Beiträge von Sina03

    Die o.g. Aspekte solltest du auf jeden Fall klären, vielleicht ergibt sich dann schon von alleine etwas.


    Welches Thema stünde denn an, wenn kein Unterrichtsbesuch wäre?


    Ganz spontan fällt mir "Reimwörter" ein. das passt für beide Jahrgangsstufen. Erst könntet ihr das Thema im Plenum erarbeiten und dann könnten die Erstklässler Reimwörter(bilder) verbinden oder ein Reimwörter-Memory basteln und die Zweitklässler könnten schon ein paar Reimwörter aufschreiben, evtl. sogar Lücken in einem Gedicht füllen o.ä.

    Danke für diese Idee, das habe ich mir auch schon überlegt und diese Stunde leider schon in einem unbenoteten Unterrichtsbesuch gezeigt (heute ärgere ich mich drüber). Das war wirklich optimal und so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Leider sind nicht alle Themen so toll wie dieses und lassen sich so schön mit beiden Stufen bearbeiten...

    Mach doch Thema "Tiere".

    Im Ernst, bitte lies dich doch erst mal in die jahrgangsübergreifende Didaktik ein, erzähl uns was vom Lehrplan, von den Lernvoraussetzungen und deinen Ideen, woran man dann gemeinsam feilen kann. Du wirst doch irgendwas gelernt haben in Studium und Seminar und von deinen Mentor*innen, irgendwelche eigenen Ideen im Kopf haben?

    Du meinst, ich sollte mich an einem gemeinsamen Thema (wie "Tiere") orientieren, an welchem unterschiedliche Lernziele für Kl.1 und 2 abgedeckt werden?

    Ich dachte auch an die Bilderbucharbeit. Da habe ich an Schreibanlässe oder szenisches Spiel gedacht. Leider mögen die Jungs das Malen überhaupt nicht (Schreiben ist ja noch nicht möglich) und szenisches Spiel ist mir in einer benoteten Stunde mit zu vielen Risikofaktoren verbunden, gerade in meinem Förderbereich (soziale Entwicklung).

    Ich lese mich gerade in das Thema "jahrgangsübergreifend unterrichten" ein und feile auch an Ideen. Die Inhalte meines Studiums bringen mir dazu leider rein gar nichts. Alles was ich im Studium an Wissen erworben habe, ist für die aktuelle Situation in meiner Klasse nicht übertragbar oder in irgendeiner Form nützlich. Da ich das gerade aufzuarbeiten versuche und noch recht am Anfang stehe, sind meine Fragen noch recht "offen" formuliert.

    Grüße

    Hallo :)


    ich bin Referendarin und unterrichte jahrgangsübergreifend eine Klasse 1 / 2.

    Nun suche ich ein geeignetes Thema für eine benotete Stunde im Fach Deutsch.

    Ich tue mir gerade sehr schwer damit. Gerne würde ich ein Thema wählen, das beide Klassenstufen an einem Gegenstand/Thema arbeiten lässt.

    Im Alltag arbeiten die Klassenstufen vorwiegend getrennt voneinander, Klasse 1 lernt die Buchstaben, während Klasse 2 z.B. die Wortarten lernt. Das ist natürlich nicht optimal für eine "Vorzeigestunde".


    Ich freue mich über Anregungen und Ideen!


    LG:)

    Hallo :)


    Ich würde sehr gerne eine Themenkiste zum Thema „Zähne“ erstellen.

    Hat jemand gute Ideen, was man so reinstecken könnte, außer eine Zahnbürste, Zahndose und Zahnpasta? 😊


    Wie geht ihr vor, wenn ihr die Themenkiste einführt? Lasst ihr jedes Kind einen Gegenstand ziehen und beschreiben?


    Grüße 🌻

    So, anhand der vielen guten Ideen und Anregungen habe ich meine Stunde wieder relativ stark umgeplant.:) Meine Ideen zur Umsetzung:


    Thema der Stunde: Wofür brauchen wir Wasser? (Einstiegsstunde in die Einheit "Wasser")

    Lernziel: Die Schüler werden sich bewusst, wozu sie Wasser im Alltag brauchen.


