Beiträge von Invioner

    gerade in den ersten Berufsjahren an einer BBS damit rechnen muss, in unterschiedlichsten Bildungsgängen eingesetzt zu werden (gerade in Mathe), die von Schuljahr zu Schuljahr wechseln können.

    Meinst du damit, dass sich das nach einer bestimmten Zeit einspielt und darauffolgend nur noch die gleichen Bildungsgänge unterrichtet werden von einem oder dass man nach einer Zeit X alle Bildungsgänge durch hat :)


    Zudem können sich an der BBS die Lehrpläne auch schnell ändern. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man bis zur Pension immer das Gleiche verwenden kann, besonders in seiner beruflichen Fachrichtung.

    Besonders da die berufliche Fachrichtung viel Lehrstoff und sehr breitgefächerte Themen beinhalten.


    So ein bisschen habe ich das Gefühl, dass du dich noch nicht gänzlich mit deinem angestrebten Beruf auseinandergesetzt hast.

    Kann deiner Meinung nach vielleicht sein.

    Wenn ich mich selber reflektiere kann ich behaupten, dass ich mich schon sehr deutlich mit dem Beruf auseinandergesetzt habe. Bei meinen Fragen ging es eher um Punkte die nicht oder selten beschrieben sind. Oder es unterschiedliche Auffassungen existieren.

    Durch Recherche konnte ich herausfinden, dass meine berufliche Vorerfahrungen mir für meinen Master durchaus nützen aber es ist schwer etwas zu finden was mit den Vorerfahrungen danach passiert.

    Und die Frage nach der Verkürzung war ebenfalls berechtigt, da wie wir auch hier sehen niemanden haben der den Ref verkürtzt hat und somit Erfahrungen teilen könnte.


    Meine Hospitationstage im letzten Jahr sind leider aufgrund der Corona-Pandemie asugefallen.


    Ich möchte hier nicht behaupten ich hab alles recherchiert und weiß alles. Ganz sicher nicht. Ich versuche mich jedenfalls ordentlich mit dem Beruf auseinanderzusetzen und habe (hoffentlich verständlich) noch paar Fragen.

    Entschuldige wenn das ein wenig provozierend rüberkam.


    Welcher Volksmund? Ich höre durchweg eher, die ersten 3-5 Jahre sind die schlimmsten.

    Damit meine ich den Volksmund mit den Leuten die nur Schüler waren und nie die Seite des Lehrerberufs gesehen haben. Durch meine Recherche ist mir jedenfalls bewusst das Lehrer sein ein durchaus schwieriger Beruf mit viel Verantwortung ist.

    Würdest du deine Projektleiter-Tätigkeit wirklich 1:1 mit dem gleich setzen, was dein Lehrer an der Berufsschule mit euch gemacht hat?

    Nein natürlich nicht. Jeder Beruf hat differenzierungen in den eigenen Bereichen zum anderen Beruf. Wäre ja auch blöd wenn nicht :P

    Und das Lernen dieser Bereiche sind die Aufgaben die gemeistert werden müssen.


    Du brauchst wegen deiner abgeschlossenen und einschlägigen Ausbildung keine Praktika zu machen und natürlich lässt dich deine Ausbildung und Berufserfahrung danach viel authentischer als Lehrer an beruflichen Schulen wirken.

    Ok fürn Master ist das wertvoll. Und nach dem Master? Jeder gleichgestellt oder nützen mir diese Erfahrungen noch? (Soft Skills ausgenommen)

    Vielen Dank für eure Antworten!


    Was ich mir vorstellen könnte: Das Vertretungszeiten angerechnet werden können oder sogar ein bereits begonnenes/abgebrochenes Ref im anderen BL.


    Ich würde eine Kürzung des Referendariats nur Leuten erlauben die schon ein Referendariat durchlaufen haben z.B. in einem anderen Lehramt.

    Ok das hab ich mir schon fast gedacht, hätte ja sein können, dass Projektleiter-Tätigkeiten die vorgewiesen werden könnten auch zählen würde. Aber es leuchtet mir ein, dass dieser Passus eher an die Leute gerichtet ist, die schon ein Ref begonnen und nicht abgeschlossen haben.




