ich brauch zum Beispiel immer ein bißchen Action-Stress, um auf Betriebstemperatur zu bleiben. Aber es kann sein, dass man diese Dinge JEDES Jahr am Hals hat, und das jahrzehntelang. Mir ist da ganz schön die Puste ausgegangen.
Du bist da vielleicht anders weil noch jünger...
Gruß,putzi
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Zitat
Original von BillyThomas
Dritte nehmen diese Gruppe als Teil dieser Schule wahr, auch wenn diese selbst gar nichts dafür kann. ...
Man kann nicht grundsätzlich davon reden, dass man als Schule nach dem letzten Kuliklick im Abi automatisch nichts mehr mit den angehenden Abiturienten zu tun hat. Im Zweifelsfall wird man einfach noch weiter mit den Leuten identifiziert, ob man will oder nicht. Und das kann immer passieren, wenn Jugendliche als Gruppe einer Schule auftreten. Auch an Wochenenden, in Sommerferien usw.
Ja sicher. das bezweifelt wohl keiner. Aber was für konkrete Handlungen der Schule möchtest Du denn daraus ableiten?ZitatOriginal von BillyThomasUnd richtig: Vorher muss eine Thematisierung stattfinden, vielleicht dann, wenn man vor dem Deutsch-Abi nochmal das Thema "dialektische Erörterung" wiederholt...
Du glaubst, dass nach dieser "dialektischen Erörterung" Schüler keine Besäufnisfahrten mehr in Betracht ziehen? Ich glaube eher, dass viele von ihnen eher den Unterschied von "Dienst (=Schule) ist Dienst und Schnaps ist Schnaps" machen.
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Zitat
Original von Hannes
Aber die Frage muss erlaubt sein, ob die Schule bis zum Zeitpunkt der Entlassung nicht doch noch eine gewisse Verantwortung für die Dinge hat, die SuS im Zusammenhang mit Schule unternehmen.
Du siehst diese Privatreise der Schuüler als eine Unternehmung "im Zusammenhang mit Schule"? Worin soll denn da der Zusammenhang bestehen?
Wie Aktenklammer schon gesagt hat, dann müssten wir ja alles Freizeitverhalten der Schüler kontrollieren. Die Abi-Fete (das ist noch was anderes als der Abi-Ball und findet zusätzlich statt, von den Schülern selbst organisiert) - überhaupt das Wochenend-Partyverhalten und die Ferien-Sauftouren. Und und und.
Ich sehe es auch so, dass die Schule in den Jahren vor dem Abitur Aufklärung über vernünftigen Umgang mit dem Alkohol leisten muss. Die meisten Schulen machen das ja auch, als fixen Programmpunkt in verschiedenen Altersstufen.Nach dem Abitur aber muss man loslassen. Man kann junge Leute nicht daran hindern, trotz Präventionsunterricht ihre eigenen Fehler zu machen und hoffentlich daraus zu lernen.
Loslassen ist für Eltern natürlich immer schwer (Du schreibst ja aus der Vaterperspektive, wenn ich das richtig verstanden habe).
Es geht aber letzten Endes kein Weg daran vorbei.Gruß,
putzi -
Ich dachte, das wäre nur zu meiner Ausbildungszeit so gewesen, dass man NICHT auf die Aufgaben eines Klassenlehrers vorbereitet wird.
Scheint ja immer noch so zu sein - oder kann jemand etwas anderes berichten?
Die Sache ist ja schon deswegen nicht unerheblich, weil Eltern dem Klassenlehrer und seinem Einfluss so große Bedeutung zumessen ( - wie sie es von der Grundschule kennen). Dabei sieht man seine Lieben vier Mal die Woche zum Zweck des Unterrichts, neben vielen anderen Klassen, die man genauso oft ebenfalls zum Zweck des Unterrichts sieht.
Es gibt Eltern, die vermuten, Klassenlehrer seien von der Schulleitung für dieses Amt sorgfältig ausgewählte, besonders geeignete und geschulte Kräfte.
(An meiner Schule jedoch bekommt man Klassenleitung wie unerwartetes Wetter auf den Kopf, ob man will oder nicht.)In der Praxis wächst man schnell in diese Aufgabe hinein, weil man ja jede Menge Kollegen hat, mit denen man sich austauscht, und vor allem hat man ja die Klassenlehrer der Parallelklassen immer als Ansprechpartner.
Klassenlehrer sein kann ganz toll sein, weil es Klassen gibt, die einem regelrecht ans Herz wachsen. Ich wünsch Dir viel Erfolg!
Gruß,
putzi -
Diese traditionellen "typischen" Aufgaben machen wirklich keinen Sinn mehr, aber ich setze halt eigene Analyseschwerpunkte. Zum Beispiel verteile ich gerne Gruppenaufträge, die im Unterricht erledigt und deren Ergebnisse anschließend dem gesamten Kurs mit Notizen an der Tafel und Erläuterungen präsentiert werden müssen.
Charakterisierungen mache ich gar nicht. Das machen die im Deutschunterricht so gründlich, die brauchen es nicht noch doppelt in Englisch. Summaries machen ich nur im Hinblick auf spezifische Fragestellungen.
Als Gruppenaufträge hatte ich zuletzt z. B. Montag und sein Berufsverständnis - wie ist es am Anfang, wie kommt es ins Bröckeln. Oder: das Verhältnis Clarisse-Montag und in welchen einzelnen Stadien es sich entwickelt. Oder: Clarisse, Schule und Bildung. Oder: Das Verhältnis Montag-Millie und seine Entwicklung bis zum Scheitern der Ehe. Oder die von Montag geäußerte Vermutung, "Beatty wanted to die". Schüler sollen diskutieren und mögliche Hinweise/Belege im Text finden.