    Einstieg: Lehrer bringt Kiste mit Gegenständen mit (Badehose, Wasseruhr, Regenschirm, ...) --> gemeinsamer Nenner "Wasser" wird (hoffentlich) erraten


    Erarbeitung: Kinder versammeln sich im Halbkreis vor dem Smartboard. Lehrer holt einen Litereimer hervor und erklärt, dass eine Person in Deutschland 127 dieser Eimer am Tag verbraucht. Überleitung zur Frage: Was tun wir denn den ganzen Tag über, dass wir so viel Wasser verbrauchen?

    --> Kinder sammeln Ideen (Baden, Zähne putzen, kochen, ...) --> Die Ideen werden am Smartboard mit Bildkarten visualisiert


    Arbeitsphase: Auftrag: "Erstellt einen Tagesplan von euch und schreibt bzw. malt auf, wie ihr morgens, mittags, abends Wasser verbraucht!" (Arbeitsblatt mit Tabelle morgens, mittags, abends)

    (evtl. kann auf Tippkarten zurückgegriffen werden)


    Sicherung: Ein Kind (je nach Zeit, auch zwei Kinder) stellt seinen Tagesplan vor, dieser wird am Smartboard eingeblendet/projiziert --> Kind erzählt von seinem Tagesplan, Lehrer stellt nach jeder Phase (morgens, mittags, abends) die Frage, welches Kind das auch so hat/ ähnlich hat --> Kinder melden sich (Bedeutung von Wasser für uns alle wird deutlich: "Schaut mal, wie wichtig das für Menschen ist, so viele Kinder haben direkt daran gedacht!")


    ENDE der Stunde 8)

    Mal so ein paar spontane Ideen ins Blaue hinein:

    - Tätigkeiten, die mit Wasser zu tun haben pantomimisch darstellen und raten lassen

    - Bildkarten mit verschiedenen Tätgikeiten danach sortieren lassen, ob dabei Wasser gebarucht wird oder nicht

    - Stell dir vor, das Wasser wäre weg... und dann eine Geschichte erzählen (Tagesablauf oder so) und jedesmal, wenn etwas passiert was ohne Wasser nicht geht, unterbrechen die Kinder oder machen irgendein Zeichen...

    Danke für die Anregungen und die Ideen, ich werd mir das alles mal durch den Kopf gehen lassen 👍🏼

    wozu dient dann noch die Arbeitsphase?

    Die Erarbeitung sollte mit allen Kindern gemeinsam erfolgen (z.B. im Sitzkreis) und macht den Auftrag für die im Anschluss folgende Arbeitsphase verständlicher


    In der Arbeitsphase arbeiten alle Kinder an ihren differenzierten Materialien, jeder auf seinem Niveau (z.B. die, die nicht schreiben können arbeiten mithilfe von Bildkarten, die die schreiben können, dürfen kleine Texte verfassen etc.)

    Das ist zu wenig für eine Stunde. Du bringst Gegenstände mit, die irgendwas mit Wasser zu tun haben, dann überlegt ihr, wozu man Wasser braucht, dann malen sie, wozu man Wasser braucht, dann redet ihr drüber, wozu man Wasser braucht? Und wozu die Hilfekarten- auf denen steht dann, wozu man Wasser braucht? (Oder geht es um Kinder einer Förderschule?)

    Es geht um Kinder einer 1./2. Klasse auf einer Schule für soziale Entwicklung. Und einige Kinder haben auch ein L Gutachten. Ich möchte nicht Zuviel in eine Stunde stecken und den roten Faden beibehalten. Das Lernziel der Stunde ist, dass die Kinder sich bewusst werden, wozu sie Wasser im Alltag nutzen. Das muss in jeder Unterrichtsphase deutlich werden 😊

    Aber die hast du dann doch! Und dann ist es auch wirklich eine Erarbeitung. In deiner Ursprungsplanung war es eher eine Ergebnissicherung dessen, was du vorab schon gemeinsam im Gespräch erarbeitet hast.