    Die vorgelagerte Berufsausbildung dürfte deine fachlichen Grundlagen in dem Bereich abrunden, das ist sicher ein Vorteil.

    Gut das man dies als Vorteil sehen kann und nicht "vergessen" wird nach einem Studium.



    In der Regel brauchst du danach noch 5-10 Jahre Berufserfahrung bis du deine Fähigkeiten voll entfaltet hast.

    Danke! Das war mir nicht bewusst. Diese Zeitspanne ist echt enorm. Sicherlich gibts da individuelle Maßstäbe aber daran orientiere ich mich mal. Im Volksmund wird jabehauptet 1 Jahr wird benötigt um die Materialien aufzuarbeiten und dann hat man sich viel Arbeit für die nächsten Jahre gespart.




    Die 1,5 Jahre brauchst du definitv, um dich "einzufinden".

    Vielen Dank ja ich werd sie auch nutzen wollen. Schadet auf keinen Fall. Der Welpenschutz ^^

    Guten Morgen,


    Ich informiere mich zurzeit über das Referendariat in NDS und bin auf diesen Passus gestoßen:


    (3) Auf Antrag können auf den Vorbereitungsdienst Zeiten einer förderlichen Ausbildung oder einer förderlichen beruflichen Tätigkeit mit bis zu zwölf Monaten angerechnet werden.

    (4) Es ist ein Vorbereitungsdienst von mindestens sechs Monaten abzuleisten.


    Zum einen Frage ich mich welche Zeiten angerechnet werden können?

    Z.B. Zerspanungsmechaniker gelernt, Duales Studium (mit Praxisanteil) im Maschinenbau gemacht, Master of Education für Berufsschule mit Metalltechnik und Mathematik folgend.

    Ist davon etwas anrechenbar?


    Zum anderen die Frage sollte man sich etwas anrechnen lassen?

    Dadurch kann sich ehrheblich die Ausbildungszeit im Referendariat verkürzen, ist das eher positiv oder negativ auszulegen?

    Wird mehr Stoff im extremfall in 6 Monaten durchzunehmen zu sein? Oder bleibt der Ausbildungsinhalt der gleiche wie ich sage mal die letzten 6 Monate des Referendariats?


    Vielen Dank für eure Antworten. Vielleicht hat hier jemand sein Ref verkürtzt?

    Hallöchen,


    ich würde gerne wissen welche Möglichkeiten es gibt in Niedersachsen Berufsschullehrer zu werden. Besonders interessiert es mich zu was ihr mir Raten würdet.


    Hintergrund:


    Beende zurzeit im Januar meinen Bachelor dual im Maschinenbaubereich. Dual bedeutet, dass ich bei einer Firma angestellt bin, normale Arbeitszeiten habe und für die Theorieeinheiten (Semester) freigestellt werde. (Ich weiß nicht ob das als Berufserfahrung gilt)

    Nun kann ich wählen zwischen einem Arbeitsvertrag bei meinem Unternehmen oder ich starte meine Laufbahn Richtung Lehramt. (Oder beides gleichzeitig)


    Ich sehe nach Recherche folgende Möglichkeiten:


    - In Hannover an der Leibniz Uni Master auf Lehramt für Ingenieure zu studieren. (Extra Studiengang)


    - Einen Quereinsteig indem ich erst Berufserfahrung sammle? Genaue Anforderungen habe ich leider nicht gefunden.


    - Falls Mangel besteht, als Angestellter Lehrer in den Schuldienst zu treten und währenddessen den Master zu absolvieren. (Solch eine Regelung gibt es wohl in Niedersachsen)


    Meine Frage bezieht sich ebenfalls darauf, dass ich, wenn ich Lehrer werde, unbedingt verbeamtet werde. (Habe ich bei irgendeiner Laufbahn Nachteile/Vorteile ? )



    Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen und gebt mir ein paar Denkantöße, Erfahrung oder Hinweise geben.


    Wünsche euch noch ein Frohes Neues und bleibt Gesund! :aufgepasst:

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