Man kann auch wunderbar mit "stills" bzw "freeze frames" (die Dinger haben verschiedene Namen) arbeiten.
Man kann auch Szenen als "dramatized scenes" provisorisch aufführen lassen (verschiedene Szenen, verschiedene Gruppen).
Den Vergleich mit der Verfilmung mache ich eisern ERST ZUM SCHLUSS.(Diesen auch mit verschiedenen viewing tasks.)Es spricht aber auch nichts dagegen Unterrichtsmaterial der Verlage zu verwenden. Das ist auch gut - und davon steht nichts im Internet.
Gruß,
putzi
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Ich hab's mir angesehen. Es war natürlich sehr interssant, zu sehen, wie inspirierend Lehrer fruchtbare Lernmethoden anwenden dürfen unter genau den Umständen, unter denen sie möglich sind: nämlich mit Lerngruppen von 8-12 Schülern.
Ich wurde auch den Verdacht nicht los, dass 90 Prozent der phänomenalen Lernbegeisterung auf diese kleine Gruppengröße zurückzuführen sind.
Man kann noch so tolle Lernverfahren versuchen zu kopieren - auf 30 Schüler gleichzeitig angewendet glaube ich, dass sie nicht funktionieren - und jedenfalls nicht den gleichen Effekt erzielen wie bei kleinen Gruppen.Über die Gruppengröße wurde im Kommentar des Films übrigens kein Wort gesagt. Man musste beim Zuschauen abzählen, wieviele bzw wenige Schüler da jeweils auf einen Lehrer kamen.
Gruß,
putzi -
Hallo Linob,
schau dir mal diese fiktive Rede für Angela Merkel an, im Stil amerikanischer Präsidenten-Reden. Da hagelt's Stilmittel, und man kann inhaltlich noch weitere Untersuchungsaspekte anchließen.
http://www.bild.de/BILD/news/poli…ernen-kann.htmlGruß,
putzi -
Hallo Bolzbold,
danke schon mal - ich werde die Klett-Ausgabe jetzt bestellen. Jaja, schon klar mit dem Wörterbuch, da hast Du völlig recht.
Gruß,putzi
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Ich suche für meinen recht schwachen aber willigen Grundkurs eine Ausgabe, die Vokabelangaben auf jeder Seite hat. Cornelsen scheint keine zu haben (oder hab ich nur mal wieder Tomaten auf den Augen?)
Könnt Ihr die Klett-Ausgabe oder sonst eine andere gute mit Vokabeln auf jeder Seite empfehlen?
Danke schon mal,putzi
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Hallo Ihr beiden, kommt auch NRW in Frage?
Gruß,
Putzi -
"Original von Didakta
Hallo zusammen,ich wollte gerne mal zur Diskussion stellen, ob Episkope den Schulalltag, die Vorbereitung, Präsentationen u.s.w. nicht wahnsinnig erleichtern würden. Zur Erklärung: Mit Epikopen kann man ohne Folien zu ziehen Vorlagen aus Papier an die Wand werfen. Man kann also einfach das Schulbuch, den Ausdruck, die Tageszeitung etc. drunter halten und IN FARBE projezieren."
Gruß Didakta
Obiges habe ich aus dem Anti-Burnout-Strang gezogen. Wollte mal fragen:
Habt ihr bei euch denn solche Geräte in neuzeitlicher Ausführung?Ich kenne die Dinger nur von früher. Sie hatten zwei Nachteile:
1. musste man den raum total lichtdicht verdunkeln, damit das Bild zu erkennen war, und
2. wurden sie sehr heiß, so dass das Blatt bzw die Buchseite nicht allzu lange darunter liegen durfte, sonst nahm sie Schaden.Ich lasse mich gern aufklären, wenn es moderne Geräte gibt, die diese Nachteile nicht mehr haben.
Gruß,putzi
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Hallo Nighthawk,
wir sind ja in der Schule und nicht bei Gericht. Ich würde die Schülerin darauf hinweisen, dass das nicht geht, auch mit der Mutter darüber Klartext sprechen und dann in Deiner unbegreiflichen Güte "Gnade vor Recht ergehen lassen" - nur dieses eine Mal. Spart Dir eine Menge Aufwand!Wenn bei mir jemand bis zur Arbeit anwesend ist und am Tag der Arbeit fehlt, lasse ich ihn sofort am nächsten Tag dieselbe Arbeit nachschreiben. Sie war ja bereits angekündigt, und der vermeintliche Mehr-Zeit-Vorteil ist dann von Dir ausgeschaltet.
Gruß,
putzi -
Whiteboards sind diese hochglanzlackierten Tafeln, auf denen ich immer grauenhaft schmiere, weil der Stift so schnell über den Lack flutscht. Gorttseidank haben wir die nur in wenigen Räumen.
SMARTBOARDS (Markenname eines bestimmten Herstellers) sind doch diese mit Computersteuerung, oder? Haben wir leider noch nicht, aber hätt ich schrecklich gern!!!Kreide: ich schreibe lieber mit der runden, aber die rollt mir so gern vom Pult (wo ich sie manchmal gedankenverloren ablege) und bricht in mehrere Stücke.
Das passiert mit der eckigen nicht.Gruß,
putzi
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