    Hmm... der Unterricht sollte ja aus den vier Phasen Einstieg, Erarbeitung, Arbeitsphase und Sicherung bestehen. Ich erkenne gerade leider nur drei Phasen...


    1. Einstieg mit den Gegenständen zum Wasser

    2. Arbeitsphase mit dem differenzierten Material (Arbeitsblätter bearbeiten, evtl. mit Tippkarten)

    3. Sicherung: Besprechung der Ergebnisse + Jeder ergänzt 2 Dinge auf dem Arbeitsblatt, die er noch nicht aufgeschrieben hat


    Stehe ich auf dem Schlauch? 😄

    Hallo ihr Lieben :)


    ich bin frische Referendarin und wurde einer 1./2. Klasse auf einer Förderschule für soziale Entwicklung zugeteilt. Es sind 7 Schüler.


    Ich unterrichte unter anderem Deutsch in der Klasse, was aktuell eine große Herausforderung für mich darstellt.

    Der eine Teil der Klasse (5 Schüler) kann nicht lesen und nicht schreiben. (1. Klasse)

    Der andere Teil der Klasse (2 Schüler) kann lesen und auch schreiben. (2. Klasse)


    Ich bekomme regelmäßig Unterrichtsbesuche, die mich sehr herausfordern, weil ich mit den Kindern immer einen gemeinsamen Einstieg, eine gemeinsame Erarbeitung und einen gemeinsamen Schluss haben sollte. (In der Arbeitsphase darf differenziert werden)


    Nun stellt sich mir die Frage, wie ich mit solch unterschiedlichen Voraussetzungen und unterschiedlichen Lernzielen einen gemeinsamen Einstieg, eine gemeinsame Erarbeitung und einen gemeinsamen Schluss haben soll!


    Die erste Klasse beschäftigt sich aktuell natürlich mit den Buchstaben, die werden gerade nach und nach eingeführt.

    Die zweite Klasse dagegen ist schon weiter, da stehen Themen wie Nomen, Leseverstehen etc. an...


    Und ja ich weiß, es gibt Themen, wie Bilderbuch und Märchen, da ist ein gemeinsames Unterrichten durchaus möglich. Aber diese Themen möchte ich mir unbedingt für die Lehrproben aufsparen.


    Habt ihr Anregungen oder Ideen, wie ich den Unterricht in Deutsch gestalten könnte, damit die Schüler so viel es geht gemeinsam arbeiten können? Nur als Helferkind kann ich die Großen nicht einsetzen, die benötigen ja auch einen Lernzuwachs...

    Wie regelt ihr das in eurer Klasse? Habt ihr Tipps für meine Unterrichtsbesuche?


    Ich bin für alle Ideen und Anregungen dankbar!!:)

    Grüße

    Danke für die Tipps! :) das klingt gut, die Kinder Kinder werden zu kleinen Forschern. Da kam mir gerade die Idee, einen Forscherausweis für jedes Kind zu erstellen. Das müsste sie doch schon mehr dazu motivieren, wenigstens eine Skizze anzufertigen. Danke!


    Coronabedingt weiss ich leider noch nicht, in welcher Form ich das Experiment durchführe (Gruppen, Partnerarbeit, alleine?)

    Danke für die schnelle Antwort! :)


    In der Erarbeitung besprechen wir, wofür wir Wasser im Alltag nutzen. Das ganze wird an der Tafel mit Bildkarten visualisiert. Kommen Dinge, die ich nicht auf meinen Bildkarten habe, schreibe ich das als Wort dazu.


    Ich dachte daran, den Kindern ein Arbeitsblatt zur Verfügung zu stellen, auf dem ein Kind in der Mitte abgebildet ist und nachdenkt (mehrere Denkblasen um das Kind herum). Die Kinder erhalten den Auftrag, sich zu überlegen, wann sie Wasser im Alltag nutzen. Das können sie in die Denkblasen schreiben / zeichnen. (z.B. eine Badewanne, Hände waschen, spülen, etc.) (In der Mitte der Klasse wollte ich außerdem eine Tippbox mit Bildkärtchen aufstellen für Kinder, die eine kleine Anregung brauchen. Oder ich lasse die Tafel aufgeklappt, sodass sie die Bildkarten an der Tafel aus der Erarbeitung zur Verfügung haben. Was könnte denn besser sein?)



    Das Lernziel ist: Die Schüler lernen das Element Wasser und seine Bedeutung für das Leben kennen. Die Schüler werden sich bewusst, wozu sie Wasser im Alltag brauchen.

    Hallo ihr Lieben :)


    ein nächster Unterrichtsbesuch steht schon wieder vor der Tür.


    Ich würde mit meinen Schülern (1./2. Klasse, jahrgangsübergreifend) gerne das Thema Wasser behandeln.


    In der Einführungsstunde würde ich sehr gerne darüber sprechen, wofür wir Wasser denn eigentlich brauchen. Den Kindern soll bewusst werden, wofür sie Wasser im Alltag nutzen.
    Einsteigen wollte ich mit Gegenständen zum Thema Wasser, die Kinder sollen anhand der Dinge auf den gemeinsamen Nenner Wasser kommen (Regenschirm, Badehose, etc.)
    Anschließend sprechen wir darüber, wofür wir Wasser im Alltag nutzen (Hände waschen, duschen, Zähne putzen, spülen etc.).

    Dann arbeiten die Kids in der Arbeitsphase an ihrem differenzierten Material.


    Nun fällt mir leider kein schöner, anregender und runder Schluss zu dieser Stunde ein :( Vielleicht hat ja jemand hier eine schöne Idee dazu :)

    Hinweis: Die meisten Kinder in der Klasse können noch nicht schreiben und lesen.


    Bin für jede Anregung dankbar!

    Grüße!:)

    Hallo ihr Lieben :)


    ich bin frische Referendarin und würde mich gerne an ein Experiment mit meinen Schülern wagen. :)

    Mich beschäftigen ein paar Fragen zur Durchführung eines Experiments in meiner 1./2. Klasse (jahrgangsübergreifend).


    Zum einen Stelle ich mir die Frage, wie man in der Stunde vorgehen sollte.

    Untergliedere ich die Stunde in Einstieg, Erarbeitung, Arbeitsphase und Sicherung, kam mir der folgende Ablauf:


    Im Einstieg nenne ich unser Thema der Stunde und dass wir heute forschen/experimentieren werden. --> Nennung der Forschungsfrage und Aufbau der Stunde darlegen (Transparenz: Zuerst stellen wir eine Vermutung auf, dann führen wir das Experiment durch, dann verschriftlichen wir unsere Beobachtung, dann kommen wir im Sitzkreis zu einer Erklärung.

    In der Erarbeitung sprechen wir über das verwendete Material und stellen eine Vermutung auf.

    In der Arbeitsphase führen die Kinder das Experiment durch.

    In der Sicherung kommen wir im Sitzkreis zusammen, berichten über unsere Ergebnisse und suchen eine Erklärung.


    1. Wie findet ihr diese Art der Aufteilung?? (Die Stunde geht 45min, muss immer in diesem Zeitfenster planen)

    2. Sollte es eine vorangegangene Stunde geben, in der NUR über die DURCHFÜHRUNG eines Experiments gesprochen wird (Transparenz). Habe etwas Angst, dass es sonst chaotisch werden könnte mit den Kleinen. ;)

    3. Wie können die Kleinen, die noch nicht Schreiben und Lesen können auch eine Beobachtung festhalten? Sollten diese Kinder die Beobachtung einfach malen? Meine Jungs hassen malen :D Oder sollen sie nur darüber sprechen?


    Bin für jede Anregung dankbar!!


    Liebe Grüße

    Luna:)

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